Sie stahlen seine Krone – also stahl er ihre Tochter ...
Allein der Gedanke an Rache ließen Meer-Faekönig Erik seine jahrelange Gefangenschaft überstehen: An dem Mann, der ihm den Vater und seinen Thron nahm. Als die Tochter ebendieses Erzfeinds, Prinzessin Livia, eines Tages unbewusst die Ketten seines Kerkers sprengt, fasst der König einen Entschluss. Er entführt die Tochter seines Gegners, um sie zu einer Schachfigur in seinem bösen Plan zu machen. Doch schon bald wird ihm klar, dass Livia mehr ist als das – und er Gefahr läuft, sein Herz an seine Gefangene zu verlieren …
Mit exklusivem Bonuskapitel!
Enemies-to-Lovers, ein morally grey love interest und faszinierendes Unterwasser-Setting – der Auftakt der Fae-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin LJ Andrews!
Spice-Level: 3 von 5
Das Buch ist echt super. Spannend , aufregend und gut geschrieben bis zum Schluss. Die Protagonisten finde ich allesamt sympathisch. Das der 1.Teil mit einem offfenen Ende aufhört fand ich jetzt nicht soo toll aber das ist das einzige Manko. Bin echt gespannt auf den 2.Teil
3 Tage vor
5,0
Das Buch ist echt super. Spannend , aufregend und gut geschrieben bis zum Schluss. Die Protagonisten finde ich allesamt sympathisch. Das der 1.Teil mit einem offfenen Ende aufhört fand ich jetzt nicht soo toll aber das ist das einzige Manko. Bin echt gespannt auf den 2.Teil
Liebe Livia,
eigentlich wollte ich dir diesen Brief erst schreiben, wenn ich deine Geschichte ganz kenne.
Aber ich wollte nicht so lange warten.
Also schreibe ich dir jetzt.
Nicht weil alles erzählt ist.
Sondern weil ich nach diesem Teil schon das Gefühl hatte, dir etwas sagen zu wollen.
Ich wollte dir nur sagen, dass ich dich wirklich gern hatte.
Nicht weil du immer mutig warst oder immer die richtigen Entscheidungen getroffen hast.
Sondern weil du verstanden hast, dass Menschen mehr sind als das, was über sie erzählt wird.
In deiner Welt wäre es so einfach gewesen, an alten Geschichten festzuhalten.
An dem, was man über die Menschen vom Meer sagt.
An dem, was man über die vom Land erzählt.
Zwischen Familien, die gelernt haben, sich gegenseitig zu hassen und zu vernichten.
Und trotzdem hast du hingesehen.
Nicht nach Namen.
Nicht nach Herkunft.
Nicht nach Narben.
Du hast dir dein eigenes Bild gemacht.
Und ich glaube, genau deshalb mochte ich dich so.
Ich mochte diese Welt mehr, als ich erwartet hätte.
Das Meer war nie einfach nur Meer.
Es wirkte lebendig.
Als würde es rufen.
Und als würde es Menschen verändern.
Und irgendwo zwischen Magie, Salz und Horizont habe ich verstanden, dass Freiheit manchmal einfach bedeutet, selbst zu entscheiden.
Und dann war da Erik.
Er war nicht schön auf diese typische Art.
Eher wie das Meer selbst.
Rau. Düster. Ein bisschen furchteinflößend.
Und trotzdem konnte ich verstehen, warum man nicht immer vor den Dingen davonläuft, vor denen man gewarnt wurde.
Ich habe mit dir gehofft.
Mit dir gelacht.
Und manchmal auch einfach gedacht: Bitte hör weiter auf dich selbst.
Und irgendwo zwischen all dem habe ich vergessen, dass ich nur lese.
Deshalb schreibe ich dir diesen Brief nicht zum Abschied.
Eher als kleines Versprechen.
Dass ich wiederkomme.
Dass ich sehen möchte, wohin das Meer dich noch trägt.
Bis bald
5 Tage vor
4,0
Liebe Livia,
eigentlich wollte ich dir diesen Brief erst schreiben, wenn ich deine Geschichte ganz kenne.
