Im Sturm der Echos
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Beschreibung
Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?
Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden.
Gekürzte Lesung mit Laura Maire
16h 38min
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben, vor allem innerhalb der Internet-Autorengruppe »Plume d'Argent«. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus »Die Spiegelreisende« im Internet. 2016 erhielt sie für Band 1 »Die Verlobten des Winters« den Preis des Jugendbuchwettbewerbs von Gallimard Jeunesse, später den »Prix de l'Imaginaire«, einen Preis für phantastische Literatur. Mittlerweile sind in Frankreich zwei weitere Bände erschienen, und Christelle Dabos hat soeben den Abschluss der Tetralogie fertiggestellt.
Beiträge
Bitte sagt mir, dass das nicht wirklich das Ende ist? 😳
Was für eine Geschichte. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ein Worldbuilding hatte, das mir wirklich so Probleme bereitet hat, zu folgen. Band 1-3 waren ein Hörbuch-Reread, um Band 4 dann ebenfalls als Hörbuch zu beenden (vor Jahren mal pausiert und nicht fortgesetzt). Und das hat sich beim Worldbuilding als echt komplex herausgestellt. Ich muss gestehen, teilweise hab ich nicht verstanden, was genau vor sich geht. Viele Handlungsstränge wurden abgeschlossen, bei so einigen hats mich schon umgehauen, aber das Ende.. dieses Ende!! Die Autorin hat mir mehrfach fast einen Herzinfarkt verpasst und das darf einfach nicht das letzte Buch gewesen sein. Da muss es doch noch mehr geben? Ophelia geht einen extrem steinigen, herausfordernden und schweren Weg, findet dabei aber irgendwie zu sich selbst. Was ihr aber alles passiert, ist manchmal nicht leicht zu ertragen und manche Dinge haben für mich zu wenig Konsequenzen für andere. Diese Reihe hat kurzgefasst eine fantastische, apokalyptische Welt, die voller Magie, Geheimnissen, Freundschaft, Familie und Liebe ist. Und gerade die letzten Dinge findet man unter den interessantesten Persönlichkeiten, die man einfach nur mögen muss. Durch die Art, wie sind sind. Für alle Worldbuilding-Fantasy-Liebhaber ist die Reihe definitiv ein Leseversuch wert. Auch wenn Band 4 mich mit vielen Fragezeichen zurück lässt. 🥹

Ich bin unglaublich froh, diese Buchreihe begonnen zu haben. Sie hat mich gefordert, überrascht und immer wieder aus meiner Komfortzone geholt. Keines der vier Bücher ist eine leichte Lektüre – aber genau das macht sie so besonders. Wenn man sich auf die Geschichte, das eigenwillige Setting und all seine Merkwürdigkeiten einlässt, wird man mit einer intensiven, spannenden und stellenweise wunderbar verdrehten Reise belohnt. Die Charaktere sind alles andere als gewöhnlich. Sie sind kantig, eigen, manchmal schwer greifbar – und genau deshalb so echt. Jeder einzelne von ihnen ist mir im Laufe der Geschichte tief ans Herz gewachsen. Ihre Eigenheiten, ihre Fehler und vor allem ihre Entwicklungen haben mich berührt und begeistert. Zu sehen, wie sie wachsen, scheitern und sich verändern, war für mich eines der großen Highlights dieser Reihe. Das Finale hat mich atemlos zurückgelassen. Es war spannend, völlig unvorhersehbar und dennoch stimmig – ein Ende, das man nicht kommen sieht und das lange nachhallt. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für mich allerdings: Das relativ offene Ende hat mir persönlich einen Stern gekostet, da ich mir einen klareren Abschluss gewünscht hätte. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – kann ich diese Reihe von Herzen empfehlen. Man muss bereit sein, sich wirklich auf die Geschichte einzulassen und sich von ihr tragen zu lassen. Wer das tut, wird mit einem Leseerlebnis belohnt, das man so schnell nicht vergisst.

Das Ende ist so ein klitzekleines offenes Ende. Für mich ist es ein Happy End. Anders kann ich es nicht "ertragen" Ich mag wie Ophelia und Thorne zusammen gewachsen sind, aber trotzdem noch total unabhängig voneinander. Das was beide ausmacht hat sich durch ihre engere Beziehung nicht verändert. Spannende Wendungen und Entdeckungen kamen vor. Sprecherin war wieder super.
Abschluss einer ungewöhnlichen Reise
"Die Spiegelreisenden" war eine sehr besondere, absurde, anspruchsvolle und auch wunderbare Reihe. Schon alleine das Genre zu bestimmen, ist nicht so leicht, ich persönlich würde es in der Sci-fi Ecke einordnen. Besonders die ersten beiden Bücher waren großartig und atmosphärisch, Band vier war in meinen Augen der schwächste Teil der Reihe. Nichts desto trotz bleibt die Welt lesenswert, auch wenn manche Abschnitte sehr abstrakt und verworren anmuten. Als Tipp würde ich empfehlen nicht so viel Zeit zwischen den Büchern verstreichen zu lassen, was bei mir der Fall gewesen war, weshalb ich etwas gebraucht habe, um mich wieder zurecht zu finden.
📚 Inhalt Endlich wieder vereint befinden sich Ophelia und Thorne auf der Arche Babel. Doch ihre Welt steht kurz davor, auseinander zu brechen. Die Archen werden von Rissen durchzogen und drohen in unzählige Teile zu zersplittern. Vielleicht könnte «der andere» die Zerstörung der Archen aufhalten. Doch wie sucht man jemanden, von dem man nicht einmal weiss, wie er aussieht? Das junge Paar steht vor ihrer grössten Herausforderung. 📖 Meinung Der vierte Teil macht seinem Namen alle Ehre und ist ein wahrer Sturm. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist die Handlung im letzten Teil chaotisch und dynamisch, der Schreibstil spiegelt das Auseinanderbrechen der Archen bestens wieder und gefällt mir sehr als gewähltes Stilmittel. Durch den aufregenden Schreibstil fühlt man sich gestresst beim Lesen, obwohl die Archen ja nicht schneller auseinander brechen, wenn ich die Seiten etwas langsamer lese 😊 Dabos überzeugt weiterhin mit ihren ausgeklügelten Charakterentwicklungen, die weiterhin sehr authentisch und überzeugend wirken. Sie stellt ihr eigenes Worldbuilding in Frage und man muss sehr aufmerksam dabei bleiben, um die Handlungen und Wendungen mitzubekommen. Für mich passiert teilweise fast etwas zu viel. Einige Handlungsstränge werden sehr plötzlich aufgelöst, andere hingegen gar nicht. Dafür nimmt Dabos der hektischen Handlung durch ruhigere Szenen zwischen den unterschiedlichen Personen immer wieder etwas den Wind aus den Segeln und lässt die Lesenden durchatmen. Abschliessend lässt sich sagen, dass die Welt, die Dabos erschaffen hat, wirklich bemerkenswert ist. Ich habe mein Herz an die Archen verloren und hätte gerne mehr von ihnen kennen gelernt. Sie hat sich mutig dazu entschieden im letzten Teil ihre eigene Welt teilweise neu zu interpretieren. Ihre Charakterausarbeitung ist bemerkenswert. Die Figuren fühlen sich sehr echt an und ihre Entwicklungen haben sich kongruent und passend angefühlt. Durch die rasante Handlung müssen die Charaktere ihre Beziehungen zueinander mehrfach neu definieren und das ist der Autorin ebenfalls sehr gut gelungen. Trotzdem fühlt sich der Abschluss für mich leider nicht ganz rund an. Der letzte Teil hat mir zwar wieder besser gefallen als der dritte, aber er kann den ersten und zweiten Teil nicht erreichen. Noch immer habe ich das Gefühl, dass sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung entwickelt hat, als es die Autorin ursprünglich geplant hat. Natürlich weiss ich nicht, ob das stimmt, es fühlt sich für mich nur so an. Aber ich würde die Reihe trotzdem weiterempfehlen. Dabos’ Worldbuilding ist einzigartig und ihr Schreibstil ist sehr schön. Es lohnt sich, die Reise mit Ophelia zu unternehmen und sie und Thorne besser kennen zu lernen. Nun da ich darüber nachdenke, könnte ich mir vorstellen, dass ich die letzten beiden Bände nach einem Re-Read besser bewerten könnte. Vielleicht sollte ich das mal versuchen.
