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Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers

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Über das Buch

Nach dem Tod seiner Mutter schlägt sich Magnus Chase allein auf den Straßen von Boston durch, bis er eines Tages etwas Unglaubliches erfährt: Er soll von einem der nordischen Götter Asgards abstammen! Leider rüsten diese Götter gerade zum Krieg; auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich bereit. Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Doch dafür muss er erst ein magisches Schwert finden, das seit 1000 Jahren verschollen ist. Ach ja, und sterben und wieder auferstehen muss er auch noch …

Editionen (5)

ISBN9783867422857
VerlagSilberfisch
Erscheinungsdatum28.07.16

Rezensionen & Bewertungen

550 Bewertungen

83 Rezensionen

4,2

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  • scolardy
    scolardy

    675 Follower

    3,5

    „Das Schwert des Sommers“ von Rick Riordan ist der Auftakt der „Magnus Chase“-Trilogie. Es ist das Äquivalent zu „Percy Jackson“ doch statt griechischer Mythologie geht es hier um die nordischen Götter. Tatsächlich war „Das Schwert des Sommers“ das erste Buch, das ich jemals von Rick Riordan gelesen habe. Dieses Mal ist die „Magnus Chase“-Reihe nach vielen Monaten mein glorreicher Abschluss des Riordanverse – zumindest bis die nächsten Bücher veröffentlicht werden. Jedenfalls habe ich nun eine ganz andere Perspektive als vor 8 Jahren und das macht sich bemerkbar. Zunächst einmal bedeutet es, dass ich nicht meine Rezension von damals verwenden kann – zumindest nicht komplett. Angefangen damit, dass ich keine Ahnung hatte, wer Annabeth Chase sein soll, während ich dieses Mal natürlich ganz aus dem Häuschen war, das bereits im ersten Kapitel ein Bezug zu den Griechen hergestellt wird. Ebenso damals unmöglich zu erkennen, dafür jetzt nicht mehr zu übersehen: Magnus Chase ist ziemlich buchstäblich Percy Jackson 2.0. Seine ganze Art, das Durchbrechen der „vierten Wand“, sein Sarkasmus, seine Unwissenheit…gerade in den ersten Kapiteln liest sich Magnus leider wie ein Recycling-Percy. Und ich verstehe nicht so ganz, wieso. Zu der Zeit hatte Rick gerade „Die Helden des Olymp“ fertig und schrieb parallel zu „Magnus Chase“ „Die Abenteuer des Apollo“. Zwar spielt Percy in beiden Reihen mit, hat dort aber gar keine eigene Ich-Perspektive. Der Autor hatte also bereits Übung darin (unabhängig von seinen ganz anderen Büchern), anderen Halbgöttern eine Stimme zu geben. Dies muss also eine bewusste Entscheidung gewesen sein, oder? ODER? Da ich diese Frage nicht beantworten kann, muss ich wohl zu den schönen Dingen weiterziehen, die sich in den vergangenen 8 Jahren für mich nicht geändert haben: „Das Schwert des Sommers“ macht einfach jede Menge Spaß. Es hat ein rasantes Erzähltempo, ordentlich Action und den für Rick typischen Humor. Alles geht Schlag auf Schlag: wir lernen Magnus kennen, schon stirbt er. Er erwacht in Walhalla, erlebt dort einen „normalen Alltag“ im Nachleben, dann bricht auch schon das Chaos aus und er begibt sich auf eine ungenehmigte Mission. Der Rest verläuft in dem Format, das wir kennen und lieben. Was in dieser Reihe hervorsticht, ist die Diversität und Inklusion. Denn an seiner Seite stehen ihm der Zwerg Blitzen, der taubstumme Albe Hearthstone und die Walküre Samirah. Sie alle erfüllen nicht die Erwartungen ihres Umfelds, sind dafür aber Meister auf ihren eigenen, speziellen Gebieten. Gerade Samirah übte eine stete Faszination auf mich aus, denn als Muslimin ist sie in der aktuellen Zeit nicht nur eine „gewagte“ Besetzung, sondern liefert eine große Reibungsfläche. Religion generell ist hier ein spannendes Thema mit Magnus, der sich auch weiterhin als Atheist bezeichnet, und Samirah, die an ihrem Glauben festhält. So viel Ernsthaftigkeit hätte ich dieser Geschichte gar nicht zugetraut! Zugegeben, die Edda bietet dafür auch die perfekte Bühne – immerhin ist Loki nicht nur Vater, sondern auch Mutter vieler Kinder…um nur ein Beispiel zu nennen. Wer mehr über die nordische Mythologie erfahren und dabei ganz viel Spaß haben will, ist hier also genau richtig. Abzug für die Percy-Kopie gibt es leider trotzdem: 3,5/5 Sterne.

    24. Aug. 2025

  • avada_kaddavra
    avada_kaddavra

    303 Follower

    4,0

    Super Start in die Reihe. Ich mochte Magnus sehr gerne und fand das Buch insgesamt sehr gut gelungen. Auch die anderen Charaktere sind sympathisch, der übliche Humor ist mit dabei und trotzdem wirkt dieser erste Band schon düsterer und erwachsener als die Percy-Jackson-Reihe, hab ich jedenfalls das Gefühl. Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht 🥰

    7. Juni 2025

  • ramobasbuecherwelt
    ramobasbuecherwelt

    208 Follower

    3,0

    Das Hörbuch hat mich nicht vom Hocker gehauen! Percy war eindeutig besser, spannender und und und... Aber gut zu wissen, dass ich die Reihe nicht weiter verfolgen kann!

    19. Nov. 2024

3 von 83 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 9918%
buecher4ever
buecher4ever29. Jan. 2026

Diese Kapitelnamen 🤣

Seite 34261%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Rick Riordan

Rick Riordan, geboren 1964 in Texas, war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Aus der Feder des New York Times-Bestsellerautors stammen auch die Kane-Chroniken und die Reihe um Magnus Chase.

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