The Coworker
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Hab das Gefühl nach diesem Buch bin ich zu einer 🐢 mutiert 🤣.
Ich habe die Housemaid Trilogie von Freida geliebt als wäre es mein eigenes Fleisch und Blut. Natürlich musste ich "Die Kollegin" lesen. Ich war echt gespannt weil es ist ja ein Einzelband und ich kannte ja nur ihre iconic Trilogie.Aber enttäuscht wurde ich nicht die Frau hat mal wieder abgeliefert als gäbs kein morgen 💅. Und der Plottwist? Der hittet Honey! Ich hab ihn zwar fast komplett erraten bevor er überhaupt aufgelöst wurde aber vermiest das einem das ganze Buch? Auf gar keinen Fall!!! Wir hatten hier wieder Protagonisten denen wir nicht trauen konnten und actually jeder hätte es sein können. Ich liebe ja sowas. Es war auch wieder richtig spannend also man wollte schon wissen wie es ausgeht. Ich fande auch gut das das wichtige Thema: Mobbing angesprochen wurde 👍. Von mir gibt's ne Empfehlung. 4 ⭐️ Ps: Hab jetzt erstmal genug von 🐢. 😂😂😂

Schade
Meiner Meinung nach ihr schwächstes Buch bisher. Der Plott ist sehr vorhersehbar wenn man bereits ein paar ihrer Bücher gelesen hat und thematisch war es leider auch nicht mein Fall. Alle Protagonisten waren mir sehr unsympathisch, auch das Opfer, darum war mir das Schicksal der Einzelnen und ihre Geschichte leider eher egal. Alles in allem war es nicht schlecht.... aber halt irgendwie auch nicht gut. Ich hoffe ihr nächstes sagt mir wieder mehr zu.
Mitreißend aber nicht ganz überzeugend
》Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 8:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt.《 Freida McFadden schreibt so flüssig, dass es sehr einfach ist ins Buch rein zu kommen. Die Ereignisse spitzen sich relativ schnell zu und man möchte unbedingt herausfinden, was es mit dem verschwinden von Dawn auf sich hat. Das Buch fängt sehr stark an, lässt aber am Ende etwas nach und zum Schluss hatte ich das Gefühl, dass ein Charakter nicht mehr zu den Handlungen am Anfang gepasst hat. Selbst die Erklärung für das Verhalten ebenjenes Charakters überzeugte mich letztlich nicht so ganz. Nichtsdestotrotz war die Idee und die Schreibweise der Erzählung packend, weshalb ich 3,5 ☆ vergebe.

Zwei Kolleginnen ein Mordfall
Die sonst so zuverlässige Dawn, eine Kollegin von Natalie und Schildkrötenliebhaberin, ist heute unangemeldet nicht im Büro erschienen. Dann geht noch ein anonymer äußerst unheimlicher Anruf im Büro ein. Natalie macht sich Sorgen um Dawn und beschließt, sie zuhause zu besuchen. Doch dort wartet schon eine furchtbare Entdeckung auf sie. Der Anfang war nur mittelmäßig spannend, aber ab der Hälfte konnte ich das Buch fast nicht mehr weglegen. Das hat mir einige Nächte mit wenig Schlaf beschert. Über das gesamte Buch hinweg bekommt man regelmäßig Einblicke in den E-Mail-Verkehr einer der Hauptpersonen. An sich war das eine interessante Idee, aber letztendlich hat das des Öfteren die aufgebaute Spannung ruiniert. Die Charaktere waren mir ohne Ausnahme sehr unsympathisch. Insgesamt waren sie aber glaubwürdig und haben ihren Charaktereigenschaften entsprechend gehandelt. Ich finde, das war ein Fall, bei dem man gut mitraten konnte. Der Main Plottwist hingegen war komplett unvorhersehbar. Gestört hat mich daran nur, dass es keine Hinweise auf diesen Twist gab. Ich finde, ein guter Plottwist sollte den Leser überraschen, aber auch das Gefühl hinterlassen, wie konnte ich die Hinweise darauf übersehen. Das war mein erstes Buch von Freida McFadden und auch bestimmt nicht mein letztes. Ihr Schreibstil hat mich sehr überzeugt und die Idee für die Geschichte ebenfalls. Trotzdem müssen wir noch über das Wort Schildkröte reden. Die gute Dawn hatte, wie ich anfangs schon erwähnt habe, ein Faible für Schildkröten. Aber mit der Regelmäßigkeit, mit der das Wort, das ich nicht nennen werde, genannt wurde, hat mich irgendwann echt getriggert.
Freida Mc Fadden - Die Meisterin der Plottwists
Die Kollegin beginnt harmlos, aber wird immer mysteriöser. Man kann es nicht ganz durchschauen und will unbedingt wissen wie sich die Story entwickelt. Dawn ist glaube ich die merkwürdigste Person die ich kenne. Ihr Charakter und Aussehen werden so gut beschrieben, dass man sie sich richtig gut vorstellen kann, auch WIE merkwüdig sie tatsächlich ist. Gleichzeitig kann man sie überhaupt nicht einschätzen. Man denkt tatsächlich sie ist nur das Mobbing Opfer, aber dass die Geschichte so eine Wendung nimmt, damit hätte ich nicht gerechnet. Natalie wirkt wie eine egoistische Tussi die andere fertig macht (was sie früher ja tatsächlich auch war) und wird ebenso gut beschrieben, dass man denkt man kennt sie persönlich, wie bei Dawn auch. Was mich ein bisschen gestört hat, ist die Szene auf dem Pier. Dafür dass Dawn sich und dann aufeinmal Natalie umbringen wollte, geht mir das alles ein bisschen zu schnell und Natalie hat die Situation zu schnell im Griff. Nebenbei lernt man auch noch einiges über Schildkröten. Würde man bei jeder Schildkröte einen Schnaps trinken, würde man das Ende definitv nicht mehr mitbekommen 🤣
Die Gurke und Schildkröten, viele Schildkröten
Zu meiner Überraschung mochte ich den Band. Nach der housemaid Reihe wollte ich eigentlich keine Freida mehr lesen, aber ich wurde eines besseren belehrt. Was andere als störend in den Bewertungen empfunden haben, empfand ich als gut aufgegriffen. Meine Vermutung ist, das die Protagonistin Autistin ist. Alle Gedanken und Handlungsstränge passen dazu. Daher hat mich auch die zig malige Wiederholung auch nicht gestört, weil's zum Bild passt. Ich hatte gute Lesestunden und der Plot war für mich erst am Ende ersichtlich.
Ein perfider Thriller
Dawn ist eine etwas seltsame Frau: sie hat eine unfassbar große Liebe zu Schildkröten aller Art, einen Ordnungszwang, legt größten Wert auf Sauberkeit, isst pro Mahlzeit nur ein Essen einer Farbe und kann auch andere Menschen nur schwer einschätzen. Sie ist schon seit Kindestagen anders als andere. Diese Besonderheiten machen auch die Freundschaft zu Mia aus. Denn auch Mia hat Besonderheiten. Doch eines Tages erscheint Dawn nicht pünktlich im Büro. Dies ist absolut ungewöhnlich. Außerdem ist sonderbar, dass sie auch Meetings nicht wahrnimmt. Ihre Kollegin Nathalie schaut nach ihr und findet einen riesigen Blutfleck in Dawns Wohnung. Schnell wird klar, dass dieser von Dawn stammt. Die Polizei beginnt in einem Tötungsdelikt zu ermitteln. Nathalie beschafft sich durch ihren Freund Caleb ein Alibi. Doch sie hat jegliches Motiv, Dawn etwas angetan zu haben: sie hat sie im Büro ausgegerenzt, sie hat sie hinsichtlich Terminen betrogen und auch sonst sprechen viele Mails dafür, dass die beiden keine gute Beziehung hatten. Doch wie hängt das alles zusammen? Ist die hochnäsige Nathalie wirklich zu einem Mord fähig? Ein spannender Thriller der an Perfidität kaum zu überbieten ist.
Hörbuch-Rezension 🐢🎧✨
Habe schon ein paar Bücher von Freida McFadden durch und bislang fand ich die Bände immer gut. Auch jetzt war es kein schlechtes Buch, aber zum Ende hin fand ich es dann nicht so 🤯 wie manch andere. Es war tatsächlich mal vorhersehbar und die letzte Stunde des Hörbuchs hätte auch wegbleiben können. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich mir diesen Band wirklich als Hörbuch angehört und nicht gelesen habe. Bin auf‘s Nächste gespannt 😊
🎧 Rezension zu „Die Kollegin“ von Freida McFadden (Hörbuch) 🐢
„Die Kollegin“ war mein erstes Hörbuch von Freida McFadden, und sicher nicht mein letztes! Obwohl ich erst im Nachhinein gesehen habe, dass ich die gekürzte Fassung gehört habe, hat mich das überhaupt nicht gestört. Die Spannung war von Anfang bis Ende greifbar, die Geschichte clever konstruiert und die Twists kamen genau dann, wenn man dachte, man hätte den Durchblick. (Spoiler: Hatte ich nie. 😅) Besonders gefallen hat mir, wie unvorhersehbar alles blieb, ich wusste buchstäblich bis zur letzten Minute nicht, wem ich trauen kann. Leider hat mir das Ende nicht ganz so gut gefallen, deswegen nur 4 von 5 Sterne. Ach ja… ich glaube, ich habe jetzt eine Schildkrötenphobie. 🐢🤣 Wer’s gehört oder gelesen hat, versteht mich.
Für Schildkröten-Fans sehr zu empfehlen!
Mir hat dieser Thriller gut gefallen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und auch die Plot twists waren nicht immer vorhersehbar. Wirklich ein gelungener Thriller! Wofür es einen Stern Abzug gibt sind die Schildkröten. Diese kommen gefühlt auf jeder Seite vor... natürlich sind Schildkröten ein wichtiger Punkt in der Story, doch es hätte auch ohne diese sehr, sehr häufige Erwähnung funktioniert. Teilweise hat sich die in Bezugnahme auf Schildkröten sehr erzwungen angefühlt. Trotzdem eine klare Leseempfehlung, ausgenommen Personen die mit Schildkröten nichts anfangen können.
Es wären 5 Sterne geworden, wären die Schildkröten 🐢 nicht gewesen..😂
Habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen - die Autorin holt einen aus den schlimmsten Leseflauten raus! 🤩 Es war so spannend, ich konnte es nicht weglegen. Ich musste unbedingt wissen, was zwischen den Kolleginnen passiert ist, ob sich meine Theorie bewahrheitet. Es war wieder so gut! 🙌🏼 Freue mich schon auf die nächsten Neuerscheinungen von Freida McFadden.😍

