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Romane

Eine Studie in Scharlachrot

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Über das Buch

»Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache« (Sherlock Holmes). »Im Jahr 1878 hatte ich meinen Doktor an der Medizinischen Fakultät der Universität London gemacht und im Royal Victoria Military Hospital Netley die für Militärärzte vorgeschriebene medizinische Spezialausbildung absolviert.« So beginnt ein Mythos. Sir Arthur Conan Doyles Detektivgeschichten wurden oft kopiert, vielfach verfilmt und mehr als einmal fürs Fernsehen adaptiert. Aber woher rührt eigentlich die Faszination für den kühlen Logiker Sherlock Holmes? Der erste Roman wurde 1887 in »Beeton’s Christmas Annual« veröffentlicht, Doyle trat für läppische 25 Pfund die Rechte ab. Da ahnte noch niemand, dass Holmes und sein Kompagnon Dr. Watson mit ihrer Hingabe und ihrem Intellekt Leser zu Hunderten aufspüren würden. Viermal ließ der britische Autor sein berühmtes Duo insgesamt auf Romanlänge ermitteln, jeder Band avancierte rasch zum Klassiker der Kriminalliteratur. Der erste Fall mit dem Originaltitel A Study in Scarlet wurde 1887 in »Beeton’s Christmas Annual« veröffentlicht. Doyle hatte für läppische 25 Pfund die Rechte abgetreten. Der Roman liegt hier in der deutschen Originalübersetzung von Margarete Jacobi vor, überarbeitet von Gerd Haffmans. Dazu gibt’s ein Kompendium zum Holmes-Kosmos mit einem Who’s who, einer Einführung in den Kriminalroman von Joachim Kalka und einer Doyle-Chronik.

Editionen (39)

ISBN9783963181351
VerlagZweitausendeins GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum07.12.21
Seitenzahl206

Rezensionen & Bewertungen

364 Bewertungen

34 Rezensionen

3,9

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  • angelika84
    angelika84

    53 Follower

    5,0

    Ein Klassiker, der seinen Ruf absolut verdient. Eine Studie in Scharlachrot ist spannend, clever konstruiert und zeigt bereits all das, was Sherlock Holmes zu einer literarischen Ikone gemacht hat.

    Eine Studie in Scharlachrot ist für mich ein beeindruckender Auftakt der Sherlock‑Holmes‑Reihe und ein Werk, das zeigt, warum der Meisterdetektiv bis heute weltberühmt ist. Schon beim Lesen wird spürbar, wie viel Erfindungsreichtum und sprachliche Präzision Arthur Conan Doyle in seine Figuren und Fälle legt. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, über die Genialität des Autors nachzudenken: über seine Fähigkeit, Hinweise so geschickt zu platzieren, dass man glaubt, selbst miträtseln zu können – nur um am Ende festzustellen, dass Holmes’ Schlussfolgerungen doch noch ein Stück weiter reichen.

    22. Feb. 2026

  • qx.victoria
    qx.victoria

    6 Follower

    5,0

    love this book

    5 Tage vor

  • timida
    timida

    152 Follower

    1,5

    Dröge und verwirrend

    Uff, wenn alle Sherlock-Holmes Teile so sind, dann ist Sherlock Holmes eher nichts für mich. Ich mag dann doch lieber die andere Art von Krimi, wo man quasi bei der Tat dabei ist und miträtseln kann, was wie passiert ist. Einfach nur die Fallaufklärung im ersten Teil zu lesen hat mich komplett ermüdet und gelangweilt. Es gab keinen von diesen kleinen Hints, die einen zum mitdenken motiviert haben, vieles erfährt man nicht mal, bis Sherlock es mal eben so aus dem Hut zaubert. Das mag zur Zeichnung der Figur essentiell sein - für mich als Leser macht es die ganze Sache aber deutlich langweiliger. Als würde ich ein trockenes Protokoll lesen. Wenn gleich ich anfangs überhaupt nicht gerafft hab, was im zweiten Teil passierte (ich hab mich kurz gefragt, ob hier versehentlich zwei eBooks zusammen geklatscht wurden), fand ich den Teil insgesamt dann etwas besser und angenehmer zu lesen. Insgesamt war das aber trotzdem nix. Die Art von Krimi ist mir einfach viel zu langweilig. :(

    5 Tage vor

3 von 34 Rezensionen

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