»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.«
Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt.
Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet.
Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.
Fenrir ist ein Buch dass sich von der nordischen Mythologie inspirieren ließ. Eine tolle Idee in eine schwachen, bummerdicken Umsetzung. Zu Hauptfigur Emma konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Sie ist platt, einfallslos, wirklich schwer von Begriff und sehr repetitiv. Das Verhalten porträtiert eine (Vor)Pubertät und keine studierte Archäologin. Auch dass man sie in über siebenhundert Seiten nicht kennenlernt, überhaupt nix von ihr wie, trägt dazu bei das sie sehr flach, wirklich und austauschbar wirkt. Ich hätte mir gewünscht dass man sich hier mehr auf das Characterbuilding konzentriert hätte. Weiterhin sind die meisten der Szenen künstlich in die länge gezogen. Ich glaube die halbe Seitenanzahl hätte es letztendlich auch getan. Irgendwann ging ich dazu über nur noch die Dialoge zu verfolgen und hatte keine Schwierigkeiten der Handlung dennoch zu folgen, da die meisten Stellen dazwischen sehr nichtssagend geschrieben wurden.
27. Jan. 2024
1,5
Fenrir ist ein Buch dass sich von der nordischen Mythologie inspirieren ließ. Eine tolle Idee in eine schwachen, bummerdicken Umsetzung. Zu Hauptfigur Emma konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Sie ist platt, einfallslos, wirklich schwer von Begriff und sehr repetitiv. Das Verhalten porträtiert eine (Vor)Pubertät und keine studierte Archäologin. Auch dass man sie in über siebenhundert Seiten nicht kennenlernt, überhaupt nix von ihr wie, trägt dazu bei das sie sehr flach, wirklich und austauschbar wirkt. Ich hätte mir gewünscht dass man sich hier mehr auf das Characterbuilding konzentriert hätte. Weiterhin sind die meisten der Szenen künstlich in die länge gezogen. Ich glaube die halbe Seitenanzahl hätte es letztendlich auch getan. Irgendwann ging ich dazu über nur noch die Dialoge zu verfolgen und hatte keine Schwierigkeiten der Handlung dennoch zu folgen, da die meisten Stellen dazwischen sehr nichtssagend geschrieben wurden.
Inhalt :
»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.«
Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt.
Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet.
Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.
QUELLE :AMAZON
Meine Meinung :
In" Fenrir: Weltenbeben" geht es um, die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma, die seit der Trennung von ihrem Freund zählt finanziell nicht abhängig zu sein, sondern unabhängig. Doch leider ist es nicht einfach mit einem Praktikanten Job. Während einer Expedition wird sie von ihrem Team getrennt und lernt Wulf kennen. Durch ihn wittert sie eine Chance endlich, als Wissenschaftler anerkannt zu werden. Doch schnell gerät sie in etwas was, das sie nicht erwartet hat...
Emma ist ehrgeizig als Archäologie Absolventin und will unbedingt in ihrem Beruf Fuß fassen. Doch leider ist aller Anfang schwer und sie muss sich zuerst mit einem Praktikanten Job begnügen. Wird sie den Sprung schaffen für eine Karriere?
Wulf wirkt auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich. Er ist kein normaler Mann und man weiß zu Beginn noch nicht sehr viel von ihm. Welche Dinge verbirgt er vor Emma? Zu Beginn konnte ich ihn noch nicht einschätzen und doch wurde es im Verlauf ganz anders und ich wollte ihn nicht mehr missen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich direkt in die Geschichte von Emma und Wulf mitgenommen. Die Kulisse die Asuka hier erschaffen hat mich als Fantasy Fan wieder völlig mitgenommen und konnte mich kaum von ihr lösen. Die Nebenfiguren, die man kennen lernt die aus Wulfs Welt kommen haben ich neugierig gemacht, weil ich das Thema Götter mich schon seit einem gewissen Helden immer wieder fasziniert.
Die Spannung und Handlung hat mich schon in den ersten Seiten, als es zum ersten Treffen kommt zwischen ihr und einem Wolf. Daraufhin kommt Wulf in ihr Leben und alles wird ganz anders. Eigentlich ist sie auf einer Expedition und muss auf einer isländischen Vorinsel mithelfen, doch es kommt anders, als gedacht als sie auf Wulf trifft. Emma spürt, das mit Wulf sie vielleicht ihre Chance bekommt, als Archäologin die Anerkennung zu bekommen und ihr die Wissenschaftler neue Türen öffnen. Aber es kommt alles anders, weil sie spürt, das sie Gefühle bekommt für diesen Mann, der nicht aus ihrer Zeit stammt. Bevor sie aber mehr darüber nachdenken kann, wird sie in seine Welt mitgenommen und in einen Krieg, der schon sehr lange andauert. Kann sie ihm helfen und dafür sorgen, dass er seine Bestimmung erfüllen kann? Und was wird aus ihm und Emma, können beide eine Zukunft haben?
Das Ende hat mich schwer mitgenommen und ich konnte mich kaum davon lösen. Asuka schafft es immer wieder mich zu überraschen und auch mit diesem kann ich nur sagen WOW.
Das Cover ist wieder gelungen und ich konnte mich nicht davon lösen. Der Wolf passt wie die Faust aufs Auge und die Farben sind einfach sehr angenehm.
