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Eine Studie in Scharlachrot

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Über das Buch

Arthur Conan Doyle: Eine Studie in Scharlachrot. Der erste Auftritt von Sherlock Holmes A Study in Scarlet. Erster Auftritt von Sherlock Holmes. Erstdruck 1887 in 'Beeton's Christmas Annual for 1887'. Hier in der Übersetzung von Margarete Jacobi, Lutz, Stuttgart 1894, ersprünglich erschienen unter dem Titel 'Späte Rache'. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: David Henry Friston, Originalillustration aus 'Beeton's Christmas Annual for 1887'. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Editionen (39)

ISBN9783843016957
VerlagHenricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
Erscheinungsdatum24.04.16
Seitenzahl108

Rezensionen & Bewertungen

364 Bewertungen

34 Rezensionen

3,9

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  • angelika84
    angelika84

    53 Follower

    5,0

    Ein Klassiker, der seinen Ruf absolut verdient. Eine Studie in Scharlachrot ist spannend, clever konstruiert und zeigt bereits all das, was Sherlock Holmes zu einer literarischen Ikone gemacht hat.

    Eine Studie in Scharlachrot ist für mich ein beeindruckender Auftakt der Sherlock‑Holmes‑Reihe und ein Werk, das zeigt, warum der Meisterdetektiv bis heute weltberühmt ist. Schon beim Lesen wird spürbar, wie viel Erfindungsreichtum und sprachliche Präzision Arthur Conan Doyle in seine Figuren und Fälle legt. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, über die Genialität des Autors nachzudenken: über seine Fähigkeit, Hinweise so geschickt zu platzieren, dass man glaubt, selbst miträtseln zu können – nur um am Ende festzustellen, dass Holmes’ Schlussfolgerungen doch noch ein Stück weiter reichen.

    22. Feb. 2026

  • qx.victoria
    qx.victoria

    6 Follower

    5,0

    love this book

    5 Tage vor

  • timida
    timida

    152 Follower

    1,5

    Dröge und verwirrend

    Uff, wenn alle Sherlock-Holmes Teile so sind, dann ist Sherlock Holmes eher nichts für mich. Ich mag dann doch lieber die andere Art von Krimi, wo man quasi bei der Tat dabei ist und miträtseln kann, was wie passiert ist. Einfach nur die Fallaufklärung im ersten Teil zu lesen hat mich komplett ermüdet und gelangweilt. Es gab keinen von diesen kleinen Hints, die einen zum mitdenken motiviert haben, vieles erfährt man nicht mal, bis Sherlock es mal eben so aus dem Hut zaubert. Das mag zur Zeichnung der Figur essentiell sein - für mich als Leser macht es die ganze Sache aber deutlich langweiliger. Als würde ich ein trockenes Protokoll lesen. Wenn gleich ich anfangs überhaupt nicht gerafft hab, was im zweiten Teil passierte (ich hab mich kurz gefragt, ob hier versehentlich zwei eBooks zusammen geklatscht wurden), fand ich den Teil insgesamt dann etwas besser und angenehmer zu lesen. Insgesamt war das aber trotzdem nix. Die Art von Krimi ist mir einfach viel zu langweilig. :(

    5 Tage vor

3 von 34 Rezensionen

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