Max Frisch

50 Bücher

Blätter aus dem Brotsack
Andorra von Max Frisch
Homo faber von Max Frisch
»Wie Sie mir auf den Leib rücken!«
Ignoranz als Staatsschutz?
Aus dem Berliner Journal
Weiß ich es denn selbst, wer ich bin?
Oldenbourg Unterrichtsmaterial Literatur - Kopiervorlagen und Module für Unterrichtssequenzen
Max Frisch spricht
Amerika!
Antwort aus der Stille
Entwürfe zu einem dritten Tagebuch
Leben, ja
Nicht weise werden, zornig bleiben
Frisch. Homo Faber
Königs Erläuterungen: Interpretation zu Frisch. Andorra
Oldenbourg Interpretationen / Stiller, Ein Roman
Briefwechsel
LiteraMedia / Homo faber
Gesammelte Werke in zeitlicher Folge (1931–1985) in den suhrkamp taschenbüchern. 7 Bände
Fragebogen
Biedermann und die Brandstifter
Herr Biedermann und die Brandstifter
Schweiz als Heimat?
Erzählungen des Anatol Ludwig Stiller
Triptychon
Blaubart
Zürich-Transit
Schweiz ohne Armee?
Svizra senz' Armada?
Gesammelte Werke in zeitlicher Folge
Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. (1931-1985) in den suhrkamp taschenbüchern. 7 Bände
Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. (1931-1985) in den suhrkamp taschenbüchern. 7 Bände
Tagebuch 1946–1949
Monsieur Bonhomme et les incendiaires: Pièce didactique sans doctrine
Gantenbein
Der Mensch erscheint im Holozän
Montauk
Tagebuch 1966–1971
Homo faber
Andorra
Mein Name sei Gantenbein
Dienstbüchlein
Stiller
Die chinesische Mauer
Ausgewählte Prosa
Graf Öderland
Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie
Stücke. Band 2
Bin oder Die Reise nach Peking

About Max Frisch

Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, war achtundzwanzig, als der Krieg ausbrach und er erstmals zum Grenzdienst einberufen wurde. Er sollte es insgesamt auf 650 Diensttage bringen. Das Schreiben hatte er zu dieser Zeit, zugunsten der Architektur, eigentlich an den Nagel gehängt: »Mit 25 Jahren war ich fertig mit der Schriftstellerei.« Mit dem Grenzdienst bekam das Tagebuch, eine Form, die sein späteres Werk maßgeblich prägen sollte, eine neue Bedeutung. Max Frisch, dessen Bücher vor seiner Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag bei der DVA und im Atlantis Verlag herauskamen, gelang in der fünfziger Jahren der große literarische Durchbruch; mit Theaterstücken und seinen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein wurde er einem breiten Publikum bekannt und fand Eingang in den Schulkanon. Er verstarb 1991 in Zürich.