🐢 🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢 Ich finde das Buch wurde extrem in die Länge gezogen durch die ganzen Mails die hin und her gerschrieben wurden und wegen dem ganzen Gelaber über Schildkröten 🐢. Ein paarmal mehr das Wort Schildkröte und ich hätte das Buch wahrscheinlich vorzeitig beendet. Irgendwann fand ich es echt nur noch nervig. Jetzt hasse ich meine kleine Solarschildkröte ☀️ 🐢 im Garten 😂. 🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢 Es war mein erstes Buch von Freida McFadden. Muss jetzt aber leider sagen. Kann man machen, muss man aber nicht. Für zwischendurch wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat, OK. Die Idee fand ich wirklich gut und auch der Schreibstil der Autorin ist wirklich Klasse. Leider hat mir die Spannung gefehlt. Zum Ende hin war es dann ok, aber im großen und ganzen viel zu wenig. Das Ende fand ich jetzt auch nicht wirklich Mega überraschend. Werde aber weiter Bücher der Autorin lesen und mal schaun ob diese mir besser gefallen. 🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢 SCHILDKRÖTEN AN DIE MACHT 😂🤪😂🤪

Freida McFadden... Immer wieder gerne 🐢
Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Frieda McFadden gefreut und wurde nicht enttäuscht. Sie schafft es immer wieder den Leser mit Plot Twist zu überraschen. Bei diesem Buch muss ich allerdings sagen dass zwar dieser gelungen war ich mir aber ein anderes Ende gewünscht hätte. Das Buch habe ich trotzdem sehr gerne gelesen .... Trotz der 🐢🐢🐢😂 das war mir tatsächlich etwas too much 🙈 Aber lest selbst 📚💞
Wie immer ein tolles Buch der Autorin. Ich habe es nicht weglegen können , diese Sogwirkung habe ich nicht oft. Die Story war spannend und wendungsreich. Die Charaktere waren allesamt gut geschrieben. Alle hatten ihren eigenen Wesenszug . Ich habe mitgefiebert und einige Dinge so nicht kommen sehen. Einen halben Stern Abzug gab es für das Wort Schildkröte 🤣 ich werde immer, wenn ich eine sehe, an dieses Buch denken und auch das Ende wird nicht jedem zusagen.
Kann man lesen, muss man aber nicht 😉
Schreibstil einfach, Kapitel kurz. Das zum Positiven 😊 Die ewigen Schildkröten- Geschichten habe ich gekonnt ausgelassen/ überflogen. 😅 Die Story an sich ist nicht schlecht, aber die Charaktere haben m.E. null Charakter und das Finale ist teilweise doch recht unlogisch, mit einigen Formfehlern. War nett für Zwischendurch, aber Thriller ist für mich etwas anderes. Leicht dahin plätschernd, mit keinerlei Spannung und viel Geschreibe um Nichts 🙈 Kann den Hype um dieses Buch leider nicht nachvollziehen 😅

Mein bisher bestes Buch von ihr! Unvorhersehbare Plot-Twists und durchgehend spannend.
Von allen McFadden-Büchern, die ich bisher gelesen habe, hat mir "Die Kollegin" am besten gefallen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr leicht, man ist schnell drin und liest das Buch quasi am Stück. Was dieses Buch für mich besonders macht, sind die Plot-Twists. Die kommen völlig unerwartet und lassen sich kaum vorhersehen. Jedes Mal, wenn man denkt, man wüsste, wohin die Geschichte geht, wird man eines Besseren belehrt. Die Spannung entsteht weniger durch Brutalität, sondern durch psychologischen Druck und dieses permanente Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Genau das hat für mich perfekt funktioniert.
„Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?“ 🐢
Freida McFadden hat hier wieder eine spannende Geschichte geschrieben mit sooo vielen guten Plottwists! Einige davon habe ich nicht kommen sehen, andere spukten mir zwischendurch schon im Kopf herum. Der flüssige Schreibstil und die typisch kurzen Kapitel machten es wieder einmal möglich, geradezu durch die Seiten zu fliegen und das Buch kaum aus den Händen legen zu können!! Da Dawn mir mit ihrer Art etwas auf den Zeiger ging (obwohl ich selbst großer Schildkröten-Fan bin 😍) und ich doch die ein oder andere Vermutung hatte, ist dieses Buch für mich etwas schwächer als die Bücher der „Wenn sie wüsste“-Reihe. Ich hatte trotzdem großen Spaß es zu lesen bis zu den allerletzten Seiten, auf denen noch mal undenkbares enthüllt wird 😍🤯
„Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?“
Freida und ich - das wird wohl für immer eine Hassliebe bleiben! Denn ich verschlinge ihre Bücher förmlich, aber denke mir jedes Mal: Naja. 🫤 Der Twist bei diesem Buch war so schnell zu durchschauen, dass man eigentlich die ganze Zeit nur auf das Ende wartet. Und was soll ich sagen: Das war dann auch nicht so eine große Sache. Aber immerhin kann ich jetzt sagen: ich weiß sehr viel über Schildkröten. 🐢 Daraus könnte man übrigens auch gut ein Trinkspiel machen. 🤣

„typische McFadden-Gefühl“! 🔪
Für mich war Die Kollegin von Freida McFadden wieder typisch ihr Stil – super leicht zu lesen, total flüssig geschrieben und man ist wirklich sofort in der Story drin. Genau das liebe ich an ihren Büchern: man muss sich nicht quälen, sondern wird direkt abgeholt und gleitet einfach durch die Seiten. Die Geschichte zieht einen auch grundsätzlich gut mit, es wird nicht langweilig und es hat dieses „typische McFadden-Gefühl“, bei dem man denkt: okay, da kommt bestimmt noch was. Es catcht also schon – aber ehrlich gesagt nicht so stark, wie ich es von ihren anderen Büchern kenne. Mir hat ein bisschen dieser richtige Spannungs-Kick gefehlt. Es war eher leichter aufgebaut, nicht ganz so nervenaufreibend oder überraschend, wie ich es mir erhofft hatte. Der große Wow-Moment am Ende war für mich nicht so intensiv wie sonst bei ihr. Trotzdem: Es ist absolut lesenswert. Wenn man ihren Stil mag, wird man auch hier wieder schnell durch die Story fliegen und gut unterhalten sein – nur eben nicht ganz so gefesselt wie bei ihren stärkeren Reihen.
Kurzweiliger Thriller, schnell zu verschlingen ... nichts für Turtlephobiker.🐢
Zack und wieder zu Ende... Wie so ein schöner, kalter Cocktail am Strand.... *schlürfff*.. wie schon fertig? 🐢Tortoise oder turtle -> Turtle Power! Ja ja, auch wenn es viele genervt hat... aber so wird der Charakter auch gut ausgearbeitet... und wer von euch hat keine Sammelleidenschaft, hää? 📚😋 Die Romane von McFadden sind immer schnell zu lesen, weil die Kapitel sehr kurz sind. Die Spannung wird gehalten und dann kommt man sehr schnell in den Sog rein. Finde es gut 👍 Housmaid Trilogie habe ich schon gelesen und, hmm ja, hier etwas ähliches erwartet. Enttäuscht wurde ich nicht. Das Setzing war mal anders "Büro" und das Konzept mit den früheten Emails fand ich auch nicht schlecht. Die Sympathien für die Personen dreht sich beim Lesen dann nach und nach 😅 Es werden auch verschiedene Themen behandelt, vor allem halt Mobbing. Den Plotttwist fand ich jetzt nicht super überraschend und war im Kopf eine der mehreren Möglichkeiten, dennoch fehlte mir das Motiv. Ich fand das Ende daher auch sehr Spannend, weil ich mehr wissen wollte. Es wurde ja doch noch Actionreich, gar Turbulent, am Ende. Also Fazit, das Buch lohnt allemal, wenn auch das "Wenn sie wüsste" mir besser gefallen hat und würde ich eher als Start zu McFadden. Mal sehen bald kommt "Der Lehrer" uiui 🤓
Endlich wieder Freida McFadden ❣️
*Spoilerfrei* Ich bin so glücklich nach so langer Zeit wieder ein Buch von Freida McFadden auf Deutsch lesen zu können und das schon einige Tage vor dem offiziellen Release Day. Es hat mich sehr unterhalten, es war nicht so ein krasser Thriller den ich erwartet habe. Deswegen verstehe ich, dass viele es als ein gutes Buch für zwischendurch bewerten. Mich hat es trotzdem sehr unterhalten, da die Idee zusammen mit dem Schreibstil einfach so toll ist <3 Die „The Housemaid“ -Reihe konnte es nicht toben, bzw. den ersten Band „Wenn sie wüsste“, jedoch finde ich es ein wirklich sehr gutes Buch. Die letzten Seiten haben mich dann doch sehr überrascht und nun sitze ich hier und warte sehnlich auf den 13.08.2025 ;)
Spannend, aber leider vorhersehbar 🍷
— Diese Frau hat einen wahnsinnig flüssigen Schreibstil, auch dieses Buch ist innerhalb weniger Tag aufgesaugt worden. Erzählt wird aus zwei Perspektiven: Die von Dawn und die von Natalie. Natalie setzt sich stark dafür ein, dass Dawn sich trotz ihrer Eigenarten wohl fühlt. Dawns Email jedoch zeichnen ein ganz andere Bild - huhhh was ist denn nun wahr?! Ich fand das Raten und Rätseln über was denn nun Sache ist gelungen. Es ist außerdem temporeich und stellenweise humorvoll. Der erste Teil des Buches war top und ich würde bis dahin 5 / 5 Sterne geben. 🐢🌿 ⠀ — 𝐊𝐑𝐈𝐓𝐈𝐊: Das Buch hat mich stark an ein anderes Buch erinnert - weswegen ich ab einem gewissen Punkt erraten konnte was Sache ist. Sind noch jemandem diese Parallelen aufgefallen? Ich möchte der Autorin dies aber auch nicht negativ anhaften. Man kann das Rad ja schließlich nicht neu erfinden. Ich glaube aber, dass Leser, die regelmäßig zu Thrillern greifen, hier nicht all zu überrascht sein werden. ⠀ — Mich konnte die Auflösung leider nicht überzeugen. Nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" würd ich trotzdem nicht abraten vom Buch. Daher denk ich, dass eine 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆 von 3,5 / 5 ✨️ fair ist.