Aber ich wollte nicht so lange warten.
Also schreibe ich dir jetzt.
Nicht weil alles erzählt ist.
Sondern weil ich nach diesem Teil schon das Gefühl hatte, dir etwas sagen zu wollen.
Ich wollte dir nur sagen, dass ich dich wirklich gern hatte.
Nicht weil du immer mutig warst oder immer die richtigen Entscheidungen getroffen hast.
Sondern weil du verstanden hast, dass Menschen mehr sind als das, was über sie erzählt wird.
In deiner Welt wäre es so einfach gewesen, an alten Geschichten festzuhalten.
An dem, was man über die Menschen vom Meer sagt.
An dem, was man über die vom Land erzählt.
Zwischen Familien, die gelernt haben, sich gegenseitig zu hassen und zu vernichten.
Und trotzdem hast du hingesehen.
Nicht nach Namen.
Nicht nach Herkunft.
Nicht nach Narben.
Du hast dir dein eigenes Bild gemacht.
Und ich glaube, genau deshalb mochte ich dich so.
Ich mochte diese Welt mehr, als ich erwartet hätte.
Das Meer war nie einfach nur Meer.
Es wirkte lebendig.
Als würde es rufen.
Und als würde es Menschen verändern.
Und irgendwo zwischen Magie, Salz und Horizont habe ich verstanden, dass Freiheit manchmal einfach bedeutet, selbst zu entscheiden.
Und dann war da Erik.
Er war nicht schön auf diese typische Art.
Eher wie das Meer selbst.
Rau. Düster. Ein bisschen furchteinflößend.
Und trotzdem konnte ich verstehen, warum man nicht immer vor den Dingen davonläuft, vor denen man gewarnt wurde.
Ich habe mit dir gehofft.
Mit dir gelacht.
Und manchmal auch einfach gedacht: Bitte hör weiter auf dich selbst.
Und irgendwo zwischen all dem habe ich vergessen, dass ich nur lese.
Deshalb schreibe ich dir diesen Brief nicht zum Abschied.
Eher als kleines Versprechen.
Dass ich wiederkomme.
Dass ich sehen möchte, wohin das Meer dich noch trägt.
Bis bald
Allgemeine Bewertung: 3,75⭐️
~~~~~
Cover: 4,25/5
Schreibstil: 3,75/5
Handlung: 4/5
Charaktere: 3,5/5
Tropes: ,,Enemies-to-lovers"(naja), forced proximity
~~~~~
Meine Meinung:
Wenn ich eins liebe, dann sind es Piratengeschichten und so bin ich nicht um dieses Buch herumgekommen, auch wenn ich das letzte gelesene Buch der Autorin nicht gemocht habe. Dieses war definitiv besser, aber auch bei weitem nicht perfekt. Der Einstieg/Prolog in die Geschichte hat mir direkt gecatcht und ich fand das erste Drittel sehr flüssig, doch ab der Mitte hat es sich schon sehr gezogen. Auch fand ich das Magiesystem sehr verwirrend bzw. etwas zu verschwommen erklärt und irgendwie waren die Magie und die Kräfte nur dann Thema, wenn es gerade gepasst hat, ansonsten aber unwichtig und gerieten in Vergessenheit. Klingt etwas verwirrend, ich weiß, hat sich für mich aber so angefühlt.😂
Zwischenzeitlich hat für mich auch die Übersetzung ein wenig gehapert, manche englischen Begriffe wurden übersetzt, andere nicht, die nächsten wurden komisch übersetzt oder der Satz klang komisch, das hat mich an der ein oder anderen Stelle total raus gebracht. Kurzes Beispiel in meiner Ausgabe: ,,Es ist besser, das Töten zu besorgen, als selbst getötet zu werden."(S.171) Würde man da nicht sagen ,,es ist besser, selbst zu töten"? oder bin ich doof? 😂 Passt in dem Kontext nämlich auch mehr. Aber egal, ansonsten war der Schreibstil insgesamt angenehm das Ende konnte mich wieder richtig packen. Livia und Erik gingen mir zwar zwischendurch ein wenig auf die Nerven mit dem ständigen Hin und Her, trotzdem habe ich aber bei ihrer ,,Enemies-to-lovers" Story (naja, wie mans nimmt) mitgefiebert und der Cliffhanger hat mich genug gepackt, dass ich den zweiten Teil wahrscheinlich noch lesen will. Insgesamt war es aber definitiv nicht das erhoffte Romantasy Highlight, da hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt und vieles blieb mir zu oberflächlich oder unerklärt.
