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Krimis

Sherlock Holmes – Eine Studie in Scharlachrot

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Über das Buch

Die erste Sherlock-Holmes-Geschichte erstmals ungekürzt und illustriert (24 hochauflösenden Zeichnungen) als digitale Ausgabe. In "Eine Studie in Scharlachrot" treffen Holmes und Watson das erste Mal aufeinander. ... Stamford sah mich über sein Weinglas hinweg mit bedeutsamen Blicken an. "Wer weiß, ob du Sherlock Holmes zum Stubengenossen wählen würdest, wenn du ihn kenntest", sagte er. "Ist denn irgend etwas an ihm auszusetzen?" "Das will ich nicht behaupten. Er hat in mancher Hinsicht eigentümliche Anschauungen und schwärmt für die Wissenschaft. Im übrigen ist er ein höchst anständiger Mensch, soviel ich weiß." "Hast du ihn nie nach seinem Beruf gefragt?" "Nein - er ist kein Mensch, der sich leicht ausfragen läßt; doch kann er zuweilen sehr mitteilsam sein, wenn ihm gerade danach zu Mute ist." "Ich möchte ihn doch kennen lernen", sagte ich ... Der Rest ist, wie man so schön schreibt: Legende. ISBN 978-3-95418-571-9 (Print) Null Papier Verlag www.null-papier.de

Editionen (39)

ISBN9783954185719
VerlagNull Papier Verlag
Erscheinungsdatum14.07.25
Seitenzahl144

Rezensionen & Bewertungen

364 Bewertungen

34 Rezensionen

3,9

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  • angelika84
    angelika84

    53 Follower

    5,0

    Ein Klassiker, der seinen Ruf absolut verdient. Eine Studie in Scharlachrot ist spannend, clever konstruiert und zeigt bereits all das, was Sherlock Holmes zu einer literarischen Ikone gemacht hat.

    Eine Studie in Scharlachrot ist für mich ein beeindruckender Auftakt der Sherlock‑Holmes‑Reihe und ein Werk, das zeigt, warum der Meisterdetektiv bis heute weltberühmt ist. Schon beim Lesen wird spürbar, wie viel Erfindungsreichtum und sprachliche Präzision Arthur Conan Doyle in seine Figuren und Fälle legt. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, über die Genialität des Autors nachzudenken: über seine Fähigkeit, Hinweise so geschickt zu platzieren, dass man glaubt, selbst miträtseln zu können – nur um am Ende festzustellen, dass Holmes’ Schlussfolgerungen doch noch ein Stück weiter reichen.

    22. Feb. 2026

  • qx.victoria
    qx.victoria

    6 Follower

    5,0

    love this book

    5 Tage vor

  • timida
    timida

    152 Follower

    1,5

    Dröge und verwirrend

    Uff, wenn alle Sherlock-Holmes Teile so sind, dann ist Sherlock Holmes eher nichts für mich. Ich mag dann doch lieber die andere Art von Krimi, wo man quasi bei der Tat dabei ist und miträtseln kann, was wie passiert ist. Einfach nur die Fallaufklärung im ersten Teil zu lesen hat mich komplett ermüdet und gelangweilt. Es gab keinen von diesen kleinen Hints, die einen zum mitdenken motiviert haben, vieles erfährt man nicht mal, bis Sherlock es mal eben so aus dem Hut zaubert. Das mag zur Zeichnung der Figur essentiell sein - für mich als Leser macht es die ganze Sache aber deutlich langweiliger. Als würde ich ein trockenes Protokoll lesen. Wenn gleich ich anfangs überhaupt nicht gerafft hab, was im zweiten Teil passierte (ich hab mich kurz gefragt, ob hier versehentlich zwei eBooks zusammen geklatscht wurden), fand ich den Teil insgesamt dann etwas besser und angenehmer zu lesen. Insgesamt war das aber trotzdem nix. Die Art von Krimi ist mir einfach viel zu langweilig. :(

    5 Tage vor

3 von 34 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Arthur Conan Doyle

Womöglich wäre die Literatur heute um eine ihrer schillerndsten Detektivgestalten ärmer, würde der am 22. Mai 1859 in Edinburgh geborene Arthur Ignatius Conan Doyle nicht ausgerechnet an der medizinischen Fakultät der Universität seiner Heimatstadt studieren. Hier nämlich lehrt der später als Vorreiter der Forensik geltende Chirurg Joseph Bell. Die Methodik des Dozenten, seine Züge und seine hagere Gestalt wird der angehende Autor für den dereinst berühmtesten Detektiv der Kriminalliteratur übernehmen. Der erste Roman des seit 1883 in Southsea praktizierenden Arztes teilt das Schicksal zahlloser Erstlinge - er bleibt unvollendet in der Schublade. Erst 1887 betritt Sherlock Holmes die Bühne, als »Eine Studie in Scharlachrot« erscheint. Nachdem Conan Doyle im Magazin The Strand seine Holmes-Episoden veröffentlichen darf, ist er als erfolgreicher Autor zu bezeichnen. The Strand eröffnet die Reihe mit »Ein Skandal in Böhmen«. Im Jahr 1890 zieht der Schriftsteller nach London, wo er ein Jahr darauf, dank seines literarischen Schaffens, bereits seine Familie ernähren kann; seit 1885 ist er mit Louise Hawkins verheiratet, die ihm einen Sohn und eine Tochter schenkt.

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