Blick ins Buch

Fantasy

Son of Darkness 2: Goldene Bedrohung

4,0(17)
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Über das Buch

**Liebe oder Zerstörung – Was bestimmt dein Schicksal?**
Seit Emma in einer isländischen Höhle auf ein riesiges wildes Tier gestoßen ist, steht ihr Leben Kopf. Der von ihr befreite schwarze Wolf hat sich nicht nur in einen unglaublich attraktiven Kerl verwandelt, sie fühlt sich von ihm auch noch nahezu magisch angezogen. Aber Emma kann und will einfach nicht glauben, dass ihr geheimnisvoller Fremder eigentlich in der Welt der nordischen Götter zuhause ist – bis sie sich plötzlich selbst in Asgard wiederfindet und Wulfs Geheimnis aufdeckt. Er hat eine zerstörerische Bestimmung, die nicht nur seine, sondern auch Emmas Welt aus den Angeln zu heben droht…

Die nordische Mythologie einzigartig und neu verpackt
»Son of Darkness« ist ein Urban-Fantasy-Liebesroman in zwei Bänden, der mit überraschenden Wendungen aufwartet. Ein Must-Read für Fantasy-Fans von »Thor« und Mythen Asgards. Einmal angefangen zu lesen, kannst du dich dem Sog dieser außergewöhnlichen und magischen Welt nicht mehr entziehen!


Leserstimmen:
»Man liest die Geschichte nicht, man erlebt sie.«
»Eine wahre Wundertüte, emotional, spannend und actionreich.«
»Buch-Highlight!

//Dies ist der zweite Band der mystisch-dramatischen Buchserie »Son of Darkness«. Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte bei Dark Diamonds:
-- Band 1: Son of Darkness. Göttliches Gefängnis
-- Band 2: Son of Darkness. Goldene Bedrohung//
»Son of Darkness« ist eine lektorierte Neuauflage von Asuka Lioneras »Fenrir. Weltenbeben«. Diese Reihe ist abgeschlossen.

Editionen (1)

ISBN9783551302359
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum02.03.20
Seitenzahl364

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

8 Rezensionen

4,0

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  • schakeline93
    schakeline93

    100 Follower

    4,5

    Von Anfang an war es wieder spannend und man war direkt in der Story wieder drin es hat sich über das ganze Buch erstreckt es gab immer wieder Höhen und Tiefen aber Emma hat alles so genommen wie es kam und hat sich nie ihren Mund (groß Maul) verbieten lassen sie hat gesagt was sie gedacht hat das war immer wieder witzig und unterhaltsam 🤣

    15. März 2025

  • 4,5

    Rezension: (kann Spoiler enthalten) Band 1 gefiel mir bereits recht gut, Band 2 habe ich dann auch hinterher gelesen, denn das musste auch auf jeden Fall sein. Ich mochte ja auch vor allem, die nordischen Mythologie hier wieder und besonders, dass wir hier noch so einiges davon sehen können. Emma beweist dabei auch, dass sie echt tough ist und eine Menge leisten kann. Sie hat sich im Rahmen des zweiten Bandes auch im Vergleich zum ersten enorm weiterentwickelt. Die Geschichte war für mich ja wirklich spannend, es ist viel passiert und gab immer eine Menge zu erleben, besonders gefiel mir aber das Ende. Es hat einfach gut gepasst und alles so schön und rund zum Abschluss gebracht, darüber habe ich mich wirklich gefreut. 4,5 Sterne

    20. Mai 2024

  • book_assassin
    book_assassin

    129 Follower

    5,0

    »Verdandi, hol das Popcorn«, verlangt Skuld. »Das wird interessant.« »Aber … wir haben kein Popcorn …«, widerspricht die andere. Seufzend verdreht Skuld die Augen. »Immer noch nicht? Wie oft habe ich schon gesagt, dass es Dinge in Midgard gibt, die wir hier unbedingt brauchen? Und ja, Popcorn steht ganz oben auf dieser Liste! Zusammen mit diesen Fähnchen, damit du es endlich auf die Reihe kriegst, welcher Faden zu wem gehört, anstatt dich auf dein Gedächtnis und die Musterungen verlassen zu müssen.«

