Blick ins Buch

Fantasy

Verlorene Städte (Die Lichter unter London 1) – Düstere Urban-Fantasy-Dilogie für Fans von Marie Graßhoff und Ben Aaronovitch mit gestaltetem Farbschnitt

3,8(209)
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Über das Buch

Der Höllenschlund unter London, genannt die Katakomben: ein in den 90er Jahren entdecktes Höhlensystem jenseits der U-Bahn-Tunnel, das Tausende Meter in die Tiefe reicht. Seinen Grund hat man bis heute nicht gefunden. Maeve O’Sullivan studiert an der University of Dublin und verfolgt das Ziel, zu einem Mudlark zu werden: einem eingefleischten Tiefenschürfer, der nach Schätzen in den Gewölben sucht. Angestachelt durch eine Wette steigt sie in die Tunnel hinab … verirrt sich jedoch. In dem Versuch, an die Oberfläche zurückzukehren, gelangt sie immer tiefer in dieses Netzwerk verworrener Korridore, bevölkert von grotesken Wesen wie heimtückischen Schlingpflanzen und wandernden Steinen. Dort begegnet sie dem rätselhaften Blaise. Er rettet sie vor dem sogenannten Wächter, einer Kreatur, die selbst die Mudlarks fürchten. Maeve wird von diesem mit einem Zeichen belegt, das sie zu einem Leben in der Tiefe verdammt – ohne die Möglichkeit, die Katakomben je wieder zu verlassen. Gemeinsam mit Blaise beginnt sie eine Reise in die Tiefe, mit dem Ziel, am Grund der Unterwelt eine Heilung zu finden.

Editionen (1)

ISBN9783986666651
VerlagCross Cult Entertainment
Erscheinungsdatum02.04.25
Seitenzahl352

Merkmale

9 Bewertungen

AnschaulichSympathischEntwickelndGlaubwürdigSpannendEinfach

Rezensionen & Bewertungen

209 Bewertungen

73 Rezensionen

3,8

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  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    2,0

