Blick ins Buch

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Und morgen ein neuer Tag

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Über das Buch

Was auch immer passiert, du bist nicht allein.

Seit mehr als drei Jahren hat Meredith ihr Haus nicht verlassen. Über das Warum – über das, was vor 1.214 Tagen geschah – spricht sie mit niemandem. Denn eigentlich ist doch alles in Ordnung: Sie arbeitet erfolgreich von zu Hause, bruncht am Küchentisch mit ihrer besten Freundin, liest in ihrem gemütlichen Ohrensessel und kocht Pasta Puttanesca. Aber dann tritt Tom in ihr Leben, und Meredith muss zugeben, dass sie nicht so glücklich ist wie sie vorgibt. Doch gerade als sie beginnt, sich Tom zu öffnen, holt ihre Vergangenheit sie schlagartig ein. Und Meredith begreift: Um wirklich zu leben, braucht es viel mehr als einen Schritt vor die Haustür …

Editionen (2)

ISBN9783641290306
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum20.04.23
Seitenzahl448

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamEinfachEntwickelndGlaubwürdigSympathischNachdenklich

Rezensionen & Bewertungen

194 Bewertungen

51 Rezensionen

4,0

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  • fruggielicious
    fruggielicious

    2655 Follower

    2,5

    Hat mir leider nicht so gefallen

    ✨Neuzugang 2025✨ Ich habe das Buch gesehen, als es frisch herauskam und ich erinnere mich da so genau dran, weil viele book influencer das damals in die Kamera gehalten haben 🤭. Und der Klappentext klang unheimlich gut und interessant. Ich hatte erst angefangen über Bücher zu bloggen, deshalb habe ich alles, was „in“ war, genau beobachtet. Fast forward 2025 - ich habe mir das Buch endlich gekauft und darum geht es: Meredith hat ihr Haus seit 3 Jahren nicht mehr verlassen. Über die Umstände, die dazu geführt haben, spricht sie mit niemandem. Tom, ein neuer Freund, der Meredith über einen Verein Zuhause besucht, scheint ihre Mauern zu überwinden… Ich bin ehrlich, das Buch hat mich leider nicht abgeholt. Vermutlich waren meine Erwartungen zu hoch, aber auch Agoraphobie (= die Angst davor, das Haus zu verlassen) ist für mich nun endgültig zu einem Thema geworden, das sich kaum spannend umsetzten lässt. Das ist nur meine Meinung und Erfahrung. Vor ein paar Jahren habe ich bereits „The woman in the window“ abgebrochen, mind you, einen Thriller auch noch, weil es mich null gepackt hat. Und dieses Buch hier hätte ich am liebsten auch abgebrochen, aber ich wollte schlussendlich wissen, wie es endet. Meine Sterne vergebe ich für Meredith’ schwere Vergangenheit, ihre Freundschaften und auch die Beschreibungen ihres Alltags mochte ich. Zu Tom konnte ich keine Beziehung aufbauen und der Aufbau des Buchs sowie die Erzählweise waren für mich sehr zäh und langweilig. Macht sehr gern Eure eigenen Erfahrungen! 2,5/5⭐️⭐️

    Hat mir leider nicht so gefallen

    6. Sept. 2025

  • buecherwurmi
    buecherwurmi

    114 Follower

    4,0

    Berührende Familiengeschichte/Geschichte zweier Schwestern (Triggerwarnung: Vernachlässigung, Vergewaltigung, häusliche Gewalt)

    Es dauerte eine ganze Weile, bis mich das Buch richtig gecatched hatte. Hatte schon die Befürchtung, dass ich es einfach nicht mehr weiter lesen werde, weil "nicht viel passiert ist". Aber dann erfuhr ich immer mehr zu den Hintergründen, warum Meredith das Haus nicht mehr verlassen kann und dann war ich in der Geschichte drin . Ich habe ihre Entwicklung gern gelesen. Das Buch bräuchte eigentlich eine Triggerwarnung, da es um häusliche Gewalt, Vergewaltigung, Vernachlässigung u.a. geht. Mir hat dieses leise Buch am Ende richtig gut gefallen.

