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"Deepfakes (englisch Kofferwort aus den Begriffen „Deep Learning“ und „Fake“)[1] sind realistisch wirkende Medieninhalte (Foto, Audio, Video usw.), die durch Techniken der künstlichen Intelligenz (KI bzw. AI, artificial intelligence) abgeändert, erzeugt (→ Prompt) bzw. verfälscht worden sind." (Wikipedia)
Sieben Freunde durchlebten ein traumatisches Ereignis, eine von ihnen kam nie zurück. Jetzt, nachdem ein Jahr vergangen ist, taucht plötzlich ein Deepfake-Video auf, indem die zerbrochene Clique bei einem Busunglück stirbt. Nach und nach werden die Geheimnisse von jedem einzelnen aufgedeckt, was wiederum merkwürdige Ereignisse nach sich zieht. Die restlichen Freunde müssen wieder zusammen finden, um den Regisseur der Deepfake-Videos aufzuhalten, bevor noch Schlimmeres geschieht. Doch die Zeit läuft ihnen davon. Seven Ways To Tell A Lie ist ein spannender Jugend-Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Jonah erzählt, einem der Freunde. Er muss seinen Charakter und seine Taten prüfen, um zu reflektieren, ob er eine Schuld an den Geschehnissen trägt. Er bekommt den Spiegel vorgehalten und muss schmerzvoll verstehen, dass Nichts-tun, einem nicht von einer Schuld freisprechen kann. Der Autor hat einen guten Schreibstil und schreckt auch nicht davor zurück seine Figuren durch die Hölle gehen zu lassen und zum Äußersten zu greifen. Ich war stellenweise von der Härte überrascht. Natürlich gibt es auch ein zwei Punkte, die ich nicht ganz logisch oder nachvollziehbar fand, doch das Gesamtpaket konnte mich überzeugen, so dass ich darüber hinweg sehen konnte. Über den Titel des Buches kann man diskutieren, denn was sind denn nun wirklich die sieben Lügen, die erzählt wurden?!? Das lieber Leser / liebe Leserin, musst du aber selber herausfinden. Ich war jedenfalls was den Täter/ die Täterin betrifft, lange auf dem Holzweg. Ich wünsche dir viel Spaß beim Grübeln.
7. März 2026
"Deepfakes (englisch Kofferwort aus den Begriffen „Deep Learning“ und „Fake“)[1] sind realistisch wirkende Medieninhalte (Foto, Audio, Video usw.), die durch Techniken der künstlichen Intelligenz (KI bzw. AI, artificial intelligence) abgeändert, erzeugt (→ Prompt) bzw. verfälscht worden sind." (Wikipedia)
Sieben Freunde durchlebten ein traumatisches Ereignis, eine von ihnen kam nie zurück. Jetzt, nachdem ein Jahr vergangen ist, taucht plötzlich ein Deepfake-Video auf, indem die zerbrochene Clique bei einem Busunglück stirbt. Nach und nach werden die Geheimnisse von jedem einzelnen aufgedeckt, was wiederum merkwürdige Ereignisse nach sich zieht. Die restlichen Freunde müssen wieder zusammen finden, um den Regisseur der Deepfake-Videos aufzuhalten, bevor noch Schlimmeres geschieht. Doch die Zeit läuft ihnen davon. Seven Ways To Tell A Lie ist ein spannender Jugend-Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Jonah erzählt, einem der Freunde. Er muss seinen Charakter und seine Taten prüfen, um zu reflektieren, ob er eine Schuld an den Geschehnissen trägt. Er bekommt den Spiegel vorgehalten und muss schmerzvoll verstehen, dass Nichts-tun, einem nicht von einer Schuld freisprechen kann. Der Autor hat einen guten Schreibstil und schreckt auch nicht davor zurück seine Figuren durch die Hölle gehen zu lassen und zum Äußersten zu greifen. Ich war stellenweise von der Härte überrascht. Natürlich gibt es auch ein zwei Punkte, die ich nicht ganz logisch oder nachvollziehbar fand, doch das Gesamtpaket konnte mich überzeugen, so dass ich darüber hinweg sehen konnte. Über den Titel des Buches kann man diskutieren, denn was sind denn nun wirklich die sieben Lügen, die erzählt wurden?!? Das lieber Leser / liebe Leserin, musst du aber selber herausfinden. Ich war jedenfalls was den Täter/ die Täterin betrifft, lange auf dem Holzweg. Ich wünsche dir viel Spaß beim Grübeln.
7. März 2026







