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Ich bin mir ehrlich gesagt selbst nicht sicher, ob ich das Buch mochte oder nicht. Der Schreibstil war typisch Jessa Hastings und hat mir (nach kurzen Startschwierigkeiten) wieder sehr gefallen. Georgia (aka der Boxsack der Familie Carter) war definitiv ein Highlight – ihre Fähigkeit, Menschen zu lesen, war super spannend. Aber Girl, bitte lern Grenzen zu setzen. Die Story selbst war eher ruhig und stark character-driven. Statt irgendwelcher Glücksgefühle habe ich die meiste Zeit jedoch nur Wut verspürt. Zu Maryanne will ich mich hier gar nicht äußern, ich bin fassungslos. Die Mutter? Auch nicht viel besser. Oliver? Ja, sein Leben war nicht leicht und er hat schlimme Dinge erlebt, aber er hat mich auch wirklich Nerven gekostet. Was mir hingegen sehr gefallen hat, war Tennysons Entwicklung. Es war definitiv mehr Familiendrama als Love Story, welche ich auch nicht ganz nachempfinden konnte. Mir ging hier irgendwie alles zu schnell und ich hab es nicht gefühlt. Ich glaube, ich werde dem Buch zu einem späteren Zeitpunkt noch eine zweite Chance geben. Vielleicht war ich auch nicht in der richtigen Stimmung 👀 Was ich aber gemocht habe sind die kleinen ‚Magnolia Parks‘ und ‚Daisy Haites’ Momente zwischendurch. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch (@Jessa, bitte möglichst bald), um die Situationen aus der anderen Sicht zu lesen 🐝🌼

9. Mai 2025
Ich bin mir ehrlich gesagt selbst nicht sicher, ob ich das Buch mochte oder nicht. Der Schreibstil war typisch Jessa Hastings und hat mir (nach kurzen Startschwierigkeiten) wieder sehr gefallen. Georgia (aka der Boxsack der Familie Carter) war definitiv ein Highlight – ihre Fähigkeit, Menschen zu lesen, war super spannend. Aber Girl, bitte lern Grenzen zu setzen. Die Story selbst war eher ruhig und stark character-driven. Statt irgendwelcher Glücksgefühle habe ich die meiste Zeit jedoch nur Wut verspürt. Zu Maryanne will ich mich hier gar nicht äußern, ich bin fassungslos. Die Mutter? Auch nicht viel besser. Oliver? Ja, sein Leben war nicht leicht und er hat schlimme Dinge erlebt, aber er hat mich auch wirklich Nerven gekostet. Was mir hingegen sehr gefallen hat, war Tennysons Entwicklung. Es war definitiv mehr Familiendrama als Love Story, welche ich auch nicht ganz nachempfinden konnte. Mir ging hier irgendwie alles zu schnell und ich hab es nicht gefühlt. Ich glaube, ich werde dem Buch zu einem späteren Zeitpunkt noch eine zweite Chance geben. Vielleicht war ich auch nicht in der richtigen Stimmung 👀 Was ich aber gemocht habe sind die kleinen ‚Magnolia Parks‘ und ‚Daisy Haites’ Momente zwischendurch. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch (@Jessa, bitte möglichst bald), um die Situationen aus der anderen Sicht zu lesen 🐝🌼
9. Mai 2025







