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Die Stimmung in diesem Buch ist deutlich anders als angenommen 🤔. Alles ander als federleicht 🪶, eher vermischt mit bedrückenden 😮💨 und teils trüben 😔 Abschnitten, aber doch auch tröstlich 🥹 und Zuversicht schenkend 🙂↕️.
»Das Leben meint es nicht gut mit der alten Tokue, dem Ex-Häftling Sentaro und dem Schulmädchen Wakana. Doch als sich diese drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zusammentun, ändert sich alles. Durian Sukegawa erzählt zugleich von der Unnachgiebigkeit des Schicksals und der Möglichkeit des Glücks – ein federleichter und tröstlicher Roman voll Lebensweisheit.« 🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸🫘🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸 So steht es hinten auf dem Buch. Ich finde die Buchbeschreibung, die innen im Buch steht, wesentlich treffender. »[…]>Kirschblüten und rote Bohnen< ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft — melancholisch, ohne sentimental zu werden, berührend, ohne kitschig zu sein — und ein zärtlicher Roman, der uns im Glauben an die kleinen Dinge des Lebens bestärkt« Es ist ein ruhiges Buch, doch die Handlung hatte mich stellenweise doch überrascht. Wir erleben die Geschichte an der Seite Sentaro Tsuji, der in dem Imbiss Doraharu arbeitet und Dorayaki zubereitet un seine Schulden beim Inhaber abzuzahlen. Er saß wegen einem leichtfertigen Gesetzesverstoß im Gefängnis. Seinen Traum Schriftsteller zu werden gab er auch auf und sieht sich selbst als Versager. Anfangs war Sentaro mir eher unsympathisch. Doch im Laufe der Geschichte wuchs er mir doch zunehmend ans Herz. Neben ihm gibt es aber noch zwei weitere wichtige Figuren in diesem Buch. Die alte Tokue Yoshii und die Schülerin mit dem Spitznamen Wakana. Erstere nimmt hier aber eine wesentliche stärkere und gewichtigere Rolle in der Geschichte ein. Tokues Lebensweg berührt sehr. Deformierte Hände und eine halbseitige Gesichtslähmung sind sichtbare Spuren, welche sie von dem Kampf gegen die Hansen-Krankheit zurückbehalten hat. Die Schülerin, Wakana, hingegen spielt zwar auch ihre Rolle in der Geschichte, geht aber doch dann etwas unter und nimmt eher eine Nebenrolle ein. Den Schreibstil würde ich als eher sanft und leise beschreiben. Das Buch lässt sich angenehm und ohne Hektik lesen. Deshalb überraschte es mich doch etwas, als das Thema Hansen-Krankheit, also Lepra, auftauchte. Die Anfängliche leichte Atmosphäre in der Geschichte wandelte sich dann schnell zu einer etwas betrübten, melancholischen, Teils auch traurigen Stimmung. Der Schluss kann einem sehr zu Herzen gehen schafft es aber trotzdem zuversichtlich auszustrahlen. Über das etwas abrupte Ende lässt sich natürlich streiten. Auf der einen Seite schenkt es Zuversicht, aber wirkt etwas halbgar. Es lässt die Frage irgendwie offen, wie genau nun Sentaro und Wakana weitermachen. Ich denke, mit dem Wunsch, darüber etwas mehr zu erfahren, werde ich nicht allein sein. Hinten im Buch gibt es übrigens ein Glossar, das die in der Geschichte vorkommenden Zutaten und Speisen beschreibt. 🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸🫘🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸 Ich war wirklich überrascht 😯 in welche Richtung sich die Geschichte entwickelte. Allem voran wegen Tokue und ihrer überstanden Krankheit. Ihre Geschichte geht einem doch zu Herzen 🥺. Impulsiv würde ich diesem Buch 4⭐ geben. Nach dem ich aber nun das Gelesene sich etwas setzen ließ, kommt es doch irgendwie nur auf 3⭐. Wakana wurde erst Recht spät zum Teil der Geschichte und ihr Anteil daran ist sehr zurückhaltend. Das las sich in der Beschreibung irgendwie anders 😕. Auch das Ende wirkt doch etwas halbgar und lässt einen etwas unzufrieden zurück. Es endet zu abrupt, ob wohl es gewisse Andeutungen noch macht. Ein weiteres Werk von Durian Sukegawa habe ich bereits gelesen. Das Buch 📖 , »Die Katzen von Shinjuku« 🐱, stammt ebenfalls von ihm.

