Blick ins Buch

Fantasy

To Kill a Heart - Heir

3,6(58)
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Über das Buch

„Vibes von Throne of Glass und Shadow & Bone ... Willkommen in den dunklen Straßen von Avos!" Caspian schüttelte den Kopf, unfähig zu antworten. Stattdessen hob er die Hand an meine Wange, so langsam, als fürchtete er, eine zu schnelle Bewegung könnte mich zurückweichen lassen, und strich mir eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Berührung schickte einen Stromstoß durch meinen Körper. „Du siehst wunderschön aus“, sagte er. Eine Kopfgeldjägerin. Ein Fürstensohn. Eine Anziehung, die es niemals geben dürfte. Nachdem Odelia und Caspian verraten und für ein schreckliches Verbrechen verantwortlich gemacht werden, sind sie auf der Flucht. Wenn sie überleben wollen, haben sie nur eine Option: Sie müssen sich der Rebellion gegen den Fürsten anschließen. Und Odelia muss nicht nur lernen, mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Sie muss sich auch ihrer Vergangenheit stellen. Caspians Zuneigung zu ihr wird immer offensichtlicher. Aber kann sie ihm vertrauen? Denn Liebe ist etwas, wovor sich die beste Kopfgeldjägerin von Avos am meisten fürchtet. Das emotionale Finale der Romantasy-Dilogie von Mareen Götzke! Für alle Fans der Tropes: Enemies to Lovers Emotional Scars Found Family Forced Proximity
ISBN9783911505314
VerlagbooXperts - logiXperts GmbH
Erscheinungsdatum24.06.25
Seitenzahl532

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamEinfachAnschaulichSympathischTraurigEntwickelnd

Rezensionen & Bewertungen

58 Bewertungen

10 Rezensionen

3,6

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  • ne55a_booklove
    ne55a_booklove

    649 Follower

    2,0

    Mit großen Erwartungen gestartet und mit ernüchterndem Kopfschütteln beendet – dieser zweite Band fühlt sich leider wie ein deutlicher Rückschritt an. Für Buch Nr 200 in 2025 hatte ich mir definitiv mehr erhofft.

    So viel schlechter als Teil 1 🫣 – was für ein Absturz. Ich hatte mir deutlich mehr Magie und Fantasy erhofft, denn die Grundidee mit den Kinder-Thoyens, der Religion und ihren Fähigkeiten ist eigentlich richtig spannend und originell. Genau das hätte das Herz der Geschichte sein können. Stattdessen blieb all das meist im Hintergrund und tauchte fast ausschließlich in Kämpfen auf. Inhaltlich ging es zwar darum, aber gezeigt wurde es viel zu selten wirklich in Aktion – das Potenzial verpuffte leider. Der Einstieg ins Buch war extrem zäh. Irgendwann wurde es besser, dann wieder schlechter – ein ständiges Auf und Ab. Dieses Berg-und-Tal-Gefühl zog sich durch den gesamten Band und sorgte dafür, dass sich bei mir zunehmend Frust einstellte. Einige Entwicklungen wirkten schlicht unstimmig. Odelia wird im ersten Teil als die Kopfgeldjägerin etabliert, kompetent, wachsam und gefährlich – hier kassiert sie in Kämpfen regelmäßig ordentlich 🤣 und gefühlt jede Person kann sich problemlos an sie anschleichen. Das passt einfach nicht. Auch charakterlich verliert Odelia in diesem Band massiv an Profil. Die toughe, scharfzüngige Kopfgeldjägerin mit klarer Haltung war kaum wiederzuerkennen. Viele ihrer Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen. Besonders irritierend: Ein schweres Kindheitstrauma wird plötzlich relativiert, während ein vergleichsweise kurzer Aufenthalt im Kerker sie komplett aus der Bahn wirft. Die Gewichtung fühlt sich unlogisch an. Zudem blieben die Beziehungen zwischen den Charakteren seltsam blass – emotional kam wenig an. Vor allem die Lovestory wirkte unausgereift und bestand gefühlt zu 90 % aus Zurückweisung statt Entwicklung. Auch die Storyline rund um Odelias Geheimnis trat nahezu auf der Stelle. Positiv hervorheben möchte ich Caspian 🥰. Er ist mir in diesem Band deutlich ans Herz gewachsen. Seine Reaktionen und Handlungen waren nachvollziehbar, menschlich und konsequent geschrieben – das machte ihn sympathisch und glaubwürdig. Die Fluchtsequenz lebte allerdings fast ausschließlich von glücklichen Zufällen 🤷‍♀️. Zufällig wird etwas gefunden, zufällig hilft jemand, zufällig kommt Verstärkung. Das wirkte schnell zu einfach und nahm der Spannung die Glaubwürdigkeit. Danach entwickelte sich die Handlung zu einer sehr klassischen Quest-Struktur: Wir müssen dort hin, um das zu erfahren; wir brauchen diesen Gegenstand, um etwas anderes tun zu können. Das zog sich, fühlte sich langatmig an und bot wenig Neues. Teilweise wirkte es sogar einfallslos und nicht zu Ende gedacht. Selbst der Tod eines Charakters hinterließ eher Verwirrung als Emotion – mehr ein „Hä? Wie ist das denn jetzt passiert?“ als ein echter Moment. Die Begegnungen mit dem Erzfeind waren leider eher unfreiwillig komisch als bedrohlich. Erst der finale Kampf konnte wieder überzeugen: gut durchdacht, spannender inszeniert und endlich mit der Intensität, die ich mir zuvor gewünscht hätte. Aber auch hier gilt – Berg und Tal 😅. Teil 1 hat mir wirklich gut gefallen. Umso enttäuschter bin ich von diesem zweiten Band. Ich hatte mir mehr Fokus, mehr Tempo und vor allem eine klarere, konsequentere Handlung erhofft. Viele Plots wirkten spontan und unausgereift, fast wie kurzfristige Einfälle statt langfristig geplanter Entwicklungen. Insgesamt bleibt leider das Gefühl zurück, dass hier enormes Potenzial verschenkt wurde.

