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Als Maddies Bruder Josh stirbt, hinterlässt er ihr und seinem besten Freund Dom acht Briefe und einen letzten Wunsch: Sie sollen seine Asche an acht Orten verstreuen – acht Orte, die er selbst nicht mehr besuchen konnte. An jedem Ziel dürfen sie einen der Briefe öffnen. Die einzige Bedingung: Sie müssen es zusammen tun. Maddie ist alles andere als begeistert, denn Dom ist nicht nur Joshs bester Freund, sondern auch der Mann, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat. 💌 „I never claimed to be mature. In fact, I am often extremely immature for my age.“ Guess what, Maddie - we can tell. Ich weiß wirklich nicht, wie man so anstrengend sein kann. Okay ja, sie war stellenweise ziemlich witzig, aber gerade am Anfang hat sie mir mehr als einmal die Nerven geraubt. Ich bin generell kein Fan des Brother’s-Best-Friend-Trope, und dieses Buch hat mir wieder eindrucksvoll gezeigt, warum. Maddie nennt es einen Crush – ich nenne es eine Obsession. Es hätte mich ehrlich gesagt nicht überrascht, wenn sie hinter einem Baum gestanden hätte, nur um Dom zu beobachten - ganz à la Joe Goldberg. Die Dynamik zwischen den beiden war auch des öfteren ziemlich wild und auch das Maß an 🌶️ wäre für mich nicht notwendig gewesen für die Geschichte. Und warum ich genau die Szenen - in dem Fall grandiose 25 Minuten - immer erwische, wenn ich in der Öffentlichkeit bin und das Hörbuch höre? Ich weiß es nicht. Karma, I guess. Und jetzt - Trommelwirbel bitte 🥁 - kommt der überraschende Teil: Den Rest hab ich geliebt! Die Grundidee und die einzelnen Reisen waren so schön und auch die Nebencharaktere waren solche Mäuse – mit Ausnahme von zwei Personen. Wer das Buch gelesen hat, weiß sofort, wen ich meine. Besonders Maddies beste Freunde und Doms jüngere Brüder haben es mir angetan. Aber auch Josh ist so ein toller Charakter und das obwohl man ihn nur durch die Briefe und die Erzählungen der anderen kennenlernt. Apropos Briefe: Natürlich hab ich wieder bei jedem einzelnen geweint. War aber auch schon vorprogrammiert. Ich und Briefe, das geht nie gut aus. Und sind wir ehrlich: die letzten paar Kapitel hab ich einfach pausenlos geweint. Wie ich das Buch letztendlich bewerten soll? Ich bin mir (immer noch) nicht ganz sicher. Von 2 bis 4 Sterne war zwischenzeitlich alles dabei. Fürs erste bleibe ich bei 3.5 Sternen mit Luft nach oben. Wer weiß, vielleicht lese ich das Buch irgendwann noch einmal und vergebe dann doch mehr. Empfehlen würde ich es trotzdem, wenn man ein Auge zudrückt was Maddie betrifft. 🫣
26. Jan. 2026
Als Maddies Bruder Josh stirbt, hinterlässt er ihr und seinem besten Freund Dom acht Briefe und einen letzten Wunsch: Sie sollen seine Asche an acht Orten verstreuen – acht Orte, die er selbst nicht mehr besuchen konnte. An jedem Ziel dürfen sie einen der Briefe öffnen. Die einzige Bedingung: Sie müssen es zusammen tun. Maddie ist alles andere als begeistert, denn Dom ist nicht nur Joshs bester Freund, sondern auch der Mann, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat. 💌 „I never claimed to be mature. In fact, I am often extremely immature for my age.“ Guess what, Maddie - we can tell. Ich weiß wirklich nicht, wie man so anstrengend sein kann. Okay ja, sie war stellenweise ziemlich witzig, aber gerade am Anfang hat sie mir mehr als einmal die Nerven geraubt. Ich bin generell kein Fan des Brother’s-Best-Friend-Trope, und dieses Buch hat mir wieder eindrucksvoll gezeigt, warum. Maddie nennt es einen Crush – ich nenne es eine Obsession. Es hätte mich ehrlich gesagt nicht überrascht, wenn sie hinter einem Baum gestanden hätte, nur um Dom zu beobachten - ganz à la Joe Goldberg. Die Dynamik zwischen den beiden war auch des öfteren ziemlich wild und auch das Maß an 🌶️ wäre für mich nicht notwendig gewesen für die Geschichte. Und warum ich genau die Szenen - in dem Fall grandiose 25 Minuten - immer erwische, wenn ich in der Öffentlichkeit bin und das Hörbuch höre? Ich weiß es nicht. Karma, I guess. Und jetzt - Trommelwirbel bitte 🥁 - kommt der überraschende Teil: Den Rest hab ich geliebt! Die Grundidee und die einzelnen Reisen waren so schön und auch die Nebencharaktere waren solche Mäuse – mit Ausnahme von zwei Personen. Wer das Buch gelesen hat, weiß sofort, wen ich meine. Besonders Maddies beste Freunde und Doms jüngere Brüder haben es mir angetan. Aber auch Josh ist so ein toller Charakter und das obwohl man ihn nur durch die Briefe und die Erzählungen der anderen kennenlernt. Apropos Briefe: Natürlich hab ich wieder bei jedem einzelnen geweint. War aber auch schon vorprogrammiert. Ich und Briefe, das geht nie gut aus. Und sind wir ehrlich: die letzten paar Kapitel hab ich einfach pausenlos geweint. Wie ich das Buch letztendlich bewerten soll? Ich bin mir (immer noch) nicht ganz sicher. Von 2 bis 4 Sterne war zwischenzeitlich alles dabei. Fürs erste bleibe ich bei 3.5 Sternen mit Luft nach oben. Wer weiß, vielleicht lese ich das Buch irgendwann noch einmal und vergebe dann doch mehr. Empfehlen würde ich es trotzdem, wenn man ein Auge zudrückt was Maddie betrifft. 🫣
26. Jan. 2026







