Blick ins Buch

Historische Romane

Ich habe einen Namen

4,4(34)
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Deutsch
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Über das Buch

Westafrika, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die kleine Aminata lebt mit ihren Eltern in einer friedlichen Dorfgemeinschaft. Doch der Sklavenhandel blüht, auf den Plantagen der neuen Kolonien braucht man Arbeitskräfte, und die britischen Machthaber sind skrupellos. Als Aminata elf Jahre alt ist, wird ihr Dorf überfallen und sie gefangengenommen. Auf einem Frachter bringt man sie mit vielen anderen Sklaven nach Amerika, wo sie an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Während der Wirren des Unabhängigkeitskriegs gelingt Aminata die Flucht. Sie folgt ihrem Herzen zurück nach Afrika und von dort nach London, um für die Befreiung der Schwarzen zu kämpfen. Ihre Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht. »Wunderbar geschrieben, mit lebendigen Charakteren und faszinierenden Details.« New York Times

Editionen (1)

ISBN9783832162054
VerlagDuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum16.08.12
Seitenzahl576

Rezensionen & Bewertungen

34 Bewertungen

9 Rezensionen

4,4

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  • 4,0

    Rassismus, Unterdrückung, Sklavenhandel im 18. Jahrhundert. Der Weg von Afrika über den Atlantik nach Amerika in Form einer Geschichte der kleinen Aminata bis ins höhere Erwachsenenalter.

    Berührend, aufwühlend und so ungerecht, dass man es fast nicht aushält. Klare Leseempfehlung.

    16. Jan. 2026

  • nickalala
    nickalala

    124 Follower

    4,0

    Eine sehr eindrücklicher und bewegender Roman über Sklaverei, Menschenhandel und Unterdrückung. Die Lebensgeschichte der sympathischen Protagonistin Aminata, die als Kind von Westafrika nach Amerika verschleppt und verkauft wird, um dort ihren Dienst als Sklavin in den britischen Kolonien zu verrichten, werde ich wohl nicht so schnell vergessen.

    7. Mai 2026

  • kathuccino
    kathuccino

    58 Follower

    5,0

    Wow, ein fantastisches Buch über eine fantastische Frau. Ich hatte ein bisschen Angst wegen der Seitenanzahl, aber das Buch war kein bisschen langweilig oder hat sich gezogen. Man bekommt einen sehr guten Einblick in Zeit der Versklavung. Von der Entführung aus Afrika über das Leben in den Vereinigten Staaten bis zur Freiheit. Wirklich eine top Empfehlung von mir.

    25. März 2025

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lawrence Hill

Lawrence Hill wuchs in den sechziger Jahren in Toronto auf. Er arbeitete als Reporter in Kanada, Europa und den USA und reiste als freiwilliger Helfer nach Kamerun, Mali und in den Niger. Lawrence Hill wohnt mit seiner Frau und fünf Kindern in Burlington, Ontario. ›Ich habe einen Namen‹ (DuMont Taschenbuch 2012) ist sein erster ins Deutsche übersetzter Roman. Er gewann dafür u. a. den Commonwealth Writers’ Prize. www.lawrencehill.com

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