🤔
Zwei Frauen. Ein Büro. Und ein Verbrechen, das alles verändert. Dawn Schiff ist eigen, verschlossen und im Büro eher Außenseiterin als Kollegin. Doch auf eines ist Verlass: Jeden Morgen sitzt sie pünktlich um 8:45 Uhr an ihrem Platz. Bis zu dem Tag, an dem sie nicht erscheint. Ihre Kollegin Natalie Farrell wird misstrauisch – vor allem, als ein anonymer Anruf sie zu Dawns Wohnung führt. Dort bietet sich ihr ein grausames Bild. Schnell wird klar: Jemand muss Dawn zutiefst gehasst haben. Doch wer? Und welche Rolle spielt das Büro wirklich? Während Natalie beginnt nachzuforschen, gerät sie selbst immer tiefer in ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und Gewalt. Dies ist mein erstes Buch der Autorin – nachdem ich ihre Titel immer wieder in der Spiegel-Bestsellerliste gesehen habe, wollte ich mir endlich selbst ein Bild machen. Besonders positiv aufgefallen sind mir die sehr kurzen, prägnanten Kapitel. Sie sorgen für ein hohes Lesetempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Geschichte an sich und vor allem der Plottwist haben mir wirklich gut gefallen. Die Spannung wird konstant gehalten und die Auflösung ist durchdacht. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, war eine Figur, mit der ich wirklich mitfühlen konnte. Tatsächlich habe ich für keine der Personen echte Sympathien entwickelt – was eher selten vorkommt und das Leseerlebnis für mich emotional etwas distanziert gemacht hat. Trotzdem war es ein spannender Einstieg, und ich bin neugierig auf weitere Bücher der Autorin. Auch wenn ich schon gehört habe, dass sich gewisse Grundideen in ihren Geschichten ähneln sollen.
Joa… wo genau war das jetzt ein Thriller?!
Ich hab die gehypte Housemaid-Serie der Autorin bislang nicht gelesen, obwohl der erste Band seit Ewigkeiten in meinem Regal steht. Nun sprach mich aber der Titel ihres neuen Buches extrem an und ich dachte, das sei eine gute Gelegenheit „neu“ einzusteigen und danach vielleicht die Serie zu lesen. Öhm ja, das wird jetzt wohl eher nichts. Ich fand schon den Einstieg echt eher lahm und so ab Seite 130 ungefähr reagierte ich jedes Mal eher aggressiv, wenn da mal wieder das Wort „Schildkröte“ stand. Puh… also nein, das war wirklich überhaupt nichts meins. Der Plottwist war dann auch relativ vorhersehbar und vor allem das Ende hat mich echt überhaupt nicht abgeholt. Dazu ein Sprachstil, der mir insgesamt viel zu „einfach“ ist. Aber um was geht‘s überhaupt? Dawn ist eine super zuverlässige Buchhalterin. Immer pünktlich, oberkorrekt, aber etwas seltsam. Sie hat im Grunde keine Freunde, alle finden sie merkwürdig und ihr größtes Interesse gilt Schildkröten. Dann ist da Natalie: das genaue Gegenteil - überall beliebt, absolut gutaussehend, wickelt jeden um den Finger und ist zudem ein absolutes Verkaufstalent. Beide Frauen sitzen in einem Großraumbüro nebeneinander, bis Dawn plötzlich nicht mehr zur Arbeit erscheint und Natalie sich auf die Suche nach ihr macht. Es ist dann relativ schnell klar, dass es ein Verbrechen gegeben haben muss und Natalie gerät in das Zentrum der Ermittlungen… Die Story wird zu Beginn überwiegend aus Natalies Perspektive erzählt, dazwischen gibt es aber immer wieder E-Mails, die dem Leser auch Dawns Sicht auf die Dinge ermöglichen. Das macht das Lesen durchaus lebendig. Aber leider kam bei mir maximal Spannung wie bei einer Vorabend-Krimiserie auf. Keinesfalls ist das ein ernstzunehmender Thriller. Schade.

Mein erstes Mal Freida McFadden 🤓
Die Kollegin von Freida McFadden hat mich von der ersten Seite an richtig gepackt. Dawn Schiff ist super pünktlich, extrem pflichtbewusst und gleichzeitig total zurückhaltend. Man merkt sofort, dass sie in ihrer eigenen kleinen Welt lebt. Als sie plötzlich verschwindet, gerät das Bürochaos komplett außer Kontrolle. Ihre Kollegin Natalie Farrell ist das genaue Gegenteil: offen, beliebt, selbstbewusst und sehr kommunikativ. Es war richtig spannend zu verfolgen, wie sich ihre Beziehung entwickelt – von oberflächlicher Kollegialität bis zu einer unterschwelligen Spannung, die immer stärker wird, je tiefer Natalie in Dawns Verschwinden eintaucht. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven geben tolle Einblicke in die Gedanken der Figuren und sorgen ordentlich für Spannung. Man erlebt Natalies Unsicherheit hautnah und versteht gleichzeitig Dawns Handlungen besser. Kleine Hinweise und Details, die McFadden geschickt einstreut, lassen alles im Nachhinein noch einmal in einem anderen Licht erscheinen. Das Buch bleibt durchgehend spannend, die Wendungen sind clever und unvorhersehbar, und die Figuren sind so menschlich, dass man richtig mitfiebert. Für mich ist Die Kollegin ein starker Psychothriller, bei dem man bis zur letzten Seite rätselt – und dabei die Charaktere genauso ins Herz schließt wie die Spannung. ⭐ 4,5 von 5 Sternen – spannend, clever und absolut lesenswert für alle, die Psychothriller mit gut ausgearbeiteten Figuren lieben.
„Die Kollegin“ ist ein kurzweiliger Thriller, der nach Freida McFaddens üblichem Schema gestrickt ist. Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel lassen einen schnell durch das Buch kommen. Da die Thriller von Freida McFadden immer nach dem gleichen Schema geschrieben sind, wird es mir langsam etwas langweilig. Weitere Bücher der Autorin werde ich wohl erst einmal nicht lesen. Mein Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
🐢 mehr muss ich nicht sagen
Die Kollegen ist solide McFadden-Kost: spannend, flott gelesen, mit den üblichen psycho Spielchen, die man von ihr kennt. Wer ihre Bücher mag, wird auch hier wieder gut unterhalten, auch wenn sie schon stärkere Werke abgeliefert hat. Die Story funktioniert, die Atmosphäre passt und der typische „Was zur Hölle geht hier eigentlich vor?“ Effekt ist definitiv da. Allerdings: Das Thema Schildkröten. 🐢 Jaaaaa, wir haben es verstanden. Wirklich. Mehrfach. Sehr ausführlich. Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich lese weniger Thriller und mehr eine leicht traumatisierende Naturdoku. Trotzdem: Das Buch ist keineswegs schlecht. Es zieht einen rein, hat Tempo und ein paar nette Wendungen. Nur eben nicht McFadden in Bestform. Vier Sterne, weil ich mich gut unterhalten gefühlt habe aber einen Stern Abzug, weil ich jetzt bei Schildkröten vermutlich nervös zusammenzucke. Fazit: Lesenswert, spannend, etwas zu viel Symbolik mit Panzer. 🐢
🐢🐢 Wieder mal ein typisches McFadden Buch! Super spannend und viele unerwartete Wendungen! Wie immer startet das Buch mit einem starken Prolog, der viele Fragen aufwirft. Anfangs wird die Geschichte aus der Sicht von Natalie erzählt. Nach gut der Hälfte wechselt man zu Dawn. Die Autorin versteht es, ihre Leser in die Irre zu führen. Oft dachte ich, 'nun ist alles klar', aber es kam doch anders als man dachte. Genau deswegen mag ich die Bücher von Freida so sehr! Mal abgesehen von einem merkwürdigen Schildkröten-Fetisch 🐢 war es für mich wieder ein äußerst gelungenes Buch von einer meiner Lieblingsautorinnen! 🥰
Dieses Mal habe ich Die Kollegin von Freida McFadden gelesen – ein spannender und unterhaltsamer Thriller, der mich gut mitgenommen hat. Der flüssige, leichte Schreibstil sorgt für einen angenehmen Lesefluss, und die Geschichte ist insgesamt kurzweilig und mitreißend. Es gibt einige überraschende Wendungen, die das Buch spannend halten und dafür sorgen, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Ein gelungener Thriller für zwischendurch, der definitiv Spaß macht! Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ #freidamcfadden #diekollegin #thriller #rezension #buchempfehlung #bookstagram

