Jeden Tag wurde ich dicker und müder
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Vanessa Blumhagen, geboren 1977, arbeitete als Printredakteurin bei Medien wie der Hamburger Morgenpost, Frau im Spiegel, BILD Hamburg und Revue. In dieser Zeit begann sie, für unterschiedlichste TV-Sender Promithemen zu kommentieren. Daraufhin folgten Stationen beim WDR, bei den Morgenmagazinen von RTL, dem SAT.1 Frühstücksfernsehen und Auftritte in diversen anderen TV-Shows. Außerdem moderiert sie Veranstaltungen u. a. für ProSieben/SAT.1 und Filmpremieren wie Bridget Jones und Willkommen bei den Hartmanns. Als sie Anfang 30 war, wurde bei ihr die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert. Über ihre Erfahrungen mit der Krankheit und den Weg zurück zu einem normalen Leben schrieb sie die SPIEGEL-Bestseller Jeden Tag wurde ich dicker und müder und Die Hashimoto-Diät. Ihr Gesundheitsratgeber Gesund, stark, schön, den sie zusammen mit Anna Funck geschrieben hat, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie ist Gründerin von »Hashimoto Deutschland«, zertifizierter Gesundheits- und Schilddrüsencoach und lebt in Hamburg.
Beiträge
Sehr gut angesammeltes Wissen rund um das Thema Schilddrüse
Ich habe diesen Monat bereits ein Buch über dieses Thema gehört. Prinzipiell bin ich in diesem Gebiet nicht unwissend (es geht nicht primär nur um die Autoimmunkrankheit Hashimoto), schwierig für mich, das gesagte aus dem vorherigen Buch wird hier quasi nahezu widerlegt. Dennoch finde ich mich hier prinzipiell mehr, durch eigenes jahrelanges erforschen/ausprobieren, Bücher welzen, Infos aneignen, weiß ich definitiv von der hilfreichen und essentiellen Wirkung von (den richtigen) Nahrungsmittelergänzungsmittel, bin hier also ein Befürworter. Zudem finde ich es super, wie die Autorin das Thema Hormone mit einfließen lässt und dieses erklärt. Unsere Schilddrüse und Hormone sind nunmal ein Match. Ganz wichtig auch das Thema Leber. Ganz klare Abzüge gibt es von mir für die zahllosen Erwähnungen, wie sehr die Autorin (ja wir verstehen es, steht sie doch im Mittelpunkt des deutschen Fernsehen, aber haben wir uns nicht weiterentwickelt Frauen?) über ihr steigendes Gewicht, ständige Zunahme durch die Symptomatik zugenommen hat und wie wichtig es sei bzw. wie glücklich sie ist, heute wieder in Größe S zu passen. Ich werde mir das Buch definitiv nochmal als Printausgabe zulegen, um wichtige Information gesammelt und Dinge nachschlagen zu können.
Weiterhin hochgradig problematisch
Ich finde die Prämisse, die auch im Buch genannt wird, das Recht hat, wer heilt, sehr problematisch ist, denn dieses Buch kommt mit einem Feuerwerk an einerseits einer sehr privilegierten Sichtweise, da sich diese Fernsehmoderatorin sehr viel Heilpraktiker und selbstbezahlte Leistungen und Nahrungsergänzungsmittel leisten kann und nicht jede Person die Möglichkeit hat. Die Prämisse, die sowohl in der alten als auch in der aktualisierten Version noch immer ist, dass die Pharmalobby so ein bisschen böse ist, immer wieder in Anklang, aber eben auch Menschen in der Medizin nicht unser Bestes wollen und wir quasi ganz viel im Internet suchen sollen bei dem Grad an Missinformationen, den es in der heutigen Zeit im Internet gibt zu Gesundheitsthemen sehr bedenklich und schwierig. Zudem gibt es auch den Unterton, dass wir im Grunde genommen ja irgendwie selbst schuld sind an unserer Gesundheit und an unserem Zustand und das ist böse und das ist böse und es kommt ein Buzzword-Wording Feuerwerk an Sachen wie Selleriesaft und Darmreinigung und alles mögliche an Mitteln und das ist meiner Meinung nach ein schwieriger Ansatz. Zudem gibt es eben auch sehr viel Diätkultur in diesem Buch. Und ich spreche jetzt nicht von der persönlichen Geschichte der Journalistin, die ja absolut valide ist. Es ist auch irgendwie für mich seltsam, dass es in diesem Buch auch Tendenzen gibt zu sagen beim Kapitel, über Abnehmen, dass es ja oftmals nicht an der Ernährung liegt, aber insgesamt halt nicht ein gewichtsneutraler Ansatz dabei herauskommt, sondern es eben wieder nur um Diätkultur geht und wie wir am besten Abnehmen- als gäbe es nur dieses Problem, wenn ich eine chronische Autoimmunerkrankung habe.
