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4.04
SteuersünderKrisentrilogieKrimiFinanzkrise

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Beschreibung

Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen – im Namen des Staates.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
512
Preis
9.99 €

Autorenbeschreibung

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der Neunzigerjahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Beiträge

1
Alle
5

"Der griechische Staat ist weltweit die einzige Mafia, die es geschafft hat, bankrottzugehen." - Seite 417 Er nennt sich selbst der nationale Steuereintreiber. Er fordert Superreiche in Drohbriefen auf ihrer Pflicht als Staatsbürger nachzukommen und ihre Steuern, die sie jahrelang hinterzogen haben, zu bezahlen. Wer sich weigert, wird liquidiert. WOW - Ich bin sprachlos! Der zweite Band ("Nachtfalter") der Reihe war grandios aber was Petros Markaris in "Zahltag" abgeliefert hat, schlägt bis jetzt jeden anderen Teil. Ein Meisterwerk der Sonderklasse. Es gibt niemanden, der die Lebenswirklichkeit in Griechenland dermaßen präzise beschreiben kann wie er. Außerdem bekommt man einen umfassenden Einblick in das griechische Gesellschaftssystem. Kein Wunder, dass Petros Markaris mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren zählt. ♥

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