    28. März 2026

  • judikos_welt
    judikos_welt

    262 Follower

    3,0

    Bei diesem Buch bin ich aufgrund des Klappentextes total neugierig geworden. Ich fand die Prämisse so großartig, eine Frau verlässt seit 1.214 Tagen nicht ihr Haus, dass ich dieses Buch sofort lesen musste. Ich hatte Fragen im Kopf wie, wie kommt sie damit klar und vor allem, was muss geschehen sein, dass es dazu kam? ⁣ ⁣ 𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: ⁣ ⁣ Seit mehr als drei Jahren hat Meredith ihr Haus nicht verlassen. Über das Warum – über das, was vor 1.214 Tagen geschah – spricht sie mit niemandem. Denn eigentlich ist doch alles in Ordnung: Sie arbeitet erfolgreich von zu Hause, bruncht am Küchentisch mit ihrer besten Freundin, liest in ihrem gemütlichen Ohrensessel und kocht Pasta Puttanesca. Aber dann tritt Tom in ihr Leben, und Meredith muss zugeben, dass sie nicht so glücklich ist wie sie vorgibt. Doch gerade als sie beginnt, sich Tom zu öffnen, holt ihre Vergangenheit sie schlagartig ein. Und Meredith begreift: Um wirklich zu leben, braucht es viel mehr als einen Schritt vor die Haustür. ⁣ ⁣ 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣ ⁣ Ich fand die Geschichte zu Beginn richtig toll. Habe mit Meredith gelitten, mich gleichzeitig aber auch über kleine Erfolgserlebnisse ihrerseits gefreut. Sie war mir sympathisch. Auch ihre Freundin mochte ich gleich. Als dann noch Tom ins Spiel kam, war ich Feuer und Flame um diese Geschichte, denn Tom hatte so eine ruhige, witzige und rücksichtsvolle Art, sodass man ihn nur gernhaben konnte. Bahnt sich da vielleicht etwas an? Die Spannung kam durch Rückblicke aus Meredith' Leben, wo man die Mutter und ihre Schwester kennenlernt und dem Grund näherkomt, warum Meredith das Haus nicht mehr verlassen möchte. ⁣ ⁣ Dann passierte etwas, was ich sehr schade fand, da mir die Idee einfach so gut gefallen hat, aber die Story zog sich für mich zu sehr in die Länge. ⁣ Inzwischen hatte ich auch eine Ahnung, was Schlimmes passiert sein könnte. Was sich letztendlich auch bestätigt hat. Also auch da keine wirkliche Überraschung. Zu Anfang klang die Geschichte noch so hoffnungs- und gefühlvoll, aber weil es sich so zog, blieben Emotionen mehr und mehr auf der Strecke und es wirkte plötzlich alles auch so deprimierend. Was mir dann auch wieder schlechte Laune beim Lesen machte. Weil ich aber wissen wollte, wie die Geschichte ausging, habe ich quer gelesen. ⁣ Meredith als Charakter,  hat mich dadurch dann auch verloren. Durch die besagten Längen, schwand mein Verständnis mehr und mehr.⁣ Schade! ⁣ ⁣ 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣ ⁣ Die Story hatte Potential, aber im Mittelteil hat sie mich, aufgrund von Längen, verloren. Dabei ist das Buch, mit seinen  knapp 450 Seiten, nicht mal ein überaus dickes Buch. Ein seltsames Phänomen. Mitreißend, so wie der Klappentext vorhersagt, war es somit für mich nicht.

    16. Juli 2023

3 von 51 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

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buecherwurmi
buecherwurmi16. März 2026

Ich bin gespannt auf die Hintergründe, warum Meredith das Haus nicht mehr verlassen kann

Autorin / Autor

Über Claire Alexander

Claire Alexander lebt mit ihrer kleinen Familie an der Westküste Schottlands. Sie schreibt als freie Journalistin für The Washington Post, The Independent, The Huffington Post und Glamour. Wenn sie nicht gerade arbeitet oder Zeit mit ihrer Familie und den beiden Hunden verbringt, denkt sie beim Stand Up Paddeln über ihr nächstes Buch nach.

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