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Evelyn erinnert sich nur an wenige ihrer früheren Leben, doch eines weiß sie ganz genau: In keinem von ihnen hat sie je ihren 18. Geburtstag erlebt. Der Grund dafür ist Arden. Seit Jahrhunderten sind ihre Schicksale untrennbar miteinander verknüpft. In jedem Leben finden sie sich wieder, verlieben sich ineinander … und jedes Mal endet es gleich: Arden bringt Evelyn um. Warum, weiß sie nicht. Doch dieses Mal ist alles anders. Evelyn hat eine Schwester, die dringend eine Knochenmarkspende benötigt und Evelyn ist die Einzige, die infrage kommt. Weil die Spende erst nach ihrem Geburtstag möglich ist, steht Evelyn vor dem Unmöglichen: Sie muss den Menschen aufhalten, der in jedem Leben ihr Ende bedeutet. Our Infinite Fates – oder wie ich es nenne: „Das Schneeballsystem des Fantasy-Genres“. Die Idee und der Schreibstil haben mir super gefallen und … joa, das war’s dann auch schon. Ich musste mich mehrfach dazu zwingen, weiterzulesen. Die Geschichte war so zäh und hat sich für mich ewig gezogen - daran haben auch die Kapitel aus den früheren Leben nichts geändert. Die meiste Zeit über war ich nur gelangweilt, wollte dummerweise aber auch wissen, warum sie in diesem Teufelskreis gefangen sind. Das ganze Buch über wird betont wie tiefgreifend und intensiv die Liebe zwischen den beiden ist … angekommen ist bei mir davon absolut gar nichts. In den meisten Leben haben sie sich erst kurz vor ihrem Tod gefunden, what? Da hab ich mir wirklich was ganz anderes drunter vorgestellt. Das einzige, das eine (positive) Gefühlsregung bei mir ausgelöst hat, waren die letzten fünf Seiten. Obviously, keine Empfehlung von mir. 🥱
29. Jan. 2026
Evelyn erinnert sich nur an wenige ihrer früheren Leben, doch eines weiß sie ganz genau: In keinem von ihnen hat sie je ihren 18. Geburtstag erlebt. Der Grund dafür ist Arden. Seit Jahrhunderten sind ihre Schicksale untrennbar miteinander verknüpft. In jedem Leben finden sie sich wieder, verlieben sich ineinander … und jedes Mal endet es gleich: Arden bringt Evelyn um. Warum, weiß sie nicht. Doch dieses Mal ist alles anders. Evelyn hat eine Schwester, die dringend eine Knochenmarkspende benötigt und Evelyn ist die Einzige, die infrage kommt. Weil die Spende erst nach ihrem Geburtstag möglich ist, steht Evelyn vor dem Unmöglichen: Sie muss den Menschen aufhalten, der in jedem Leben ihr Ende bedeutet. Our Infinite Fates – oder wie ich es nenne: „Das Schneeballsystem des Fantasy-Genres“. Die Idee und der Schreibstil haben mir super gefallen und … joa, das war’s dann auch schon. Ich musste mich mehrfach dazu zwingen, weiterzulesen. Die Geschichte war so zäh und hat sich für mich ewig gezogen - daran haben auch die Kapitel aus den früheren Leben nichts geändert. Die meiste Zeit über war ich nur gelangweilt, wollte dummerweise aber auch wissen, warum sie in diesem Teufelskreis gefangen sind. Das ganze Buch über wird betont wie tiefgreifend und intensiv die Liebe zwischen den beiden ist … angekommen ist bei mir davon absolut gar nichts. In den meisten Leben haben sie sich erst kurz vor ihrem Tod gefunden, what? Da hab ich mir wirklich was ganz anderes drunter vorgestellt. Das einzige, das eine (positive) Gefühlsregung bei mir ausgelöst hat, waren die letzten fünf Seiten. Obviously, keine Empfehlung von mir. 🥱
29. Jan. 2026