Ein etwas enttäuschender Abschluss für eine ganz besondere Buchreihe. Zur Geschichte: Der Einstieg fiel mir schwer, da ich gar nicht mehr in der Welt drin war und mich erst einmal wieder zurechtfinden musste. Es gibt zu Beginn zwar eine Zusammenfassung des dritten Bandes, aber diese wiederholte nur die wichtigsten Geschehnisse und gerade in dieser Buchreihe ist jedes noch so kleinste Detail von unschätzbarem Wert. Dementsprechend hat es eine ganze Weile gedauert bis ich wieder einigermaßen klar gesehen habe. In meinen Augen ist es wirklich ratsam, alle vier Teile direkt hintereinander zu lesen, sofern man die Möglichkeit dazu hat. Allerdings gibt es am Anfang eine Zusammenfassung aller wichtigen Personen inklusive kurzer Beschreibung, was ich wirklich toll und vor allem auch sehr hilfreich fand. Die Geschichte ist spannend, fesselnd und ereignisreich. Es passiert unglaublich viel, sodass man schnell mal den Überblick verlieren kann. Es gibt zahlreiche Überraschungen, unerwartete Wendungen und kuriose Verstrickungen, die wohl kaum jemand hat kommen sehen. Hinter jeder Ecke lauerte ein neues Geheimnis bzw. dessen Enthüllung, was mir persönlich irgendwann etwas zu viel des Guten war. Die Menge an neuen Erkenntnisse und wichtigen Informationen hat mich förmlich erdrückt. Zwischenzeitlich gibt es auch immer wieder ein paar Längen, aber das ist bei diesem Seitenumfang alles andere als verwunderlich und auch nicht weiter störend. Insgesamt ist diese Geschichte wahnsinnig komplex und verwirrend. Man muss definitiv aufmerksam lesen und am Ball bleiben, sonst ist man verloren. Für mich war leider nicht immer alles logisch und nachvollziehbar, aber das kann auch gut und gerne daran gelegen haben, dass bei mir nicht mehr alle Hintergründe und Details der vorangehenden Bände so präsent waren wie es für ein gutes Verständnis erforderlich gewesen wäre. Es lag also wahrscheinlich an mir und nicht am Buch. Trotzdem kann ich aber sagen, dass diese Welt und ihre Handlung sehr kompliziert sind. Der vierte Band ist in meinen Augen der anspruchsvollste und eignet sich definitiv nicht als leichte Lektüre für Zwischendurch. Das Worldbuilding ist genial, atmosphärisch und wird bewundernswert detailliert und bildhaft geschildert, aber es ist in meinen Augen leider nicht ganz schlüssig. Zumindest hatte ich am Ende mehr ungeklärte Fragen als befriedigende Antworten. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich definitiv nicht alles verstanden habe, was hier passiert ist und aufgelöst wurde. Entweder bin ich zun dumm dafür gewesen oder es ist wirklich wahnsinnig kompliziert, wirr und unverständlich. Das Ende ist der Autorin gut gelungen. Es ist zwar ziemlich offen, passt aber damit auch gut zur Geschichte und fängt deren Geist sehr schön ein. Mir persönlich wäre ein runder Abschluss dennoch lieber gewesen und die Charaktere hätten ihn ebenfalls verdient. Womöglich wollte es sich die Autorin auch einfach offen halten, noch ein weiteres Buch in dieser Welt schreiben zu können. Eine große Qualität der Geschichte ist für mich die Tiefe ihres Worldbuildings. Es hat philosophische Züge und ruft so manchen interessanten Denkanstoß hervor. Diese Geschichte ist etwas ganz Besonderes, weswegen ich es sehr schade fand, dass die Buchreihe über die einzelnen Bände hinweg immer mehr von ihrem einzigartigen und speziellen Zauber verloren hat. Kuriosität und Schrulligkeit nahmen immer mehr ab. Es ging nur noch um dieses eine Thema: Wer ist der Andere? Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und ich muss sagen, dass ich diesen Sichtwechsel sehr verwirrend fand. Ich hätte es begrüßt, wenn zu Kapitelbeginn deutlich gemacht worden wäre, aus wessen Perspektive wir die Geschichte gerade erleben dürfen. Die Charakterentwicklungen sind der Autorin dafür umso besser gelungen und haben mich schwer beeindruckt. Sowohl Ophelia als auch Thorn entwickeln sich enorm weiter und wachsen stetig über sich selbst hinaus, ohne sich und ihre liebenswürdigen Marotten dabei zu verlieren. Sie bleiben sich selbst treu, werden aber als Charaktere immer stärker. Gerade Ophelia hat mich richtig stolz gemacht, da sie immer selbstsicherer und eigenständiger wurde. Allerdings hat es mich etwas traurig gemacht, dass so viele altbekannte Charaktere wie beispielsweise Archibald und Berenilde kaum noch auftraten. Ich hatte die schrulligen Archenbewohner*innen so lieb gewonnen. In diesem Teil stehen Ophelia und Thorn eindeutig im Zentrum der Handlung, was sich positiv auf ihre Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Sie bekam dadurch mehr Raum und mehr Momente der Zweisamkeit, wodurch sie mich endlich abholen und berühren konnte. Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll, komplex und wortgewandt. Er trifft sicherlich nicht jeden Geschmack, kann dafür aber mit seiner Einzigartigkeit glänzen. Er ist ebenso besonders wie seine Geschichte, Welt und Charaktere. Durch detaillierte und bildliche Beschreibungen kann man sich alles gut vorstellen. Allerdings provoziert diese Ausführlichkeit auch einige Längen und langatmige Passagen. Ansonsten schreibt Christelle Dabos einnehmend, fesselnd und atmosphärisch. Fazit: Im Gesamten hat mich der abschließende Band der Reihe leider etwas enttäuscht, da ich mir einfach mehr vom Finale erhofft hatte und die meiste Zeit über kaum eine Ahnung hatte, was hier gerade vor sich geht. Es war zwar spannend, aber auch sehr verwirrend und kompliziert. Das Finale warf mehr Fragen auf als es beantwortete, was mich persönlich nicht wirklich zufrieden zurücklässt. Außerdem habe ich das besondere Flair der Geschichte, den Zauber der Welt und meine liebgewonnenen Charaktere aus den ersten beiden Bänden schmerzlich vermisst. 3/ 5 Sterne ⭐️

Schade, wirklich schade, dass Band 4 - der Abschluss / das Ende - nicht so gut war wie die Bände davor. Band 1 - 3 war anders, am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut, verständlich, schön und spannend. Band 4 war, trotz der Zusammenfassung am Anfang, irgendwie schwieriger, anstrengender, zu voll mit viel zu vielen neuen Informationen. Ich habe an einigen Stellen wirklich mit dem Verständnis gekämpft, habe manche Seiten mehrfach gelesen und war am Ende erstaunt über das Ende und enttäuscht darüber, dass es offen bleibt. Band 4 hat sich gezogen, aber war trotzdem spannend, denn man wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wer denn nun der Andere ist, wer Eulalia Gort ist, was mit Ophelia und Thorn passiert. Trotzdem hätte ich mir statt einem Band vier lieber zwei Bände gewünscht, um all das, was sich erschließt und passiert besser aufzudröseln. Auch jetzt, nachdem ich damit fertig bin, hat sich mir immer noch nicht alles erschlossen und ich glaube fast, irgendwann muss ich alle vier Teile nochmal am Stück lesen, um die ganze Wahrheit dahinter auch wirklich zu erkennen und zu verstehen.

