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Nicht jeder Tik-Tok Trend muss ein Trend für alle sein 🤔
Manchmal fragt man sich wirklich: 😳 Habe ich das gleiche Buch gelesen wie alle anderen? Genau dieses Gefühl hatte ich bei Station 22 von Anne Elvedal. Woher kommt der Hype? Liegt es an mir? Habe ich etwas komplett anderes erwartet – oder sind die Empfindungen hier wirklich so extrem unterschiedlich? Denn das, was viele scheinbar begeistert, konnte mich überhaupt nicht abholen. Die Geschichte startet tatsächlich vielversprechend. Der Einstieg ist spannend, macht neugierig und lässt hoffen, dass sich hier ein richtig guter, vielleicht sogar tiefgründiger Plot entwickelt. Doch leider verläuft sich die Handlung schnell in eine Richtung, die ich nur als ziemlich „weird“ beschreiben kann. Es wirkt stellenweise wirr, schwer greifbar und verliert dabei völlig an Klarheit. Ein weiteres großes Problem sind die Charaktere. Es fehlt an starken, greifbaren Protagonisten. Niemand bleibt wirklich im Gedächtnis, niemand entwickelt genug Tiefe, um emotional zu fesseln. Dadurch bleibt man als Leser eher auf Distanz, statt in die Geschichte einzutauchen. 😔 SCHADE ☹️ Und dann das Ende… Ganz ehrlich: What??? Während der Anfang noch Hoffnung gemacht hat, wirkt das Ende abrupt, unverständlich und irgendwie unfertig. Es hinterlässt mehr Fragezeichen als Eindruck – und leider keinen Guten. Dabei ist die Grundidee eigentlich richtig gut und hätte viel Potenzial gehabt. Mit klarerer Struktur, stärkeren Figuren und einem durchdachteren Finale hätte daraus wirklich ein spannendes Buch werden können.

26. März 2026
Nicht jeder Tik-Tok Trend muss ein Trend für alle sein 🤔
Manchmal fragt man sich wirklich: 😳 Habe ich das gleiche Buch gelesen wie alle anderen? Genau dieses Gefühl hatte ich bei Station 22 von Anne Elvedal. Woher kommt der Hype? Liegt es an mir? Habe ich etwas komplett anderes erwartet – oder sind die Empfindungen hier wirklich so extrem unterschiedlich? Denn das, was viele scheinbar begeistert, konnte mich überhaupt nicht abholen. Die Geschichte startet tatsächlich vielversprechend. Der Einstieg ist spannend, macht neugierig und lässt hoffen, dass sich hier ein richtig guter, vielleicht sogar tiefgründiger Plot entwickelt. Doch leider verläuft sich die Handlung schnell in eine Richtung, die ich nur als ziemlich „weird“ beschreiben kann. Es wirkt stellenweise wirr, schwer greifbar und verliert dabei völlig an Klarheit. Ein weiteres großes Problem sind die Charaktere. Es fehlt an starken, greifbaren Protagonisten. Niemand bleibt wirklich im Gedächtnis, niemand entwickelt genug Tiefe, um emotional zu fesseln. Dadurch bleibt man als Leser eher auf Distanz, statt in die Geschichte einzutauchen. 😔 SCHADE ☹️ Und dann das Ende… Ganz ehrlich: What??? Während der Anfang noch Hoffnung gemacht hat, wirkt das Ende abrupt, unverständlich und irgendwie unfertig. Es hinterlässt mehr Fragezeichen als Eindruck – und leider keinen Guten. Dabei ist die Grundidee eigentlich richtig gut und hätte viel Potenzial gehabt. Mit klarerer Struktur, stärkeren Figuren und einem durchdachteren Finale hätte daraus wirklich ein spannendes Buch werden können.
26. März 2026










