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Ich weiß nicht, wann mich das Ende eines Buches zuletzt so sehr zum Weinen gebracht hat.
1. Feb. 2026
Ich weiß nicht, wann mich das Ende eines Buches zuletzt so sehr zum Weinen gebracht hat.
1. Feb. 2026
Blick ins Buch
Kamille, Kirstine, Victoria und Malou haben nach zwei aufregenden Jahren im magischen Internat Rosenholm herausgefunden, wer die junge Trine vor Jahrzehnten getötet und als Geist in ein wurzelloses Dasein verbannt hat. Aber ihre heikle Mission ist noch lange nicht vorbei: Die Mädchen wollen den Mörder überführen und ihn dazu bringen, für sein Verbrechen zu sühnen. Doch schon bald dämmert ihnen, dass die Geheimnisse unter Rosenholms Mauern noch viel dunkler sind, als sie sich vorzustellen vermögen, und dass sich keine von ihnen sicher fühlen kann. Stück für Stück müssen sie das Rätsel um die „Nachtschatten“ lösen, bevor es zu spät ist …
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1. Feb. 2026
1. Feb. 2026

126 Follower
Ich habe von dem Abschluss der Rosenholm-Triologie nicht wirklich viel erwartet und wurde dennoch positiv überrascht! Mit Malous Teil beginnt hier die Spannung und mit dem Voranschreiten der Handlung wird es immer besser! Vorallem auch das Zwischenmenschliche hat in diesem Teil jede Menge Tiefe bekommen und hat alle viel lebendiger werden lassen! Auch Kirstines Aufgabe bringt das Herz zum rasen, wow! Es war alles so gut, die Spannung hat ihren vollkommenen Höhepunkt am Ende erreicht und dann ... warum? 🫠 Warum macht ein Autor sowas! Das fand ich ehrlich gesagt richtig mies. Spoiler dazu: Warum bitte lässt man einen der Protas einfach so sinnlos sterben? Noch dazu die Person, welche einem am meisten ans Herz gewachsen ist! Das hätte nicht sein müssen und es hätte sicher auch andere Wege gegeben, das mit der Handlung zu lösen... Ich bin fassungslos.
5. Juni 2024
Ich habe von dem Abschluss der Rosenholm-Triologie nicht wirklich viel erwartet und wurde dennoch positiv überrascht! Mit Malous Teil beginnt hier die Spannung und mit dem Voranschreiten der Handlung wird es immer besser! Vorallem auch das Zwischenmenschliche hat in diesem Teil jede Menge Tiefe bekommen und hat alle viel lebendiger werden lassen! Auch Kirstines Aufgabe bringt das Herz zum rasen, wow! Es war alles so gut, die Spannung hat ihren vollkommenen Höhepunkt am Ende erreicht und dann ... warum? 🫠 Warum macht ein Autor sowas! Das fand ich ehrlich gesagt richtig mies. Spoiler dazu: Warum bitte lässt man einen der Protas einfach so sinnlos sterben? Noch dazu die Person, welche einem am meisten ans Herz gewachsen ist! Das hätte nicht sein müssen und es hätte sicher auch andere Wege gegeben, das mit der Handlung zu lösen... Ich bin fassungslos.
