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Ich hab ein Buch wegen des frühlingshaften Covers gekauft… und plötzlich eine Weihnachtsgeschichte gelesen. Im März.... 😅
Ich habe "Tage wie diese" komplett blind gekauft und war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, denn vom Cover her hätte ich NIEMALS gedacht, dass es sich um eine Weihnachtsgeschichte handelt. Das war für mich direkt der erste Minuspunkt. Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten, die jeweils von einem der Autoren geschrieben wurden. Was mich überrascht hat: Die Geschichte von John Green war für mich die schwächste und das hätte ich absolut nicht erwartet, weil ich seinen Schreibstil eigentlich sehr mag. Die erste und vor allem die dritte Geschichte fand ich dagegen deutlich besser. Ich finde es gut, dass die Geschichten miteinander verbunden sind. Sie spielen alle in derselben Stadt und die Charaktere greifen ineinander. Dadurch wirkt es nicht wie drei random Storys, sondern wie ein kleines Gesamtbild. Aber- und das ist für mich der größte Kritikpunkt- im Klappentext wird von Liebe gesprochen. Die Liebe kommt in allen drei Kurzgeschichten aber VIEL ZU KURZ!! Gerade in zwei der drei Geschichten hatte ich das Gefühl, dass der Fokus komplett auf dem Drumherum liegt – Schnee, Autofahrten, Freunde, Chaos – und die eigentliche Liebesgeschichte wird dann auf den letzten Seiten schnell noch mit reingeschoben. Als wäre dem Autor auf den letzten fünf Seiten eingefallen, dass es ja um die Liebe gehen soll. Mir ist klar, dass es Kurzgeschichten sind und man keine richtige Tiefe und Charakterentwicklung erwarten kann. Aber wenn das HAUPTTHEMA die Liebe ist, dann sollte man sie auch fühlen können. Aber genau das hat mir gefehlt. Insgesamt war das Buch kurzweilig und angenehm zu lesen, aber emotional hat es mich leider nicht wirklich erreicht.

23. März 2026
Ich hab ein Buch wegen des frühlingshaften Covers gekauft… und plötzlich eine Weihnachtsgeschichte gelesen. Im März.... 😅
Ich habe "Tage wie diese" komplett blind gekauft und war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, denn vom Cover her hätte ich NIEMALS gedacht, dass es sich um eine Weihnachtsgeschichte handelt. Das war für mich direkt der erste Minuspunkt. Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten, die jeweils von einem der Autoren geschrieben wurden. Was mich überrascht hat: Die Geschichte von John Green war für mich die schwächste und das hätte ich absolut nicht erwartet, weil ich seinen Schreibstil eigentlich sehr mag. Die erste und vor allem die dritte Geschichte fand ich dagegen deutlich besser. Ich finde es gut, dass die Geschichten miteinander verbunden sind. Sie spielen alle in derselben Stadt und die Charaktere greifen ineinander. Dadurch wirkt es nicht wie drei random Storys, sondern wie ein kleines Gesamtbild. Aber- und das ist für mich der größte Kritikpunkt- im Klappentext wird von Liebe gesprochen. Die Liebe kommt in allen drei Kurzgeschichten aber VIEL ZU KURZ!! Gerade in zwei der drei Geschichten hatte ich das Gefühl, dass der Fokus komplett auf dem Drumherum liegt – Schnee, Autofahrten, Freunde, Chaos – und die eigentliche Liebesgeschichte wird dann auf den letzten Seiten schnell noch mit reingeschoben. Als wäre dem Autor auf den letzten fünf Seiten eingefallen, dass es ja um die Liebe gehen soll. Mir ist klar, dass es Kurzgeschichten sind und man keine richtige Tiefe und Charakterentwicklung erwarten kann. Aber wenn das HAUPTTHEMA die Liebe ist, dann sollte man sie auch fühlen können. Aber genau das hat mir gefehlt. Insgesamt war das Buch kurzweilig und angenehm zu lesen, aber emotional hat es mich leider nicht wirklich erreicht.
23. März 2026







