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Märchenhaft begonnen, spicy entgleist🫣
3/5⭐️ 4/5🌶 Zu Beginn fühlte sich A Ruin of Roses an wie ein sanfter Windhauch aus einer anderen Welt... verträumt, märchenhaft, fast schon schimmernd. Die Anklänge an Die Schöne und das Biest haben mich sofort verzaubert: ein verfluchtes Land, eine mutige Heldin, ein düsteres Schloss am Horizont. Ich war sofort drin. Das Buch hatte diesen magischen Sog, der einen dazu bringt, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen… und plötzlich ist es zwei Uhr morgens. Doch dann kam das Schloss. Und mit dem Schloss kam… nun ja. Ein völlig anderes Buch. Ab dem Moment, in dem Finley die Schwelle überschreitet, hat die Geschichte einen so abrupten Tonwechsel hingelegt, dass ich kurz dachte, ich hätte versehentlich ein anderes Buch in der Hand. Plötzlich war es nicht mehr Beauty and the Beast, sondern eher Fifty Shades of Fur. Der Zauber? Puff. Die Handlung? Auf mysteriöse Weise verschwunden. Der Fokus? Sagen wir mal: sehr körperbetont. Es wurde vulgär, niveaulos und so sexfixiert, dass ich mich fragte, ob die Autorin vielleicht eine Wette verloren hat. Ich war ernsthaft kurz davor, das Buch abzubrechen und ich breche Bücher selten ab. Aber irgendwo zwischen „Was passiert hier eigentlich?“ und „Warum passiert sonst nichts?“ hat mich die Geschichte dann doch wieder ein kleines bisschen eingefangen. Ein Hauch von Plot blitzte wieder auf, wie ein Funke unter viel… sehr viel… Rauch. Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack. Der märchenhafte Anfang und der Ton im Schloss fühlen sich an, als wären sie aus zwei völlig verschiedenen Universen. Und ja, ich habe gehört, dass es in den Folgebänden noch „spiciger“ werden soll, was mich weniger wegen des Spice an sich abschreckt, sondern weil ich befürchte, dass die Handlung endgültig im Schlafzimmer verloren geht. Werde ich weiterlesen? Wahrscheinlich. Werde ich mich dabei ein bisschen fühlen wie jemand, der hofft, dass die Serie „ab Staffel 3 wieder besser wird“? Auch ja.
6. Jan. 2026
Märchenhaft begonnen, spicy entgleist🫣
3/5⭐️ 4/5🌶 Zu Beginn fühlte sich A Ruin of Roses an wie ein sanfter Windhauch aus einer anderen Welt... verträumt, märchenhaft, fast schon schimmernd. Die Anklänge an Die Schöne und das Biest haben mich sofort verzaubert: ein verfluchtes Land, eine mutige Heldin, ein düsteres Schloss am Horizont. Ich war sofort drin. Das Buch hatte diesen magischen Sog, der einen dazu bringt, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen… und plötzlich ist es zwei Uhr morgens. Doch dann kam das Schloss. Und mit dem Schloss kam… nun ja. Ein völlig anderes Buch. Ab dem Moment, in dem Finley die Schwelle überschreitet, hat die Geschichte einen so abrupten Tonwechsel hingelegt, dass ich kurz dachte, ich hätte versehentlich ein anderes Buch in der Hand. Plötzlich war es nicht mehr Beauty and the Beast, sondern eher Fifty Shades of Fur. Der Zauber? Puff. Die Handlung? Auf mysteriöse Weise verschwunden. Der Fokus? Sagen wir mal: sehr körperbetont. Es wurde vulgär, niveaulos und so sexfixiert, dass ich mich fragte, ob die Autorin vielleicht eine Wette verloren hat. Ich war ernsthaft kurz davor, das Buch abzubrechen und ich breche Bücher selten ab. Aber irgendwo zwischen „Was passiert hier eigentlich?“ und „Warum passiert sonst nichts?“ hat mich die Geschichte dann doch wieder ein kleines bisschen eingefangen. Ein Hauch von Plot blitzte wieder auf, wie ein Funke unter viel… sehr viel… Rauch. Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack. Der märchenhafte Anfang und der Ton im Schloss fühlen sich an, als wären sie aus zwei völlig verschiedenen Universen. Und ja, ich habe gehört, dass es in den Folgebänden noch „spiciger“ werden soll, was mich weniger wegen des Spice an sich abschreckt, sondern weil ich befürchte, dass die Handlung endgültig im Schlafzimmer verloren geht. Werde ich weiterlesen? Wahrscheinlich. Werde ich mich dabei ein bisschen fühlen wie jemand, der hofft, dass die Serie „ab Staffel 3 wieder besser wird“? Auch ja.
6. Jan. 2026