4. März 2026
Die Stimmung in diesem Buch ist deutlich anders als angenommen 🤔. Alles ander als federleicht 🪶, eher vermischt mit bedrückenden 😮💨 und teils trüben 😔 Abschnitten, aber doch auch tröstlich 🥹 und Zuversicht schenkend 🙂↕️.
»Das Leben meint es nicht gut mit der alten Tokue, dem Ex-Häftling Sentaro und dem Schulmädchen Wakana. Doch als sich diese drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zusammentun, ändert sich alles. Durian Sukegawa erzählt zugleich von der Unnachgiebigkeit des Schicksals und der Möglichkeit des Glücks – ein federleichter und tröstlicher Roman voll Lebensweisheit.« 🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸🫘🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸 So steht es hinten auf dem Buch. Ich finde die Buchbeschreibung, die innen im Buch steht, wesentlich treffender. »[…]>Kirschblüten und rote Bohnen< ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft — melancholisch, ohne sentimental zu werden, berührend, ohne kitschig zu sein — und ein zärtlicher Roman, der uns im Glauben an die kleinen Dinge des Lebens bestärkt« Es ist ein ruhiges Buch, doch die Handlung hatte mich stellenweise doch überrascht. Wir erleben die Geschichte an der Seite Sentaro Tsuji, der in dem Imbiss Doraharu arbeitet und Dorayaki zubereitet un seine Schulden beim Inhaber abzuzahlen. Er saß wegen einem leichtfertigen Gesetzesverstoß im Gefängnis. Seinen Traum Schriftsteller zu werden gab er auch auf und sieht sich selbst als Versager. Anfangs war Sentaro mir eher unsympathisch. Doch im Laufe der Geschichte wuchs er mir doch zunehmend ans Herz. Neben ihm gibt es aber noch zwei weitere wichtige Figuren in diesem Buch. Die alte Tokue Yoshii und die Schülerin mit dem Spitznamen Wakana. Erstere nimmt hier aber eine wesentliche stärkere und gewichtigere Rolle in der Geschichte ein. Tokues Lebensweg berührt sehr. Deformierte Hände und eine halbseitige Gesichtslähmung sind sichtbare Spuren, welche sie von dem Kampf gegen die Hansen-Krankheit zurückbehalten hat. Die Schülerin, Wakana, hingegen spielt zwar auch ihre Rolle in der Geschichte, geht aber doch dann etwas unter und nimmt eher eine Nebenrolle ein. Den Schreibstil würde ich als eher sanft und leise beschreiben. Das Buch lässt sich angenehm und ohne Hektik lesen. Deshalb überraschte es mich doch etwas, als das Thema Hansen-Krankheit, also Lepra, auftauchte. Die Anfängliche leichte Atmosphäre in der Geschichte wandelte sich dann schnell zu einer etwas betrübten, melancholischen, Teils auch traurigen Stimmung. Der Schluss kann einem sehr zu Herzen gehen schafft es aber trotzdem zuversichtlich auszustrahlen. Über das etwas abrupte Ende lässt sich natürlich streiten. Auf der einen Seite schenkt es Zuversicht, aber wirkt etwas halbgar. Es lässt die Frage irgendwie offen, wie genau nun Sentaro und Wakana weitermachen. Ich denke, mit dem Wunsch, darüber etwas mehr zu erfahren, werde ich nicht allein sein. Hinten im Buch gibt es übrigens ein Glossar, das die in der Geschichte vorkommenden Zutaten und Speisen beschreibt. 🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸🫘🔸🌸🔸🌸🔸🌸🔸 Ich war wirklich überrascht 😯 in welche Richtung sich die Geschichte entwickelte. Allem voran wegen Tokue und ihrer überstanden Krankheit. Ihre Geschichte geht einem doch zu Herzen 🥺. Impulsiv würde ich diesem Buch 4⭐ geben. Nach dem ich aber nun das Gelesene sich etwas setzen ließ, kommt es doch irgendwie nur auf 3⭐. Wakana wurde erst Recht spät zum Teil der Geschichte und ihr Anteil daran ist sehr zurückhaltend. Das las sich in der Beschreibung irgendwie anders 😕. Auch das Ende wirkt doch etwas halbgar und lässt einen etwas unzufrieden zurück. Es endet zu abrupt, ob wohl es gewisse Andeutungen noch macht. Ein weiteres Werk von Durian Sukegawa habe ich bereits gelesen. Das Buch 📖 , »Die Katzen von Shinjuku« 🐱, stammt ebenfalls von ihm.
4. März 2026