Hochgradig problematisch
Ich finde die Prämisse, die auch im Buch genannt wird, das Recht hat, wer heilt, sehr problematisch ist, denn dieses Buch kommt mit einem Feuerwerk an einerseits einer sehr privilegierten Sichtweise, da sich diese Fernsehmoderatorin sehr viel Heilpraktiker und selbstbezahlte Leistungen und Nahrungsergänzungsmittel leisten kann und nicht jede Person die Möglichkeit hat. Die Prämisse, die sowohl in der alten als auch in der aktualisierten Version noch immer ist, dass die Pharmalobby so ein bisschen böse ist, immer wieder in Anklang, aber eben auch Menschen in der Medizin nicht unser Bestes wollen und wir quasi ganz viel im Internet suchen sollen bei dem Grad an Missinformationen, den es in der heutigen Zeit im Internet gibt zu Gesundheitsthemen sehr bedenklich und schwierig. Zudem gibt es auch den Unterton, dass wir im Grunde genommen ja irgendwie selbst schuld sind an unserer Gesundheit und an unserem Zustand und das ist böse und das ist böse und es kommt ein Buzzword-Wording Feuerwerk an Sachen wie Selleriesaft und Darmreinigung und alles mögliche an Mitteln und das ist meiner Meinung nach ein schwieriger Ansatz. Zudem gibt es eben auch sehr viel Diätkultur in diesem Buch. Und ich spreche jetzt nicht von der persönlichen Geschichte der Journalistin, die ja absolut valide ist. Es ist auch irgendwie für mich seltsam, dass es in diesem Buch auch Tendenzen gibt zu sagen beim Kapitel, über Abnehmen, dass es ja oftmals nicht an der Ernährung liegt, aber insgesamt halt nicht ein gewichtsneutraler Ansatz dabei herauskommt, sondern es eben wieder nur um Diätkultur geht und wie wir am besten Abnehmen- als gäbe es nur dieses Problem, wenn ich eine chronische Autoimmunerkrankung habe.
Frau Blumhagen zählte schon vor diesem Buch zu meinen Lieblingssociety-Reportern und ganz am Rande hatte ich wohl auch wahrgenommen, dass sie ein Buch über ihre Schilddrüsenerkrankung geschrieben hat. Jedoch war es für mich nicht weiter von Belang, bis auch bei mir die Diagnose der Autoimmunthyreoditis gestellt wurde. Sobald ich es aus der Bibliothek ausgeliehen hatte, gab es kein halten mehr und ich hatte das Buch schon recht bald verschlungen. Zu bekannt kamen mir die Symptome vor, die Frau Blumhagen beschreibt und ich konnte so einige Sachen für mich endlich in einen Kontext setzen. Von daher war die erste Hälfte des Buches ein Selbstläufer, dann begann es aber zäh zu werden. Ich hatte nämlich etwas anderes erwartet. Irgendwie Tipps, wie man damit leben kann, aber das Programm was die Expertin da täglich an sich selbst exerziert, kann ich mir zum einen nicht leisten und möchte ich zum anderen auch gar nicht. Diverse Pulverchen, Schüssler-Salze und andere Mittelchen gegen Nebennierenschwäche haben in meinem Leben keinen Platz und auch nicht unbedingt eine Ernährung in Form von Paleo. Habe ich versucht und ich fühle mich damit nicht wohl. Da unterscheiden ich und Frau Blumhagen uns wohl voneinander. Mit der richtigen Einstellung der täglichen Dosis meiner Schilddrüsen komme ich auch ganz ohne Nahrungsergänzungsmittel zu Recht. Da glaube ich muss einfach jeder seinen Weg finden. Von daher ist das Buch ganz gut, wenn man das Gefühl hat zum Hypochonder zu mutieren, wenn die Erkrankung noch nicht diagnostiziert wurde. Aber als Ratgeber für den Umgang mit der Krankheit hat es für mich nicht funktioniert.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Vanessa Blumhagen, geboren 1977, arbeitete als Printredakteurin bei Medien wie der Hamburger Morgenpost, Frau im Spiegel, BILD Hamburg und Revue. In dieser Zeit begann sie, für unterschiedlichste TV-Sender Promithemen zu kommentieren. Daraufhin folgten Stationen beim WDR, bei den Morgenmagazinen von RTL, dem SAT.1 Frühstücksfernsehen und Auftritte in diversen anderen TV-Shows. Außerdem moderiert sie Veranstaltungen u. a. für ProSieben/SAT.1 und Filmpremieren wie Bridget Jones und Willkommen bei den Hartmanns. Als sie Anfang 30 war, wurde bei ihr die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert. Über ihre Erfahrungen mit der Krankheit und den Weg zurück zu einem normalen Leben schrieb sie die SPIEGEL-Bestseller Jeden Tag wurde ich dicker und müder und Die Hashimoto-Diät. Ihr Gesundheitsratgeber Gesund, stark, schön, den sie zusammen mit Anna Funck geschrieben hat, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie ist Gründerin von »Hashimoto Deutschland«, zertifizierter Gesundheits- und Schilddrüsencoach und lebt in Hamburg.