Review in german at the bottom// What the hell was I reading? Had I really arrived at the fourth part of a quadrology, or was this book a story in itself? Despite all the negative comments about this series, I found an interest in the books until they finally became incredibly abstruse. I have to agree with all the other people, Dabos tried to squeeze in more in the last book than in all the others before it. That being said, volumes 1 and 2 could be seen as a duology because they didn't really add any significant value to the last two volumes. Anyone who reads rather superficially for two pages rightly wonders: 1) what did I just read? 2) Where did this come from all of a sudden? Dabos explained the plot in a partly unnecessarily complicated way, that could have been done more simply... many things seemed exaggerated and endlessly drawn out... And old characters just disappeared into oblivion, while new characters suddenly popped up in the last moments and took over the scepter of the book. In addition, there were jumps in these books, or it was because of my sleepy brain: but the explanation in volume 4 about the secret behind the family ghosts, was adressed like it was totally clear and explained before and I asked myself: "Did I miss something? Where was that mentioned in volume 3?" But who knows, maybe I just wasn't paying attention.... I wanted to like the series, but would rather split it and give volume 1-2 a 2.5 star rating, volume 3-4 more like 1.5-2 stars. I don't regret reading them, but wouldn't really recommend them to anyone either. All the wasted potential of volumes 1-2 just fizzled out in the following volumes, as if all the stories were suddenly unimportant and just gap fillers. So was volume 1 and volume 2 each just a nice (pre-)story without contributing to the "real story"? Probably, which is a real shame. //German review: Ich komme noch immer nicht darauf klar, was ich da gelesen habe, oder was ich von den Büchern so richtig halten soll... War ich wirklich beim vierten Teil einer Quadrologie angekommen, oder war das letzte Buch eher eine Story für sich? Trotz all der negativen Kommentare zu dieser Reihe, fand ich ein Interesse an den Büchern, da war viel Potential für eine wundervolle Fantasy-Reihe... bis die Bücher zum Schluss unheimlich abstrus wurden. Ich muss mich all den anderen Leuten anschließen, Dabos versuchte im letzten Buch mehr reinzuquetschten, als in all den anderen davor. Davon abgesehen, dass Band 1 und 2 als Duologie gesehen werden könnten, weil sie eigentlich keinen nennenswerten Mehrwert für die letzten beiden Bände hatten. Wer zwei Seiten lang eher oberflächlich gelesen hat fragt sich danach zurecht: 1) was habe ich da gerade gelesen? 2) Wo kommt das auf einmal her? Dabos erklärte die Handlung zum Teil unnötig kompliziert, das wäre auch einfacher gegangen... vieles wirkte überspitzt und unendlich in die Länge gezogen... Und alte Charaktere verschwanden einfach Sang und Klanglos in der Versenkung, während neue Charaktere ganz plötzlich auf der Bildfläche erschienen und das Zepter vom Buch an sich rissen. Außerdem gab es dazu noch Sprünge, oder es lag an meinem löchrigen Hirn: aber die Erklärung von Band 3 zu Band 4, das große Geheimnis der Familiengeister, wurde in Band 4 selbstverständlich thematisiert und ich fragte mich: "Habe ich was verpasst? Wo wurde das in Band 3 erwähnt?" Aber wer weiß, vielleicht habe ich auch einfach nicht aufgepasst.... Ich wollte die Reihe mögen, würde sie aber eher splitten und Band 1-2 eine Bewertung von 2,5 Sternen geben, Band 3-4 eher 1,5-2 Sterne. Ich bereue nicht sie gelesen zu haben, würde sie aber auch niemanden wirklich empfehlen. All die vergeudeden Möglichkeiten von Band 1-2, die in den folgenden Bänden einfach verpufft waren, als wären all die Geschichten auf einmal unwichtig und nur Lückenfüller gewesen. War Band 1 und Band 2 also jeweils nur ein nettes (Vor-)Geplänkel, ohne zur richtigen Story beizutragen? Vermutlich, was wirklich schade ist.
Rezension zu im Sturm der Echos (Band 4 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos) Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, auch wenn es nicht immer leicht war. Gerade in der ersten Hälfte war ich oft verwirrt, weil ich verzweifelt versucht habe, alle Zusammenhänge zu verstehen. Irgendwann habe ich mich dann davon gelöst und akzeptiert, dass man nicht alles perfekt verstehen muss. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Christelle Dabos Figuren und Handlungsfäden verwebt. Immer wieder schafft sie es, Nebenfiguren oder Handlungsdetails so einzusetzen, dass sich erst spät die wahre Bedeutung zeigt. Dieses Spiel mit Erwartungen ist für mich ein großes Highlight. Auch die emotionalen Momente haben mich tief berührt. Es gibt Szenen, die so emotional, episch und kraftvoll erzählt sind, dass ich beim Lesen richtige Gänsehaut hatte, besonders wenn viele Figuren gemeinsame Stärke gezeigt haben. Das Ende selbst war für mich ebenfalls episch und bewegend. Dennoch bleibt der Eindruck, die Geschichte um den Riss und Gott sei zwar abgeschlossen, aber nicht Ophelias persönliche Reise. Diese Buchreihe würde ich definitiv jedem fantasy Liebhaber ausdrücklich empfehlen.