26. Apr. 2026
4,0
Nette Piratengeschichte mit Schwächen
Allgemeine Bewertung: 3,75⭐️
~~~~~
Cover: 4,25/5
Schreibstil: 3,75/5
Handlung: 4/5
Charaktere: 3,5/5
Tropes: ,,Enemies-to-lovers"(naja), forced proximity
~~~~~
Meine Meinung:
Wenn ich eins liebe, dann sind es Piratengeschichten und so bin ich nicht um dieses Buch herumgekommen, auch wenn ich das letzte gelesene Buch der Autorin nicht gemocht habe. Dieses war definitiv besser, aber auch bei weitem nicht perfekt. Der Einstieg/Prolog in die Geschichte hat mir direkt gecatcht und ich fand das erste Drittel sehr flüssig, doch ab der Mitte hat es sich schon sehr gezogen. Auch fand ich das Magiesystem sehr verwirrend bzw. etwas zu verschwommen erklärt und irgendwie waren die Magie und die Kräfte nur dann Thema, wenn es gerade gepasst hat, ansonsten aber unwichtig und gerieten in Vergessenheit. Klingt etwas verwirrend, ich weiß, hat sich für mich aber so angefühlt.😂
Zwischenzeitlich hat für mich auch die Übersetzung ein wenig gehapert, manche englischen Begriffe wurden übersetzt, andere nicht, die nächsten wurden komisch übersetzt oder der Satz klang komisch, das hat mich an der ein oder anderen Stelle total raus gebracht. Kurzes Beispiel in meiner Ausgabe: ,,Es ist besser, das Töten zu besorgen, als selbst getötet zu werden."(S.171) Würde man da nicht sagen ,,es ist besser, selbst zu töten"? oder bin ich doof? 😂 Passt in dem Kontext nämlich auch mehr. Aber egal, ansonsten war der Schreibstil insgesamt angenehm das Ende konnte mich wieder richtig packen. Livia und Erik gingen mir zwar zwischendurch ein wenig auf die Nerven mit dem ständigen Hin und Her, trotzdem habe ich aber bei ihrer ,,Enemies-to-lovers" Story (naja, wie mans nimmt) mitgefiebert und der Cliffhanger hat mich genug gepackt, dass ich den zweiten Teil wahrscheinlich noch lesen will. Insgesamt war es aber definitiv nicht das erhoffte Romantasy Highlight, da hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt und vieles blieb mir zu oberflächlich oder unerklärt.
"Sander hielt Roriks Beine fest." 🤨
Warum?
Wenn Rorik Sanders Beine fest halten würde, würde ich es ja noch verstehen.
Seite 316%
1 Kommentar verdeckt
Seite 377%
1 Kommentar verdeckt
Seite 387%
1 Kommentar verdeckt
Seite 407%
1 Kommentar verdeckt
35 weitere SocialReads-Kommentare in der App, sortiert nach deinem aktuellen Fortschritt.
Autorin / Autor
Über LJ Andrews
Die SPIEGEL-Bestsellerautorin LJ Andrews ist bekannt für ihre düsteren Romantasy-Sagas, wie »The Broken Kingdoms« und »The Ever Seas«, die durch TikTok zum Bestseller-Phänomen geworden sind und millionenfach gelesen werden. Sie liebt dunkle, von nordischer Mythologie angehauchte Welten, die von Fae, Wikingern und vor allem unbeugsamen Love Interests bevölkert werden. Wenn LJ Andrews nicht schreibt, hält sie ihre vier Kinder im Zaum, verbringt Zeit mit ihrem Ehemann oder wandert durch die Berge von Utah.