Wieder ein echt toller Thriller
. Sterne: 🌟🌟🌟🌟 . Klappentext: "Zwei Frauen. Ein Büro. Ein schreckliches Verbrechen. . Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 08:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt." . Meine Meinung: Die Autorin ist bekannt für ihre packenden Psychothriller mit überraschenden Wendungen – und „Die Kollegin“ macht da keine Ausnahme. Mit einer dichten Atmosphäre, einer unzuverlässigen Erzählweise und einem geschickt konstruierten Spannungsbogen gelingt es der Autorin, mich bis zur letzten Seite zu fesseln. . Inhaltsüberblick „Die Kollegin“ ist ein Psychothriller, der in einem Büro spielt. Zwei Frauen stehen im Zentrum: Dawn Schiff, eine Außenseiterin, die pünktlich und Pflichtbewusst bei der Arbeit erscheint, aber im Kollegenkreis nie wirklich dazugehört, und Natalie Farrell, die Kollegin, die versucht zu verstehen, was mit Dawn geschehen ist. Eines Morgens erscheint Dawn nicht mehr an ihrem Platz. Natalie beginnt zu recherchieren, erhält einen anonymen Anruf und entdeckt, dass hinter Dawns Verschwinden mehr stecken könnte, als zunächst scheint – und sehr schnell verfängt sich Natalie in einem Netz aus Geheimnissen, Lügen und Machtspielen, in dem sie nicht mehr sicher ist, wer Opfer und wer Täter ist. . Atmosphäre, Stil & Spannung Die Autorin ist bekannt für psychologische Spannung, überraschende Wendungen und einem Hang zu zwischenmenschlichen Intrigen. „Die Kollegin“ setzt hier an und entfaltet zunächst eine ruhige, eher alltäglich wirkende Bürosituation, in der sich das Unbehagen langsam einschleicht: die Abwesenheit einer Kollegin, die Ungereimtheiten, das Gefühl, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Der Spannungsaufbau funktioniert gut, besonders in der Mitte und Richtung Ende. Leider dauerte es jedoch eine Weile, bis die Handlung richtig Fahrt aufnahm. Die Motive und Charaktere werden nach und nach enthüllt – nicht immer sympathisch, dafür mit genügend Schattierungen, um Misstrauen und Zweifel zu erzeugen. Die Dynamik zwischen Natalie und Dawn, und wie Natalie immer weiter in das Geflecht aus Verdächtigungen gezogen wird, ist stark. . Twists & Charakterzeichnung Die Autorin versteht es, Wendungen zu integrieren, die man nicht alle vorhersehen kann. Das trägt zu starker Hörer*in-Interesse bei. Die Protagonisten sind nicht eindimensional, ihre Eigenheiten, Ängste und Verhaltensweisen sind glaubwürdig geschildert und erzeugen Mitgefühl oder zumindest Interesse. . Hörbarkeit & Alltagsnähe Die Sprecher*innen leisten gute Arbeit. Ihre Stimmen und Betonung helfen, Atmosphäre aufzubauen und verdeutlichen, wann etwas Anders ist. Die gekürzte Fassung wirkt flott genug für ein Hörbuch, das der Freizeit dient, und lädt zum Weiterhören ein. Wer gerne Thriller mag, die nicht mit blutigen Spezialeffekten arbeiten, sondern mit menschlicher Verunsicherung, Bürohierarchien, Blick hinter die Fassade, dem bietet dieses Hörbuch genau das. . Fazit: Insgesamt ist „Die Kollegin“ ein solides, unterhaltsames Hörbuch mit merklichen Stärken in Spannung, Charakterarbeit und einer Atmosphäre des Misstrauens. Es überzeugt besonders als Freizeit-Thriller, den man über ein paar Abende hinweg genießen kann. Wer allerdings höchste Ansprüche an Innovation oder konsequente Spannung ohne Durchhänger hat, dem wird es an manchen Stellen nicht genug sein. Es ist ein spannender, wendungsreicher Thriller, der gekonnt mit Misstrauen und Täuschung spielt – perfekt für Fans von Thrillern ohne Blutrausch. Vielen lieben Dank an die Autorin sowie die Sprecherinnen für die wundervollen und auch teils atemberaubenden Hörstunden. Hiermit vergebe ich 4 von 5 Sternen.
Wer kennt diese Person nicht? Die/Der ganz persönliche „Dawn“. Die Person, die man am liebsten von einer Meeresschildkröte in die tiefen ziehen lassen wurden oder einer Horde Schnappschildkröten zum fraß vorwerfen möchte. Was für „tolle“ Wege es noch gibt bzw. einen weiteren wollte ich in der Geschichte erfahren. Und wer wäre dafür besser geeignet mir das zu zeigen als „Natalie“? Richtig, so einige. Denn sie war als Charakter zwar okay aber mehr auch nicht. Die gute „Dawn“ selbst, zumindest das, was ich von mir mitbekommen hab, war zwar mehr als skurril aber schlussendlich auch nur okay, wurde mich aber selbst komplett in den Wahnsinn treiben. Was noch „nur“ okay war, war die Story an sich. Wobei eigentlich war sie ganz gut, nur halt nicht sonderlich spannend. Unspektakulär trifft es wohl am besten. Die Geschichte konnte mich im Grunde abholen und wir beide tapste dann gemütlich Seite an Seite in den Sonnenuntergang. Die Twists kamen jetzt nicht sonderlich überraschend, zumindest war mir das meiste relativ schnell klar, da es schon sehr vorhersehbar war. Dementsprechend hatte ich auch keinen Wow-Moment. Schade. Erzählt wurde das ganze wie immer gut, sodass ich schnell durchgekommen bin. Ich glaube aber tatsächlich, dass ich in dem Buch mehr Mails gelesen hab, als in einer Woche im Geschäft. „Die Kollegin“ ist nichts wovon man sich fürchten müsste. Aber wie die Bücher davor auch überhaupt kein vergleich zu „Wenn sie Wüsste“ vom Level her. Ganz klar eins für die Kategorie „Kann man machen, muss man aber nicht.“

Irgendwie wild… 😂🐢
Wie immer bei den Büchern von Freida McFadden bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Für mich kam das Buch aber nicht an Band 1 & 2 der The Housemaid-Reihe ran. Ich fand‘s schon spannend und wollte wissen, wie es weitergeht, aber so richtig mitgefiebert, habe ich irgendwie nicht. Mir fehlte irgendwie auch ein bisschen Komplexität in der Handlung, insbesondere die Ermittlung war sehr oberflächlich und zum Teil auch nicht immer logisch und nachvollziehbar. Der Plot-Twist nach den ersten 2/3 hat mich zwar überrascht, aber das Ende. Leute, das Ende… 😂 Ich hab’s als super unrealistisch und unglaubwürdig empfunden. Der Epilog hat‘s eher noch verschlimmert. Also ja, man kann‘s lesen, weil man echt immer schnell durchfliegt, aber so ein richtig guter Thriller war‘s dann auch irgendwie nicht… 🙈
Spannend und kurzweilig, ein ganz typisches Buch für Freida Mc Fadden. 🐢🐢🐢 Ich glaube man muss ihre Art Bücher zu schreiben mögen, um Fan zu sein. Ich war wie immer gefesselt und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Zu 5 ⭐️ fehlte mir aber irgendwie der letzte Kick. Trotzdem finde ich es absolut lesenswert.

Wo fange ich an, wo höre ich auf. Also 3 Sterne hat das Buch nur, weil man es schnell wegliest und es durch die kurzen Kapitel auch ungern weglegt. Sprachlich ist es flüssig und schnell zu lesen, aber eben wenig anspruchsvoll, was mir so kurz nach der Lekture eines Buches von Isabelle Allende noch mal besonders auffällt. Und die Story ist einfach abstrus und echt weit hergeholt - wenn auch spannend. Diesmal fand ich sie zum Teil sogar vorhersehbar. Nur getoppt durch das (Achtung SPOILER) Friede-Freude-Eierkuchen Ende. Da war ich wirklich fast sauer. Und kann mir jemand sagen, warum die Schildkröte 🐢 so einen großen Stellenwert hatten?
🐢🧱🩸
Ich habe dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen – von der ersten Seite an war ich komplett gefesselt! Freida McFadden schafft es einfach, Spannung aufzubauen, ohne dass man überhaupt merkt, wie die Zeit vergeht. Der Schreibstil ist super angenehm und leicht zu lesen, und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man sich ständig sagt: Nur noch eins – und plötzlich ist es Mitternacht 🌓 Ich mochte besonders, wie sich die Geschichte nach und nach entfaltet. Am Anfang glaubt man noch, alles durchschaut zu haben – aber dann kommen Wendungen, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hätte. Einige davon haben mich richtig überrascht, andere haben mich komplett aus der Bahn geworfen. Es war dieses typische „Ich muss jetzt wissen, was hier wirklich abgeht“-Gefühl, das mich das Buch kaum aus der Hand legen ließ. 🪤 Trotzdem gibt’s ein paar kleine Dinge, die mich gestört haben. Manche Szenen waren ein bisschen vorhersehbar, und zwischendurch hat sich die Handlung leicht gezogen. Vor allem das Ende hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen: spannend und unerwartet, ja – aber auch ziemlich unrealistisch. Ich hatte kurz das Gefühl, die Autorin wollte noch eine Schippe drauflegen, wo weniger vielleicht mehr gewesen wäre. ⚖️ Aber alles in allem hat mich Die Kollegin total gut unterhalten. Es war spannend, fesselnd, teilweise richtig beklemmend – und genau das erwarte ich von einem guten Thriller. Ich mag es, wenn Bücher mich miträtseln lassen, mich emotional fordern und mich auch mal auf die falsche Fährte locken. 🐢
Da ich schon zwei der „Housemaid“ -Bücher gelesen habe, musste ich dieses wunderschön gestaltete Buch gleich aus der Buchhandlung mitnehmen. Wie schon in den anderen Büchern, die ich von Freida McFadden gelesen habe, hat mir der lockere und sehr flüssig zu lesende Schreibstil unheimlich gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch dieser Stand Alone Band war gut, die Personen sind sehr interessant und vielschichtig. Das Buch wird aus der Sicht von zwei beteiligten Personen erzählt, zusätzlich werden noch einige E-Mail Konversationen eingestreut. Die Story ist interessant und entwickelt sich schnell. Ich hatte eine leise Ahnung, was wirklich passiert ist, aber der Schluss war dann doch leicht überraschend und gut gelöst. Den Stern Abzug gibt es für die vielen Erwähnungen der Schildkröten. Ich habe jetzt viel über diese Tiere gelernt, es hat dann aber auf Dauer doch etwas den Lesefluss gestört. Nichtsdestotrotz war es für mich ein unterhaltsames, gut zu lesendes Buch! Ich freue mich auf weitere Geschichten von Freida McFadden!
Schwächer als die Housemaid Reihe
Ein kurzweiliger Thriller unterteilt in 2 Teile. Teil 1 ist wirklich spannend gewesen. Natalie arbeitet als Verkäuferin in einer Firma. Ihre Kollegin Dawn verschwindet und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Erzählt wird aus Natalies Sicht in der Gegenwart und Dawn Mails aus der Vergangenheit. Man ist hin und hergerissen. Wer sagt hier die Wahrheit bzw. wer spielt hier ein Spiel. Dawn präsentiert hier die perfekte Opferrolle und Nathalie die Täterin. Hier und da kommen aber Zweifel auf, da Natalie die Sicht der Dinge komplett anders darstellt. Wer lügt? Teil 2 der Story war dann der Auflösung gewidmet, welche mich nicht wirklich überzeugt hat. Da hätte ich mir was komplexeres gewünscht. Das war zu „einfach“.
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Die Kollegin" von Freida McFadden beendet 🥰 Vielen Dank liebes @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🫶🏻 • Das Buch ist ein raffinierter Psychokrimi, mit einer ausgeklügelt-spannenden und wendungsreichen Story. Die Geschichte dreht sich um Nathalie Farrell, die sich Sorgen um ihre Kollegin Dawn macht, als diese nicht im Büro erscheint. Als Nathalie Dawns Wohnung aufsucht, findet sie Blutflecken und ein schrecklicher Verdacht überkommt sie. • Die Autorin beweist wieder einmal ihre Stärken, indem sie wechselweise aus der Perspektive von Nathalie und Dawn erzählt und dabei zwischen verschiedenen Zeiten hin und her switcht. Dies entwickelt ein spannendes Szenarium, das zudem immer wieder mit überraschenden Twists zu begeistern weiß 👍🏻 • Die Charaktere Dawn und Natalie sind mit beiden leider nicht wirklich sympathisch aber natürlich merkt man dies erst mit der Zeit beim lesen. Nach einer Zeit fand ich die Story vorausschauend aber dennoch wirklich spannend. Ein gelunges Buch, kommt aber nicht an "Wenn sie wüsste" ran. Daher nur 4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne. [Rezensionsexemplar]