Kompliziert, aber irgendwie passend
Ich kann nicht unbedingt behaupten, dass dieses Buch mir gefallen hat. Allerdings passt die Handlung sehr gut zum Rest der Reihe. Es gab äußerst viele Wendungen und ein, wie ich finde, sehr überraschendes Ende. Das Ende war zwar nicht das, was ich mir für Thorn und Ophelia gewünscht hätte, aber er spiegelt trotzdem einfach den Charakter der Reihe wieder.
Eine großartige Reihe & tatsächlich eine der schönsten Welten in die ich eintauchen durfte. Zauberhafter & einnehmender Schreibstil voller Wunder & ausgeschmückter Beschreibungen die einem das Gefühl geben vor Ort zu sein. Mein Wunsch diese Reihe würde nie enden ist leider nicht in Erfüllung gegangen 😅 es ist ein würdiges Ende auch wenn es mich zwiespältig hinterlässt. Das letzte Buch war für mich nicht ganz stimmig zu den anderen Teilen & dennoch sehr schön & doch iwie enttäuschend aber doch nachvollziehbar auch wenn ich offenkundig sehr durcheinander bin. Eine Reihe die ich sicher noch mehrmals zur Hand nehmen werde bis ich auch jedes Detail verinnerlichen kann dass mir womöglich entgangen ist. Im Gesamten ist das jetzt die beste Geschichte die ich in meinem Leben „ erleben“ durfte, wobei der zweite Band mein liebster ist & der vierte mein am wenigsten gemochter. Wenn man ein großes & ausgeklügeltes & dennoch gutverständliches worldbuilding liebt, dann ist das definitiv die Reihe!!

Ich hatte mir die Bücher als Zeitvertreib über die Feiertage in der Bücherei mitgenommen und hatte keine großen Erwartungen. Aber jetzt bin ich absolut verliebt in diese Reihe. Band 2 hat sich etwas gezogen, dafür waren Band 3 und 4 um so spannender und ich bin traurig, dass es jetzt schon vorbei ist. Oder wie Thorn sagen würde „Sogar etwas mehr als das.“

Das Buch ist einfach nur verwirrend.
Wie meine Überschrift schon sagt, war der letzte Teil der Spiegelreisenden Reihe wirklich sehr verwirrend und er hat für mich leider viele Fragen offen gelassen. Ich habe wirklich versucht alles nachvollziehen zu können, aber so viele DInge kamen einfach aus dem nichts und wurden für mich nicht ausreichend erklärt. Das Ende ist leider dadurch das es offen ist für mich nicht komplett zufriedenstellend. Wer es in Büchern mag sich noch auszumahlen wie es wohl weiter gehen könnte, hat hier auf jeden Fall viel Spielraum. Natürlich wird zum Ende hin das große Rätsel und sehr viel darum herum aufgelöst, aber ich hätte mir für manche Handlungsstränge irgendwie ein bisschen mehr gewünscht. Trotzdem war auch das letzte Buch gut geschrieben und spannend und ich bin sehr beeindruckt von der Fantasie der Autorin. FAZIT UND EMPFEHLUNG ZUR GESAMTEN REIHE: Ich fand die Spiegelreisenden Reihe sehr spannend und gut geschrieben. Die Zeit in der ich sie zusammen mit 2 Freunden gelesen habe war wirklich schön, da die Reihe etwas besonderes ist. Das Ende konnte mich leider nicht wirklich abholen, was jedoch für mich keinesfalls die gesamte Reihe kaputt macht! Die Welt ist sehr komplex und super interessant. Die magischen Kräfte der einzelnen Familien waren auch eine sehr gute Idee und sie waren gut beschrieben! Die Autorin hat auf jeden Fall viel Fantasie. Wer jedoch nicht darauf steht bis ins unendliche verwirrt zu werden, sollte diese Reihe aus meiner Perspektive nicht lesen.. :D Ich spreche eine Empfehlung an alle von euch aus die miträtseln, und daran kläglich scheitern wollen ;) Es kommt nämlich irgendwie doch immer anders als erwartet…
Unvergesslich! Ein Gesamtkunstwerk. Nicht "einfach", aber angenehm anders und wahnsinnig fantasievoll.
Die Auflösung und das Finale der Reihe sind komplex durch ihre Originalität und den großen Einfallsreichtum der Autorin und können sicherlich verwirren. Man muss mitdenken, aber ich halte das für etwas Gutes. Das Ende ist ... vielleicht unerwartet, vielleicht nicht für jeden perfekt, aber nach einem Tag Nachdenken darüber, empfinde ich es als gelungen und passend für die Botschaften der Geschichte. Die Spiegelreisenden sind ein Gesamtkunstwerk, vielleicht nicht simpel, nicht für "mal eben nebenbei", aber unglaublich kreativ und unterhaltsam und so wohltuend anders als viele andere Fantasybücher. Ich habe die Reihe sehr gerne gelesen und werde ganz sicher noch oft an die Geschichte und ihre Figuren denken 💜
Spannend,verwirrend,anders - aber super gemacht!
Diese Reihe ist absolut besonders und ich habe nie etwas vergleichbares gelesen. All die Rätsel und Verwobenheiten,wie alles zusammen hängt und doch ganz anders ist - beeindruckend. Der Schreibstil wirkt …alt? Aus einer anderen Zeit? In der dritten Person geschrieben und trotzdem nicht zäh oder langweilig. Dafür genauso verwirrend,denn an manchen Stellen waren Wortverdrehungen sehr oft eingebaut,die dann mich selbst beim sprechen schon kirre gemacht haben 🤣 ich habe mich zu jeder Zeit absolut unterhalten gefühlt und ziehe den einen stern nur ab,weil ich das Ende unfair und nicht würdig finde. Ich hätte mir so viel mehr für Thorn und Ophelia erhofft,aber das hier habe ich nicht kommen sehen. 😩

Ich liebe alles an dieser Buchreihe und doch hat sie mir mit dem 4.Teil das Herz gebrochen.
Ophelia und Thorn gehen immer weiter auf den Spuren von Eulalia Gort und dem Anderen. Doch alles was sie bis jetzt glaubten stellt sich als falsch heraus. Die Geschichte ist so unglaublich wundervoll und ich habe jeden einzelnen Charakter in mein Herz geschlossen. Ich hab mich lang darum gedrückt den letzten Teil zu lesen weil ich einfach nicht wollte das es vorbei ist. Jetzt fühlt es sich an als hätte mir jemand mein Herz raus gerissen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der in eine Welt abtauchen will die so komplett anders aber auch so gleich ist wie unsere.