Fazit
Mit „Fenrir: Weltenbeben" schafft Asuka Lionera eine weitere Fantasy Geschichte, die mich mit ihren Protagonisten immer weiter mitgenommen hat und ich mich kaum von Wulf und Emma lösen wollte. Ich bin schon gespannt, was sie als Nächstes schreibt.
Für Fantasy Fans und natürlich von Asukas Werken ein Muss !!!
23. Sept. 2022
Inhalt :
»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.«
Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt.
Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet.
Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.
QUELLE :AMAZON
Meine Meinung :
In" Fenrir: Weltenbeben" geht es um, die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma, die seit der Trennung von ihrem Freund zählt finanziell nicht abhängig zu sein, sondern unabhängig. Doch leider ist es nicht einfach mit einem Praktikanten Job. Während einer Expedition wird sie von ihrem Team getrennt und lernt Wulf kennen. Durch ihn wittert sie eine Chance endlich, als Wissenschaftler anerkannt zu werden. Doch schnell gerät sie in etwas was, das sie nicht erwartet hat...
Emma ist ehrgeizig als Archäologie Absolventin und will unbedingt in ihrem Beruf Fuß fassen. Doch leider ist aller Anfang schwer und sie muss sich zuerst mit einem Praktikanten Job begnügen. Wird sie den Sprung schaffen für eine Karriere?
Wulf wirkt auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich. Er ist kein normaler Mann und man weiß zu Beginn noch nicht sehr viel von ihm. Welche Dinge verbirgt er vor Emma? Zu Beginn konnte ich ihn noch nicht einschätzen und doch wurde es im Verlauf ganz anders und ich wollte ihn nicht mehr missen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich direkt in die Geschichte von Emma und Wulf mitgenommen. Die Kulisse die Asuka hier erschaffen hat mich als Fantasy Fan wieder völlig mitgenommen und konnte mich kaum von ihr lösen. Die Nebenfiguren, die man kennen lernt die aus Wulfs Welt kommen haben ich neugierig gemacht, weil ich das Thema Götter mich schon seit einem gewissen Helden immer wieder fasziniert.
Die Spannung und Handlung hat mich schon in den ersten Seiten, als es zum ersten Treffen kommt zwischen ihr und einem Wolf. Daraufhin kommt Wulf in ihr Leben und alles wird ganz anders. Eigentlich ist sie auf einer Expedition und muss auf einer isländischen Vorinsel mithelfen, doch es kommt anders, als gedacht als sie auf Wulf trifft. Emma spürt, das mit Wulf sie vielleicht ihre Chance bekommt, als Archäologin die Anerkennung zu bekommen und ihr die Wissenschaftler neue Türen öffnen. Aber es kommt alles anders, weil sie spürt, das sie Gefühle bekommt für diesen Mann, der nicht aus ihrer Zeit stammt. Bevor sie aber mehr darüber nachdenken kann, wird sie in seine Welt mitgenommen und in einen Krieg, der schon sehr lange andauert. Kann sie ihm helfen und dafür sorgen, dass er seine Bestimmung erfüllen kann? Und was wird aus ihm und Emma, können beide eine Zukunft haben?
Das Ende hat mich schwer mitgenommen und ich konnte mich kaum davon lösen. Asuka schafft es immer wieder mich zu überraschen und auch mit diesem kann ich nur sagen WOW.
Das Cover ist wieder gelungen und ich konnte mich nicht davon lösen. Der Wolf passt wie die Faust aufs Auge und die Farben sind einfach sehr angenehm.
Fazit
Mit „Fenrir: Weltenbeben" schafft Asuka Lionera eine weitere Fantasy Geschichte, die mich mit ihren Protagonisten immer weiter mitgenommen hat und ich mich kaum von Wulf und Emma lösen wollte. Ich bin schon gespannt, was sie als Nächstes schreibt.
Für Fantasy Fans und natürlich von Asukas Werken ein Muss !!!
Die Story fand ich sehr gut, leider hat sich alles sehr gezogen, durch die langen inneren Monologe, das war nicht ganz so mein Geschmack. Ansonsten ein tolles Buch 🐾
17. Feb. 2023
3,0
Die Story fand ich sehr gut, leider hat sich alles sehr gezogen, durch die langen inneren Monologe, das war nicht ganz so mein Geschmack. Ansonsten ein tolles Buch 🐾
17. Feb. 2023
3 von 4 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Asuka Lionera
Asuka Lionera ist das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin. Sie wurde 1987 in einer thüringischen Kleinstadt geboren und verbrachte ihre Kindheit in einem kleinen Dorf. Als Jugendliche begann sie, Fan-Fictions zu ihren Lieblingsserien zu schreiben und entwickelte kleine RPG-Spiele für den PC. Nach ihrem Abitur schloss sie eine Lehre zur Bankkauffrau ab, arbeitete jedoch nicht lange in diesem Beruf. 2014 entdeckte sie das Schreiben wieder für sich, als sie eine alte Sicherungskopie ihrer entwickelten Spiele fand. Asuka ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei vierbeinigen Kindern in einem kleinen Dorf in Hessen, das mehr Kühe als Einwohner hat. Neben dem Schreiben betreibt das Ehepaar einen Online-Shop für handgefertigtes Hundezubehör.