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19. Feb. 2026
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Ich fand diese Autobiografie überraschend gut. Vor mehr als 15 Jahren habe ich während einer Reise durch Indien „Der Gott der kleinen Dinge“ gelesen. Ich weiß noch, dass ich das Buch damals unglaublich gut fand. Umso spannender war es jetzt, durch diese Biografie noch einmal in ihre Welt einzutauchen. Darin erfährt man nicht nur viel über ihr Leben, sondern auch über die politische Geschichte Indiens und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Das fand ich wahnsinnig interessant. Mich hat beeindruckt, wie konsequent Arundhati Roy ihre Stimme genutzt hat und welchen Preis sie dafür teilweise zahlen musste. Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, „Der Gott der kleinen Dinge“ noch einmal zu lesen, diesmal mit ganz anderen Augen. Und „Das Ministerium des äußersten Glücks“ wird definitiv auch bald bei mir einziehen.
25. Juni 2026
Ich fand diese Autobiografie überraschend gut. Vor mehr als 15 Jahren habe ich während einer Reise durch Indien „Der Gott der kleinen Dinge“ gelesen. Ich weiß noch, dass ich das Buch damals unglaublich gut fand. Umso spannender war es jetzt, durch diese Biografie noch einmal in ihre Welt einzutauchen. Darin erfährt man nicht nur viel über ihr Leben, sondern auch über die politische Geschichte Indiens und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Das fand ich wahnsinnig interessant. Mich hat beeindruckt, wie konsequent Arundhati Roy ihre Stimme genutzt hat und welchen Preis sie dafür teilweise zahlen musste. Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, „Der Gott der kleinen Dinge“ noch einmal zu lesen, diesmal mit ganz anderen Augen. Und „Das Ministerium des äußersten Glücks“ wird definitiv auch bald bei mir einziehen.
25. Juni 2026

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21 Stunden vor
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Autorin / Autor
Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debütroman »Der Gott der kleinen Dinge«, für den sie 1997 den Booker Prize erhielt. Neben dem Schreiben widmete sie sich ihrem politischen und humanitären Engagement. Bei S. FISCHER erschienen »Das Ministerium des äußersten Glücks« und die Essaybände »Azadi heißt Freiheit« und »Mein aufrührerisches Herz«. 2024 wurde Arundhati Roy mit dem PEN Pinter Prize ausgezeichnet. Im Herbst 2025 erschien ihr neues Buch »Meine Zuflucht und mein Sturm«, das mit dem National Book Critics Circle Award 2026 (Kategorie Autobiographie) ausgezeichnet wurde.
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