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Hab das Gefühl nach diesem Buch bin ich zu einer 🐢 mutiert 🤣.
Ich habe die Housemaid Trilogie von Freida geliebt als wäre es mein eigenes Fleisch und Blut. Natürlich musste ich "Die Kollegin" lesen. Ich war echt gespannt weil es ist ja ein Einzelband und ich kannte ja nur ihre iconic Trilogie.Aber enttäuscht wurde ich nicht die Frau hat mal wieder abgeliefert als gäbs kein morgen 💅. Und der Plottwist? Der hittet Honey! Ich hab ihn zwar fast komplett erraten bevor er überhaupt aufgelöst wurde aber vermiest das einem das ganze Buch? Auf gar keinen Fall!!! Wir hatten hier wieder Protagonisten denen wir nicht trauen konnten und actually jeder hätte es sein können. Ich liebe ja sowas. Es war auch wieder richtig spannend also man wollte schon wissen wie es ausgeht. Ich fande auch gut das das wichtige Thema: Mobbing angesprochen wurde 👍. Von mir gibt's ne Empfehlung. 4 ⭐️ Ps: Hab jetzt erstmal genug von 🐢. 😂😂😂

Schade
Meiner Meinung nach ihr schwächstes Buch bisher. Der Plott ist sehr vorhersehbar wenn man bereits ein paar ihrer Bücher gelesen hat und thematisch war es leider auch nicht mein Fall. Alle Protagonisten waren mir sehr unsympathisch, auch das Opfer, darum war mir das Schicksal der Einzelnen und ihre Geschichte leider eher egal. Alles in allem war es nicht schlecht.... aber halt irgendwie auch nicht gut. Ich hoffe ihr nächstes sagt mir wieder mehr zu.
Mitreißend aber nicht ganz überzeugend
》Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 8:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt.《 Freida McFadden schreibt so flüssig, dass es sehr einfach ist ins Buch rein zu kommen. Die Ereignisse spitzen sich relativ schnell zu und man möchte unbedingt herausfinden, was es mit dem verschwinden von Dawn auf sich hat. Das Buch fängt sehr stark an, lässt aber am Ende etwas nach und zum Schluss hatte ich das Gefühl, dass ein Charakter nicht mehr zu den Handlungen am Anfang gepasst hat. Selbst die Erklärung für das Verhalten ebenjenes Charakters überzeugte mich letztlich nicht so ganz. Nichtsdestotrotz war die Idee und die Schreibweise der Erzählung packend, weshalb ich 3,5 ☆ vergebe.

Zwei Kolleginnen ein Mordfall
Die sonst so zuverlässige Dawn, eine Kollegin von Natalie und Schildkrötenliebhaberin, ist heute unangemeldet nicht im Büro erschienen. Dann geht noch ein anonymer äußerst unheimlicher Anruf im Büro ein. Natalie macht sich Sorgen um Dawn und beschließt, sie zuhause zu besuchen. Doch dort wartet schon eine furchtbare Entdeckung auf sie. Der Anfang war nur mittelmäßig spannend, aber ab der Hälfte konnte ich das Buch fast nicht mehr weglegen. Das hat mir einige Nächte mit wenig Schlaf beschert. Über das gesamte Buch hinweg bekommt man regelmäßig Einblicke in den E-Mail-Verkehr einer der Hauptpersonen. An sich war das eine interessante Idee, aber letztendlich hat das des Öfteren die aufgebaute Spannung ruiniert. Die Charaktere waren mir ohne Ausnahme sehr unsympathisch. Insgesamt waren sie aber glaubwürdig und haben ihren Charaktereigenschaften entsprechend gehandelt. Ich finde, das war ein Fall, bei dem man gut mitraten konnte. Der Main Plottwist hingegen war komplett unvorhersehbar. Gestört hat mich daran nur, dass es keine Hinweise auf diesen Twist gab. Ich finde, ein guter Plottwist sollte den Leser überraschen, aber auch das Gefühl hinterlassen, wie konnte ich die Hinweise darauf übersehen. Das war mein erstes Buch von Freida McFadden und auch bestimmt nicht mein letztes. Ihr Schreibstil hat mich sehr überzeugt und die Idee für die Geschichte ebenfalls. Trotzdem müssen wir noch über das Wort Schildkröte reden. Die gute Dawn hatte, wie ich anfangs schon erwähnt habe, ein Faible für Schildkröten. Aber mit der Regelmäßigkeit, mit der das Wort, das ich nicht nennen werde, genannt wurde, hat mich irgendwann echt getriggert.
Freida Mc Fadden - Die Meisterin der Plottwists
Die Kollegin beginnt harmlos, aber wird immer mysteriöser. Man kann es nicht ganz durchschauen und will unbedingt wissen wie sich die Story entwickelt. Dawn ist glaube ich die merkwürdigste Person die ich kenne. Ihr Charakter und Aussehen werden so gut beschrieben, dass man sie sich richtig gut vorstellen kann, auch WIE merkwüdig sie tatsächlich ist. Gleichzeitig kann man sie überhaupt nicht einschätzen. Man denkt tatsächlich sie ist nur das Mobbing Opfer, aber dass die Geschichte so eine Wendung nimmt, damit hätte ich nicht gerechnet. Natalie wirkt wie eine egoistische Tussi die andere fertig macht (was sie früher ja tatsächlich auch war) und wird ebenso gut beschrieben, dass man denkt man kennt sie persönlich, wie bei Dawn auch. Was mich ein bisschen gestört hat, ist die Szene auf dem Pier. Dafür dass Dawn sich und dann aufeinmal Natalie umbringen wollte, geht mir das alles ein bisschen zu schnell und Natalie hat die Situation zu schnell im Griff. Nebenbei lernt man auch noch einiges über Schildkröten. Würde man bei jeder Schildkröte einen Schnaps trinken, würde man das Ende definitv nicht mehr mitbekommen 🤣
Die Gurke und Schildkröten, viele Schildkröten
Zu meiner Überraschung mochte ich den Band. Nach der housemaid Reihe wollte ich eigentlich keine Freida mehr lesen, aber ich wurde eines besseren belehrt. Was andere als störend in den Bewertungen empfunden haben, empfand ich als gut aufgegriffen. Meine Vermutung ist, das die Protagonistin Autistin ist. Alle Gedanken und Handlungsstränge passen dazu. Daher hat mich auch die zig malige Wiederholung auch nicht gestört, weil's zum Bild passt. Ich hatte gute Lesestunden und der Plot war für mich erst am Ende ersichtlich.
Ein perfider Thriller
Dawn ist eine etwas seltsame Frau: sie hat eine unfassbar große Liebe zu Schildkröten aller Art, einen Ordnungszwang, legt größten Wert auf Sauberkeit, isst pro Mahlzeit nur ein Essen einer Farbe und kann auch andere Menschen nur schwer einschätzen. Sie ist schon seit Kindestagen anders als andere. Diese Besonderheiten machen auch die Freundschaft zu Mia aus. Denn auch Mia hat Besonderheiten. Doch eines Tages erscheint Dawn nicht pünktlich im Büro. Dies ist absolut ungewöhnlich. Außerdem ist sonderbar, dass sie auch Meetings nicht wahrnimmt. Ihre Kollegin Nathalie schaut nach ihr und findet einen riesigen Blutfleck in Dawns Wohnung. Schnell wird klar, dass dieser von Dawn stammt. Die Polizei beginnt in einem Tötungsdelikt zu ermitteln. Nathalie beschafft sich durch ihren Freund Caleb ein Alibi. Doch sie hat jegliches Motiv, Dawn etwas angetan zu haben: sie hat sie im Büro ausgegerenzt, sie hat sie hinsichtlich Terminen betrogen und auch sonst sprechen viele Mails dafür, dass die beiden keine gute Beziehung hatten. Doch wie hängt das alles zusammen? Ist die hochnäsige Nathalie wirklich zu einem Mord fähig? Ein spannender Thriller der an Perfidität kaum zu überbieten ist.
Hörbuch-Rezension 🐢🎧✨
Habe schon ein paar Bücher von Freida McFadden durch und bislang fand ich die Bände immer gut. Auch jetzt war es kein schlechtes Buch, aber zum Ende hin fand ich es dann nicht so 🤯 wie manch andere. Es war tatsächlich mal vorhersehbar und die letzte Stunde des Hörbuchs hätte auch wegbleiben können. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich mir diesen Band wirklich als Hörbuch angehört und nicht gelesen habe. Bin auf‘s Nächste gespannt 😊
🎧 Rezension zu „Die Kollegin“ von Freida McFadden (Hörbuch) 🐢
„Die Kollegin“ war mein erstes Hörbuch von Freida McFadden, und sicher nicht mein letztes! Obwohl ich erst im Nachhinein gesehen habe, dass ich die gekürzte Fassung gehört habe, hat mich das überhaupt nicht gestört. Die Spannung war von Anfang bis Ende greifbar, die Geschichte clever konstruiert und die Twists kamen genau dann, wenn man dachte, man hätte den Durchblick. (Spoiler: Hatte ich nie. 😅) Besonders gefallen hat mir, wie unvorhersehbar alles blieb, ich wusste buchstäblich bis zur letzten Minute nicht, wem ich trauen kann. Leider hat mir das Ende nicht ganz so gut gefallen, deswegen nur 4 von 5 Sterne. Ach ja… ich glaube, ich habe jetzt eine Schildkrötenphobie. 🐢🤣 Wer’s gehört oder gelesen hat, versteht mich.
Für Schildkröten-Fans sehr zu empfehlen!
Mir hat dieser Thriller gut gefallen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und auch die Plot twists waren nicht immer vorhersehbar. Wirklich ein gelungener Thriller! Wofür es einen Stern Abzug gibt sind die Schildkröten. Diese kommen gefühlt auf jeder Seite vor... natürlich sind Schildkröten ein wichtiger Punkt in der Story, doch es hätte auch ohne diese sehr, sehr häufige Erwähnung funktioniert. Teilweise hat sich die in Bezugnahme auf Schildkröten sehr erzwungen angefühlt. Trotzdem eine klare Leseempfehlung, ausgenommen Personen die mit Schildkröten nichts anfangen können.
Es wären 5 Sterne geworden, wären die Schildkröten 🐢 nicht gewesen..😂
Habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen - die Autorin holt einen aus den schlimmsten Leseflauten raus! 🤩 Es war so spannend, ich konnte es nicht weglegen. Ich musste unbedingt wissen, was zwischen den Kolleginnen passiert ist, ob sich meine Theorie bewahrheitet. Es war wieder so gut! 🙌🏼 Freue mich schon auf die nächsten Neuerscheinungen von Freida McFadden.😍