5. Juni 2024

827 Follower
Die Rosenholm-Trilogie hat von Band eins an meine Meinung gespalten. Die Ideen waren gut, aber die Umsetzung manchmal recht dürftig. Außerdem gab es viele Story- und Magieelemente, die doch sehr doll an andere Geschichten, wie beispielsweise Harry Potter erinnern. Band drei räumt immerhin bei diesem Problem ein wenig auf. Es gibt mehr Innovation und eine komplexere Handlung als in den ersten beiden Bänden. Das Buch ist bedeutend länger und die Geschichte hat somit mehr Zeit, sich zu entfalten. Der Grundkonflikt ist von Anfang an der gleiche und erinnert mal wieder an Harry Potter (die Zauberer wollen ihre Machtposition in der Gesellschaft zurück usw. usw.), aber sonst steht die Handlung eigenständiger als in den Vorgängern. Durch die Länge des Buchs ist es mir auch diesmal leichter gefallen, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Zwischen denen gab es zwischenzeitlich schon ein bisschen Drama (vor allem Romantisches), aber es war mehr im Rahmen als die Schüler-Lehrer-Beziehung in Band eins. Ein Kritikpunkt bleibt aber trotzdem: Die Details. Das Magiesystem beruht auf nordischer Mythologie, bleibt aber in der gesamten Reihe sehr grob umrissen. Ich habe die Verbindung der Magie, der Natur und der Zweige der Magier nie so ganz durchblickt, weil die Autorin bei all der Handlung gerne große Zeitsprünge macht und sich eher auf die Action als auf die Hintergründe fokussiert. Somit geriet der Schulalltag der magischen Schule, die eigentliche Magie und Mythologie leider ziemlich in den Hintergrund. Kann man das verschmerzen, hat man mit Rosenholm eine sehr angenehm zu lesende, kurzweilige Fantasy-Trilogie mit einigen bereits sehr ausgeschöpften und einigen kreativen Ideen und einem doch überraschenden, bittersüßen Ende.
25. Feb. 2024
Die Rosenholm-Trilogie hat von Band eins an meine Meinung gespalten. Die Ideen waren gut, aber die Umsetzung manchmal recht dürftig. Außerdem gab es viele Story- und Magieelemente, die doch sehr doll an andere Geschichten, wie beispielsweise Harry Potter erinnern. Band drei räumt immerhin bei diesem Problem ein wenig auf. Es gibt mehr Innovation und eine komplexere Handlung als in den ersten beiden Bänden. Das Buch ist bedeutend länger und die Geschichte hat somit mehr Zeit, sich zu entfalten. Der Grundkonflikt ist von Anfang an der gleiche und erinnert mal wieder an Harry Potter (die Zauberer wollen ihre Machtposition in der Gesellschaft zurück usw. usw.), aber sonst steht die Handlung eigenständiger als in den Vorgängern. Durch die Länge des Buchs ist es mir auch diesmal leichter gefallen, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Zwischen denen gab es zwischenzeitlich schon ein bisschen Drama (vor allem Romantisches), aber es war mehr im Rahmen als die Schüler-Lehrer-Beziehung in Band eins. Ein Kritikpunkt bleibt aber trotzdem: Die Details. Das Magiesystem beruht auf nordischer Mythologie, bleibt aber in der gesamten Reihe sehr grob umrissen. Ich habe die Verbindung der Magie, der Natur und der Zweige der Magier nie so ganz durchblickt, weil die Autorin bei all der Handlung gerne große Zeitsprünge macht und sich eher auf die Action als auf die Hintergründe fokussiert. Somit geriet der Schulalltag der magischen Schule, die eigentliche Magie und Mythologie leider ziemlich in den Hintergrund. Kann man das verschmerzen, hat man mit Rosenholm eine sehr angenehm zu lesende, kurzweilige Fantasy-Trilogie mit einigen bereits sehr ausgeschöpften und einigen kreativen Ideen und einem doch überraschenden, bittersüßen Ende.
25. Feb. 2024
3 von 77 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Die Malou Kapitel finde ich aktuell wahnsinnig anstrengend. Malou macht mich richtig sauer. Ich verstehe ihr Handeln echt nicht.
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Autorin / Autor
Gry Kappel Jensen hat Geschichte und nordische Sprache und Literatur studiert und arbeitet heute als Autorin, Übersetzerin und Lektorin. Sie hat mehrere Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, darunter die Fantasy-Trilogie Rosenholm, die in nur kurzer Zeit zu einem großen Erfolg in ihrer Heimat wurde. Band Drei Nachtschatten wurde 2021 mit dem „Dänischen Fantasy-Preis“ als das ‚Beste Fantasy-Buch des Jahres‘ ausgezeichnet. Gry Kappel lebt mit ihrer Familie in Aarhus, Dänemark.
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