Lob der Faulheit
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Hohensee geboren 1955, arbeitete als Jurist und Schuldnerberater, bevor er eine Ausbildung am Deutschen Institut für Rational-Emotive und kognitive Verhaltenstherapie absolvierte. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher sowie Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Thomas Hohensee lebt in Hamburg.
Beiträge
Faulheit fehlinterpretiert und hält sich an die Faulheit
Wenn man unter Faulheit versteht, nur das zu machen, was man machen muss und nicht überambitioniert der Leistungsgesellschaft hinterherzurennen, dann kann man die Faulheit loben. Aus meiner Sicht ist diese Interpretation von Faulheit nicht die richtige. Faulheit bedeutet für mich, nicht mal das nötigste zu machen sondern die eigenen Ambitionen stetig weiter zu unterbieten. Beim Schreiben dieses Buches hat sich der Autor an seine Tipps gehalten, minimale Arbeit investiert. Das Buch ließt sich wie eine Aufzählung von teils wahllosen Sätzen. Durch die kurzen Abschnitte und Sätze ohne Umschweife ließt sich das Buch auch sehr schnell. Der Zusammenhang wird nicht immer deutlich, wäre auch nicht mehr faul genug. Wer eine Beschwerde über die Leistungsgesellschaft in Stichsätzen schnell weg lesen möchte, kann sich hier ransetzen.
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Autorenbeschreibung
Thomas Hohensee geboren 1955, arbeitete als Jurist und Schuldnerberater, bevor er eine Ausbildung am Deutschen Institut für Rational-Emotive und kognitive Verhaltenstherapie absolvierte. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher sowie Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Thomas Hohensee lebt in Hamburg.
Beiträge
Faulheit fehlinterpretiert und hält sich an die Faulheit
Wenn man unter Faulheit versteht, nur das zu machen, was man machen muss und nicht überambitioniert der Leistungsgesellschaft hinterherzurennen, dann kann man die Faulheit loben. Aus meiner Sicht ist diese Interpretation von Faulheit nicht die richtige. Faulheit bedeutet für mich, nicht mal das nötigste zu machen sondern die eigenen Ambitionen stetig weiter zu unterbieten. Beim Schreiben dieses Buches hat sich der Autor an seine Tipps gehalten, minimale Arbeit investiert. Das Buch ließt sich wie eine Aufzählung von teils wahllosen Sätzen. Durch die kurzen Abschnitte und Sätze ohne Umschweife ließt sich das Buch auch sehr schnell. Der Zusammenhang wird nicht immer deutlich, wäre auch nicht mehr faul genug. Wer eine Beschwerde über die Leistungsgesellschaft in Stichsätzen schnell weg lesen möchte, kann sich hier ransetzen.




