The Book of Joan
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Beschreibung
A group of rebels have united to save a world ravaged by war, violence and greed. Joan is their leader. Jean de Men is their foe. The future of humanity is being rewritten . . .
Lidia Yuknavitch's mesmerising novel sees Joan of Arc's story reborn for the near future. It is a genre-defying masterpiece that may well rewire your brain.
Buchinformationen
Beiträge
Speziell aber gut
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist durch seine Art, die an eine Erzählung erinnert recht speziell, war für mich aber sehr gut zu lesen. Am besten selbst kurz reinlesen und schauen ob es einem Zusagt, wenn ja hat man eine tolle Geschichte die kurzweilig zu lesen ist.
Dieses Buch war nicht so, wie ich es erwartet habe. Ich dachte, dass das hier eine "normale" Dystopie ist, wie ich sie schon dutzende Male gelesen habe. Aber so war das nicht. Absolut nicht. Das auffälligste an diesem Roman ist der Stil. Der war… schwierig. Komplizierter Satzbau, Abschweifungen, Fachwörter, die ich das letzte Mal vor zwei Semestern gehört habe. Oft ist unklar, was wirklich passiert und was nur in der Fantasie der Figuren ... Das macht das Buch schwer zugänglich. Für mich kein größeres Problem - immerhin habe ich durch mein Studium gelernt, mit schwierigen Texten umzugehen. Aber auch ich habe für dieses Buch länger gebraucht als ursprünglich geplant. Normalerweise habe ich kein Problem damit, innerhalb einer Stunde 50 Seiten oder mehr zu lesen, bei diesem Buch war das nicht möglich. Spätestens nach zwanzig Seiten musste ich pausieren, um erstmal alles zu verarbeiten. Ich war etwas überrascht von Joan. Im Klappentext wird sie als "charismatische Mädchen-Kriegerin" beschrieben. Von ihrem Charisma habe ich nicht viel mitbekommen. Eine Kriegerin? Auf jeden Fall. Besondere Kräfte? Check! Aber charismatisch? Nope! Schade fand ich auch, dass ich als Leserin über einen großen Teil ihrer Geschichte im Unklaren gelassen wurde. Warum hat zum Beispiel ausgerechnet sie diese besonderen Kräfte? Und warum zur Hölle sollte sie verbrannt werden? Und wie konnte es passieren, dass die Erde zu so einem lebensfeindlichen Ort wird? Schmerz und Gewalt spielen in diesem Text eine große Rolle. Teils fügen sich die Figuren den Schmerz durch kunstvolle Verbrennungen selbst zu, teils werden sie Opfer von Gewalt. Es gibt medizinische Experimente und sexuelle Gewalt, später auch Folter. Das hält sicher nicht jede:r Leser:in aus. Mein Fazit? Nicht das, was ich erwartet habe. Die Protagonistin konnte mich nicht begeistern. Allerdings ist das Buch für mich aus wissenschaftlicher Perspektive spannend. Da kann man einiges daraus machen und sollte jemand schon eine Arbeit zum Buch gelesen haben, wäre ich dankbar, wenn ihr mir die weiterleiten könntet.
Anders als erwartet
Ich dachte ich habe hier eine klassische Dystopie in der Hand. Der Planet wurde zerstört und ist nicht mehr bewohnbar, privilegierte Menschen sind auf eine Raumstation gezogen und haben sich verändert, sind gefühlt zu „Außerirdischen“ geworden. Es gibt ein Mädchen, dass eine spezielle Macht bezogen auf die Erde hat. Es gab Kriege und dieses Mädchen wurde wegen Kriegsverbrechen hingerichtet, dachte man. Doch dem war nicht so und nun versuchen Rebellen, das jetzige System und den Tyrann der es führt zu stürzen. Doch irgendwie war es nicht so die klassische Geschichte. Der Stil in dem geschrieben wurde ist anders, gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Zwischen drin sehr derbe Sprache, aber hey, wenn du als Mensch die Möglichkeit verlierst deine sexuellen Triebe auszuleben, ist derbe Sprache schon irgendwie gerechtfertigt. Mein Problem war, dass ich die Rolle der „Kriegerin“, „Erlöserin“ eben der Schlüsselfigur nicht ganz verstanden habe. Ich habe auch nach beenden des Buches keine Ahnung ob jetzt am Ende die Erde wieder hergestellt wurde oder was genau sie für eine Macht hatte. Schade eigentlich, da der Plot an sich interessant war.
