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19. Feb. 2026
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Blick ins Buch
Preisgekrönte Weltautorin, politische Kämpferin und eine der mutigsten Frauen unserer Zeit : Bewegt von dem Ansturm der Erinnerungen und Gefühle, die vom Tod der Mutter hervorgerufen werden, erzählt Arundhati Roy in »Meine Zuflucht und mein Sturm« die zutiefst beeindruckende und manchmal verstörende Geschichte ihres eigenen Lebens. Ein intimer, bedeutsamer und sensibel erzählter Blick auf Kindheit und Gegenwart, auf vererbten Widerstandsgeist und die Lebensrealität in Indien. Und eine Geschichte über Geschwister, die zusammenhalten gegen mütterliche Gewalt, sowie eine junge Frau, die ausbricht, um eine der unerschrockensten Stimmen unserer Zeit zu werden.
»Auf diesen Seiten wird meine Mutter, meine Gangsterin leben. Sie war meine Zuflucht und mein Sturm.«
Arundhati Roy erzählt ihre Geschichte Weltweit über 8 Millionen verkaufte Exemplare von »Der Gott der kleinen Dinge« Für Leser*innen von Annie Ernaux und Siri Hustvedt15 Bewertungen
3 Rezensionen
4,5
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19. Feb. 2026
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19. Feb. 2026

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Ich fand diese Autobiografie überraschend gut. Vor mehr als 15 Jahren habe ich während einer Reise durch Indien „Der Gott der kleinen Dinge“ gelesen. Ich weiß noch, dass ich das Buch damals unglaublich gut fand. Umso spannender war es jetzt, durch diese Biografie noch einmal in ihre Welt einzutauchen. Darin erfährt man nicht nur viel über ihr Leben, sondern auch über die politische Geschichte Indiens und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Das fand ich wahnsinnig interessant. Mich hat beeindruckt, wie konsequent Arundhati Roy ihre Stimme genutzt hat und welchen Preis sie dafür teilweise zahlen musste. Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, „Der Gott der kleinen Dinge“ noch einmal zu lesen, diesmal mit ganz anderen Augen. Und „Das Ministerium des äußersten Glücks“ wird definitiv auch bald bei mir einziehen.
25. Juni 2026
Ich fand diese Autobiografie überraschend gut. Vor mehr als 15 Jahren habe ich während einer Reise durch Indien „Der Gott der kleinen Dinge“ gelesen. Ich weiß noch, dass ich das Buch damals unglaublich gut fand. Umso spannender war es jetzt, durch diese Biografie noch einmal in ihre Welt einzutauchen. Darin erfährt man nicht nur viel über ihr Leben, sondern auch über die politische Geschichte Indiens und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Das fand ich wahnsinnig interessant. Mich hat beeindruckt, wie konsequent Arundhati Roy ihre Stimme genutzt hat und welchen Preis sie dafür teilweise zahlen musste. Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, „Der Gott der kleinen Dinge“ noch einmal zu lesen, diesmal mit ganz anderen Augen. Und „Das Ministerium des äußersten Glücks“ wird definitiv auch bald bei mir einziehen.
25. Juni 2026

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20 Stunden vor
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Autorin / Autor
Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debütroman »Der Gott der kleinen Dinge«, für den sie 1997 den Booker Prize erhielt. Neben dem Schreiben widmete sie sich ihrem politischen und humanitären Engagement. Bei S. FISCHER erschienen »Das Ministerium des äußersten Glücks« und die Essaybände »Azadi heißt Freiheit« und »Mein aufrührerisches Herz«. 2024 wurde Arundhati Roy mit dem PEN Pinter Prize ausgezeichnet. Im Herbst 2025 erschien ihr neues Buch »Meine Zuflucht und mein Sturm«, das mit dem National Book Critics Circle Award 2026 (Kategorie Autobiographie) ausgezeichnet wurde.
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