Blick ins Buch

Sci-Fi

Am Ende aller Zeiten

3,6(50)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst?

Adrian J Walker hat mit ›Am Ende aller Zeiten‹ einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird.

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.
Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang?

Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

Editionen (3)

ISBN9783596037049
VerlagFISCHER Tor
Erscheinungsdatum25.08.16
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

13 Rezensionen

3,6

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  • daniela1982
    daniela1982

    655 Follower

    3,0

    Atmosphärische Endzeitstimmung mit einem ungewöhnlichen Protagonisten, der nicht der gewohnte Held ist. Oft war es leider zu langatmig. Manchmal gab es einige interessante Momente.

    18. Feb. 2025

  • buchtaucher
    buchtaucher

    177 Follower

    5,0

    Ein etwas anderes Buch, aber wenn man richtig eintaucht, ein verdammt gutes!

    Ich habe dieses Buch an einem Wühltisch als Mängelexemplar erstanden, weil mich das Cover sehr angesprochen hat. Wie immer habe ich die Inhaltsangabe auf der Rückseite absichtlich missachtet, weil ich mich früher so oft tot darüber geärgert hab, dass man manchmal des Todes gespoilert wird. Seither kaufe ich Bücher gerne „blind“. Diese Vorgehensweise war hier auch die absolut Richtige! Zum Roman: Wie in manch anderer Rezension zu lesen ist, passiert nicht so schrecklich viel in diesem Buch. Die Protagonisten laufen von Punkt A zu Punkt B und haben zwischenzeitlich mal den ein oder anderen Umweg zu meistern. Dort treffen sie auf die zugegeben wenigen Nebenfiguren, die ich aber verdammt interessant finde und die allesamt etwas ziemlich geheimnisvolles umgibt. Ich finde der Autor schafft es genauso genial wie damals Stephen King in „Todesmarsch“, dass unfassbar viel Atmosphäre mitschwingt und es einen gar nicht stört, dass die eigentliche Handlung des Romans ganz schnell zusammenfasst ist, weil viel durch Dialoge,Rückblicke oder Gedanken des Hauptcharakters passiert. Umso intensiver sind meiner Meinung nach dann die Ausbrecher aus dieser Routine. Zusammengefasst hat mich die Geschichte richtiggehend gepackt, die Atmosphäre hat mich total abgeholt und ich bin ein bisschen riesiger Fan vom Ende! Mein einziger, aber nicht kleiner Kritikpunkt ist, dass es den zweiten Teil nicht in deutscher Übersetzung gibt 😭.

    20. Okt. 2025

  • monis_leseecke
    monis_leseecke

    171 Follower

    3,5

    War ganz okay

    Dystopien/Postapokalypse und ich wir sind dicke miteinander. Deswegen musste ich dieses Buch unbedingt haben. Es klang nach "the walking dead" nur ohne Zombies. In der Grundstory stimmte das auch. Allerdings fand ich es schade, dass es hier nur um England ging. Das hat es ein wenig unrealistisch für mich gemacht. Vom erzählen her, gibt es nur eine Hoffnung - ein Schiff. Wenn die ganze Welt untergegangen wäre, würde das ein Ziel sein, welches ich verstehe. Aber so denke ich mir, warum keine Hilfe von auswärts gekommen ist. Aber gut - vielleicht denke ich zu viel. Dennoch hatte das Buch durch das viele Rum laufen, bei dem Nichts passiert ist und durch regelmäßiges vergangenheits reflektieren seine Längen. Dennoch ein gutes Buch, bei dem man eine Entwicklung des Protas erleben kann, unterschiedliche Menschengruppen, die sich neue Systeme aufbauen (nicht unbedingt zum guten). Allerdings ist das Ende etwas offen geblieben, was ich sehr schade fand.

    6. März 2025

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Adrian J Walker

Adrian J Walker wurde Mitte der 70er Jahre in einem Vorort von Sydney geboren, verbrachte aber einen guten Teil seiner Jugend in England. Er studierte in Leeds, arbeitete als Informatiker und lebt heute mit seiner Frau und zwei Kindern in London.

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