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🏙️Ich fühl’s, aber ich fühl mich auch lost🏙️
Der Einstieg in „Normale Menschen“ ist mir relativ leicht gefallen, was eventuell auch daran lag, dass ich schon die ersten Folgen der passenden Serie gesehen hatte. Der Schreibstil ist sehr direkt und eher schlicht, was für mich aber sehr angenehm war. Ins Stocken gekommen bin ich zunächst durch die fehlenden Anführungszeichen. Das hat sich aber schneller als erwartet gelegt. Es ist eher ein Buch über die Entwicklung und Gedankengänge zweier Charaktere. Das finde ich rückblickend aber auch total in Ordnung. Für mich war es nur etwas ganz anderes und ungewohnt, da ich unterbewusst, glaube ich, trotzdem die ganze Zeit die klassische Struktur einer Liebesgeschichte erwartet habe. Die ist hier aber wirklich nicht gegeben… Ich konnte mich mit beiden Protagonisten, besonders mit Connell und seinen Gedankengängen, teilweise ziemlich stark identifizieren. Deshalb hat mich die Geschichte immer wieder zum Nachdenken angeregt und teilweise echt getroffen 💔 Ich habe das Buch, gerade die erste Hälfte, total gerne gelesen. Eventuell, weil ich dazu schon die passenden Folgen gesehen hatte und durch das Buch Verhaltensweisen und Gedanken einfach noch viel besser verstehen und nachvollziehen konnte (obwohl die Serie an sich auch wirklich schon sehr gut war). Rückblickend hätte ich, glaube ich, wirklich erst die komplette Serie geschaut und dann das Buch gelesen. Vielleicht wäre mir die zweite Hälfte dann etwas leichter gefallen. Zur Mitte hin hat mich das Buch leider ein bisschen verloren. Ich denke, es lag daran, dass ich selbst unsicher war, wohin die Geschichte sich noch entwickeln soll, und Themen wie Einsamkeit und Depression immer präsenter wurden, was einfach bedrückend ist. Auch beim Ende bin ich mir noch etwas unschlüssig. Mit der Bewertung tue ich mir hier sehr schwer… Die Charaktere und die Tiefe würden für mich auf jeden Fall 5/5 Sterne bekommen. Die Story und Handlung waren für mich einfach ungewohnt und haben mich durch das viele „Hin und Her“ teilweise etwas verloren. Es war bewegend und intensiv, aber auch belastend.

24. März 2026
🏙️Ich fühl’s, aber ich fühl mich auch lost🏙️
Der Einstieg in „Normale Menschen“ ist mir relativ leicht gefallen, was eventuell auch daran lag, dass ich schon die ersten Folgen der passenden Serie gesehen hatte. Der Schreibstil ist sehr direkt und eher schlicht, was für mich aber sehr angenehm war. Ins Stocken gekommen bin ich zunächst durch die fehlenden Anführungszeichen. Das hat sich aber schneller als erwartet gelegt. Es ist eher ein Buch über die Entwicklung und Gedankengänge zweier Charaktere. Das finde ich rückblickend aber auch total in Ordnung. Für mich war es nur etwas ganz anderes und ungewohnt, da ich unterbewusst, glaube ich, trotzdem die ganze Zeit die klassische Struktur einer Liebesgeschichte erwartet habe. Die ist hier aber wirklich nicht gegeben… Ich konnte mich mit beiden Protagonisten, besonders mit Connell und seinen Gedankengängen, teilweise ziemlich stark identifizieren. Deshalb hat mich die Geschichte immer wieder zum Nachdenken angeregt und teilweise echt getroffen 💔 Ich habe das Buch, gerade die erste Hälfte, total gerne gelesen. Eventuell, weil ich dazu schon die passenden Folgen gesehen hatte und durch das Buch Verhaltensweisen und Gedanken einfach noch viel besser verstehen und nachvollziehen konnte (obwohl die Serie an sich auch wirklich schon sehr gut war). Rückblickend hätte ich, glaube ich, wirklich erst die komplette Serie geschaut und dann das Buch gelesen. Vielleicht wäre mir die zweite Hälfte dann etwas leichter gefallen. Zur Mitte hin hat mich das Buch leider ein bisschen verloren. Ich denke, es lag daran, dass ich selbst unsicher war, wohin die Geschichte sich noch entwickeln soll, und Themen wie Einsamkeit und Depression immer präsenter wurden, was einfach bedrückend ist. Auch beim Ende bin ich mir noch etwas unschlüssig. Mit der Bewertung tue ich mir hier sehr schwer… Die Charaktere und die Tiefe würden für mich auf jeden Fall 5/5 Sterne bekommen. Die Story und Handlung waren für mich einfach ungewohnt und haben mich durch das viele „Hin und Her“ teilweise etwas verloren. Es war bewegend und intensiv, aber auch belastend.
24. März 2026




![„[…] ein Fenster zum wahren Glück, auch wenn sie das Fenster selbst nicht öffnen oder durchklettern kann.“](https://social-cdn.read-o.com/images/1773302201331-55.jpg)