    Flops, Flops und noch mehr Flops🫠🫠🫠

    Ich habe Verlorene Städte gelesen und muss leider sagen: Dieses Buch reiht sich für mich in eine lange Liste von Flops ein. Zumindest optisch punktet das Buch. Die Aufmachung ist nämlich wunderschön. Das Cover hat mich total gecatcht, mit diesem Totenkopf eingebettet in Pflanzen und im Hintergrund sieht man eine nicht menschliche Hand, die nach vorne greift. Auch der Buchschnitt ist richtig schön gestaltet. Aber leider ist das Aussehen eins der für mich wenigen positiven Eigenschaften dieses Werkes. Das zweite positivste ist, dass man die Geschichte schnell, wegstecken kann, auch wenn der Schreibstil nicht der beste ist. Zur Geschichte: Maeve ist eine Studentin und geht mit ihren Kommilitonen eine Wette ein, dass sie es schafft, sich in die Gewölbe unter der Stadt zu schleichen und einen der Kristalle an die Oberfläche zu bringen. Sie schließt sich also einer Führung an, setzt sich dann aber von der Gruppe ab – und stürzt schließlich bei dem Versuch, einen Kristall aus der Wand zu lösen, immer tiefer in die Katakomben. Soweit erstmal eine ganz nette Ausgangssituation. Was mich aber direkt gestört hat, war der Schreibstil. Ich finde, man springt von Szene zu Szene zusammen mit der Protagonistin. Es sind immer nur kurze, knappe Erzähleinheiten, und kaum hat man sich in einer Szene eingefunden, ist man auch schon wieder in der nächsten. Das fühlt sich einfach nicht rund an. Auch das Worldbuilding hat mich nicht überzeugt. Es wird nämlich komplett durch Maeve selbst erklärt. Dadurch, dass sie sich in den Katakomben verliert, begegnet sie ständig neuen Pflanzen, Tieren oder Besonderheiten – und erklärt diese dann dem Leser. Aber das klingt oft so, als würde sie einen Vortrag aus einem Sachbuch halten oder einen Duden-Eintrag vorlesen. Und ich finde einfach: So redet man doch nicht mit sich selbst. Da hätte ich mir eher einen allwissenden Erzähler gewünscht, weil die gewählte Perspektive das Worldbuilding eher schwächt als stärkt. Die Grundidee – eine Stadt unter der Stadt, mit eigenen Lebewesen und Ressourcen, während die Bevölkerung an der Oberfläche nichts davon weiß – ist an sich ganz cool. Aber neu ist das Ganze eben auch nicht. Dieses „unterirdische Welt“-Motiv kennt man ja schon von anderen Geschichten, z.B. aus "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde " von Jules Vernes 1864. Und leider wird aus der eigentlich guten Idee meiner Meinung nach, nicht genug gemacht. Was mich besonders gestört hat, ist Maeve selbst. Dass sie aus einer ziemlich dummen Wette heraus überhaupt in diese Situation gerät, fand ich schon konstruiert. Und dass sie dann durch ihr eigenes ungeschicktes Verhalten immer tiefer in die Katakomben gerät, war irgendwann einfach nur noch absurd. Sie sagt ja sogar selbst, dass sie besser an Ort und Stelle geblieben wäre, damit man sie findet. Ja – genau das macht man doch auch, wenn man verloren geht! Aber statt stehen zu bleiben, läuft sie immer weiter und tiefer hinein. Da habe ich mich wirklich gefragt, wie unklug diese Protagonistin eigentlich ist. Dazu kommt, dass die Ausgangssituation irgendwann völlig an Bedeutung verliert. Spätestens nach einem Viertel des Buches spielt die ursprüngliche Wette kaum noch eine Rolle. Und das lässt das Ganze noch konstruiert wirken. Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Maeve fehlt für mich an Tiefe und Entwicklung, und auch Blaize, der sie findet und rettet, hat mich überhaupt nicht angesprochen. Gerade bei den emotionalen Momenten – zum Beispiel als klar wird, dass sie schwer verletzt ist und wohl in dieser Unterwelt bleiben muss, um zu überleben – hätte ich mir viel mehr Gefühl und Entwicklung gewünscht. SPOILER ALERT Ein weiterer Punkt, der für mich überhaupt keinen Sinn ergeben hat: Dieses große Geheimnis. Maeve stellt irgendwann selbst die Frage, warum niemand davon weiß, dass unter der Erde eine ganze Stadt mit eigener Bevölkerung existiert. Und ganz ehrlich: Das habe ich mich auch gefragt. Natürlich könnte die Regierung etwas vertuschen – aber dass wirklich niemand davon weiß? Es gibt doch offenbar viele Menschen, die dort landen, wie auch Blaze. Warum ist das noch nie nach außen gedrungen? Warum steht nichts in Zeitungen oder Nachrichten? Das wirkte für mich einfach nicht glaubwürdig. Insgesamt fühlt sich das Buch für mich an wie ein Puzzle, bei dem Teile fehlen. Das Bild ist irgendwie da, aber es fügt sich nicht harmonisch zusammen. Es ist eher eine Aneinanderreihung einzelner Szenen, die nicht richtig ineinandergreifen. Am Anfang dachte ich noch: Okay, trotz der schwachen Ausgangssituation könnte das vielleicht noch richtig gut werden. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat sich dieser Eindruck verloren. Unterm Strich bin ich leider enttäuscht. Die Idee ist nett, aber die Umsetzung hat mich überhaupt nicht abgeholt. Es gibt noch einen zweiten Band – aber den werde ich definitiv nicht lesen. Schade eigentlich. Ich hätte es wirklich mögen wollen.

    26. Apr. 2026

  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Follower

    4,5

    ℰ𝒾𝓃ℯ ℛℯ𝒾𝓈ℯ 𝒾𝓃 𝒹𝒾ℯ 𝒰𝓃𝓉ℯ𝓇𝓌ℯ𝓁𝓉! 𝒟ℯ𝓇 𝒜𝓉ℯ𝓂 𝒹ℯ𝓈 𝒜𝒷ℊ𝓇𝓊𝓃𝒹ℯ𝓈 𝒷ℯℊ𝓇𝓊̈𝓈𝓈𝓉ℯ 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓌𝒾ℯ ℯ𝒾𝓃ℯ𝓃 𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃 ℱ𝓇ℯ𝓊𝓃𝒹.

