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Man weiß bei Freida McFadden inzwischen, was einen erwartet: kurze Kapitel, ein hohes Tempo und eine Geschichte, bei der man immer wieder wissen möchte, was als Nächstes passiert. Auch „Die Psychiaterin“ hat mich von Anfang an gut unterhalten und war für mich wieder ein spannender Pageturner. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Durch die kurzen Kapitel und den gelungenen Aufbau des Buches entsteht ein Sog, der dafür sorgt, dass man schnell weiterlesen möchte. Gerade durch die wechselnden Perspektiven zwischen Vergangenheit und Gegenwart bleibt die Spannung erhalten und man möchte herausfinden, wie alles zusammenhängt. Besonders gut gefallen haben mir die unerwarteten Wendungen und die verschiedenen Twists, die immer wieder neue Fragen aufwerfen. Wie schon bei ihren anderen Büchern schafft es Freida McFadden, eine fesselnde Atmosphäre aufzubauen und den Leser bei der Stange zu halten. Trotzdem hat mir am Ende ein kleines bisschen das gewisse Etwas gefehlt, das für mich ein absolutes Highlight ausgemacht hätte. Die Geschichte war spannend und hat mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert, aber für mich fehlte dieser letzte Funke. Besonders gefreut habe ich mich auch darüber, dass das Buch wieder im typischen Look der anderen Freida-McFadden-Bücher erschienen ist. Die farbige Umrandung und der farbige Farbschnitt machen sich einfach wunderschön im Regal, vor allem wenn die Bücher nebeneinanderstehen und jedes eine andere Farbe hat. „Die Psychiaterin“ mit ihrem pinken Farbschnitt ist dabei ein echter Hingucker. Schön, dass sich dieses Buch wieder in die Reihe einfügt und nicht wie „Der Häftling“ optisch etwas heraussticht. Für alle, die die Bücher von Freida McFadden bereits mögen, ist „Die Psychiaterin“ auf jeden Fall eine Empfehlung. Ich freue mich schon darauf, welche Geschichte die Autorin als Nächstes veröffentlicht.
7 Minuten vor
Man weiß bei Freida McFadden inzwischen, was einen erwartet: kurze Kapitel, ein hohes Tempo und eine Geschichte, bei der man immer wieder wissen möchte, was als Nächstes passiert. Auch „Die Psychiaterin“ hat mich von Anfang an gut unterhalten und war für mich wieder ein spannender Pageturner. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Durch die kurzen Kapitel und den gelungenen Aufbau des Buches entsteht ein Sog, der dafür sorgt, dass man schnell weiterlesen möchte. Gerade durch die wechselnden Perspektiven zwischen Vergangenheit und Gegenwart bleibt die Spannung erhalten und man möchte herausfinden, wie alles zusammenhängt. Besonders gut gefallen haben mir die unerwarteten Wendungen und die verschiedenen Twists, die immer wieder neue Fragen aufwerfen. Wie schon bei ihren anderen Büchern schafft es Freida McFadden, eine fesselnde Atmosphäre aufzubauen und den Leser bei der Stange zu halten. Trotzdem hat mir am Ende ein kleines bisschen das gewisse Etwas gefehlt, das für mich ein absolutes Highlight ausgemacht hätte. Die Geschichte war spannend und hat mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert, aber für mich fehlte dieser letzte Funke. Besonders gefreut habe ich mich auch darüber, dass das Buch wieder im typischen Look der anderen Freida-McFadden-Bücher erschienen ist. Die farbige Umrandung und der farbige Farbschnitt machen sich einfach wunderschön im Regal, vor allem wenn die Bücher nebeneinanderstehen und jedes eine andere Farbe hat. „Die Psychiaterin“ mit ihrem pinken Farbschnitt ist dabei ein echter Hingucker. Schön, dass sich dieses Buch wieder in die Reihe einfügt und nicht wie „Der Häftling“ optisch etwas heraussticht. Für alle, die die Bücher von Freida McFadden bereits mögen, ist „Die Psychiaterin“ auf jeden Fall eine Empfehlung. Ich freue mich schon darauf, welche Geschichte die Autorin als Nächstes veröffentlicht.
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