Lob der Faulheit

Lob der Faulheit

Hardcover
2.52
TugendenHindernisseWiderstandAndersartigkeit

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Beschreibung

Die Tugend der Faulheit Was passiert, wenn wir alle faul wären? Die Erde würde zu dem Paradies, als das sie ursprünglich gemeint war. Anstatt fleißig Kriege zu führen und sämtliche Ressourcen emsig zu verpulvern, bekämen wir ein funktionierendes, kostengünstiges Gesundheitssystem, Schulen, die Lernen ermöglichen, statt es zu verhindern, und eine Politik, die mehr ist als reines Krisenmanagement. Nur eine Utopie? Wenn wir negative Disziplin durch positive Faulheit ersetzen, ist dieses Ziel erreichbar – davon ist Thomas Hohensee überzeugt. Positive Faulheit ist ein wahrer Segen: Sie gründet auf strikten Prioritäten und höchster Effizienz. Nicht blinder Aktionismus ist gefragt, sondern die Suche nach dem einfachsten, direkten Weg zum Ziel. Stoppt den Weg in die Leistungsfalle! Damit der Abend wieder zum Feier-Abend wird Warum wir aufhören müssen, rund um die Uhr zu arbeiten Zeit für die wahren Freuden des Lebens finden

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Hardcover
Seitenzahl
192
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Thomas Hohensee geboren 1955, arbeitete als Jurist und Schuldnerberater, bevor er eine Ausbildung am Deutschen Institut für Rational-Emotive und kognitive Verhaltenstherapie absolvierte. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher sowie Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Thomas Hohensee lebt in Hamburg.

Beiträge

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Alle
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Faulheit fehlinterpretiert und hält sich an die Faulheit

Wenn man unter Faulheit versteht, nur das zu machen, was man machen muss und nicht überambitioniert der Leistungsgesellschaft hinterherzurennen, dann kann man die Faulheit loben. Aus meiner Sicht ist diese Interpretation von Faulheit nicht die richtige. Faulheit bedeutet für mich, nicht mal das nötigste zu machen sondern die eigenen Ambitionen stetig weiter zu unterbieten. Beim Schreiben dieses Buches hat sich der Autor an seine Tipps gehalten, minimale Arbeit investiert. Das Buch ließt sich wie eine Aufzählung von teils wahllosen Sätzen. Durch die kurzen Abschnitte und Sätze ohne Umschweife ließt sich das Buch auch sehr schnell. Der Zusammenhang wird nicht immer deutlich, wäre auch nicht mehr faul genug. Wer eine Beschwerde über die Leistungsgesellschaft in Stichsätzen schnell weg lesen möchte, kann sich hier ransetzen.

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