Ophelia und Thorn versuchen auf Babel herauszufinden, was es mit Gott und dem Anderen auf sich hat. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, immer wieder verschwinden Teile der Archen und die ihnen bekannte Welt wird immer kleiner. Wow, was für ein Ende der Saga um die Spiegelreisende Ophelia und Thorn, ihren Mann. Die beiden geben wirklich alles um das Phänomen der zerbrechenden Archen aufzuklären. Zeitweise erinnerte mich das Buch an die Bilder von Hieronymus Bosch, farbgewaltig und verstörend. Ophelias Reise und Verwandlung ist wirklich einzigartig und verlangt ihr unglaublich viel ab. Der Schreibstil ist sehr besonders und verlangt nach Aufmerksamkeit. Ein schnelles Lesen ist hier nicht möglich. Das Buch schließt die aufgenommenen Erzählstränge der vorherigen Bände ab und führt am Ende alles zusammen. Die Autorin macht es dem Leser dabei nicht unbedingt leicht. Das Prinzip der Echos und deren Auswirkungen auf die Archen wird zwar erklärt, wer hier ab er nicht aufmerksam liest wird dem Ganzen nicht folgen können. Mich hat diese Art der Erzählung aber sehr fasziniert und für mich die ganze Reihe zu etwas wirklich besonderem gemacht. Das ist definitiv eine Reihe die man ein zweites oder auch drittes Mal lesen sollte, um alle Einzelheiten auch mitzubekommen. Von mir daher eine dicke Leseempfehlung für dieses Buch und für die ganze Reihe, die wirklich etwas Besonderes auf dem Fantasy Markt ist.
Fantasiereicher Abschluss mit unzähligen offenen Fragen...
Der vierte Teil bildet den Abschluss der Reihe um Ophelia und Thorn und die Welt der 21 Archen. Die Geschichte setzt praktisch lückenlos am Ende des dritten Teils ein und geht der großen frage nah, warum die Welt nach und nach einstürzt. Ophelia begibt sich dafür recht schnell und Beobachtungsinstitut, die Story die dort verortet ist, liest sich wie ein klassischer Urban-Fantasy-Roman und ist wirklich gut 👍 Ophelia entdeckt im Laufe des Buches viele kleine Details, die das World-Building und die Storyline der ersten Bände erklären sollen. Nucht Alles ergibt davon sofort Sinn beim Lesen. Die letzten ~150 Seiten sind voll gestopft mit Plottwists und Informationen. Nicht alles ist verständlich. Am Ende hatte ich das Gefühl,irgendetwas nicht verstanden zu haben. Die "Auflösung" Hat mehr Fragen hinterlassen als beantwortet...
Super Finale
Mal wieder ein gelungenes Buch, grandioses Finale. Allerdings ist das Ende relativ offen geschrieben, soll wohl zwar der letzte Teil sein, allerdings hat sich die Autorin da scheinbar doch eine Option offen gelassen, die sie auch unbedingt nutzen sollte 😄. Ich hab mit mit dem letzten Buch echt Zeit gelassen, weil ich nicht wollte, das es endet. Ich hoffe, wir erleben noch weitere Momente mit Ophelia.
Die Idee der Reihe, die ist super
Also… ich mochte die Reihe an sich gerne. Band 1 und 2 fand ich richtig super band 3 hat schon nachgelassen, aber bitte was war das hier für ein Buch? Es hat sich gezogen, dann ist recht viel auf einmal passiert und dann Nix. Und das abwechselnd. Das Ende vor allem ungefähr die letzten 80 Seiten fand ich für mich persönlich total enttäuschend. Ich hab immer noch viele Fragen, die ich aber nicht mal mehr gerade beantworten bekommen möchte.
Ein cleverer Abschluss
Nachdem der dritte Teil zwar sehr gut war, aber mir Babel als Arche und Location nicht so gut gefallen hat, zieht der letzte Teil ganz schön das Tempo an. Ophelia muss mehr schwierige Entscheidungen treffen denn je und noch mehr Risiken auf sich nehmen, um die zu beschützen, die sie liebt. Teil 4 hat einige Twists, die ich nicht kommen sehen habe und die mir sehr gut gefallen haben, aber auch ein paar, mit denen ich nicht zufrieden war. Meiner Meinung liegt das vor allem daran, dass sich die Situation rasend ändert und ich teilweise nicht mehr ganz mitkam, zu viel Handlung, die einen Hauch zu unter-erklärt ist, selbst wenn das Ziel ist, Spannung zu erzeugen. Alles in allem liebe ich diese Reihe aber und ich bin nicht enttäuscht von Ende, auch wenn es Herzschmerz mit sich bringt. Ich erwarte einen Nachfolgeband, nur, dass das klar ist 😩 Die Charaktere sind weiterhin wunderbar, kauzig, und ich kann nicht mehr aufhören, sie mir im Ghibli-Stil vorzustellen, seit ich das irgendwo gelesen habe.^^; Eine Reihe, die definitiv mehr Fans verdient, die gutes Worldbuilding und liebevolle, aber nicht makellose, Charaktere lieben!
Immer mehr Stücke der Archen verschwinden im Nichts. Alle sind betroffen. Archibald macht sich zusammen mit Reineke und Gwenael auf zur verschollenen Arche,unwissend ob sie überhaupt existiert. Begleitet werden sie vom Viktoria, der Tochter von Bernadette und Faruk. Ophelia und Thorn befinden sich noch immer in Babel und versuchen die Zusammenhänge zwischen Gott, Eulalia Gort und den Echos herauszufinden. Ich vergebe 2 🌟 für die Characktere, die ich in den ersten 3 Teilen dieser Reihe einfach wirklich lieb gewonnen habe. Dieser 4. Teil fühlte sich an, als habe jemand fremdes die Geschichte weiter geschrieben. Was mehr als schade ist. Durch all die Erklärungen ging das Gefühl der Geschichte verloren. Ich habe mehr als einmal den roten Faden in dieser Story verloren und war zwischendurch so verwirrt dass ich das Buch lange Zeit in die Ecke gelegt habe. Mir fehlte der Pol, die Intrigen und vor allem die Spannung. Das Ende wirkt für viele der Charaktere einfach unbefriedigend. Man muss sich den Schluss erhoffen...unwissend ob Thorn und Ophelia je wieder zueinander finden werden. Es macht mich wirklich traurig, denn Band 1 und 2 gehörten für mich wirklich zu meinen Top Favoriten in meinem Bücherregal😔
Das vierte und letzte Buch der Reihe und ich quäle mich durch die Seiten. Ich werde dieses Buch nicht zuende lesen, ich habe das Gefühl ich lese ein komplett anderes Buch aus eine komplett anderen Reihe. Alles nur noch wirr und kaum Sinn ergebend, langweilig und null spannend. Es ärgert mich gerade sehr, schließlich hat das Buch ja auch Geld gekostet.
Obwohl ich das Buch zwischenzeitlich zäh fand, es teils zu wissenschaftlich wurde, die Story so Komplex war und man alle Sinne brauchte das Ganze zu begreifen und das Ende mich zerrissen hat , kann ich nicht anders als 5 Sterne zu geben. Wie kann man sich bitte so etwas komplexes, in sich schlüssiges , gewaltiges ausdenken ?!! Ganz große Verneigung vor Madame Dabos. Leider fehlten hier die tollen schrulligen und magischen Momente aus Band 1/2. Band 3 deutete ja schon an ,dass sich die Geschichte komplett weg entwickelt von dem Setting was wir in Band 1/2 erlebt haben . Mir haben in Band 4 die ganzen Charaktere gefehlt , die einem auf der Reise das Herz erwärmt haben ( sie haben nur einen minimalen Nebenschauplatz bekommen ). Und dieses Ende .... ich werd bekloppt.....