    𝚅𝙴𝚁𝙻𝙾𝚁𝙴𝙽𝙴 𝚂𝚃𝙰̈𝙳𝚃𝙴 "𝙻𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝙻𝚘𝚗𝚍𝚘𝚗" 𝚒𝚜𝚝 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟷 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚄𝚛𝚋𝚊𝚗-𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢-𝙳𝚒𝚕𝚘𝚐𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙰𝚗𝚗𝚎 𝙷𝚎𝚛𝚣𝚎𝚕. 𝙳𝚎𝚛 𝙷𝚘̈𝚕𝚕𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚕𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝙻𝚘𝚗𝚍𝚘𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚘̈𝚑𝚕𝚎𝚗𝚜𝚢𝚜𝚝𝚎𝚖 𝚓𝚎𝚗𝚜𝚎𝚒𝚝𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝚄-𝙱𝚊𝚑𝚗-𝚃𝚞𝚗𝚗𝚎𝚕, 𝚍𝚊𝚜 𝚃𝚊𝚞𝚜𝚎𝚗𝚍𝚎 𝙼𝚎𝚝𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚃𝚒𝚎𝚏𝚎 𝚛𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 😳😮‍💨. 𝙶𝚊𝚗𝚣 𝚎𝚑𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚜 𝚏𝚞̈𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞ß𝚎𝚛𝚐𝚎𝚠𝚘̈𝚑𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝚁𝚎𝚒𝚜𝚎, 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚝𝚊𝚔𝚘𝚖𝚋𝚎𝚗 𝙻𝚘𝚗𝚍𝚘𝚗𝚜. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚘𝚠𝚊𝚜 𝚟𝚘𝚗 𝙱𝚒𝚕𝚍𝚐𝚎𝚠𝚊𝚕𝚝𝚒𝚐, 𝚊𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚠𝚞̈𝚛𝚍𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚎𝚗 𝙰𝚞𝚐𝚎𝚗 𝚊𝚗𝚜𝚌𝚑𝚊𝚞𝚎𝚗 𝚠𝚘𝚕𝚕𝚎𝚗 😂. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚜𝚘 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚗𝚗𝚝𝚎𝚗 𝙺𝚊𝚝𝚊𝚔𝚘𝚖𝚋𝚎𝚗 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚜 𝚜𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 𝙴𝚋𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚋𝚎𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚑𝚎𝚒𝚖𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙺𝚛𝚎𝚊𝚝𝚞𝚛𝚎𝚗, 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚍𝚎𝚗𝚎 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚠𝚎𝚜𝚎𝚗, 𝙼𝚊𝚐𝚒𝚎, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚋𝚘𝚖𝚋𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝙿𝚏𝚕𝚊𝚗𝚣𝚎𝚗𝚠𝚎𝚕𝚝, 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝𝚊𝚕𝚝𝚎𝚛𝚗𝚍𝚎 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚆𝚊̈𝚌𝚑𝚝𝚎𝚛, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚁𝚒𝚎𝚜𝚎𝚗𝚔𝚘𝚕𝚘𝚜𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 😅 𝚆𝚒𝚎 𝚐𝚛𝚘ß 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚄𝚗𝚝𝚎𝚛𝚠𝚎𝚕𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗 𝚖𝚞𝚜𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚞𝚜𝚣𝚞𝚖𝚊𝚕𝚎𝚗 😱. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙴𝚒𝚐𝚎𝚗𝚜𝚝𝚊̈𝚗𝚍𝚒𝚐𝚎 𝚂𝚢𝚜𝚝𝚎𝚖 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗𝚎𝚗 𝙴𝚋𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝 𝚍𝚊𝚛𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝙸𝚍𝚎𝚎 𝚍𝚊𝚑𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜. 𝙼𝚊𝚕 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚜𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎𝚗 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕, 𝚍𝚎𝚗 𝚐𝚞𝚝 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚊𝚛𝚋𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝𝚎𝚗 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗𝚎𝚗 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 ( 𝚜𝚙𝚛𝚒𝚌𝚑 𝚓𝚎𝚍𝚎 𝙴𝚋𝚎𝚗𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚘𝚣𝚞𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕), 𝚏𝚞̈𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚅𝚎𝚛𝚑𝚊̈𝚕𝚝𝚗𝚒𝚜𝚜𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚣𝚞 𝚕𝚊𝚗𝚐 😳, 𝚍𝚊 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚖𝚊𝚗 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 "𝚎𝚒𝚗 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚕𝚎𝚜𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚘𝚌𝚑" 😂. 𝙰𝚋𝚎𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚂𝚒𝚌𝚑𝚎𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚋𝚊𝚛𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙻𝚊̈𝚗𝚐𝚎 𝚍𝚎𝚛 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚑𝚒𝚗𝚠𝚎𝚐𝚜𝚎𝚑𝚎𝚗. 𝙳𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚒𝚌𝚑, 𝚠𝚎𝚛 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚎𝚡𝚝𝚛𝚎𝚖 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚕𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚝𝚊𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚖𝚘̈𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚠𝚊̈𝚛𝚖𝚜𝚝𝚎𝚗𝚜 𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 𝚅𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗𝚎 𝚂𝚝𝚎𝚛𝚗𝚎 🫧✨💫

