Verschwörung
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der Neunzigerjahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.
Beiträge
In Verschwörung erzählt Petros Markaris einen weiteren ruhig aufgebauten Fall rund um den Athener Ermittler Kostas Charitos. Dieses Mal stehen Selbstmorde, Impfstoffzerstörung und Morde im Kontext der Coronazeit im Mittelpunkt. Die Pandemie bildet dabei nicht nur den zeitlichen Rahmen, sondern prägt auch die Motive, Ängste und Spannungen der Figuren. Wie gewohnt ist die Geschichte angenehm zu lesen und lebt weniger von Action als von Atmosphäre, gesellschaftlicher Beobachtung und der Beharrlichkeit Charitos. Neben der Ermittlungsarbeit bleiben auch hier die Einblicke in sein Familienleben erhalten, was dem Roman aus meiner Sicht Bodenhaftung und Wärme gibt – ein Kontrast zu den düsteren Themen von Isolation, Misstrauen und Verzweiflung.
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Autorenbeschreibung
Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der Neunzigerjahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.
Beiträge
In Verschwörung erzählt Petros Markaris einen weiteren ruhig aufgebauten Fall rund um den Athener Ermittler Kostas Charitos. Dieses Mal stehen Selbstmorde, Impfstoffzerstörung und Morde im Kontext der Coronazeit im Mittelpunkt. Die Pandemie bildet dabei nicht nur den zeitlichen Rahmen, sondern prägt auch die Motive, Ängste und Spannungen der Figuren. Wie gewohnt ist die Geschichte angenehm zu lesen und lebt weniger von Action als von Atmosphäre, gesellschaftlicher Beobachtung und der Beharrlichkeit Charitos. Neben der Ermittlungsarbeit bleiben auch hier die Einblicke in sein Familienleben erhalten, was dem Roman aus meiner Sicht Bodenhaftung und Wärme gibt – ein Kontrast zu den düsteren Themen von Isolation, Misstrauen und Verzweiflung.




