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ACursedDeal meets Healing
Sirenen, Mythologie und märchenhafte Inspirationen? Damit kriegt man mich eigentlich immer. Und auch der vierte Band hatte wieder einige Dinge, die ich wirklich gerne mochte. Besonders spannend fand ich die Mythologie rund um den Todesgott, die Göttin des Lebens und die Seuche. Am besten gefallen hat mir Victorias Entwicklung. Nach Jahren voller verbaler Erniedrigung durch ihren baldigen ExMann trägt sie seine Worte immer noch mit sich herum. Umso schöner war es zu sehen, wie sie bei den Sirenen langsam wieder zu sich selbst findet und Stück für Stück ihr Selbstvertrauen zurückgewinnt. Auch die Liebesgeschichte zwischen Ilryth und Victoria mochte ich. Sie entwickelt sich eher langsam, die Anziehung ist aber von Anfang an da. Dass beide wissen, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt sein könnte, hat der Geschichte zusätzlich eine emotionale Note verliehen. Mein größter Kritikpunkt war allerdings die Länge. Ich weiß mittlerweile, dass Elise Novas Bücher gerne etwas ausführlicher sind, aber hier gab es einige Passagen, die sich für mich doch ziemlich gezogen haben. Ein strafferes Tempo hätte der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen. Vor allem die Mythologie und die märchenhaften Einflüsse von „Die kleine Meerjungfrau“ und „Orpheus & Eurydike“ konnten mich überzeugen. Kein Highlight für mich, aber trotzdem eine schöne Fantasygeschichte.

5 Tage vor
ACursedDeal meets Healing
Sirenen, Mythologie und märchenhafte Inspirationen? Damit kriegt man mich eigentlich immer. Und auch der vierte Band hatte wieder einige Dinge, die ich wirklich gerne mochte. Besonders spannend fand ich die Mythologie rund um den Todesgott, die Göttin des Lebens und die Seuche. Am besten gefallen hat mir Victorias Entwicklung. Nach Jahren voller verbaler Erniedrigung durch ihren baldigen ExMann trägt sie seine Worte immer noch mit sich herum. Umso schöner war es zu sehen, wie sie bei den Sirenen langsam wieder zu sich selbst findet und Stück für Stück ihr Selbstvertrauen zurückgewinnt. Auch die Liebesgeschichte zwischen Ilryth und Victoria mochte ich. Sie entwickelt sich eher langsam, die Anziehung ist aber von Anfang an da. Dass beide wissen, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt sein könnte, hat der Geschichte zusätzlich eine emotionale Note verliehen. Mein größter Kritikpunkt war allerdings die Länge. Ich weiß mittlerweile, dass Elise Novas Bücher gerne etwas ausführlicher sind, aber hier gab es einige Passagen, die sich für mich doch ziemlich gezogen haben. Ein strafferes Tempo hätte der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen. Vor allem die Mythologie und die märchenhaften Einflüsse von „Die kleine Meerjungfrau“ und „Orpheus & Eurydike“ konnten mich überzeugen. Kein Highlight für mich, aber trotzdem eine schöne Fantasygeschichte.
5 Tage vor