Beiträge
Sehr gut angesammeltes Wissen rund um das Thema Schilddrüse
Ich habe diesen Monat bereits ein Buch über dieses Thema gehört. Prinzipiell bin ich in diesem Gebiet nicht unwissend (es geht nicht primär nur um die Autoimmunkrankheit Hashimoto), schwierig für mich, das gesagte aus dem vorherigen Buch wird hier quasi nahezu widerlegt. Dennoch finde ich mich hier prinzipiell mehr, durch eigenes jahrelanges erforschen/ausprobieren, Bücher welzen, Infos aneignen, weiß ich definitiv von der hilfreichen und essentiellen Wirkung von (den richtigen) Nahrungsmittelergänzungsmittel, bin hier also ein Befürworter. Zudem finde ich es super, wie die Autorin das Thema Hormone mit einfließen lässt und dieses erklärt. Unsere Schilddrüse und Hormone sind nunmal ein Match. Ganz wichtig auch das Thema Leber. Ganz klare Abzüge gibt es von mir für die zahllosen Erwähnungen, wie sehr die Autorin (ja wir verstehen es, steht sie doch im Mittelpunkt des deutschen Fernsehen, aber haben wir uns nicht weiterentwickelt Frauen?) über ihr steigendes Gewicht, ständige Zunahme durch die Symptomatik zugenommen hat und wie wichtig es sei bzw. wie glücklich sie ist, heute wieder in Größe S zu passen. Ich werde mir das Buch definitiv nochmal als Printausgabe zulegen, um wichtige Information gesammelt und Dinge nachschlagen zu können.
Weiterhin hochgradig problematisch
Ich finde die Prämisse, die auch im Buch genannt wird, das Recht hat, wer heilt, sehr problematisch ist, denn dieses Buch kommt mit einem Feuerwerk an einerseits einer sehr privilegierten Sichtweise, da sich diese Fernsehmoderatorin sehr viel Heilpraktiker und selbstbezahlte Leistungen und Nahrungsergänzungsmittel leisten kann und nicht jede Person die Möglichkeit hat. Die Prämisse, die sowohl in der alten als auch in der aktualisierten Version noch immer ist, dass die Pharmalobby so ein bisschen böse ist, immer wieder in Anklang, aber eben auch Menschen in der Medizin nicht unser Bestes wollen und wir quasi ganz viel im Internet suchen sollen bei dem Grad an Missinformationen, den es in der heutigen Zeit im Internet gibt zu Gesundheitsthemen sehr bedenklich und schwierig. Zudem gibt es auch den Unterton, dass wir im Grunde genommen ja irgendwie selbst schuld sind an unserer Gesundheit und an unserem Zustand und das ist böse und das ist böse und es kommt ein Buzzword-Wording Feuerwerk an Sachen wie Selleriesaft und Darmreinigung und alles mögliche an Mitteln und das ist meiner Meinung nach ein schwieriger Ansatz. Zudem gibt es eben auch sehr viel Diätkultur in diesem Buch. Und ich spreche jetzt nicht von der persönlichen Geschichte der Journalistin, die ja absolut valide ist. Es ist auch irgendwie für mich seltsam, dass es in diesem Buch auch Tendenzen gibt zu sagen beim Kapitel, über Abnehmen, dass es ja oftmals nicht an der Ernährung liegt, aber insgesamt halt nicht ein gewichtsneutraler Ansatz dabei herauskommt, sondern es eben wieder nur um Diätkultur geht und wie wir am besten Abnehmen- als gäbe es nur dieses Problem, wenn ich eine chronische Autoimmunerkrankung habe.
