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Sci-Fi

Tagebuch der Apokalypse 3

3,8(50)
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Über das Buch

Der Kampf ums Überleben geht weiter

Die Erde, in naher Zukunft. Nach einer mysteriösen Infektionsepidemie, die sich von China aus weiter in die USA ausgebreitet hat, haben sich die Menschen der Vereinigten Staaten in fleischfressende Zombies verwandelt. Unter den wenigen Überlebenden ist ein Mann namens Kilroy. Aufgrund seiner Erfahrung bekommt er nun einen streng geheimen Auftrag: Zusammen mit einer Handvoll Elitekämpfern wird er mit einem U-Boot nach China geschickt, um den Patienten 0 ausfindig zu machen und zu evakuieren. Eine Mission auf Leben und Tod beginnt …

Editionen (1)

ISBN9783641128319
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum08.07.13
Seitenzahl496

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

6 Rezensionen

3,8

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  • thereadingvillian
    thereadingvillian

    450 Follower

    3,5

    Spannend, düster, konsequent

    Tagebuch der Apokalypse 3 überzeugt durch eine konstant bedrohliche Atmosphäre und glaubwürdige Figurenentscheidungen. Die Handlung entwickelt sich schlüssig weiter und zeigt die Auswirkungen der Apokalypse nicht nur äußerlich, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Einige Passagen ziehen sich, insgesamt bleibt die Spannung jedoch hoch. Abschließend lässt sich sagen, dass diesmal sehr viele Handlungsstränge parallel verlaufen, was den Roman zwar komplexer macht, stellenweise aber auch dazu führt, dass es nicht immer leicht ist, den Überblick zu behalten oder allen Entwicklungen sofort zu folgen.

    2. März 2026

  • tinaso
    tinaso

    175 Follower

    3,5

    Immer noch sehr spannend, aber etwas unübersichtlich

    Untote beherrschen die Welt, Hotel 23 wurde geräumt und die Überlebenden wurden evakuiert. Wir folgen weiterhin unserem Soldaten, der von seinem Gefährten Zayn bereits im 2. Band den Spitznamen Kilroy, kurz Kill, verpasst bekommen hat. Da Zayn und Kill auf eine wichtige Mission gehen müssen, teilt sich dieser Erzählstrang in Tagebucheinträge und der Sicht eines auktorialen Erzählers. Weiterhin begleiten wir die übrigen Bewohner des Hotel 23, die auf dem Flugzeugträger, mit dem sie in Buch 2 in Kontakt standen, Zuflucht gefunden haben. Das Hotel 23 wird von einem kleinen Team übernommen, dass zum einen auf die verbliebene Atomrakete aufpassen und nachforschen soll, was es mit „Remote 6“ auf sich hat. Zuletzt gibt es einen weiteren neuen Schauplatz: eine Polarstation, die Kontakt zum Flugzeugträger hält. Die vielen Schauplätze machen die Story etwas unübersichtlich und das Militär rückt in den Vordergrund, was ich aber für authentisch und nachvollziehbar halte in einer Welt, in der Kampf im Grunde die einzige Möglichkeit ist. Zivilisten haben da vermutlich geringere Überlebenschancen. Für mich war ein Aspekt, der gegenüber Kill und Zayn enthüllt wurde, ein bisschen weit hergeholt. Das hat mich kurz ein bisschen aus der Geschichte gerissen. Ich weiß nicht, was mich in Buch 4 erwartet, aber ich denke es bleibt spannend.

    1. Nov. 2025

  • buchtaucher
    buchtaucher

    177 Follower

    4,0

    Kein Tagebuch mehr aber dafür mehr Spannung

    Im Dritten Teil der Serie beweist der Autor Mut und erhält von der Tagebuch Perspektive in eine „normale“ Sicht. Wo mir die Tagebuch Form im ersten Teil sehr gut gefallen hat, zeigte sie im zweiten Teil erste Schwächen, weil vor allem die Action auf der Strecke blieb. Dies ist im Dritten Teil deutlich verbessert, die Protagonisten werden deutlich besser in Szene gesetzt und die kleinen Passagen die noch als Tagebuch gekennzeichnet bereichern nicht wirklich, stören aber auch nicht. Zum eigentlichen Plot: Hier gab es direkt zu Anfang die (für mich) sehr positive Nachricht, dass es nicht direkt so weiterging wie Buch zwei geendet hatte. Neben eine Forschungsstation in der Arktis (da hätten gerne noch ein paar Seiten mehr spielen können) kam außerdem ein 4 Mann Spezialkommando hinzu und beide bereichern die Geschichte deutlich. Die aus den letzten Teilen bekannten (Neben) Charaktere werden aber gefühlt wirklich mit jedem Band ein wenig blasser und wirken phasenweise arg konstruiert. Aber, und das dürfte das wichtigste sein für jeden der in das Buch eintauchen will: Die Geschichte hat immer noch eine große Sogwirkung, man will unbedingt wissen wie es weitergeht und ich bin auf der einen Seite echt gespannt was der nun kommende letzte Band so bringen wird aber auch echt traurig darüber, dass es bald vorbei ist…. PS: Beim Plot bezüglich des Ursprungs des Virus wird es die geben, die es feiern und andere werden es eher ein Augenrollen bescheren….ich gehöre zur ersten Kategorie 😂

    Kein Tagebuch mehr aber dafür mehr Spannung

    23. Dez. 2025

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über J.L. Bourne

J. L. Bourne, geboren in Arkansas, arbeitet hauptberuflich als Offizier der US-Marine, aber widmet jede freie Minute dem Schreiben. Seine Romanserie Tagebuch der Apokalypse hat weltweit inzwischen Kultstatus erlangt. Im Heyne-Verlag sind die Bände 1 bis 4 erschienen.

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