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17. Juni 2025
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70 Bewertungen
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Our Infinite Fates was a quick and magical read and I really enjoyed the calm storytelling, which was invigoratingly at odds with the high stakes setting, as well as the beautifully heartrending prose. There are basically two story lines, the first one is set in 2022, where we follow Branwen‘s rather ordinary life as a seventeen-year old teenager in Wales. The twist? She lived countless lives before, each and every one ending before she turns eighteen - by the hand of the one she loves. In order to stay in this life she‘s rather fond of, she has to outwit her assassin and uncover the truth behind their shared curse. We experience many of their past lives through flashbacks, which added an amazing depth to the overall tale and the relationship between the two lovers, with same-sex and genderswapped pairings I personally enjoyed very much. While the plot of the present day setting felt a bit over the top and unrealistic at times, the ultimate conclusion was bittersweet and neatly tied into the overall story.
6. Apr. 2025
Our Infinite Fates was a quick and magical read and I really enjoyed the calm storytelling, which was invigoratingly at odds with the high stakes setting, as well as the beautifully heartrending prose. There are basically two story lines, the first one is set in 2022, where we follow Branwen‘s rather ordinary life as a seventeen-year old teenager in Wales. The twist? She lived countless lives before, each and every one ending before she turns eighteen - by the hand of the one she loves. In order to stay in this life she‘s rather fond of, she has to outwit her assassin and uncover the truth behind their shared curse. We experience many of their past lives through flashbacks, which added an amazing depth to the overall tale and the relationship between the two lovers, with same-sex and genderswapped pairings I personally enjoyed very much. While the plot of the present day setting felt a bit over the top and unrealistic at times, the ultimate conclusion was bittersweet and neatly tied into the overall story.
6. Apr. 2025

29 Follower
Im Englischen wird Our Infinite Fates gerne beschrieben mit „The Invisible Life of Addie La Rue meets "This is How you Lose the Time War”. Obwohl ich nachvollziehen kann wo der Vergleich herkommt, tut das dem Buch vielleicht keinen Gefallen es mit zwei so außergewöhnlichen Geschichten zu vergleichen. Das heißt nicht, dass es nicht gut ist – mir hat es sehr gut gefallen, aber vielleicht setzt es falsche Erwartungen. In diesem Buch geht es um zwei Liebende und die vielen Leben, die sie über Jahrhunderte leben. Es spielt in unserer Welt, in unserer Zeit in Wales. Und in China vor tausend Jahren, und in Russland in den 1980ern und an weiteren Orten zu weiteren Zeiten. Wir folgen Evelyn durch die Jahrhunderte und erleben immer wieder aufs Neue, wie sie sie ihren Seelenverwandten Arden trifft, sich neu verliebt und wieder alles verliert. Für beide ist es vollkommen klar, dass sie füreinander bestimmt sind und doch fürchten sie sich davor den anderen zu treffen, weil sie wissen dass das ihr Ende bedeutet. Ich fand diesen Zwiespalt wirklich greifbar in Evelyn und vielleicht sogar noch mehr in Arden der immer so etwas Stoisches, Gequältes an sich hatte. Das alles war so melancholisch, tragisch-schön und ruhig erzählt, aber trotzdem fesselnd, weil die Ausschnitte aus den vergangenen Leben so abwechslungsreich waren. Und es gab jede Menge Fragen, die ich sehr spannend fand. Ich bin normalerweise nicht unbedingt für besonders lyrische Sprache zu haben. Wenn das zuviel wird, entfleucht mir auch gerne mal ein Augenrollen, aber die Sprache in diesem Buch hat mir wirklich gut gefallen und hat wunderbar zum Ton der Geschichte gepasst. Poetisch, aber nicht zu blumig. Kleiner Kritikpunkt: es war fast ein bisschen repetitiv an einigen Stellen, weil es natürlich immer wieder ums gleiche Thema ging und man ja wusste, wie Evelyns Geschichte in jedem Leben endet. Aber auch nur „fast“, weil die Geschichte zum richtigen Zeitpunkt eine andere Wendung genommen hat, bevor es langweilig wurde.
9. Juli 2025
Im Englischen wird Our Infinite Fates gerne beschrieben mit „The Invisible Life of Addie La Rue meets "This is How you Lose the Time War”. Obwohl ich nachvollziehen kann wo der Vergleich herkommt, tut das dem Buch vielleicht keinen Gefallen es mit zwei so außergewöhnlichen Geschichten zu vergleichen. Das heißt nicht, dass es nicht gut ist – mir hat es sehr gut gefallen, aber vielleicht setzt es falsche Erwartungen. In diesem Buch geht es um zwei Liebende und die vielen Leben, die sie über Jahrhunderte leben. Es spielt in unserer Welt, in unserer Zeit in Wales. Und in China vor tausend Jahren, und in Russland in den 1980ern und an weiteren Orten zu weiteren Zeiten. Wir folgen Evelyn durch die Jahrhunderte und erleben immer wieder aufs Neue, wie sie sie ihren Seelenverwandten Arden trifft, sich neu verliebt und wieder alles verliert. Für beide ist es vollkommen klar, dass sie füreinander bestimmt sind und doch fürchten sie sich davor den anderen zu treffen, weil sie wissen dass das ihr Ende bedeutet. Ich fand diesen Zwiespalt wirklich greifbar in Evelyn und vielleicht sogar noch mehr in Arden der immer so etwas Stoisches, Gequältes an sich hatte. Das alles war so melancholisch, tragisch-schön und ruhig erzählt, aber trotzdem fesselnd, weil die Ausschnitte aus den vergangenen Leben so abwechslungsreich waren. Und es gab jede Menge Fragen, die ich sehr spannend fand. Ich bin normalerweise nicht unbedingt für besonders lyrische Sprache zu haben. Wenn das zuviel wird, entfleucht mir auch gerne mal ein Augenrollen, aber die Sprache in diesem Buch hat mir wirklich gut gefallen und hat wunderbar zum Ton der Geschichte gepasst. Poetisch, aber nicht zu blumig. Kleiner Kritikpunkt: es war fast ein bisschen repetitiv an einigen Stellen, weil es natürlich immer wieder ums gleiche Thema ging und man ja wusste, wie Evelyns Geschichte in jedem Leben endet. Aber auch nur „fast“, weil die Geschichte zum richtigen Zeitpunkt eine andere Wendung genommen hat, bevor es langweilig wurde.
9. Juli 2025
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