
12 Follower
Trotzt der ungewöhnlichen Textform sehr packend
16. Juli 2024
Trotzt der ungewöhnlichen Textform sehr packend
16. Juli 2024
Blick ins Buch
Vom »Rot oder Blau«-Autor Manfred Theisen – ein eindringlicher Roman über Umweltaktivismus und Widerstand in der Vergangenheit und heute
10 Bewertungen
3 Rezensionen
3,5
3,5
Tippen zum Filtern
Tippen zum Filtern

12 Follower
16. Juli 2024
16. Juli 2024

16 Follower
In diesem Buch geht es um einen Jungen der in Köln lebt und eines Tages zufällig ein Mädchen kennenlernt das zur letzten Geleration gehört. Hierbei handelt es sich aber nicht um Klimakleber, sondern Waldbesetzer. Schon bald findet er heraus, dass besagtes Mädchen in einem Baumhaus lebt, in einem Wald, der eigentlich abgeholzt werden soll, damit man dort in der Erde graben kann. Sie führt ihn Schritt für Schritt in Ihre Welt hinein und er versucht viel zu lernen. Währenddessen erleben wir seine Mutter, als das komplette Gegenteil. Während seine Mutter erklärt, dass sie selbst zu den "Guten" gehört und seine neue Freundin zu den "Bösen". An ihr erkennen wir die schnelllebigen und den Stress unserer aktuellen Gesellschaft. Das Buch hat ganz bewusst eine ganz eigene Erzählform gewählt. Es kommt mir oft vor, wie ein Gedicht. Auf den eher simpel ausgefüllten Seiten erleben wir die Geschichte der beiden sehr gut und es ließt sich sehr schnell. Ich selbst habe das Buch in einem Tag auf zwei Teilen verteilt gelesen. Obwohl mir der Kohleabbau und RWE, weit entfernt durchaus ein Begriff waren, so war mir das Ausmaß doch nicht sehr bewusst. Nach dem lesen war ich definitiv gezwungen, much danach ein bisschen zu informieren und war sehr schockiert, dass man die Grabstelle auf Google Maps so deutlich sehen kann, selbst wenn man sehr weit raus zoomt. Mir hat das Buch aufjeden Fall etwas mitgegeben.

15. Nov. 2023
In diesem Buch geht es um einen Jungen der in Köln lebt und eines Tages zufällig ein Mädchen kennenlernt das zur letzten Geleration gehört. Hierbei handelt es sich aber nicht um Klimakleber, sondern Waldbesetzer. Schon bald findet er heraus, dass besagtes Mädchen in einem Baumhaus lebt, in einem Wald, der eigentlich abgeholzt werden soll, damit man dort in der Erde graben kann. Sie führt ihn Schritt für Schritt in Ihre Welt hinein und er versucht viel zu lernen. Währenddessen erleben wir seine Mutter, als das komplette Gegenteil. Während seine Mutter erklärt, dass sie selbst zu den "Guten" gehört und seine neue Freundin zu den "Bösen". An ihr erkennen wir die schnelllebigen und den Stress unserer aktuellen Gesellschaft. Das Buch hat ganz bewusst eine ganz eigene Erzählform gewählt. Es kommt mir oft vor, wie ein Gedicht. Auf den eher simpel ausgefüllten Seiten erleben wir die Geschichte der beiden sehr gut und es ließt sich sehr schnell. Ich selbst habe das Buch in einem Tag auf zwei Teilen verteilt gelesen. Obwohl mir der Kohleabbau und RWE, weit entfernt durchaus ein Begriff waren, so war mir das Ausmaß doch nicht sehr bewusst. Nach dem lesen war ich definitiv gezwungen, much danach ein bisschen zu informieren und war sehr schockiert, dass man die Grabstelle auf Google Maps so deutlich sehen kann, selbst wenn man sehr weit raus zoomt. Mir hat das Buch aufjeden Fall etwas mitgegeben.
15. Nov. 2023


1 Follower

17. Juni 2023
17. Juni 2023

Autorin / Autor
Manfred Theisen wurde 1962 in Köln geboren. Der Politologe forschte zwei Jahre für das deutsche Innenministerium in der Sowjetunion und arbeitete als leitender Redakteur einer Kölner Tageszeitung. Er hat im Nahen Osten und in Afrika recherchiert und dort für das Auswärtige Amt und für das Goethe-Institut gearbeitet. Seit 2000 ist er freier Autor und lebt mit seiner Familie in Köln. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und ausgezeichnet.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




Bibliothek
Behalte den Überblick