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The Butchering Art

4,2(311)
Sprache
Englisch
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Über das Buch

DAILY MAIL, GUARDIAN AND OBSERVER BOOKS OF THE YEAR 2017

Winner of the 2018 PEN/E.O. Wilson Prize for Literary Science Writing
Shortlisted for the 2018 Wellcome Book Prize
Shortlisted for the 2018 Wolfson Prize

The story of a visionary British surgeon whose quest to unite science and medicine delivered us into the modern world - the safest time to be alive in human history

In The Butchering Art, historian Lindsey Fitzharris recreates a critical turning point in the history of medicine, when Joseph Lister transformed surgery from a brutal, harrowing practice to the safe, vaunted profession we know today.

Victorian operating theatres were known as 'gateways of death', Fitzharris reminds us, since half of those who underwent surgery didn't survive the experience. This was an era when a broken leg could lead to amputation, when surgeons often lacked university degrees, and were still known to ransack cemeteries to find cadavers. While the discovery of anaesthesia somewhat lessened the misery for patients, ironically it led to more deaths, as surgeons took greater risks. In squalid, overcrowded hospitals, doctors remained baffled by the persistent infections that kept mortality rates stubbornly high.

At a time when surgery couldn't have been more dangerous, an unlikely figure stepped forward: Joseph Lister, a young, melancholy Quaker surgeon. By making the audacious claim that germs were the source of all infection - and could be treated with antiseptics - he changed the history of medicine forever.

With a novelist's eye for detail, Fitzharris brilliantly conjures up the grisly world of Victorian surgery, revealing how one of Britain's greatest medical minds finally brought centuries of savagery, sawing and gangrene to an end.

Editionen (2)

ISBN9780141983387
VerlagPenguin Books Ltd (UK)
Erscheinungsdatum04.10.18
Seitenzahl286

Rezensionen & Bewertungen

311 Bewertungen

68 Rezensionen

4,2

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  • books.and.beagle
    books.and.beagle

    254 Follower

    4,0

    Chirurgie und Wundbehandlung im 19.Jh

    🔪Amputationen 🔪Eiter 🔪Tod🔪 Ein sehr informatives und interessantes Buch über die Chirurgie und die Zustände in Spitälern des 19 Jahrhunderts. Und diese Zustände waren mehr als Haarsträubend! Wer mit einer Wunde in einem Spital war, überlebte nur mit Glück. Denn man wusste noch nichts über die Ursache für Infektionen. In diesem Buch begleitet man Lister auf seinem Weg diese Ursachen zu ergründen und sie zu bekämpfen. Wobei er sehr auf Widerstand stösst. Der Schreibstil lässt dieses Buch auch ohne medizinisches Wissen gut lesen. Es hat aber zum Teil seine Längen.

    24. Feb. 2026

  • bea777
    bea777

    484 Follower

    4,0

    Ein Buch über einen Wegbereiter der modernen Chirurgie!

    Oft habe ich beim Lesen gedacht, wie froh ich bin 200 Jahre später zu leben und dazu noch in einem Land mit funktionierendem Gesundheitssystem. Das Buch gibt Einblick in das Leben von Joseph Lister einem Chirurgen aus England. Er hat sich aufgrund seiner Forschungen zur Wundbehandlung während und nach operativen Eingriffen einen Namen gemacht. Lindsey Fitzharris schildert sehr eindrücklich die Zustände, die um 1850 in den Hospitälern geherrscht haben. Hygienische Standards existierten nicht, so dass es völlig normal war, dassÄrzte zwischen medizinischen Eingriffen oder nach der Obduktion einer Leiche ihre Hände nicht desinfizieren oder gar ihre Kleidung wechselten. Mit dem Wissen von heute wissen wir, welche verheerenden Folgen das hatte. Damals tappte man völlig im Dunkeln. Lister führte die Desinfektion mit Kabolsäure ein, was ihm nicht nur Bewunderung, sondern auch Ablehnung einbrachte. Eine interessantes Detail... Der Name der Mundspülung Listerine ist eine Hommage an den bedeutenden Chirurgen, der nicht nur unsagbar klug und fleißig war, sondern auch sehr einfühlsam und hilfsbereit.

    23. Dez. 2024

  • natilovesbooks
    natilovesbooks

    135 Follower

    3,0

    Ein Blick in die düsteren Anfänge der Medizin – spannend, aber nicht immer fesselnd

    - Worum gehts? - Der Horror der frühen Medizin von Lindsey Fitzharris beleuchtet die medizinische Welt des 19. Jahrhunderts – eine Zeit, in der Operationen ohne Hygiene, Schmerzen ohne Narkose und Ärzte ohne Verständnis für Infektionen den Alltag bestimmten. Im Zentrum steht Joseph Lister, der mit seiner bahnbrechenden Forschung zur Antisepsis die moderne Chirurgie revolutionierte. Fitzharris erzählt von seinen Errungenschaften, aber auch von den Widerständen, die er überwinden musste – in einer Ära, in der wissenschaftlicher Fortschritt oft als Verrücktheit abgetan wurde. - Meine Meinung - Das Buch ist ohne Zweifel informativ und historisch äußerst faszinierend. Vor allem die Erkenntnisse Listers und sein unermüdlicher Kampf für sterile Operationsbedingungen sind beeindruckend – und lassen uns die heutige Medizin tatsächlich in einem ganz neuen Licht sehen. Allerdings war mir der Stil zu trocken. Das Buch widmet sehr viel Raum dem persönlichen Leben und detaillierten Karriereweg Listers, was mein Interesse nicht durchgehend halten konnte. Die wissenschaftlichen Inhalte hingegen fand ich wirklich spannend und aufschlussreich – schade, dass sie im Vergleich etwas untergehen. - Fazit - Wer sich für Medizingeschichte interessiert, starke Nerven hat und gerne tief in historische Entwicklungen eintaucht, wird an diesem Buch definitiv Freude haben. Für Leserinnen und Leser, die etwas lockerer erzählte Sachbücher bevorzugen, könnte es jedoch zu wissenschaftlich wirken. Trotzdem ein wichtiges Werk, das zeigt, wie revolutionär Dinge waren, die wir heute für selbstverständlich halten. 📚✨

    2. Nov. 2025

3 von 68 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 218%
books.and.beagle
books.and.beagle22. Feb. 2026

Bereits nach dem ersten Kapitel bin ich froh, lebe ich nicht im 19. Jahrhundert 😅🔪

Lesen ist schöner mit der READO App.

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