Ein gebührender Abschluss, der dennoch Lust auf einen fünften Band macht! • 5🌟
Als ich mit dem ersten Band der „Die Spiegelreisende“-Reihe angefangen habe, hätte ich nicht erwartet, dass sie mich derart einnehmen und begeistern würde. Nun, vier Bände später, kann ich gar nicht fassen, dass mich kein weiterer Band erwartet, in den ich eintauchen kann. Ein bittersüßes Gefühl von Freude und Wehmut zugleich, denn diese Reihe ist wirklich etwas Besonderes. Während mich jeder Band auf seine ganz eigene Art und Weise gefesselt und fasziniert hat, hatten sie doch alle etwas gemeinsam: Eine großartige Geschichte, die mich die Welt um mich herum vergessen ließ. Letzteres war bei „Im Sturm der Echos“ besonders ausgeprägt, sodass ich das Buch samt Inhalt begierig in mich aufgesogen habe und es gar nicht aus der Hand legen wollte. Grund hierfür war zum einen die Geschichte, die zwar schon im vorherigen Band - „Das Gedächtnis von Babel“ - immer komplexer wurde, aber hier ganz deutlich ihren Höhepunkt an Komplexität erreicht hat sowie all die Antworten und Auflösungen, die uns endlich präsentiert werden. Letztere haben mich zum Großteil nicht mehr überraschen können, weil ich mir das meiste schon selbst zusammen gereimt hatte, aber das hat die Spannung in keinster Weise gemindert. Im Gegenteil: Ich fand die Auflösung sehr gelungen und schlüssig, alle losen Fäden wurden miteinander verbunden, sodass ein stimmiges Gesamtbild entstanden ist. Zum anderen konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt herausfinden wollte, wie es mit all den Figuren, die ich im Verlauf der Reihe so sehr in mein Herz geschlossen habe, weitergeht - insbesondere natürlich mit Ophelia und Thorn, aber auch mit Archibald und seiner kleinen Gruppe. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, aber ich habe wirklich alles gefühlt, wodurch es für mich ein perfekter Abschluss war. Denn Geschichten, deren Figuren so lebendig und authentisch sind, dass sie einen als Leser*innen auch auf emotionaler Ebene berühren, sind mir die liebsten. Sollte dieser vierte Band wirklich der letzte der Reihe sein, ist es ein würdiges und gelungenes Ende, das die großen Fragen zwar aufklärt und die Geschichte abschließt, das aber gleichzeitig auch genug Spielraum lässt für eigene Spekulationen, die über die letzte Seite hinaus gehen. Nichtsdestotrotz würde ich mir dennoch einen weiteren Band wünschen, denn gegen eine weiteres Abenteurer, eine weitere Reise an der Seite von Ophelia hätte ich wirklich nichts einzuwenden.

Eulalia und Ophelia, die Welt hat doch noch eine Chance bekommen
Finale der Reihe vor der Spiegelreisende. Ich fand das Buch ganz ok, aber tatsächlich war ich gegen Ende er froh, das es vorüber ist. Es sind für mich zu viel Intrigen, zu viel Chaos in dieser Welt vorhanden 😅 haben manchmal das Gefühl gehabt, nicht mit zu kommen. Schade, das Thorn am Ende nicht zurück kam, ich hätte es mir für beide sehr gewünscht. Im ganzen eine sehr schöne Reihe, mal was komplett anderes.

Rasantes Ende!
Was ein Finale. Eigentlich haben mir die Geschichte und die Charaktere sehr gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht Ophelia auf ihrem Weg zu begleiten und all die Hintergründe nach für nach zu erfahren. Die Entwicklung der Charaktere und insbesondere der Hauotpersonen war gut durchdacht und die Einzigartigkeit wurde deutlich und klar beschrieben. Allerdings ging mir zum Ende des Buches auf einmal alles viel zu schnell. Vom einen zum anderen Moment entwickelt sich die Geschichte so schnell, dass ich kaum hinterher kam. Das war etwas schade, weil ich so das Gefühl hatte dass zeitweise wichtige Details so schnell "abgearbeitet" wurden . Generell bin ich mir daher etwas unsicher, was ich vom Ende halte und wie ich es mir lieber gewünscht hätte. Ich würde die Reihe dennoch nochmal lesen und auch jedem empfehlen!

Ich weiß ja nicht…
Der wirklich epische Abschluss einer Reihe, die ich wirklich sehr gerne gelesen habe. Auch dieses Buch habe ich wieder verschlungen, dass war aber überwiegend dem geschuldet, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn entwickelt. Weil ich deren Liebesgeschichte wirklich total gefühlt habe 🥰 ich mochte es, dass es so lange gedauert hat, bis die beiden erkannt haben, dass sie sich gegenseitig brauchen und lieben. Der Rest des Buches muss ich sagen war teilweise etwas zu verwirrend und ich bin manchmal wirklich nicht mehr mitgekommen. Es war trotzdem ein gutes Buch was auch eigentlich 4 Sterne bekommen hätte, wäre das Ende nicht so eine Katastrophe gewesen. Wirklich ganz schlimm und das war dann auch noch der Abschluss der ganzen Reihe - wirklich schade ☹️

Nachdem ich die letzten Teile der Reihe inhaliert habe, weil mich die Geschichte so fesseln konnte, war ich sehr gespannt, wie wohl der Abschluss der Reihe werden würde. Denn es waren noch sehr viele Fragen offen und Christelle Dabos hat die Angewohntheit erst sehr spät Informationen mit ihren Lesern zu teilen. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr spannend geschrieben und hat mich ins das Buch gesogen, so dass ich das Buch einfach immer weiter lesen musste. Man kann ihr sehr leicht lesen und doch ist er tiefgründig. Ich mag ihn so gerne, dass ich es hier sogar sehr gut finde, dass sie in der dritten Person schreibt. Vor allem, weil sie so auch mit mehren Perspektiven spielen kann. Denn auch in diesem Teil lesen wir nicht nur aus der Sicht von unserer Protagonistin Ophelia, sondern auch aus Thorns Sicht und sowie eine andere Sicht. So das man auch Einblicke in deren Gedankengänge bekommt, was mir sehr gut gefallen hat. Generell fand ich, dass Ophelia in diesem Band wieder sehr über sich hinauswächst und eine tolle Charakterentwicklung hinlegt. Sodass man am Ende des Buches eine wirklich starke Protagonistin hat. Auch Thorn wächst in diesem Band sehr stark über sich hinaus und nachdem er mir schon in dem letzten Teilen ans Herz gewachsen hat, habe ich mich in diesem Band regelrecht in ihn verliebt! Aprobos Liebe, auch in diesem Band kämpfen Ophelia und Thorn um ihr Glück, denn endlich habe sie zu einander gefunden und müssen nun schauen, dass sie auch zusammen bleiben können. Die Szenen zwischen den beiden, haben mich einfach so gerührt und ich habe so stark mit ihnen Mitgefühlt! Die Geschichte an sich ist wieder sehr slow burn und jeder der sehr stark auf Aktion aus ist, ist mit dieser Reihe nicht gut bedient. Aber tortzdem ist es einfach wunderschön die Geschichte zu verfolgen, einfach weil sie so voller Details ist. Ich fand zwar, dass das Buch einige Längen hat und die Autorin dafür sehr viel in die letzten 100 Seiten gepackt hat, aber da ich der Reihe schon längst verfallen war, hat mich das nicht sehr gestört Und das Ende hat mir einfach zerstört!! Insgesamt hat mir das Finale wirklich sehr gut gefallen und ich habe die Reihe sehr genossen. Tortzdem hätte man aus der Geschichte noch ein viel größeren Plot zusammen zaubern, weshalb ich fand, dass dieses Buch der schwechste Teil der Reihe ist und ich im 4 Sterne gegeben habe.