    ℰ𝒾𝓃ℯ ℛℯ𝒾𝓈ℯ 𝒾𝓃 𝒹𝒾ℯ 𝒰𝓃𝓉ℯ𝓇𝓌ℯ𝓁𝓉!
𝒟ℯ𝓇 𝒜𝓉ℯ𝓂 𝒹ℯ𝓈 𝒜𝒷ℊ𝓇𝓊𝓃𝒹ℯ𝓈 𝒷ℯℊ𝓇𝓊̈𝓈𝓈𝓉ℯ 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓌𝒾ℯ ℯ𝒾𝓃ℯ𝓃 𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃 ℱ𝓇ℯ𝓊𝓃𝒹.

    17. Mai 2025

  • east
    east

    827 Follower

    5,0

    Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Maeve träumt davon, eines Tages ein Mudlark zu werden: ein Tiefenschürfer, der die unheimlichen Abgründe unter Londons U-Bahn-Netz erforscht und in unbekannte Tiefen jenseits der Vorstellungskraft hinabsteigt. Um sich zu beweisen, steigt Maeve allein in die Abgründe, verirrt sich jedoch, als sie von seltsamen Kreaturen gejagt wird. Gerettet wird sie schließlich von Blaise, einem Mann, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. An seiner Seite lernt sie, dass alles, was sie über die Abgründe zu wissen glaubte, bloß der Hauch einer Ahnung war und sie muss noch viel tiefer graben, wenn sie einen Weg zurück an die Oberfläche finden will… Wer bei der Lektüre von Jules Vernes Buch „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ fasziniert von den unendlichen Weiten der Tiefe, den riesigen Pilzen und seltsamen Kreaturen war, der kommt mit der Lichter unter London-Dilogie voll auf seine Kosten. Anne Herzel nimmt uns mit in eine einzigartige, mystische und auch gruselige Welt, in der es mehr Schatten als Licht gibt, unzählige gefährliche und faszinierende Lebewesen und mehr als ein uraltes Geheimnis. Schritt für Schritt entdeckt Maeve die Schichten der Katakomben, dringt tiefer ein in das Labyrinth und spielt mit der Vorstellungskraft des Lesers und mit der Wahrnehmung eines Menschen. Die Autorin baut spielend leicht ein bisschen Gesellschaftskritik zwischen all die Rätsel und setzt ganz ungezwungen ein Zeichen für die Vielfalt. Entdecker und Rätsellöser, solche, die neugierig auf das Unbekannte sind, die offen für neue Ideen sind und jene, die das Videospiel „The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom“ geliebt haben, lest dieses Buch, ihr werdet es nicht bereuen. Aber nehmt eine Taschenlampe mit, die Nacht endet niemals, an Orten, wo die Sonne nicht scheint.

    Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde

    2. Juni 2025

3 von 73 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 83%
blues_chaos
blues_chaos2. Jan. 2026

Okay, kennt jemand den Anime Made in Abyss? Kommt mir zumindest gerade alles sehr bekannt vor

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Autorin / Autor

Über Anne Herzel

Anne Herzel wurde 1992 im mittelfränkischen Dinkelsbühl geboren. Heute lebt sie mit ihrer Frau Lena in Leipzig. Schon während ihrer Jugend hat sie sich intensiv mit dem Schreiben beschäftigt, dies jedoch erst mit ihrem Journalismus-Studium wieder aufgegriffen. Ihre Buchideen entwickelt sie aus dem Antrieb heraus, Sichtbarkeit für Menschen aus der queeren Community zu schaffen. Insbesondere auf Twitch ist sie, gemeinsam mit ihrer Ehefrau, Teil einer aktiven Gemeinschaft, die sich für LGBTQIA+ und marginalisierte Menschen im Allgemeinen einsetzt.

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