Schatten in der Gironde
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Beschreibung
Bon courage, Madame le Commissaire!
Auf dem Pilgerweg Via Podiensis verschwindet ein Mann spurlos. Körperlich fit und ein erfahrener Wanderer scheint es unwahrscheinlich, dass er einem Unfall zum Opfer gefallen ist. Als eine großangelegte Suche erfolglos bleibt und der öffentliche Druck wächst, werden Pauline Castelot und ihr Team auf den Fall angesetzt. Sie entdecken die Leiche des Mannes auf dem Grund einer Schlucht, und schnell häufen sich die Hinweise auf ein Verbrechen. Als plötzlich auch eine junge Frau vermisst wird, erscheint der Fall in einem ganz neuen Licht, und eine fieberhafte Suche beginnt …
Ein spannender Kriminalfall vor südfranzösischer Kulisse
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maria Dries wurde in Erlangen geboren. Seit sie mit siebzehn Jahren das erste Mal an der Côte d’Azur war, damals noch mit einem alten Käfer Cabrio, kehrt sie immer wieder nach Frankreich zurück. Jedes Jahr verbringt sie dort längere Zeit, um für ihre Kriminalromane zu recherchieren, die französische Küche auszukosten und das unvergleichliche Lebensgefühl zu genießen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz.Im Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: »Der Kommissar von Barfleur«, »Die schöne Tote von Barfleur«, »Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel«, »Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague«, »Der Kommissar und der Tote von Gonneville«, »Der Kommissar und die Morde von Verdon«,»Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville«, »Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse«, »Der Kommissar und das Biest von Marcouf«, »Der Kommissar und die Toten von der Loire«, »Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges«, »Das Grab im Médoc«, »Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc«, »Der Fluch von Blaye«, »Der Kommissar und die Toten im Tal von Barfleur«, »Schatten in der Gironde«, »Der Kommissar und der Tod auf Cotentin«, »Der Tote vom Cap Ferret«.
Beiträge
Klischee und Fehler
Als ich den Klappentext las, freute ich mich auf eine aussergewöhnliche Geschichte. Leider hatte ich mit aussergewöhnlich nicht Klischees und Fehler gemeint. Nein, so reden Franzosen nicht miteinander. Nein, Fussabdrücke kann man nach mehreren Regentagen nicht mehr voneinander unterscheiden. Die Autorin hat die Gegend als Touristin bereist und beschreibt sie sehr gut. Hinter die Fassaden bekam sie offenbar keinen Einblick. Aufgrund dieser Beschreibungen gebe ich keine 1.
Eher leichte Kost, aber okay.
Auf dem Pilgerweg Via Podiensis verschwindet ein Mann spurlos. Die Kommissarin Pauline Castelot und ihr Team werden auf den Fall angesetzt. Sie entdecken die Leiche des Mannes auf dem Grund einer Schlucht. Ist ein Unfall geschehen? Als eine weitere junge Frau verschwindet, entsteht bald der Verdacht, jemand habe es auf die Jakobsweg-Pilger abgesehen. Dieses Buch ist der dritte Teil der «Bordeaux»-Reihe. Wieder lernt man die Gegend und den südfranzösischen Jakobsweg näher. Die Ermittlungen fand ich spannend, wenn sie auch einige konstruierte Elemente und eher wenig Tiefgang beinhaltete. Auch fand ich ein paar Dinge im Privatleben der Ermittler fragwürdig. Aber darüber kann man aufgrund der leichten Kost hinwegsehen. Der Schreibstil ist gut zu lesen und man versetzt sich gerne nach Südfrankreich. Mein Fazit: Der Geschichte entführt dieses Mal in die Gegend rund um den Jakobsweg. Wer für Zwischendurch einen Krimi lesen möchte, der nicht zu kompliziert ist, hat sicher Freude an diesem Buch. 4 Sterne.

Beschreibung
Bon courage, Madame le Commissaire!
Auf dem Pilgerweg Via Podiensis verschwindet ein Mann spurlos. Körperlich fit und ein erfahrener Wanderer scheint es unwahrscheinlich, dass er einem Unfall zum Opfer gefallen ist. Als eine großangelegte Suche erfolglos bleibt und der öffentliche Druck wächst, werden Pauline Castelot und ihr Team auf den Fall angesetzt. Sie entdecken die Leiche des Mannes auf dem Grund einer Schlucht, und schnell häufen sich die Hinweise auf ein Verbrechen. Als plötzlich auch eine junge Frau vermisst wird, erscheint der Fall in einem ganz neuen Licht, und eine fieberhafte Suche beginnt …
Ein spannender Kriminalfall vor südfranzösischer Kulisse
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maria Dries wurde in Erlangen geboren. Seit sie mit siebzehn Jahren das erste Mal an der Côte d’Azur war, damals noch mit einem alten Käfer Cabrio, kehrt sie immer wieder nach Frankreich zurück. Jedes Jahr verbringt sie dort längere Zeit, um für ihre Kriminalromane zu recherchieren, die französische Küche auszukosten und das unvergleichliche Lebensgefühl zu genießen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz.Im Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: »Der Kommissar von Barfleur«, »Die schöne Tote von Barfleur«, »Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel«, »Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague«, »Der Kommissar und der Tote von Gonneville«, »Der Kommissar und die Morde von Verdon«,»Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville«, »Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse«, »Der Kommissar und das Biest von Marcouf«, »Der Kommissar und die Toten von der Loire«, »Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges«, »Das Grab im Médoc«, »Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc«, »Der Fluch von Blaye«, »Der Kommissar und die Toten im Tal von Barfleur«, »Schatten in der Gironde«, »Der Kommissar und der Tod auf Cotentin«, »Der Tote vom Cap Ferret«.
Beiträge
Klischee und Fehler
Als ich den Klappentext las, freute ich mich auf eine aussergewöhnliche Geschichte. Leider hatte ich mit aussergewöhnlich nicht Klischees und Fehler gemeint. Nein, so reden Franzosen nicht miteinander. Nein, Fussabdrücke kann man nach mehreren Regentagen nicht mehr voneinander unterscheiden. Die Autorin hat die Gegend als Touristin bereist und beschreibt sie sehr gut. Hinter die Fassaden bekam sie offenbar keinen Einblick. Aufgrund dieser Beschreibungen gebe ich keine 1.
Eher leichte Kost, aber okay.
Auf dem Pilgerweg Via Podiensis verschwindet ein Mann spurlos. Die Kommissarin Pauline Castelot und ihr Team werden auf den Fall angesetzt. Sie entdecken die Leiche des Mannes auf dem Grund einer Schlucht. Ist ein Unfall geschehen? Als eine weitere junge Frau verschwindet, entsteht bald der Verdacht, jemand habe es auf die Jakobsweg-Pilger abgesehen. Dieses Buch ist der dritte Teil der «Bordeaux»-Reihe. Wieder lernt man die Gegend und den südfranzösischen Jakobsweg näher. Die Ermittlungen fand ich spannend, wenn sie auch einige konstruierte Elemente und eher wenig Tiefgang beinhaltete. Auch fand ich ein paar Dinge im Privatleben der Ermittler fragwürdig. Aber darüber kann man aufgrund der leichten Kost hinwegsehen. Der Schreibstil ist gut zu lesen und man versetzt sich gerne nach Südfrankreich. Mein Fazit: Der Geschichte entführt dieses Mal in die Gegend rund um den Jakobsweg. Wer für Zwischendurch einen Krimi lesen möchte, der nicht zu kompliziert ist, hat sicher Freude an diesem Buch. 4 Sterne.







