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Abbruch nach 25%. Ich finde keinen emotionalen Zugang.
Der Vatikan kämpft schon seit Jahrhunderten gegen Dämonen. Die Krieger des Vatikans sind Exorzisten, die ausgeschickt werden, um gegen diese dunklen Kreaturen zu kämpfen. Eine davon ist Selene. Sie trifft bei einer dieser Auseinandersetzungen auf Jules. Nach Jahren an der Kriegsfront und vielen Kämpfen gegen Dämonen, hat er seinen Soldatenleben den Rücken gekehrt und ist auf der Suche nach Antworten über seine Existenz. Beide fühlen sich voneinander angezogen und müssen sich nun nicht nur den reellen Dämonen stellen, sondern auch den Dämonen ihrer Vergangenheit. Ich kam mit dem Buch nicht wirklich zurecht. Der Schreibstil ist für mich sehr kalt, abgehackt und unrund. Ich weiss nicht wie ich es anders ausdrücken soll. Ich bekam keinen richtigen Lesefluss hin. Immer wieder musste ich Sätze oder ganze Abschnitte zweimal lesen. Das hat keinen Spaß gemacht. Die Charaktere der beiden Protagonisten blieben für mich wenig greifbar, das liegt aber glaube ich auch mit dem Schreibstil zusammen und wie Szenen und Figuren dargestellt bzw. beschrieben werden. Das Wordbilding und das Magiesystem erscheinen sehr komplex. Ich fand es zum einen interessant und spannend, aber ich fand keinen richtigen Zugang, weil ich nicht genug Informationen dazu bekommen habe. Man wird in Szenen geworfen, in denen magische Kämpfe stattfinden. Das Ganze hinterlässt aber bei mir Fragezeichen im Kopf, da ich durch fehlende Details gar nicht den ganzen Ablauf verstehen konnte. Der Wechsel zwischen einzelnen Szenen wirkt auch einfach nicht rund. Es ist als ob die Autorin selber beim Stricken ihres Musters zwischen drin einige Laschen fallen gelassen hat. Es fehlen Anschlussmomente. Das hat mich ständig verwirrt. Ich habe für mich gelernt, wenn ein Buch mich überhaupt nicht catchen kann, ich immer wieder beim Lesen ins Stocken gerate und keine Lesefreude aufkommt, lohnt es sich für mich nicht weiterzulesen. Meine Erfahrung sagt mir, dass das auch so bleiben wird und ich wahrscheinlich am Ende des Buches eher enttäuscht als entzückt sein werde. Ich habe mir jetzt auch ein paar Rezensionen durchgelesen, um zu schauen, ob ich mit meiner Meinung völlig auf dem Holzweg bin. Doch viele Meinungen unterfüttern meine Gefühle, die ich beim Lesen von diesem Buch habe und somit werde ich jetzt nach einem Viertel des Buches abbrechen, weil ich keinen emotionalen Antrieb empfinde weiterzulesen. Vielleicht haben andere mehr Spaß an dieser Geschichte, mein Buch ist es jedenfalls nicht.
11. Apr. 2026
Abbruch nach 25%. Ich finde keinen emotionalen Zugang.
Der Vatikan kämpft schon seit Jahrhunderten gegen Dämonen. Die Krieger des Vatikans sind Exorzisten, die ausgeschickt werden, um gegen diese dunklen Kreaturen zu kämpfen. Eine davon ist Selene. Sie trifft bei einer dieser Auseinandersetzungen auf Jules. Nach Jahren an der Kriegsfront und vielen Kämpfen gegen Dämonen, hat er seinen Soldatenleben den Rücken gekehrt und ist auf der Suche nach Antworten über seine Existenz. Beide fühlen sich voneinander angezogen und müssen sich nun nicht nur den reellen Dämonen stellen, sondern auch den Dämonen ihrer Vergangenheit. Ich kam mit dem Buch nicht wirklich zurecht. Der Schreibstil ist für mich sehr kalt, abgehackt und unrund. Ich weiss nicht wie ich es anders ausdrücken soll. Ich bekam keinen richtigen Lesefluss hin. Immer wieder musste ich Sätze oder ganze Abschnitte zweimal lesen. Das hat keinen Spaß gemacht. Die Charaktere der beiden Protagonisten blieben für mich wenig greifbar, das liegt aber glaube ich auch mit dem Schreibstil zusammen und wie Szenen und Figuren dargestellt bzw. beschrieben werden. Das Wordbilding und das Magiesystem erscheinen sehr komplex. Ich fand es zum einen interessant und spannend, aber ich fand keinen richtigen Zugang, weil ich nicht genug Informationen dazu bekommen habe. Man wird in Szenen geworfen, in denen magische Kämpfe stattfinden. Das Ganze hinterlässt aber bei mir Fragezeichen im Kopf, da ich durch fehlende Details gar nicht den ganzen Ablauf verstehen konnte. Der Wechsel zwischen einzelnen Szenen wirkt auch einfach nicht rund. Es ist als ob die Autorin selber beim Stricken ihres Musters zwischen drin einige Laschen fallen gelassen hat. Es fehlen Anschlussmomente. Das hat mich ständig verwirrt. Ich habe für mich gelernt, wenn ein Buch mich überhaupt nicht catchen kann, ich immer wieder beim Lesen ins Stocken gerate und keine Lesefreude aufkommt, lohnt es sich für mich nicht weiterzulesen. Meine Erfahrung sagt mir, dass das auch so bleiben wird und ich wahrscheinlich am Ende des Buches eher enttäuscht als entzückt sein werde. Ich habe mir jetzt auch ein paar Rezensionen durchgelesen, um zu schauen, ob ich mit meiner Meinung völlig auf dem Holzweg bin. Doch viele Meinungen unterfüttern meine Gefühle, die ich beim Lesen von diesem Buch habe und somit werde ich jetzt nach einem Viertel des Buches abbrechen, weil ich keinen emotionalen Antrieb empfinde weiterzulesen. Vielleicht haben andere mehr Spaß an dieser Geschichte, mein Buch ist es jedenfalls nicht.
11. Apr. 2026








