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Agentenroman, der im kalten Krieg der 80er Jahre spielt.
12. Nov. 2025
Agentenroman, der im kalten Krieg der 80er Jahre spielt.
12. Nov. 2025
Blick ins Buch
»Kaum ein Autor kennt die Gesetze und inneren Strukturen der internationalen Geheimdienste so gut wie Andreas Pflüger – und kann so brillant darüber schreiben.« Hans-Ludwig Zachert, Ehemaliger Chef der Spionageabwehr des BKA
Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura – Deckname Pilger – soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten.
Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger , der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt.
Wortgewaltig und mit Lust an virtuoser Action nimmt uns Andreas Pflüger mit in die Welt der Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs. Auf jeder Seite zittert man um seine Protagonistin Nina Winter, folgt ihrer Verwandlung zur Top-Agentin und kämpft mit ihr ums Überleben.
Mit tollem Farbschnitt in der ersten Auflage
69 Bewertungen
16 Rezensionen
4,4
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12. Nov. 2025
12. Nov. 2025

468 Follower
Habt ihr schonmal einen Agenten-Thriller gelesen? "Wie sterben geht" von Andreas Pflüger war mein erstes und ich weiß kaum was ich sagen soll. Dieses Genre ist einfach anders 🤔 Aber kurz zur Geschichte: Auf der Glienicker-Brücke soll ein Austausch stattfinden. Aufeinmal geht alles schief und Nina, eine Agentin des Westens, erzählt ihre Gecshichte. Erstmal muss ich sagen, ich habe etwas gebraucht um ins Buch und die Schreibweise reinzukommen. Sie ist anders und keine leichte, da es großteils in Moskau spielt und um 1981, spricht man da einfach anders.😅 Ich finde, die Spannung hier ist anders🤔 Es ist durchgehend spannend, aber auf einer anderen Art🤔 Es geht hier sehr viel um die Abhörung, die Ost- sowie Westagenten damals gemacht haben. Man ist eher schockiert über die Arten, wie es gemacht wird und wie hohe Offiziere, Agenten und Politiker das einfädeln, ohne erwischt zu werden😳 Es ist keine Spannung in dem Sinne, man sucht einen Mörder, sondern man muss überleben, in einem Leben voller abhören, verwanzen und drohen.🤔 Ich weiß kaum, wie ich es ausdrücken soll🫣 Dieses Buch ist der Wahnsinn und lässt einen Sprachlos zurück 😳 Eine klare Leseempfehlung von mir😊

26. Okt. 2025
Habt ihr schonmal einen Agenten-Thriller gelesen? "Wie sterben geht" von Andreas Pflüger war mein erstes und ich weiß kaum was ich sagen soll. Dieses Genre ist einfach anders 🤔 Aber kurz zur Geschichte: Auf der Glienicker-Brücke soll ein Austausch stattfinden. Aufeinmal geht alles schief und Nina, eine Agentin des Westens, erzählt ihre Gecshichte. Erstmal muss ich sagen, ich habe etwas gebraucht um ins Buch und die Schreibweise reinzukommen. Sie ist anders und keine leichte, da es großteils in Moskau spielt und um 1981, spricht man da einfach anders.😅 Ich finde, die Spannung hier ist anders🤔 Es ist durchgehend spannend, aber auf einer anderen Art🤔 Es geht hier sehr viel um die Abhörung, die Ost- sowie Westagenten damals gemacht haben. Man ist eher schockiert über die Arten, wie es gemacht wird und wie hohe Offiziere, Agenten und Politiker das einfädeln, ohne erwischt zu werden😳 Es ist keine Spannung in dem Sinne, man sucht einen Mörder, sondern man muss überleben, in einem Leben voller abhören, verwanzen und drohen.🤔 Ich weiß kaum, wie ich es ausdrücken soll🫣 Dieses Buch ist der Wahnsinn und lässt einen Sprachlos zurück 😳 Eine klare Leseempfehlung von mir😊
26. Okt. 2025