    28. Dez. 2025

  • tschi
    tschi

    84 Follower

    2,5

    Leider konnte Teil 2 meine Erwartungen nicht erfüllen🥴

    Oh man … nachdem mich Teil 1 sehr abgeholt hat, fiel mir diese Bewertung wirklich schwer. Nicht nur das Schreiben, sondern auch das Einordnen meiner Gefühle zu diesem Buch. Denn der zweite Teil war für mich ein echtes Auf und Ab zwischen Momenten, die ich mochte, und Dingen, die mich ehrlich gesagt ziemlich gestört haben. Deswegen erfolgt diese Rezi erst so spät🙈 Zunächst hatte ich stark das Gefühl, dass man extrem lange braucht, um wieder richtig in die Story reinzukommen. Der Einstieg hat sich für mich sehr gezogen, und ich kam nur schwer in einen Lesefluss. Besonders enttäuschend fand ich die Entwicklung von Odelia. Im ersten Teil war sie für mich eine starke, toughe Protagonistin – hier hatte ich jedoch das Gefühl, dass sie ihr Feuer komplett verloren hat. Sie zweifelt ständig an sich, was an sich nichts Schlechtes ist, aber bei ihr wirkte es für mich oft unbegründet. Die Zeit im Kerker scheint sie völlig aus der Bahn geworfen zu haben, während ihr Kindheitstrauma, das ich persönlich viel gravierender fand, irgendwann kaum noch eine Rolle spielt. Das fühlte sich für mich einfach unlogisch und unausgewogen an. Auch Atlas als Gegenspieler konnte mich nicht ganz überzeugen. Die Wendung vom „besten Freund“ zum absoluten Albtraum hat sich für mich nicht vollständig nachvollziehbar angefühlt. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe und Einblicke gewünscht, gerade in die Dynamik zwischen Atlas und Caspian. Positiv hervorheben möchte ich jedoch Caspian: Er hat in diesem Teil eine wirklich sehr schöne Entwicklung durchgemacht und war für mich eine wandelnde Green Flag. Das war angenehm zu lesen und tat der Geschichte grundsätzlich gut. Gleichzeitig hat genau das bei mir aber auch dazu geführt, dass sich für die Liebesgeschichte nicht diese ganz großen Emotionen einstellen wollten – zumindest bei mir blieb sie dadurch etwas zu glatt. Zusätzlich hat mich gestört, dass Odelia angeblich eine nahezu absolute Macht über Leben und Tod haben soll, dann aber ihren Ziehvater einfach ertrinken lässt. Für ihre Kräfte und deren Einsatz hätte ich mir definitiv eine andere, konsequentere Lösung gewünscht. Positiv hervorheben muss ich wiederum den Endkampf: Der war gut inszeniert, spannend und hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen. Leider reicht das für mich insgesamt nicht aus. Vor allem im Vergleich zum starken ersten Teil kann ich hier nicht mehr als zweieinhalb Sterne vergeben. Ein Band mit guten Ansätzen, der für mich aber viele Erwartungen nicht erfüllt hat. 📚💔

    4. Jan. 2026

  • lisaaaaaar
    lisaaaaaar

    61 Follower

    2,5

    Konnte nicht mit Band 1 mithalten.

    Band 2 / 2 Viel schwächer als Band 1. Die Tiefe der Story und Charaktere hat mir komplett gefehlt. Das Potenzial der Geschichte wurde nicht ausgeschöpft, wirklich schade denn das Magiesystem möchte ich.

    15. Feb. 2026

3 von 10 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 458%
pinksbookstagram
pinksbookstagram19. Jan. 2026

Ich bin ein bisschen überrascht. Sie fragt sich ob sie Caspian jemals wieder trauen kann, vertraut ihm aber gleichzeitig an, wer bzw. Was sie wirklich ist? Das macht in meinem Kopf keinen Sinn.

Lesen ist schöner mit der READO App.

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