🐢 🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢 Ich finde das Buch wurde extrem in die Länge gezogen durch die ganzen Mails die hin und her gerschrieben wurden und wegen dem ganzen Gelaber über Schildkröten 🐢. Ein paarmal mehr das Wort Schildkröte und ich hätte das Buch wahrscheinlich vorzeitig beendet. Irgendwann fand ich es echt nur noch nervig. Jetzt hasse ich meine kleine Solarschildkröte ☀️ 🐢 im Garten 😂. 🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢 Es war mein erstes Buch von Freida McFadden. Muss jetzt aber leider sagen. Kann man machen, muss man aber nicht. Für zwischendurch wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat, OK. Die Idee fand ich wirklich gut und auch der Schreibstil der Autorin ist wirklich Klasse. Leider hat mir die Spannung gefehlt. Zum Ende hin war es dann ok, aber im großen und ganzen viel zu wenig. Das Ende fand ich jetzt auch nicht wirklich Mega überraschend. Werde aber weiter Bücher der Autorin lesen und mal schaun ob diese mir besser gefallen. 🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢🐢 SCHILDKRÖTEN AN DIE MACHT 😂🤪😂🤪

Freida McFadden... Immer wieder gerne 🐢
Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Frieda McFadden gefreut und wurde nicht enttäuscht. Sie schafft es immer wieder den Leser mit Plot Twist zu überraschen. Bei diesem Buch muss ich allerdings sagen dass zwar dieser gelungen war ich mir aber ein anderes Ende gewünscht hätte. Das Buch habe ich trotzdem sehr gerne gelesen .... Trotz der 🐢🐢🐢😂 das war mir tatsächlich etwas too much 🙈 Aber lest selbst 📚💞
Wie immer ein tolles Buch der Autorin. Ich habe es nicht weglegen können , diese Sogwirkung habe ich nicht oft. Die Story war spannend und wendungsreich. Die Charaktere waren allesamt gut geschrieben. Alle hatten ihren eigenen Wesenszug . Ich habe mitgefiebert und einige Dinge so nicht kommen sehen. Einen halben Stern Abzug gab es für das Wort Schildkröte 🤣 ich werde immer, wenn ich eine sehe, an dieses Buch denken und auch das Ende wird nicht jedem zusagen.
Kann man lesen, muss man aber nicht 😉
Schreibstil einfach, Kapitel kurz. Das zum Positiven 😊 Die ewigen Schildkröten- Geschichten habe ich gekonnt ausgelassen/ überflogen. 😅 Die Story an sich ist nicht schlecht, aber die Charaktere haben m.E. null Charakter und das Finale ist teilweise doch recht unlogisch, mit einigen Formfehlern. War nett für Zwischendurch, aber Thriller ist für mich etwas anderes. Leicht dahin plätschernd, mit keinerlei Spannung und viel Geschreibe um Nichts 🙈 Kann den Hype um dieses Buch leider nicht nachvollziehen 😅

Mein bisher bestes Buch von ihr! Unvorhersehbare Plot-Twists und durchgehend spannend.
Von allen McFadden-Büchern, die ich bisher gelesen habe, hat mir "Die Kollegin" am besten gefallen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr leicht, man ist schnell drin und liest das Buch quasi am Stück. Was dieses Buch für mich besonders macht, sind die Plot-Twists. Die kommen völlig unerwartet und lassen sich kaum vorhersehen. Jedes Mal, wenn man denkt, man wüsste, wohin die Geschichte geht, wird man eines Besseren belehrt. Die Spannung entsteht weniger durch Brutalität, sondern durch psychologischen Druck und dieses permanente Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Genau das hat für mich perfekt funktioniert.
„Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?“ 🐢
Freida McFadden hat hier wieder eine spannende Geschichte geschrieben mit sooo vielen guten Plottwists! Einige davon habe ich nicht kommen sehen, andere spukten mir zwischendurch schon im Kopf herum. Der flüssige Schreibstil und die typisch kurzen Kapitel machten es wieder einmal möglich, geradezu durch die Seiten zu fliegen und das Buch kaum aus den Händen legen zu können!! Da Dawn mir mit ihrer Art etwas auf den Zeiger ging (obwohl ich selbst großer Schildkröten-Fan bin 😍) und ich doch die ein oder andere Vermutung hatte, ist dieses Buch für mich etwas schwächer als die Bücher der „Wenn sie wüsste“-Reihe. Ich hatte trotzdem großen Spaß es zu lesen bis zu den allerletzten Seiten, auf denen noch mal undenkbares enthüllt wird 😍🤯
„Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?“
Freida und ich - das wird wohl für immer eine Hassliebe bleiben! Denn ich verschlinge ihre Bücher förmlich, aber denke mir jedes Mal: Naja. 🫤 Der Twist bei diesem Buch war so schnell zu durchschauen, dass man eigentlich die ganze Zeit nur auf das Ende wartet. Und was soll ich sagen: Das war dann auch nicht so eine große Sache. Aber immerhin kann ich jetzt sagen: ich weiß sehr viel über Schildkröten. 🐢 Daraus könnte man übrigens auch gut ein Trinkspiel machen. 🤣

„typische McFadden-Gefühl“! 🔪
Für mich war Die Kollegin von Freida McFadden wieder typisch ihr Stil – super leicht zu lesen, total flüssig geschrieben und man ist wirklich sofort in der Story drin. Genau das liebe ich an ihren Büchern: man muss sich nicht quälen, sondern wird direkt abgeholt und gleitet einfach durch die Seiten. Die Geschichte zieht einen auch grundsätzlich gut mit, es wird nicht langweilig und es hat dieses „typische McFadden-Gefühl“, bei dem man denkt: okay, da kommt bestimmt noch was. Es catcht also schon – aber ehrlich gesagt nicht so stark, wie ich es von ihren anderen Büchern kenne. Mir hat ein bisschen dieser richtige Spannungs-Kick gefehlt. Es war eher leichter aufgebaut, nicht ganz so nervenaufreibend oder überraschend, wie ich es mir erhofft hatte. Der große Wow-Moment am Ende war für mich nicht so intensiv wie sonst bei ihr. Trotzdem: Es ist absolut lesenswert. Wenn man ihren Stil mag, wird man auch hier wieder schnell durch die Story fliegen und gut unterhalten sein – nur eben nicht ganz so gefesselt wie bei ihren stärkeren Reihen.
Kurzweiliger Thriller, schnell zu verschlingen ... nichts für Turtlephobiker.🐢
Zack und wieder zu Ende... Wie so ein schöner, kalter Cocktail am Strand.... *schlürfff*.. wie schon fertig? 🐢Tortoise oder turtle -> Turtle Power! Ja ja, auch wenn es viele genervt hat... aber so wird der Charakter auch gut ausgearbeitet... und wer von euch hat keine Sammelleidenschaft, hää? 📚😋 Die Romane von McFadden sind immer schnell zu lesen, weil die Kapitel sehr kurz sind. Die Spannung wird gehalten und dann kommt man sehr schnell in den Sog rein. Finde es gut 👍 Housmaid Trilogie habe ich schon gelesen und, hmm ja, hier etwas ähliches erwartet. Enttäuscht wurde ich nicht. Das Setzing war mal anders "Büro" und das Konzept mit den früheten Emails fand ich auch nicht schlecht. Die Sympathien für die Personen dreht sich beim Lesen dann nach und nach 😅 Es werden auch verschiedene Themen behandelt, vor allem halt Mobbing. Den Plotttwist fand ich jetzt nicht super überraschend und war im Kopf eine der mehreren Möglichkeiten, dennoch fehlte mir das Motiv. Ich fand das Ende daher auch sehr Spannend, weil ich mehr wissen wollte. Es wurde ja doch noch Actionreich, gar Turbulent, am Ende. Also Fazit, das Buch lohnt allemal, wenn auch das "Wenn sie wüsste" mir besser gefallen hat und würde ich eher als Start zu McFadden. Mal sehen bald kommt "Der Lehrer" uiui 🤓
Endlich wieder Freida McFadden ❣️
*Spoilerfrei* Ich bin so glücklich nach so langer Zeit wieder ein Buch von Freida McFadden auf Deutsch lesen zu können und das schon einige Tage vor dem offiziellen Release Day. Es hat mich sehr unterhalten, es war nicht so ein krasser Thriller den ich erwartet habe. Deswegen verstehe ich, dass viele es als ein gutes Buch für zwischendurch bewerten. Mich hat es trotzdem sehr unterhalten, da die Idee zusammen mit dem Schreibstil einfach so toll ist <3 Die „The Housemaid“ -Reihe konnte es nicht toben, bzw. den ersten Band „Wenn sie wüsste“, jedoch finde ich es ein wirklich sehr gutes Buch. Die letzten Seiten haben mich dann doch sehr überrascht und nun sitze ich hier und warte sehnlich auf den 13.08.2025 ;)
Spannend, aber leider vorhersehbar 🍷
— Diese Frau hat einen wahnsinnig flüssigen Schreibstil, auch dieses Buch ist innerhalb weniger Tag aufgesaugt worden. Erzählt wird aus zwei Perspektiven: Die von Dawn und die von Natalie. Natalie setzt sich stark dafür ein, dass Dawn sich trotz ihrer Eigenarten wohl fühlt. Dawns Email jedoch zeichnen ein ganz andere Bild - huhhh was ist denn nun wahr?! Ich fand das Raten und Rätseln über was denn nun Sache ist gelungen. Es ist außerdem temporeich und stellenweise humorvoll. Der erste Teil des Buches war top und ich würde bis dahin 5 / 5 Sterne geben. 🐢🌿 ⠀ — 𝐊𝐑𝐈𝐓𝐈𝐊: Das Buch hat mich stark an ein anderes Buch erinnert - weswegen ich ab einem gewissen Punkt erraten konnte was Sache ist. Sind noch jemandem diese Parallelen aufgefallen? Ich möchte der Autorin dies aber auch nicht negativ anhaften. Man kann das Rad ja schließlich nicht neu erfinden. Ich glaube aber, dass Leser, die regelmäßig zu Thrillern greifen, hier nicht all zu überrascht sein werden. ⠀ — Mich konnte die Auflösung leider nicht überzeugen. Nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" würd ich trotzdem nicht abraten vom Buch. Daher denk ich, dass eine 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆 von 3,5 / 5 ✨️ fair ist.