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Meine Meinung zum Buch ⤵️ Winter, Berlin 1983: Auf der Glienicker Brücke soll ein Agentenaustausch stattfinden. Ein KGB Offizier namens Kukura gegen den Sohn eines Politbüromitglieds. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, aber das Treffen endet in einem totalen Fiasko. Nur einige Jahre zuvor: Wir begleiten die Agentin Nina Winter. Sie gehört zum BND und ist gleichzeitig eine Verbindungsperson zum KGB. Sie reist Anfang der 80ziger Jahre in die Sowjetunion und wird dort auf Schritt und Tritt überwacht und gerät in kürzester Zeit in ein Netz aus Lügen und Intrigen. Es wird für sie zusehends schwerer zu erkennen, wer Freund oder Feind ist. Sie ist zudem auch noch ständiger Gefahr ausgesetzt. Hierbei handelt es sich um einen Spionagethriller des kalten Krieges. Vor 1985 und vor Gorbatschow und Glasnost und Perestroika. Bisher hatte ich noch nie so einen interessanten Thriller mit zeigeschichtlichem Hintergrund gelesen. Allerdings fiel mir der Anfang etwas schwer. An den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen. Sehr wortgewandt, anspruchsvoll, bildhaft und komplex nimmt uns der Autor mit auf die Reise. Aber zugegebenermaßen hatte ich zwischenzeitlich auch so meine Schwierigkeiten. Denn hin und wieder musste ich wirklich überlegen, wer jetzt für wen spioniert. Nichtsdestotrotz ist es ein fantastischer Thriller, der auf keinen Fall langweilig ist. So richtig kann ich mein Gefühl nicht zum Ausdruck bringen. Hier die richtigen Worte zu finden ist schon sehr schwer. Bisher habe ich keine Vergleichslektüre gelesen, so dass dieses Buch für mich, trotz aller Schwierigkeiten, etwas Besonderes ist und vermutlich auch bleibt. Der Autor hat es geschafft, die Wahrheit und fiktive Ereignisse so zu vermischen, dass daraus ein sehr spannender Thriller wurde. Wer Agententhriller mag sollte das Buch unbedingt lesen. Wer - so wie ich - bisher keine Agententhriller gelesen hat, sollte sich mal trauen und zu diesem Buch greifen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Man muss sich halt nur darauf einstellen, dass es keine leichte Lektüre für Zwischendurch ist.

10. Nov. 2025
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Winter, Berlin 1983: Auf der Glienicker Brücke soll ein Agentenaustausch stattfinden. Ein KGB Offizier namens Kukura gegen den Sohn eines Politbüromitglieds. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, aber das Treffen endet in einem totalen Fiasko. Nur einige Jahre zuvor: Wir begleiten die Agentin Nina Winter. Sie gehört zum BND und ist gleichzeitig eine Verbindungsperson zum KGB. Sie reist Anfang der 80ziger Jahre in die Sowjetunion und wird dort auf Schritt und Tritt überwacht und gerät in kürzester Zeit in ein Netz aus Lügen und Intrigen. Es wird für sie zusehends schwerer zu erkennen, wer Freund oder Feind ist. Sie ist zudem auch noch ständiger Gefahr ausgesetzt. Hierbei handelt es sich um einen Spionagethriller des kalten Krieges. Vor 1985 und vor Gorbatschow und Glasnost und Perestroika. Bisher hatte ich noch nie so einen interessanten Thriller mit zeigeschichtlichem Hintergrund gelesen. Allerdings fiel mir der Anfang etwas schwer. An den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen. Sehr wortgewandt, anspruchsvoll, bildhaft und komplex nimmt uns der Autor mit auf die Reise. Aber zugegebenermaßen hatte ich zwischenzeitlich auch so meine Schwierigkeiten. Denn hin und wieder musste ich wirklich überlegen, wer jetzt für wen spioniert. Nichtsdestotrotz ist es ein fantastischer Thriller, der auf keinen Fall langweilig ist. So richtig kann ich mein Gefühl nicht zum Ausdruck bringen. Hier die richtigen Worte zu finden ist schon sehr schwer. Bisher habe ich keine Vergleichslektüre gelesen, so dass dieses Buch für mich, trotz aller Schwierigkeiten, etwas Besonderes ist und vermutlich auch bleibt. Der Autor hat es geschafft, die Wahrheit und fiktive Ereignisse so zu vermischen, dass daraus ein sehr spannender Thriller wurde. Wer Agententhriller mag sollte das Buch unbedingt lesen. Wer - so wie ich - bisher keine Agententhriller gelesen hat, sollte sich mal trauen und zu diesem Buch greifen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Man muss sich halt nur darauf einstellen, dass es keine leichte Lektüre für Zwischendurch ist.
10. Nov. 2025

3 von 16 Rezensionen
Autorin / Autor
Andreas Pflüger wurde im Oktober 1957 geboren. Er ist Saarländer und lebt seit vielen Jahren in Berlin. Sein umfangreiches Werk umfasst Dokumentarfilme, Arbeiten für das Theater, Hörspiele, Drehbücher sowie Romane. Pflüger setzt sich literarisch auf eine hochspannende Weise mit der Geheimdienstwelt auseinander und schöpft dabei aus einem verblüffenden Insiderwissen. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet; zuletzt erhielt er 2025 für Kälter seinen dritten Deutschen Krimipreis.
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