    Der zweite Band der Son of Darkness-Dilogie knüpft direkt an die Ereignisse aus Göttliches Gefängnis an. Nachdem Emma herausgefunden hat, dass ihr geheimnisvoller Wolf-WG-Mitbewohner in Wahrheit Fenrir ist, wird ihr Leben endgültig auf den Kopf gestellt. Und als wäre das nicht schon genug Chaos für eine Archäologin mit eigentlich ganz bodenständigen Karriereplänen, findet sie sich plötzlich mitten in Asgard wieder – umgeben von nordischen Göttern, die von Wulf ungefähr so begeistert sind wie Katzen von einem Vollbad. Während der erste Band vor allem vom Geheimnis um Wulfs Identität lebte, rückt im zweiten Teil stärker die eigentliche Prophezeiung in den Fokus. Fenrir ist in der nordischen Mythologie schließlich nicht dafür bekannt, gemütlich Tee zu trinken und Konflikte diplomatisch zu lösen. Seine Bestimmung ist nichts Geringeres als die Zerstörung der Welt – eine Kleinigkeit, die natürlich nicht unbedingt hilfreich für eine stabile Beziehung ist. Emma hat allerdings ein massives Problem mit diesem ganzen „Bestimmungs“-Gerede. Eigentlich hat sie sogar mehrere Probleme damit – angefangen damit, dass sie das Wort irgendwann schlicht nicht mehr hören kann. Statt sich ehrfürchtig ihrem angeblichen Schicksal zu beugen, reagiert sie eher mit einer Mischung aus Frustration, Sturheit und einer beeindruckenden Portion Trotz. Und das Beste daran: Emma lässt sich von absolut niemandem den Mund verbieten. Egal ob Göttin, Nornen oder zukünftige Schwiegermutter – jeder bekommt ungefiltert ihre Meinung zu hören, wenn er versucht, sie von ihrem Ziel abzubringen: Wulf zu finden und ihm zu helfen. Diplomatie steht dabei ungefähr auf derselben Prioritätenliste wie höfliches Nicken während eines Weltuntergangs. Auch Wulf selbst bleibt davon nicht verschont. Als die beiden sich endlich wiedersehen, sind Emmas ersten Worte an ihn keine tränenreichen Liebeserklärungen, sondern ein wütendes: „Du Vollidiot!“ Und ganz ehrlich? Das fasst meine Gedanken während der gesamten Situation ziemlich perfekt zusammen. In diesem Band bekommt man außerdem erstmals Einblicke in Wulfs Perspektive, was der Geschichte eine neue emotionale Ebene verleiht. Dadurch wird deutlich, wie sehr er mit seinem Schicksal als Weltenzerstörer hadert – und wie tief seine Gefühle für Emma wirklich gehen. Seine Lösung für das Problem ist allerdings… sagen wir mal, nicht unbedingt die klügste. In der Hoffnung, dass Odin Emma in Ruhe lässt, begibt sich Wulf freiwillig wieder in Gefangenschaft. Ein romantisches Opfer? Vielleicht. Eine brillante Idee? Eher weniger. Aber genau diese Mischung aus Verzweiflung, Loyalität und gelegentlicher Selbstsabotage macht seine Figur so interessant. Die Geschichte lebt weiterhin weniger von großen Schlachten als von emotionalen Konflikten, moralischen Entscheidungen und der Frage, ob ein vorherbestimmtes Schicksal tatsächlich unveränderlich ist. Dabei bleibt die Spannung konstant hoch, weil man als Leser immer wieder merkt, wie sehr Emma und Wulf gegen Kräfte kämpfen, die deutlich größer sind als sie selbst. Der Schreibstil von Asuka Lionera bleibt dabei gewohnt flüssig. Die Seiten lesen sich schnell, die Dialoge sind lebendig und oft mit einem schönen Schuss Humor versehen – besonders dann, wenn Emma wieder einmal beschließt, einer Gottheit ihre Meinung zu sagen. Am Ende liefert Goldene Bedrohung ein rundes Finale für die Dilogie. Die offenen Fragen werden beantwortet, die Konflikte spitzen sich zu und die Geschichte findet einen Abschluss, der sowohl zur Mythologie als auch zu den Figuren passt. Und seien wir ehrlich: Eine Archäologin, die eigentlich nur eine Karriere aufbauen wollte und stattdessen mitten im göttlichen Weltuntergang landet – das ist schon ein ziemlich starkes Stück Lebensplanung. Für mich war auch der zweite Band ein absolut gelungener Abschluss der Dilogie.

    8. März 2026

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Asuka Lionera

Asuka Lionera wurde 1987 in einer thüringischen Kleinstadt geboren und begann als Jugendliche nicht nur Fan-Fiction zu ihren Lieblingsserien zu schreiben, sondern entwickelte auch kleine RPG-Spiele für den PC. Ihre Leidenschaft machte sie nach ein paar Umwegen zu ihrem Beruf und ist heute eine erfolgreiche Autorin, die mit ihrem Mann und ihren Fellnasenkindern in einem kleinen Dorf in Hessen wohnt, das mehr Kühe als Einwohner hat.

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