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Hat mir leider nicht so gefallen
✨Neuzugang 2025✨ Ich habe das Buch gesehen, als es frisch herauskam und ich erinnere mich da so genau dran, weil viele book influencer das damals in die Kamera gehalten haben 🤭. Und der Klappentext klang unheimlich gut und interessant. Ich hatte erst angefangen über Bücher zu bloggen, deshalb habe ich alles, was „in“ war, genau beobachtet. Fast forward 2025 - ich habe mir das Buch endlich gekauft und darum geht es: Meredith hat ihr Haus seit 3 Jahren nicht mehr verlassen. Über die Umstände, die dazu geführt haben, spricht sie mit niemandem. Tom, ein neuer Freund, der Meredith über einen Verein Zuhause besucht, scheint ihre Mauern zu überwinden… Ich bin ehrlich, das Buch hat mich leider nicht abgeholt. Vermutlich waren meine Erwartungen zu hoch, aber auch Agoraphobie (= die Angst davor, das Haus zu verlassen) ist für mich nun endgültig zu einem Thema geworden, das sich kaum spannend umsetzten lässt. Das ist nur meine Meinung und Erfahrung. Vor ein paar Jahren habe ich bereits „The woman in the window“ abgebrochen, mind you, einen Thriller auch noch, weil es mich null gepackt hat. Und dieses Buch hier hätte ich am liebsten auch abgebrochen, aber ich wollte schlussendlich wissen, wie es endet. Meine Sterne vergebe ich für Meredith’ schwere Vergangenheit, ihre Freundschaften und auch die Beschreibungen ihres Alltags mochte ich. Zu Tom konnte ich keine Beziehung aufbauen und der Aufbau des Buchs sowie die Erzählweise waren für mich sehr zäh und langweilig. Macht sehr gern Eure eigenen Erfahrungen! 2,5/5⭐️⭐️

6. Sept. 2025
Hat mir leider nicht so gefallen
✨Neuzugang 2025✨ Ich habe das Buch gesehen, als es frisch herauskam und ich erinnere mich da so genau dran, weil viele book influencer das damals in die Kamera gehalten haben 🤭. Und der Klappentext klang unheimlich gut und interessant. Ich hatte erst angefangen über Bücher zu bloggen, deshalb habe ich alles, was „in“ war, genau beobachtet. Fast forward 2025 - ich habe mir das Buch endlich gekauft und darum geht es: Meredith hat ihr Haus seit 3 Jahren nicht mehr verlassen. Über die Umstände, die dazu geführt haben, spricht sie mit niemandem. Tom, ein neuer Freund, der Meredith über einen Verein Zuhause besucht, scheint ihre Mauern zu überwinden… Ich bin ehrlich, das Buch hat mich leider nicht abgeholt. Vermutlich waren meine Erwartungen zu hoch, aber auch Agoraphobie (= die Angst davor, das Haus zu verlassen) ist für mich nun endgültig zu einem Thema geworden, das sich kaum spannend umsetzten lässt. Das ist nur meine Meinung und Erfahrung. Vor ein paar Jahren habe ich bereits „The woman in the window“ abgebrochen, mind you, einen Thriller auch noch, weil es mich null gepackt hat. Und dieses Buch hier hätte ich am liebsten auch abgebrochen, aber ich wollte schlussendlich wissen, wie es endet. Meine Sterne vergebe ich für Meredith’ schwere Vergangenheit, ihre Freundschaften und auch die Beschreibungen ihres Alltags mochte ich. Zu Tom konnte ich keine Beziehung aufbauen und der Aufbau des Buchs sowie die Erzählweise waren für mich sehr zäh und langweilig. Macht sehr gern Eure eigenen Erfahrungen! 2,5/5⭐️⭐️
6. Sept. 2025