🤔
Zwei Frauen. Ein Büro. Und ein Verbrechen, das alles verändert. Dawn Schiff ist eigen, verschlossen und im Büro eher Außenseiterin als Kollegin. Doch auf eines ist Verlass: Jeden Morgen sitzt sie pünktlich um 8:45 Uhr an ihrem Platz. Bis zu dem Tag, an dem sie nicht erscheint. Ihre Kollegin Natalie Farrell wird misstrauisch – vor allem, als ein anonymer Anruf sie zu Dawns Wohnung führt. Dort bietet sich ihr ein grausames Bild. Schnell wird klar: Jemand muss Dawn zutiefst gehasst haben. Doch wer? Und welche Rolle spielt das Büro wirklich? Während Natalie beginnt nachzuforschen, gerät sie selbst immer tiefer in ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und Gewalt. Dies ist mein erstes Buch der Autorin – nachdem ich ihre Titel immer wieder in der Spiegel-Bestsellerliste gesehen habe, wollte ich mir endlich selbst ein Bild machen. Besonders positiv aufgefallen sind mir die sehr kurzen, prägnanten Kapitel. Sie sorgen für ein hohes Lesetempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Auch die Geschichte an sich und vor allem der Plottwist haben mir wirklich gut gefallen. Die Spannung wird konstant gehalten und die Auflösung ist durchdacht. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, war eine Figur, mit der ich wirklich mitfühlen konnte. Tatsächlich habe ich für keine der Personen echte Sympathien entwickelt – was eher selten vorkommt und das Leseerlebnis für mich emotional etwas distanziert gemacht hat. Trotzdem war es ein spannender Einstieg, und ich bin neugierig auf weitere Bücher der Autorin. Auch wenn ich schon gehört habe, dass sich gewisse Grundideen in ihren Geschichten ähneln sollen.
Joa… wo genau war das jetzt ein Thriller?!
Ich hab die gehypte Housemaid-Serie der Autorin bislang nicht gelesen, obwohl der erste Band seit Ewigkeiten in meinem Regal steht. Nun sprach mich aber der Titel ihres neuen Buches extrem an und ich dachte, das sei eine gute Gelegenheit „neu“ einzusteigen und danach vielleicht die Serie zu lesen. Öhm ja, das wird jetzt wohl eher nichts. Ich fand schon den Einstieg echt eher lahm und so ab Seite 130 ungefähr reagierte ich jedes Mal eher aggressiv, wenn da mal wieder das Wort „Schildkröte“ stand. Puh… also nein, das war wirklich überhaupt nichts meins. Der Plottwist war dann auch relativ vorhersehbar und vor allem das Ende hat mich echt überhaupt nicht abgeholt. Dazu ein Sprachstil, der mir insgesamt viel zu „einfach“ ist. Aber um was geht‘s überhaupt? Dawn ist eine super zuverlässige Buchhalterin. Immer pünktlich, oberkorrekt, aber etwas seltsam. Sie hat im Grunde keine Freunde, alle finden sie merkwürdig und ihr größtes Interesse gilt Schildkröten. Dann ist da Natalie: das genaue Gegenteil - überall beliebt, absolut gutaussehend, wickelt jeden um den Finger und ist zudem ein absolutes Verkaufstalent. Beide Frauen sitzen in einem Großraumbüro nebeneinander, bis Dawn plötzlich nicht mehr zur Arbeit erscheint und Natalie sich auf die Suche nach ihr macht. Es ist dann relativ schnell klar, dass es ein Verbrechen gegeben haben muss und Natalie gerät in das Zentrum der Ermittlungen… Die Story wird zu Beginn überwiegend aus Natalies Perspektive erzählt, dazwischen gibt es aber immer wieder E-Mails, die dem Leser auch Dawns Sicht auf die Dinge ermöglichen. Das macht das Lesen durchaus lebendig. Aber leider kam bei mir maximal Spannung wie bei einer Vorabend-Krimiserie auf. Keinesfalls ist das ein ernstzunehmender Thriller. Schade.

Mein erstes Mal Freida McFadden 🤓
Die Kollegin von Freida McFadden hat mich von der ersten Seite an richtig gepackt. Dawn Schiff ist super pünktlich, extrem pflichtbewusst und gleichzeitig total zurückhaltend. Man merkt sofort, dass sie in ihrer eigenen kleinen Welt lebt. Als sie plötzlich verschwindet, gerät das Bürochaos komplett außer Kontrolle. Ihre Kollegin Natalie Farrell ist das genaue Gegenteil: offen, beliebt, selbstbewusst und sehr kommunikativ. Es war richtig spannend zu verfolgen, wie sich ihre Beziehung entwickelt – von oberflächlicher Kollegialität bis zu einer unterschwelligen Spannung, die immer stärker wird, je tiefer Natalie in Dawns Verschwinden eintaucht. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven geben tolle Einblicke in die Gedanken der Figuren und sorgen ordentlich für Spannung. Man erlebt Natalies Unsicherheit hautnah und versteht gleichzeitig Dawns Handlungen besser. Kleine Hinweise und Details, die McFadden geschickt einstreut, lassen alles im Nachhinein noch einmal in einem anderen Licht erscheinen. Das Buch bleibt durchgehend spannend, die Wendungen sind clever und unvorhersehbar, und die Figuren sind so menschlich, dass man richtig mitfiebert. Für mich ist Die Kollegin ein starker Psychothriller, bei dem man bis zur letzten Seite rätselt – und dabei die Charaktere genauso ins Herz schließt wie die Spannung. ⭐ 4,5 von 5 Sternen – spannend, clever und absolut lesenswert für alle, die Psychothriller mit gut ausgearbeiteten Figuren lieben.
„Die Kollegin“ ist ein kurzweiliger Thriller, der nach Freida McFaddens üblichem Schema gestrickt ist. Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel lassen einen schnell durch das Buch kommen. Da die Thriller von Freida McFadden immer nach dem gleichen Schema geschrieben sind, wird es mir langsam etwas langweilig. Weitere Bücher der Autorin werde ich wohl erst einmal nicht lesen. Mein Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
🐢 mehr muss ich nicht sagen
Die Kollegen ist solide McFadden-Kost: spannend, flott gelesen, mit den üblichen psycho Spielchen, die man von ihr kennt. Wer ihre Bücher mag, wird auch hier wieder gut unterhalten, auch wenn sie schon stärkere Werke abgeliefert hat. Die Story funktioniert, die Atmosphäre passt und der typische „Was zur Hölle geht hier eigentlich vor?“ Effekt ist definitiv da. Allerdings: Das Thema Schildkröten. 🐢 Jaaaaa, wir haben es verstanden. Wirklich. Mehrfach. Sehr ausführlich. Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich lese weniger Thriller und mehr eine leicht traumatisierende Naturdoku. Trotzdem: Das Buch ist keineswegs schlecht. Es zieht einen rein, hat Tempo und ein paar nette Wendungen. Nur eben nicht McFadden in Bestform. Vier Sterne, weil ich mich gut unterhalten gefühlt habe aber einen Stern Abzug, weil ich jetzt bei Schildkröten vermutlich nervös zusammenzucke. Fazit: Lesenswert, spannend, etwas zu viel Symbolik mit Panzer. 🐢
🐢🐢 Wieder mal ein typisches McFadden Buch! Super spannend und viele unerwartete Wendungen! Wie immer startet das Buch mit einem starken Prolog, der viele Fragen aufwirft. Anfangs wird die Geschichte aus der Sicht von Natalie erzählt. Nach gut der Hälfte wechselt man zu Dawn. Die Autorin versteht es, ihre Leser in die Irre zu führen. Oft dachte ich, 'nun ist alles klar', aber es kam doch anders als man dachte. Genau deswegen mag ich die Bücher von Freida so sehr! Mal abgesehen von einem merkwürdigen Schildkröten-Fetisch 🐢 war es für mich wieder ein äußerst gelungenes Buch von einer meiner Lieblingsautorinnen! 🥰
Dieses Mal habe ich Die Kollegin von Freida McFadden gelesen – ein spannender und unterhaltsamer Thriller, der mich gut mitgenommen hat. Der flüssige, leichte Schreibstil sorgt für einen angenehmen Lesefluss, und die Geschichte ist insgesamt kurzweilig und mitreißend. Es gibt einige überraschende Wendungen, die das Buch spannend halten und dafür sorgen, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Ein gelungener Thriller für zwischendurch, der definitiv Spaß macht! Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ #freidamcfadden #diekollegin #thriller #rezension #buchempfehlung #bookstagram

