Mein Leben mit Hashimoto

Mein Leben mit Hashimoto

Taschenbuch
1.23
Was Ist HashimotoTricksKinderwunschAntikörper

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Beschreibung

Schlafstörungen, Depressionen, unkontrollierte Gewichtszunahme, plötzlich auftretende Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Haarausfall – erkennen Sie sich in diesen Beschwerden wieder? Dann sind Sie möglicherweise eine von 10 Millionen Deutschen, die an Hashimoto Thyreoiditis leiden, einer Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf der Körper die eigene Schilddrüse angreift und letztlich zerstört. Vanessa Blumhagen durchlitt eine dreijährige Odyssee zu unterschiedlichsten Ärzten und erhielt eine Menge falscher Diagnosen, bis man endlich herausfand, was ihr fehlte. Sie suchte Hilfe bei amerikanischen Experten, recherchierte in Internet-Foren und probierte vieles aus, um ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. In ihrem ersten Buch Jeden Tag wurde ich dicker und müder hat sie alle Erfahrungen zusammengefasst, erzählt von ihrem Leidensweg, ihrer Hartnäckigkeit und davon, was ihr schließlich geholfen hat. Mit Die Hashimoto-Diät liefert sie einen umfassenden und detailliert recherchierten Ratgeber, in dem sie beschreibt, wie sie elf Kilo, die sie ungewollt zugenommen hatte, wieder loswurde und zu ihrem Wohlfühlgewicht zurückfand. Sie erläutert alle Bausteine, von Medikamenteneinnahme über spezielle Ernährung bis hin zur nachhaltigen Veränderung von Gewohnheiten, die wirksam gegen die überflüssigen Kilos sind, und Hashimoto Patienten zurück zu ihrem Wohlbefinden führen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Familie & Gesundheit
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Vanessa Blumhagen, geboren 1977, arbeitete als Printredakteurin bei Medien wie der Hamburger Morgenpost, Frau im Spiegel, BILD Hamburg und Revue. In dieser Zeit begann sie, für unterschiedlichste TV-Sender Promithemen zu kommentieren. Daraufhin folgten Stationen beim WDR, bei den Morgenmagazinen von RTL, dem SAT.1 Frühstücksfernsehen und Auftritte in diversen anderen TV-Shows. Außerdem moderiert sie Veranstaltungen u. a. für ProSieben/SAT.1 und Filmpremieren wie Bridget Jones und Willkommen bei den Hartmanns. Als sie Anfang 30 war, wurde bei ihr die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert. Über ihre Erfahrungen mit der Krankheit und den Weg zurück zu einem normalen Leben schrieb sie die SPIEGEL-Bestseller Jeden Tag wurde ich dicker und müder und Die Hashimoto-Diät. Ihr Gesundheitsratgeber Gesund, stark, schön, den sie zusammen mit Anna Funck geschrieben hat, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie ist Gründerin von »Hashimoto Deutschland«, zertifizierter Gesundheits- und Schilddrüsencoach und lebt in Hamburg.

Beiträge

1
Alle
0.5

Gefährlicher Healthism und Klassismus

Ich finde die Prämisse, die auch im Buch genannt wird, das Recht hat, wer heilt, sehr problematisch ist, denn dieses Buch kommt mit einem Feuerwerk an einerseits einer sehr privilegierten Sichtweise, da sich diese Fernsehmoderatorin sehr viel Heilpraktiker und selbstbezahlte Leistungen und Nahrungsergänzungsmittel leisten kann und nicht jede Person die Möglichkeit hat. Die Prämisse, die sowohl in der alten als auch in der aktualisierten Version noch immer ist, dass die Pharmalobby so ein bisschen böse ist, immer wieder in Anklang, aber eben auch Menschen in der Medizin nicht unser Bestes wollen und wir quasi ganz viel im Internet suchen sollen bei dem Grad an Missinformationen, den es in der heutigen Zeit im Internet gibt zu Gesundheitsthemen sehr bedenklich und schwierig. Zudem gibt es auch den Unterton, dass wir im Grunde genommen ja irgendwie selbst schuld sind an unserer Gesundheit und an unserem Zustand und das ist böse und das ist böse und es kommt ein Buzzword-Wording Feuerwerk an Sachen wie Selleriesaft und Darmreinigung und alles mögliche an Mitteln und das ist meiner Meinung nach ein schwieriger Ansatz. Zudem gibt es eben auch sehr viel Diätkultur in diesem Buch. Und ich spreche jetzt nicht von der persönlichen Geschichte der Journalistin, die ja absolut valide ist. Es ist auch irgendwie für mich seltsam, dass es in diesem Buch auch Tendenzen gibt zu sagen beim Kapitel, über Abnehmen, dass es ja oftmals nicht an der Ernährung liegt, aber insgesamt halt nicht ein gewichtsneutraler Ansatz dabei herauskommt, sondern es eben wieder nur um Diätkultur geht und wie wir am besten Abnehmen- als gäbe es nur dieses Problem, wenn ich eine chronische Autoimmunerkrankung habe.

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