Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc
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Beschreibung
Monsieur le Commissaire und die verschwundenen Mädchen.
Bei Sanierungsarbeiten in einer alten Abtei entdecken die Arbeiter hinter einer Mauer vier Frauenskelette. Bei einer der Leichen wird ein Medaillon gefunden – darin ein Foto von Caroline Vernier, deren Enkelin vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist. Nachdem ein Privatdetektiv, der den Fall bearbeitet, sich das Leben nimmt, soll Philippe Lagarde die Ermittlungen leiten. Ihm wird der Polizist Jacques Bayrou zur Seite gestellt. Doch der zeigt ein ungewöhnliches Interesse an dem Fall, und bald ist Lagarde nicht mehr sicher, ob er ihm trauen kann.
Ermittlungen vor atemberaubender Kulisse, voller Savoir-Vivre und französischer Cuisine.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maria Dries wurde in Erlangen geboren. Seit sie mit siebzehn Jahren das erste Mal an der Côte d’Azur war, damals noch mit einem alten Käfer Cabrio, kehrt sie immer wieder nach Frankreich zurück. Jedes Jahr verbringt sie dort längere Zeit, um für ihre Kriminalromane zu recherchieren, die französische Küche auszukosten und das unvergleichliche Lebensgefühl zu genießen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz.Im Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: »Der Kommissar von Barfleur«, »Die schöne Tote von Barfleur«, »Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel«, »Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague«, »Der Kommissar und der Tote von Gonneville«, »Der Kommissar und die Morde von Verdon«,»Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville«, »Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse«, »Der Kommissar und das Biest von Marcouf«, »Der Kommissar und die Toten von der Loire«, »Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges«, »Das Grab im Médoc«, »Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc«, »Der Fluch von Blaye«, »Der Kommissar und die Toten im Tal von Barfleur«, »Schatten in der Gironde«, »Der Kommissar und der Tod auf Cotentin«, »Der Tote vom Cap Ferret«.
Beiträge
Leichte Plotstolperer, aber gute, leichte Krimikost.
In einer alten Abtei werden bei Sanierungsarbeiten hinter einer Mauer vier Skelette entdeckt. Ein Medaillon, das zudem gefunden wurde, legt nahe, dass es sich bei einem um die vor zwei Jahren verschwundene Caroline Vernier handeln könnte. Um den jungen Polizisten Jacques Bayrou in der Ermittlung zu unterstützen, reist Philippe Lagarde an. Beide machen sich auf die Suche nach dem Täter und finden den Teufel. Dieses Buch ist der 12. Band mit dem ehemaligen Sondereinsatz-Kommissar Phillippe Lagarde. Wer schon einige Bände gelesen hatte, bekommt auch hier das Gewohnte. Viel köstliche normannische Küche, Fernweh durch die Erzählung der Gegend und einen patenten Lagarde. Der Fall bietet zwar keine grossen Überraschungen, eher wenig Action und eine eher gemächliche Ermittlung, mit ein, zwei Plotstolperern, aber dafür muss man nicht viel überlegen und kann einfach die Geschichte geniessen. Mein Fazit: Ein leichter Krimi, der der Reihe entspricht und gemütliche Lesezeit mit sich bringt. 4 Sterne.

Beschreibung
Monsieur le Commissaire und die verschwundenen Mädchen.
Bei Sanierungsarbeiten in einer alten Abtei entdecken die Arbeiter hinter einer Mauer vier Frauenskelette. Bei einer der Leichen wird ein Medaillon gefunden – darin ein Foto von Caroline Vernier, deren Enkelin vor zwei Jahren spurlos verschwunden ist. Nachdem ein Privatdetektiv, der den Fall bearbeitet, sich das Leben nimmt, soll Philippe Lagarde die Ermittlungen leiten. Ihm wird der Polizist Jacques Bayrou zur Seite gestellt. Doch der zeigt ein ungewöhnliches Interesse an dem Fall, und bald ist Lagarde nicht mehr sicher, ob er ihm trauen kann.
Ermittlungen vor atemberaubender Kulisse, voller Savoir-Vivre und französischer Cuisine.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Maria Dries wurde in Erlangen geboren. Seit sie mit siebzehn Jahren das erste Mal an der Côte d’Azur war, damals noch mit einem alten Käfer Cabrio, kehrt sie immer wieder nach Frankreich zurück. Jedes Jahr verbringt sie dort längere Zeit, um für ihre Kriminalromane zu recherchieren, die französische Küche auszukosten und das unvergleichliche Lebensgefühl zu genießen. Sie lebt mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz.Im Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: »Der Kommissar von Barfleur«, »Die schöne Tote von Barfleur«, »Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel«, »Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague«, »Der Kommissar und der Tote von Gonneville«, »Der Kommissar und die Morde von Verdon«,»Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville«, »Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse«, »Der Kommissar und das Biest von Marcouf«, »Der Kommissar und die Toten von der Loire«, »Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges«, »Das Grab im Médoc«, »Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc«, »Der Fluch von Blaye«, »Der Kommissar und die Toten im Tal von Barfleur«, »Schatten in der Gironde«, »Der Kommissar und der Tod auf Cotentin«, »Der Tote vom Cap Ferret«.
Beiträge
Leichte Plotstolperer, aber gute, leichte Krimikost.
In einer alten Abtei werden bei Sanierungsarbeiten hinter einer Mauer vier Skelette entdeckt. Ein Medaillon, das zudem gefunden wurde, legt nahe, dass es sich bei einem um die vor zwei Jahren verschwundene Caroline Vernier handeln könnte. Um den jungen Polizisten Jacques Bayrou in der Ermittlung zu unterstützen, reist Philippe Lagarde an. Beide machen sich auf die Suche nach dem Täter und finden den Teufel. Dieses Buch ist der 12. Band mit dem ehemaligen Sondereinsatz-Kommissar Phillippe Lagarde. Wer schon einige Bände gelesen hatte, bekommt auch hier das Gewohnte. Viel köstliche normannische Küche, Fernweh durch die Erzählung der Gegend und einen patenten Lagarde. Der Fall bietet zwar keine grossen Überraschungen, eher wenig Action und eine eher gemächliche Ermittlung, mit ein, zwei Plotstolperern, aber dafür muss man nicht viel überlegen und kann einfach die Geschichte geniessen. Mein Fazit: Ein leichter Krimi, der der Reihe entspricht und gemütliche Lesezeit mit sich bringt. 4 Sterne.