Wieder ein echt toller Thriller
. Sterne: 🌟🌟🌟🌟 . Klappentext: "Zwei Frauen. Ein Büro. Ein schreckliches Verbrechen. . Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 08:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt." . Meine Meinung: Die Autorin ist bekannt für ihre packenden Psychothriller mit überraschenden Wendungen – und „Die Kollegin“ macht da keine Ausnahme. Mit einer dichten Atmosphäre, einer unzuverlässigen Erzählweise und einem geschickt konstruierten Spannungsbogen gelingt es der Autorin, mich bis zur letzten Seite zu fesseln. . Inhaltsüberblick „Die Kollegin“ ist ein Psychothriller, der in einem Büro spielt. Zwei Frauen stehen im Zentrum: Dawn Schiff, eine Außenseiterin, die pünktlich und Pflichtbewusst bei der Arbeit erscheint, aber im Kollegenkreis nie wirklich dazugehört, und Natalie Farrell, die Kollegin, die versucht zu verstehen, was mit Dawn geschehen ist. Eines Morgens erscheint Dawn nicht mehr an ihrem Platz. Natalie beginnt zu recherchieren, erhält einen anonymen Anruf und entdeckt, dass hinter Dawns Verschwinden mehr stecken könnte, als zunächst scheint – und sehr schnell verfängt sich Natalie in einem Netz aus Geheimnissen, Lügen und Machtspielen, in dem sie nicht mehr sicher ist, wer Opfer und wer Täter ist. . Atmosphäre, Stil & Spannung Die Autorin ist bekannt für psychologische Spannung, überraschende Wendungen und einem Hang zu zwischenmenschlichen Intrigen. „Die Kollegin“ setzt hier an und entfaltet zunächst eine ruhige, eher alltäglich wirkende Bürosituation, in der sich das Unbehagen langsam einschleicht: die Abwesenheit einer Kollegin, die Ungereimtheiten, das Gefühl, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Der Spannungsaufbau funktioniert gut, besonders in der Mitte und Richtung Ende. Leider dauerte es jedoch eine Weile, bis die Handlung richtig Fahrt aufnahm. Die Motive und Charaktere werden nach und nach enthüllt – nicht immer sympathisch, dafür mit genügend Schattierungen, um Misstrauen und Zweifel zu erzeugen. Die Dynamik zwischen Natalie und Dawn, und wie Natalie immer weiter in das Geflecht aus Verdächtigungen gezogen wird, ist stark. . Twists & Charakterzeichnung Die Autorin versteht es, Wendungen zu integrieren, die man nicht alle vorhersehen kann. Das trägt zu starker Hörer*in-Interesse bei. Die Protagonisten sind nicht eindimensional, ihre Eigenheiten, Ängste und Verhaltensweisen sind glaubwürdig geschildert und erzeugen Mitgefühl oder zumindest Interesse. . Hörbarkeit & Alltagsnähe Die Sprecher*innen leisten gute Arbeit. Ihre Stimmen und Betonung helfen, Atmosphäre aufzubauen und verdeutlichen, wann etwas Anders ist. Die gekürzte Fassung wirkt flott genug für ein Hörbuch, das der Freizeit dient, und lädt zum Weiterhören ein. Wer gerne Thriller mag, die nicht mit blutigen Spezialeffekten arbeiten, sondern mit menschlicher Verunsicherung, Bürohierarchien, Blick hinter die Fassade, dem bietet dieses Hörbuch genau das. . Fazit: Insgesamt ist „Die Kollegin“ ein solides, unterhaltsames Hörbuch mit merklichen Stärken in Spannung, Charakterarbeit und einer Atmosphäre des Misstrauens. Es überzeugt besonders als Freizeit-Thriller, den man über ein paar Abende hinweg genießen kann. Wer allerdings höchste Ansprüche an Innovation oder konsequente Spannung ohne Durchhänger hat, dem wird es an manchen Stellen nicht genug sein. Es ist ein spannender, wendungsreicher Thriller, der gekonnt mit Misstrauen und Täuschung spielt – perfekt für Fans von Thrillern ohne Blutrausch. Vielen lieben Dank an die Autorin sowie die Sprecherinnen für die wundervollen und auch teils atemberaubenden Hörstunden. Hiermit vergebe ich 4 von 5 Sternen.
Wer kennt diese Person nicht? Die/Der ganz persönliche „Dawn“. Die Person, die man am liebsten von einer Meeresschildkröte in die tiefen ziehen lassen wurden oder einer Horde Schnappschildkröten zum fraß vorwerfen möchte. Was für „tolle“ Wege es noch gibt bzw. einen weiteren wollte ich in der Geschichte erfahren. Und wer wäre dafür besser geeignet mir das zu zeigen als „Natalie“? Richtig, so einige. Denn sie war als Charakter zwar okay aber mehr auch nicht. Die gute „Dawn“ selbst, zumindest das, was ich von mir mitbekommen hab, war zwar mehr als skurril aber schlussendlich auch nur okay, wurde mich aber selbst komplett in den Wahnsinn treiben. Was noch „nur“ okay war, war die Story an sich. Wobei eigentlich war sie ganz gut, nur halt nicht sonderlich spannend. Unspektakulär trifft es wohl am besten. Die Geschichte konnte mich im Grunde abholen und wir beide tapste dann gemütlich Seite an Seite in den Sonnenuntergang. Die Twists kamen jetzt nicht sonderlich überraschend, zumindest war mir das meiste relativ schnell klar, da es schon sehr vorhersehbar war. Dementsprechend hatte ich auch keinen Wow-Moment. Schade. Erzählt wurde das ganze wie immer gut, sodass ich schnell durchgekommen bin. Ich glaube aber tatsächlich, dass ich in dem Buch mehr Mails gelesen hab, als in einer Woche im Geschäft. „Die Kollegin“ ist nichts wovon man sich fürchten müsste. Aber wie die Bücher davor auch überhaupt kein vergleich zu „Wenn sie Wüsste“ vom Level her. Ganz klar eins für die Kategorie „Kann man machen, muss man aber nicht.“

Irgendwie wild… 😂🐢
Wie immer bei den Büchern von Freida McFadden bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Für mich kam das Buch aber nicht an Band 1 & 2 der The Housemaid-Reihe ran. Ich fand‘s schon spannend und wollte wissen, wie es weitergeht, aber so richtig mitgefiebert, habe ich irgendwie nicht. Mir fehlte irgendwie auch ein bisschen Komplexität in der Handlung, insbesondere die Ermittlung war sehr oberflächlich und zum Teil auch nicht immer logisch und nachvollziehbar. Der Plot-Twist nach den ersten 2/3 hat mich zwar überrascht, aber das Ende. Leute, das Ende… 😂 Ich hab’s als super unrealistisch und unglaubwürdig empfunden. Der Epilog hat‘s eher noch verschlimmert. Also ja, man kann‘s lesen, weil man echt immer schnell durchfliegt, aber so ein richtig guter Thriller war‘s dann auch irgendwie nicht… 🙈
Spannend und kurzweilig, ein ganz typisches Buch für Freida Mc Fadden. 🐢🐢🐢 Ich glaube man muss ihre Art Bücher zu schreiben mögen, um Fan zu sein. Ich war wie immer gefesselt und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Zu 5 ⭐️ fehlte mir aber irgendwie der letzte Kick. Trotzdem finde ich es absolut lesenswert.

Wo fange ich an, wo höre ich auf. Also 3 Sterne hat das Buch nur, weil man es schnell wegliest und es durch die kurzen Kapitel auch ungern weglegt. Sprachlich ist es flüssig und schnell zu lesen, aber eben wenig anspruchsvoll, was mir so kurz nach der Lekture eines Buches von Isabelle Allende noch mal besonders auffällt. Und die Story ist einfach abstrus und echt weit hergeholt - wenn auch spannend. Diesmal fand ich sie zum Teil sogar vorhersehbar. Nur getoppt durch das (Achtung SPOILER) Friede-Freude-Eierkuchen Ende. Da war ich wirklich fast sauer. Und kann mir jemand sagen, warum die Schildkröte 🐢 so einen großen Stellenwert hatten?
🐢🧱🩸
Ich habe dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen – von der ersten Seite an war ich komplett gefesselt! Freida McFadden schafft es einfach, Spannung aufzubauen, ohne dass man überhaupt merkt, wie die Zeit vergeht. Der Schreibstil ist super angenehm und leicht zu lesen, und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man sich ständig sagt: Nur noch eins – und plötzlich ist es Mitternacht 🌓 Ich mochte besonders, wie sich die Geschichte nach und nach entfaltet. Am Anfang glaubt man noch, alles durchschaut zu haben – aber dann kommen Wendungen, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hätte. Einige davon haben mich richtig überrascht, andere haben mich komplett aus der Bahn geworfen. Es war dieses typische „Ich muss jetzt wissen, was hier wirklich abgeht“-Gefühl, das mich das Buch kaum aus der Hand legen ließ. 🪤 Trotzdem gibt’s ein paar kleine Dinge, die mich gestört haben. Manche Szenen waren ein bisschen vorhersehbar, und zwischendurch hat sich die Handlung leicht gezogen. Vor allem das Ende hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen: spannend und unerwartet, ja – aber auch ziemlich unrealistisch. Ich hatte kurz das Gefühl, die Autorin wollte noch eine Schippe drauflegen, wo weniger vielleicht mehr gewesen wäre. ⚖️ Aber alles in allem hat mich Die Kollegin total gut unterhalten. Es war spannend, fesselnd, teilweise richtig beklemmend – und genau das erwarte ich von einem guten Thriller. Ich mag es, wenn Bücher mich miträtseln lassen, mich emotional fordern und mich auch mal auf die falsche Fährte locken. 🐢
Da ich schon zwei der „Housemaid“ -Bücher gelesen habe, musste ich dieses wunderschön gestaltete Buch gleich aus der Buchhandlung mitnehmen. Wie schon in den anderen Büchern, die ich von Freida McFadden gelesen habe, hat mir der lockere und sehr flüssig zu lesende Schreibstil unheimlich gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch dieser Stand Alone Band war gut, die Personen sind sehr interessant und vielschichtig. Das Buch wird aus der Sicht von zwei beteiligten Personen erzählt, zusätzlich werden noch einige E-Mail Konversationen eingestreut. Die Story ist interessant und entwickelt sich schnell. Ich hatte eine leise Ahnung, was wirklich passiert ist, aber der Schluss war dann doch leicht überraschend und gut gelöst. Den Stern Abzug gibt es für die vielen Erwähnungen der Schildkröten. Ich habe jetzt viel über diese Tiere gelernt, es hat dann aber auf Dauer doch etwas den Lesefluss gestört. Nichtsdestotrotz war es für mich ein unterhaltsames, gut zu lesendes Buch! Ich freue mich auf weitere Geschichten von Freida McFadden!
Schwächer als die Housemaid Reihe
Ein kurzweiliger Thriller unterteilt in 2 Teile. Teil 1 ist wirklich spannend gewesen. Natalie arbeitet als Verkäuferin in einer Firma. Ihre Kollegin Dawn verschwindet und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Erzählt wird aus Natalies Sicht in der Gegenwart und Dawn Mails aus der Vergangenheit. Man ist hin und hergerissen. Wer sagt hier die Wahrheit bzw. wer spielt hier ein Spiel. Dawn präsentiert hier die perfekte Opferrolle und Nathalie die Täterin. Hier und da kommen aber Zweifel auf, da Natalie die Sicht der Dinge komplett anders darstellt. Wer lügt? Teil 2 der Story war dann der Auflösung gewidmet, welche mich nicht wirklich überzeugt hat. Da hätte ich mir was komplexeres gewünscht. Das war zu „einfach“.
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Die Kollegin" von Freida McFadden beendet 🥰 Vielen Dank liebes @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🫶🏻 • Das Buch ist ein raffinierter Psychokrimi, mit einer ausgeklügelt-spannenden und wendungsreichen Story. Die Geschichte dreht sich um Nathalie Farrell, die sich Sorgen um ihre Kollegin Dawn macht, als diese nicht im Büro erscheint. Als Nathalie Dawns Wohnung aufsucht, findet sie Blutflecken und ein schrecklicher Verdacht überkommt sie. • Die Autorin beweist wieder einmal ihre Stärken, indem sie wechselweise aus der Perspektive von Nathalie und Dawn erzählt und dabei zwischen verschiedenen Zeiten hin und her switcht. Dies entwickelt ein spannendes Szenarium, das zudem immer wieder mit überraschenden Twists zu begeistern weiß 👍🏻 • Die Charaktere Dawn und Natalie sind mit beiden leider nicht wirklich sympathisch aber natürlich merkt man dies erst mit der Zeit beim lesen. Nach einer Zeit fand ich die Story vorausschauend aber dennoch wirklich spannend. Ein gelunges Buch, kommt aber nicht an "Wenn sie wüsste" ran. Daher nur 4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne. [Rezensionsexemplar]
























