Damit ich nie wieder auch nur auf die Idee komme diese Reihe nochmal zu lesen: Die ersten beiden Bücher mochte ich sogar noch richtig gern, besonders das Zweite. Die beiden waren ein guter Ausgleich gegen Alltagsstress ohne allzuviel nachdenken zu müssen. Das dritte Buch war da schon ein bisschen anders - neues Setting eben und neue Charaktere. Aber damit kam ich gut klar. Babel war schließlich eine neue interessante Welt und ich mochte einige Charaktere, andere wiederrum nicht, wo es gewollt war. Der letzte Teil aber... Oje... Ich glaub das sollte man nicht lesen, wenn man seinen Kopf nicht überlasten möchte. Ganz ehrlich, ich bin vielleicht nicht immer die aufmerksamste Leserin, aber ich hab kein Problem damit, gut verstecktes bzw. kaschiertes Foreshadowing usw. zu entdecken oder mich dann nach deren Auflösung daran zu erinnern. Ich will auch gar nicht darüber Urteilen, dass hier in vier Bänden bezüglich einiger Plottwists nichts angedeutet wurde, aber das war mir zu schnell zu viel. Im Sturm der Echos ist verdammt viel passiert. Aber etwa die letzten 150 Seiten fühlte sich alles sehr plötzlich an. Vieles davon wird auch erklärt, aber was da ganz am Ende passiert ist. Uff. Muss ich erstmal verarbeiten. Vielleicht sollte ich keine Bücher mehr um ein Uhr Nachts beenden. Ich weiß nur: mir hat vor allem am Ende nicht mehr gefallen was passiert ist. Das heißt nicht, dass es storytechnisch schlecht ist. Ich mochte es nur nicht. Auch wenn einige Dinge, wie gesagt, im Nachhinein Sinn machen. Dazu gehören jedoch nicht die Anwesenheit von Ophelias komoletter Familie am Ende auf Babel sowie Teile von deren Verhalten, diese wie ich finde sehr plötzliche Wendung mit Elisabeth und auch die Rolle von Schatten?/Echo?Viktoria hat sich mir nicht ganz erschlossen. Also abseits davon, dass sie Erzählerin für ein paar Passagen war. Wird sie immer wieder in der Umgekehrten Welt versinken? Oder nicht mehr, da es sie ja nur nich für wenige gibt? Besonders schade fand ich auch wie Reinecke und Gwenael am Ende behandelt wurden. Ich mochte die beiden in den ersten Teilen so gerne. Klar ist es wichtig, das solche Geschehnisse nicht folgenlos bleiben, aber mich hat die Umsetzung und vor allem das danach auf emotionaler Ebene leider nicht mitgenommen. Aber eins muss man der Autorin lassen: So ein verdrehte Geschichte habe ich noch nie gelesen. Auf die ganzen Dinge, die sie da ins Rollen gebracht hat muss man erstmal kommen. Da gehört auf jeden Fall richtig viel Ideenreichtum dazu. Trotzdem möchte ich mich für die Zukunft warnen: Lies zumindest diesen letzten Teil bitte nicht nochmal.
Ich war dauerhaft verwirrt und am Ende einfach nur enttäuscht... Falls ich jemals auf die Idee kommen sollte, die Reihe nochmal zu lesen, erinnert mich hoffentlich jemand daran, wie oft ich die Bücher abbrechen wollte und dass ich es nur dank eines Buddy Reads durchstanden habe. Alleine hätte ich vermutlich nach Band 1 aufgegeben.
Am Anfang hat es sich etwas gezogen, gegen Ende passierte sehr viel auf einmal und war für mich etwas zu verworren. Ich hab mich aber gefreut diese sehr eigenen Charaktere weiter begleiten zu dürfen. Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Ende, weil ich eher ein Happy End Typ bin, aber die Geschichte insgesamt die vier Bücher über hat mir gut gefallen. 👍
Auch das letzte Buch der Reihe habe ich geliebt. Zwar hat sich alles ein bisschen verändert und war gegen Ende hin ziemlich verwirrend, aber trotzdem. Ich habe Octavio und seine Schwester echt geliebt, trotzdem bleiben meine Lieblingscharaktere immer noch Ophelia und Archibald. Das Ende war ziemlich schrecklich. Einerseits mag ich ein offenes Ende, andererseits habe ich dieses Ende irgendwie gehasst. Hoffentlich hat Ophelia Thorn hinter dem Spiegel wiedergefunden...
Ein Großteil der Zeit war mein Gedanke einfach „Hä?!“….
Ich finde die ganze Reihe an sich ist ja schon etwas spezieller von ihren Fantasy-Aspekten und Beschreibungen und ich habe auch den Aufbau der Welt und der Archen im bestimmten nie zu hundert Prozent verstanden, aber hier im vierten Band dachte ich so oft was da überhaupt passiert! Wirklich kapiert habe ich es glaube ich auch immer noch nicht alles! War schon alles sehr verrückt zwischendurch! Auch jeden Fall der Band der Reihe den ich am wenigsten mochte!
Interessantes Ende, aber alles wird aufgeklärt
Es hat mich etwas mehr Zeit gekostet endlich zum letzten Band zu greifen. Die ersten beiden Bände und auch der dritte haben mir wirklich sehr gut gefallen. Der 4. und letzte allerdings ist ein wenig wirr. Es war schwierig bei allem mitzukommen, zwischendurch auch zu langatmig. Trotzdem, alle Unklarheiten werden aufgedeckt und die Auflösung ist doch recht befriedigend. Allerdings kommt der letzte Band um längen nicht an seine Vorgänger heran.
»Die gesamte babelische Bürokratie wird mich nicht daran hindern können, dir zu folgen.«
Was ein Ende, bitter süß. Ich wünschte ich könnte die ganze Reihe noch einmal zum ersten Mal lesen. Was soll ich sagen, diese Reihe war einfach perfekt es hat alles gestimmt. Ophelia und Thorn, zwei so widersprüchliche Charaktere die doch zu einander finden und zusammen ihre eigenen Zweifel und Unsicherheiten überwinden. Ihnen dabei zuschauen war unfassbar berührend. Das letzte Buch hat für mich die Handlung schön zusammengeführt und abgeschlossen und dabei doch Raum für eigene Interpretation gelassen. Es war spannend bis zum Schluss. Lest dieses Bücher, ihr werdet es nicht bereuen!!!
Beschreibung
Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?
Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden.