Beschreibung
A group of rebels have united to save a world ravaged by war, violence and greed. Joan is their leader. Jean de Men is their foe. The future of humanity is being rewritten . . .
Lidia Yuknavitch's mesmerising novel sees Joan of Arc's story reborn for the near future. It is a genre-defying masterpiece that may well rewire your brain.
Buchinformationen
Beiträge
Speziell aber gut
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist durch seine Art, die an eine Erzählung erinnert recht speziell, war für mich aber sehr gut zu lesen. Am besten selbst kurz reinlesen und schauen ob es einem Zusagt, wenn ja hat man eine tolle Geschichte die kurzweilig zu lesen ist.
Dieses Buch war nicht so, wie ich es erwartet habe. Ich dachte, dass das hier eine "normale" Dystopie ist, wie ich sie schon dutzende Male gelesen habe. Aber so war das nicht. Absolut nicht. Das auffälligste an diesem Roman ist der Stil. Der war… schwierig. Komplizierter Satzbau, Abschweifungen, Fachwörter, die ich das letzte Mal vor zwei Semestern gehört habe. Oft ist unklar, was wirklich passiert und was nur in der Fantasie der Figuren ... Das macht das Buch schwer zugänglich. Für mich kein größeres Problem - immerhin habe ich durch mein Studium gelernt, mit schwierigen Texten umzugehen. Aber auch ich habe für dieses Buch länger gebraucht als ursprünglich geplant. Normalerweise habe ich kein Problem damit, innerhalb einer Stunde 50 Seiten oder mehr zu lesen, bei diesem Buch war das nicht möglich. Spätestens nach zwanzig Seiten musste ich pausieren, um erstmal alles zu verarbeiten. Ich war etwas überrascht von Joan. Im Klappentext wird sie als "charismatische Mädchen-Kriegerin" beschrieben. Von ihrem Charisma habe ich nicht viel mitbekommen. Eine Kriegerin? Auf jeden Fall. Besondere Kräfte? Check! Aber charismatisch? Nope! Schade fand ich auch, dass ich als Leserin über einen großen Teil ihrer Geschichte im Unklaren gelassen wurde. Warum hat zum Beispiel ausgerechnet sie diese besonderen Kräfte? Und warum zur Hölle sollte sie verbrannt werden? Und wie konnte es passieren, dass die Erde zu so einem lebensfeindlichen Ort wird? Schmerz und Gewalt spielen in diesem Text eine große Rolle. Teils fügen sich die Figuren den Schmerz durch kunstvolle Verbrennungen selbst zu, teils werden sie Opfer von Gewalt. Es gibt medizinische Experimente und sexuelle Gewalt, später auch Folter. Das hält sicher nicht jede:r Leser:in aus. Mein Fazit? Nicht das, was ich erwartet habe. Die Protagonistin konnte mich nicht begeistern. Allerdings ist das Buch für mich aus wissenschaftlicher Perspektive spannend. Da kann man einiges daraus machen und sollte jemand schon eine Arbeit zum Buch gelesen haben, wäre ich dankbar, wenn ihr mir die weiterleiten könntet.
Anders als erwartet
Ich dachte ich habe hier eine klassische Dystopie in der Hand. Der Planet wurde zerstört und ist nicht mehr bewohnbar, privilegierte Menschen sind auf eine Raumstation gezogen und haben sich verändert, sind gefühlt zu „Außerirdischen“ geworden. Es gibt ein Mädchen, dass eine spezielle Macht bezogen auf die Erde hat. Es gab Kriege und dieses Mädchen wurde wegen Kriegsverbrechen hingerichtet, dachte man. Doch dem war nicht so und nun versuchen Rebellen, das jetzige System und den Tyrann der es führt zu stürzen. Doch irgendwie war es nicht so die klassische Geschichte. Der Stil in dem geschrieben wurde ist anders, gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Zwischen drin sehr derbe Sprache, aber hey, wenn du als Mensch die Möglichkeit verlierst deine sexuellen Triebe auszuleben, ist derbe Sprache schon irgendwie gerechtfertigt. Mein Problem war, dass ich die Rolle der „Kriegerin“, „Erlöserin“ eben der Schlüsselfigur nicht ganz verstanden habe. Ich habe auch nach beenden des Buches keine Ahnung ob jetzt am Ende die Erde wieder hergestellt wurde oder was genau sie für eine Macht hatte. Schade eigentlich, da der Plot an sich interessant war.








