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“Ich frage mich, ob jemals der Tag kommt, an dem eine Frau nicht für das verurteilt wird, was ein Mann ihr angetan hat.”
Ich und griechische Mythologie = eine Beziehung, die deutlich stabiler ist als so manche Romance in Büchern. 🫱🏼🫲🏻😂 Villains are made war für mich genau die Art von Retelling, die ich liebe: bekannte Geschichte, frischer Twist und am Ende sitzt du da und denkst dir… Moment mal. Was wäre eigentlich, wenn wir jahrelang die falsche Version erzählt bekommen haben? 👀 Kommen wir zum Inhalt: Die Zeitsprünge zur "früheren" Medusa waren gerade am Anfang Gold wert. Ohne die wäre ich im ersten Drittel vermutlich orientierungslos durch die Seiten geirrt. 🤯 So hat sich nach und nach alles zusammengesetzt und plötzlich macht einfach alles Sinn. Der Spice war ganz entspannt bei 1/5. Also keine Sorge – eure Großeltern könnten das theoretisch auch lesen. 😂 Romance war definitiv da... aber ich muss ehrlich sein: Ich hatte bei den beiden nie diesen "KÜSST EUCH JETZT ENDLICH, ICH KANN NICHT MEHR!"-Moment. Es hat gepasst, keine Frage. Aber ich war emotional eher bei: "Ja, macht mal." 🤷🏼♀️😂 Und dann... Silas. Ich konnte mich teilweise kaum noch zusammenreißen und habe Tränen gelacht. Während alle dramatisch ihre Probleme hatten, kam Silas um die Ecke und ich war raus. 😂 Genialer Charakter. Die - teils feministischen - Zitate zwischen den Kapiteln haben nochmal komplett anders gehittet. Einige wurden schneller gespeichert, als mein SuB wächst. Und das will was heißen. 📚🤝🏼 ABER was ich an dem Buch am meisten geliebt habe: Es erzählt nicht einfach nur die Geschichte von Medusa neu. Es stellt die viel spannendere Frage: Was, wenn die "Bösewichte" nie wirklich die Bösewichte waren? Liebe ich 🫱🏼🫲🏻 Geschichten, die bekannte Mythen nehmen, einmal komplett auf links drehen und einen danach noch mit einem dicken “Was wäre wenn…?” zurücklassen. 🫶🏻 Fazit: Band 2… ich komme. Also eigentlich kommt er zu mir. 💁🏼♀️

3 Stunden vor
“Ich frage mich, ob jemals der Tag kommt, an dem eine Frau nicht für das verurteilt wird, was ein Mann ihr angetan hat.”
Ich und griechische Mythologie = eine Beziehung, die deutlich stabiler ist als so manche Romance in Büchern. 🫱🏼🫲🏻😂 Villains are made war für mich genau die Art von Retelling, die ich liebe: bekannte Geschichte, frischer Twist und am Ende sitzt du da und denkst dir… Moment mal. Was wäre eigentlich, wenn wir jahrelang die falsche Version erzählt bekommen haben? 👀 Kommen wir zum Inhalt: Die Zeitsprünge zur "früheren" Medusa waren gerade am Anfang Gold wert. Ohne die wäre ich im ersten Drittel vermutlich orientierungslos durch die Seiten geirrt. 🤯 So hat sich nach und nach alles zusammengesetzt und plötzlich macht einfach alles Sinn. Der Spice war ganz entspannt bei 1/5. Also keine Sorge – eure Großeltern könnten das theoretisch auch lesen. 😂 Romance war definitiv da... aber ich muss ehrlich sein: Ich hatte bei den beiden nie diesen "KÜSST EUCH JETZT ENDLICH, ICH KANN NICHT MEHR!"-Moment. Es hat gepasst, keine Frage. Aber ich war emotional eher bei: "Ja, macht mal." 🤷🏼♀️😂 Und dann... Silas. Ich konnte mich teilweise kaum noch zusammenreißen und habe Tränen gelacht. Während alle dramatisch ihre Probleme hatten, kam Silas um die Ecke und ich war raus. 😂 Genialer Charakter. Die - teils feministischen - Zitate zwischen den Kapiteln haben nochmal komplett anders gehittet. Einige wurden schneller gespeichert, als mein SuB wächst. Und das will was heißen. 📚🤝🏼 ABER was ich an dem Buch am meisten geliebt habe: Es erzählt nicht einfach nur die Geschichte von Medusa neu. Es stellt die viel spannendere Frage: Was, wenn die "Bösewichte" nie wirklich die Bösewichte waren? Liebe ich 🫱🏼🫲🏻 Geschichten, die bekannte Mythen nehmen, einmal komplett auf links drehen und einen danach noch mit einem dicken “Was wäre wenn…?” zurücklassen. 🫶🏻 Fazit: Band 2… ich komme. Also eigentlich kommt er zu mir. 💁🏼♀️
3 Stunden vor