Hochgradig problematisch
Ich finde die Prämisse, die auch im Buch genannt wird, das Recht hat, wer heilt, sehr problematisch ist, denn dieses Buch kommt mit einem Feuerwerk an einerseits einer sehr privilegierten Sichtweise, da sich diese Fernsehmoderatorin sehr viel Heilpraktiker und selbstbezahlte Leistungen und Nahrungsergänzungsmittel leisten kann und nicht jede Person die Möglichkeit hat. Die Prämisse, die sowohl in der alten als auch in der aktualisierten Version noch immer ist, dass die Pharmalobby so ein bisschen böse ist, immer wieder in Anklang, aber eben auch Menschen in der Medizin nicht unser Bestes wollen und wir quasi ganz viel im Internet suchen sollen bei dem Grad an Missinformationen, den es in der heutigen Zeit im Internet gibt zu Gesundheitsthemen sehr bedenklich und schwierig. Zudem gibt es auch den Unterton, dass wir im Grunde genommen ja irgendwie selbst schuld sind an unserer Gesundheit und an unserem Zustand und das ist böse und das ist böse und es kommt ein Buzzword-Wording Feuerwerk an Sachen wie Selleriesaft und Darmreinigung und alles mögliche an Mitteln und das ist meiner Meinung nach ein schwieriger Ansatz. Zudem gibt es eben auch sehr viel Diätkultur in diesem Buch. Und ich spreche jetzt nicht von der persönlichen Geschichte der Journalistin, die ja absolut valide ist. Es ist auch irgendwie für mich seltsam, dass es in diesem Buch auch Tendenzen gibt zu sagen beim Kapitel, über Abnehmen, dass es ja oftmals nicht an der Ernährung liegt, aber insgesamt halt nicht ein gewichtsneutraler Ansatz dabei herauskommt, sondern es eben wieder nur um Diätkultur geht und wie wir am besten Abnehmen- als gäbe es nur dieses Problem, wenn ich eine chronische Autoimmunerkrankung habe.
Frau Blumhagen zählte schon vor diesem Buch zu meinen Lieblingssociety-Reportern und ganz am Rande hatte ich wohl auch wahrgenommen, dass sie ein Buch über ihre Schilddrüsenerkrankung geschrieben hat. Jedoch war es für mich nicht weiter von Belang, bis auch bei mir die Diagnose der Autoimmunthyreoditis gestellt wurde. Sobald ich es aus der Bibliothek ausgeliehen hatte, gab es kein halten mehr und ich hatte das Buch schon recht bald verschlungen. Zu bekannt kamen mir die Symptome vor, die Frau Blumhagen beschreibt und ich konnte so einige Sachen für mich endlich in einen Kontext setzen. Von daher war die erste Hälfte des Buches ein Selbstläufer, dann begann es aber zäh zu werden. Ich hatte nämlich etwas anderes erwartet. Irgendwie Tipps, wie man damit leben kann, aber das Programm was die Expertin da täglich an sich selbst exerziert, kann ich mir zum einen nicht leisten und möchte ich zum anderen auch gar nicht. Diverse Pulverchen, Schüssler-Salze und andere Mittelchen gegen Nebennierenschwäche haben in meinem Leben keinen Platz und auch nicht unbedingt eine Ernährung in Form von Paleo. Habe ich versucht und ich fühle mich damit nicht wohl. Da unterscheiden ich und Frau Blumhagen uns wohl voneinander. Mit der richtigen Einstellung der täglichen Dosis meiner Schilddrüsen komme ich auch ganz ohne Nahrungsergänzungsmittel zu Recht. Da glaube ich muss einfach jeder seinen Weg finden. Von daher ist das Buch ganz gut, wenn man das Gefühl hat zum Hypochonder zu mutieren, wenn die Erkrankung noch nicht diagnostiziert wurde. Aber als Ratgeber für den Umgang mit der Krankheit hat es für mich nicht funktioniert.








