On Beauty
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Beschreibung
Winner of the 2006 Orange Prize for Fiction, another bestselling masterwork from the celebrated author of Swing Time and White Teeth
"Thoroughly original . . . A novel that is as affecting as it is entertaining, as provocative as it is humane." --Michiko Kakutani, The New York Times
This wise, hilarious novel reminds us why Zadie Smith has rocketed to literary stardom. On Beauty is the story of an interracial family living in the university town of Wellington, Massachusetts, whose misadventures in the culture wars--on both sides of the Atlantic--serve to skewer everything from family life to political correctness to the combustive collision between the personal and the political. Full of dead-on wit and relentlessly funny, this tour de force confirms Zadie Smith's reputation as a major literary talent.
Buchinformationen
Beiträge
Es sind Alltagssituationen, in denen die Handelnden mit ihren Stärken und Unzulänglichkeiten beschrieben werden. Es gibt die Guten und die Bösen, die Offenen und Zugeknöpften, die Liberalen und die Konservativen. Jeder beharrt auf seinem Standpunkt, gerade diejenigen ganz besonders, von denen der Leser eigentlich annehmen sollte, dass sie sich eines Besseren belehren lassen würden. Doch mitnichten. Das Leben plätschert dabei so vor sich hin. Bis zu einem Ende, das man angesichts der Handlungsarmut bereits herbeigesehnt hat. Das Buch plätschert so dahin. Weder besonders mitreißend, noch besonders langweilig.
Kluger Roman mit teilweise sperriger Sprache
Von der Schönheit ist ein Familienroman, der im amerikanischen Universitätsmilieu angesiedelt ist. Im Mittelpunkt steht die Familie Belsey, deren inneren Konflikte sich durch das Aufeinandertreffen mit einer rivalisierenden Professorenfamilie schonungslos entladen. Die Stärken des Romans liegen einerseits bei den Figuren, die mir zwar allesamt irgendwie unsympathisch waren, die aber differenziert ausgearbeitet sind. Auch inhaltlich bearbeitet Zadie Smith hier für sie typische Themen wie Identität, Kultur, Klasse und Moral sehr klug. Ich habe mich allerdings im Lesefluss stellenweise schwergetan. Die Sprache empfand ich oft als anstrengend, insbesonders durch die zahlreichen akademischen Diskussionen musste ich mich durchkämpfen. Insgesamt also kein Buch für zwischendurch, sondern eines das aufmerksam gelesen sein will. Dann aber kann es durch die komplexen Figuren und die steilweise subtil, teilweise ganz deutlich behandelten gesellschaftlichen Themen ein Leseerlebnis sein.
Ehe und Familie, Universität und Gesellschaftspolitik – in diesem Spannungsfeld agieren zwei Professoren für Kunstgeschichte und ihre Familien. Das Buch behandelt eine breite Themenpalette und ringt dabei darum, welche Fragen wichtig im Leben sind. Mann - Frau, Jung - Alt: jeder gibt eine andere Antwort, jeder behält seine Unsicherheit. Atmosphäre und Gefühle werden gut eingefangen, die Handlung klar beschrieben und entwickelt.
Beschreibung
Winner of the 2006 Orange Prize for Fiction, another bestselling masterwork from the celebrated author of Swing Time and White Teeth
"Thoroughly original . . . A novel that is as affecting as it is entertaining, as provocative as it is humane." --Michiko Kakutani, The New York Times
This wise, hilarious novel reminds us why Zadie Smith has rocketed to literary stardom. On Beauty is the story of an interracial family living in the university town of Wellington, Massachusetts, whose misadventures in the culture wars--on both sides of the Atlantic--serve to skewer everything from family life to political correctness to the combustive collision between the personal and the political. Full of dead-on wit and relentlessly funny, this tour de force confirms Zadie Smith's reputation as a major literary talent.
Buchinformationen
Beiträge
Es sind Alltagssituationen, in denen die Handelnden mit ihren Stärken und Unzulänglichkeiten beschrieben werden. Es gibt die Guten und die Bösen, die Offenen und Zugeknöpften, die Liberalen und die Konservativen. Jeder beharrt auf seinem Standpunkt, gerade diejenigen ganz besonders, von denen der Leser eigentlich annehmen sollte, dass sie sich eines Besseren belehren lassen würden. Doch mitnichten. Das Leben plätschert dabei so vor sich hin. Bis zu einem Ende, das man angesichts der Handlungsarmut bereits herbeigesehnt hat. Das Buch plätschert so dahin. Weder besonders mitreißend, noch besonders langweilig.
Kluger Roman mit teilweise sperriger Sprache
Von der Schönheit ist ein Familienroman, der im amerikanischen Universitätsmilieu angesiedelt ist. Im Mittelpunkt steht die Familie Belsey, deren inneren Konflikte sich durch das Aufeinandertreffen mit einer rivalisierenden Professorenfamilie schonungslos entladen. Die Stärken des Romans liegen einerseits bei den Figuren, die mir zwar allesamt irgendwie unsympathisch waren, die aber differenziert ausgearbeitet sind. Auch inhaltlich bearbeitet Zadie Smith hier für sie typische Themen wie Identität, Kultur, Klasse und Moral sehr klug. Ich habe mich allerdings im Lesefluss stellenweise schwergetan. Die Sprache empfand ich oft als anstrengend, insbesonders durch die zahlreichen akademischen Diskussionen musste ich mich durchkämpfen. Insgesamt also kein Buch für zwischendurch, sondern eines das aufmerksam gelesen sein will. Dann aber kann es durch die komplexen Figuren und die steilweise subtil, teilweise ganz deutlich behandelten gesellschaftlichen Themen ein Leseerlebnis sein.
Ehe und Familie, Universität und Gesellschaftspolitik – in diesem Spannungsfeld agieren zwei Professoren für Kunstgeschichte und ihre Familien. Das Buch behandelt eine breite Themenpalette und ringt dabei darum, welche Fragen wichtig im Leben sind. Mann - Frau, Jung - Alt: jeder gibt eine andere Antwort, jeder behält seine Unsicherheit. Atmosphäre und Gefühle werden gut eingefangen, die Handlung klar beschrieben und entwickelt.