Gekürzte Lesung mit Laura Maire
16h 38min
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben, vor allem innerhalb der Internet-Autorengruppe »Plume d'Argent«. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus »Die Spiegelreisende« im Internet. 2016 erhielt sie für Band 1 »Die Verlobten des Winters« den Preis des Jugendbuchwettbewerbs von Gallimard Jeunesse, später den »Prix de l'Imaginaire«, einen Preis für phantastische Literatur. Mittlerweile sind in Frankreich zwei weitere Bände erschienen, und Christelle Dabos hat soeben den Abschluss der Tetralogie fertiggestellt.
Beiträge
Bitte sagt mir, dass das nicht wirklich das Ende ist? 😳
Was für eine Geschichte. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ein Worldbuilding hatte, das mir wirklich so Probleme bereitet hat, zu folgen. Band 1-3 waren ein Hörbuch-Reread, um Band 4 dann ebenfalls als Hörbuch zu beenden (vor Jahren mal pausiert und nicht fortgesetzt). Und das hat sich beim Worldbuilding als echt komplex herausgestellt. Ich muss gestehen, teilweise hab ich nicht verstanden, was genau vor sich geht. Viele Handlungsstränge wurden abgeschlossen, bei so einigen hats mich schon umgehauen, aber das Ende.. dieses Ende!! Die Autorin hat mir mehrfach fast einen Herzinfarkt verpasst und das darf einfach nicht das letzte Buch gewesen sein. Da muss es doch noch mehr geben? Ophelia geht einen extrem steinigen, herausfordernden und schweren Weg, findet dabei aber irgendwie zu sich selbst. Was ihr aber alles passiert, ist manchmal nicht leicht zu ertragen und manche Dinge haben für mich zu wenig Konsequenzen für andere. Diese Reihe hat kurzgefasst eine fantastische, apokalyptische Welt, die voller Magie, Geheimnissen, Freundschaft, Familie und Liebe ist. Und gerade die letzten Dinge findet man unter den interessantesten Persönlichkeiten, die man einfach nur mögen muss. Durch die Art, wie sind sind. Für alle Worldbuilding-Fantasy-Liebhaber ist die Reihe definitiv ein Leseversuch wert. Auch wenn Band 4 mich mit vielen Fragezeichen zurück lässt. 🥹

Ich bin unglaublich froh, diese Buchreihe begonnen zu haben. Sie hat mich gefordert, überrascht und immer wieder aus meiner Komfortzone geholt. Keines der vier Bücher ist eine leichte Lektüre – aber genau das macht sie so besonders. Wenn man sich auf die Geschichte, das eigenwillige Setting und all seine Merkwürdigkeiten einlässt, wird man mit einer intensiven, spannenden und stellenweise wunderbar verdrehten Reise belohnt. Die Charaktere sind alles andere als gewöhnlich. Sie sind kantig, eigen, manchmal schwer greifbar – und genau deshalb so echt. Jeder einzelne von ihnen ist mir im Laufe der Geschichte tief ans Herz gewachsen. Ihre Eigenheiten, ihre Fehler und vor allem ihre Entwicklungen haben mich berührt und begeistert. Zu sehen, wie sie wachsen, scheitern und sich verändern, war für mich eines der großen Highlights dieser Reihe. Das Finale hat mich atemlos zurückgelassen. Es war spannend, völlig unvorhersehbar und dennoch stimmig – ein Ende, das man nicht kommen sieht und das lange nachhallt. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für mich allerdings: Das relativ offene Ende hat mir persönlich einen Stern gekostet, da ich mir einen klareren Abschluss gewünscht hätte. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – kann ich diese Reihe von Herzen empfehlen. Man muss bereit sein, sich wirklich auf die Geschichte einzulassen und sich von ihr tragen zu lassen. Wer das tut, wird mit einem Leseerlebnis belohnt, das man so schnell nicht vergisst.

Das Ende ist so ein klitzekleines offenes Ende. Für mich ist es ein Happy End. Anders kann ich es nicht "ertragen" Ich mag wie Ophelia und Thorne zusammen gewachsen sind, aber trotzdem noch total unabhängig voneinander. Das was beide ausmacht hat sich durch ihre engere Beziehung nicht verändert. Spannende Wendungen und Entdeckungen kamen vor. Sprecherin war wieder super.
Abschluss einer ungewöhnlichen Reise
"Die Spiegelreisenden" war eine sehr besondere, absurde, anspruchsvolle und auch wunderbare Reihe. Schon alleine das Genre zu bestimmen, ist nicht so leicht, ich persönlich würde es in der Sci-fi Ecke einordnen. Besonders die ersten beiden Bücher waren großartig und atmosphärisch, Band vier war in meinen Augen der schwächste Teil der Reihe. Nichts desto trotz bleibt die Welt lesenswert, auch wenn manche Abschnitte sehr abstrakt und verworren anmuten. Als Tipp würde ich empfehlen nicht so viel Zeit zwischen den Büchern verstreichen zu lassen, was bei mir der Fall gewesen war, weshalb ich etwas gebraucht habe, um mich wieder zurecht zu finden.
📚 Inhalt Endlich wieder vereint befinden sich Ophelia und Thorne auf der Arche Babel. Doch ihre Welt steht kurz davor, auseinander zu brechen. Die Archen werden von Rissen durchzogen und drohen in unzählige Teile zu zersplittern. Vielleicht könnte «der andere» die Zerstörung der Archen aufhalten. Doch wie sucht man jemanden, von dem man nicht einmal weiss, wie er aussieht? Das junge Paar steht vor ihrer grössten Herausforderung. 📖 Meinung Der vierte Teil macht seinem Namen alle Ehre und ist ein wahrer Sturm. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist die Handlung im letzten Teil chaotisch und dynamisch, der Schreibstil spiegelt das Auseinanderbrechen der Archen bestens wieder und gefällt mir sehr als gewähltes Stilmittel. Durch den aufregenden Schreibstil fühlt man sich gestresst beim Lesen, obwohl die Archen ja nicht schneller auseinander brechen, wenn ich die Seiten etwas langsamer lese 😊 Dabos überzeugt weiterhin mit ihren ausgeklügelten Charakterentwicklungen, die weiterhin sehr authentisch und überzeugend wirken. Sie stellt ihr eigenes Worldbuilding in Frage und man muss sehr aufmerksam dabei bleiben, um die Handlungen und Wendungen mitzubekommen. Für mich passiert teilweise fast etwas zu viel. Einige Handlungsstränge werden sehr plötzlich aufgelöst, andere hingegen gar nicht. Dafür nimmt Dabos der hektischen Handlung durch ruhigere Szenen zwischen den unterschiedlichen Personen immer wieder etwas den Wind aus den Segeln und lässt die Lesenden durchatmen. Abschliessend lässt sich sagen, dass die Welt, die Dabos erschaffen hat, wirklich bemerkenswert ist. Ich habe mein Herz an die Archen verloren und hätte gerne mehr von ihnen kennen gelernt. Sie hat sich mutig dazu entschieden im letzten Teil ihre eigene Welt teilweise neu zu interpretieren. Ihre Charakterausarbeitung ist bemerkenswert. Die Figuren fühlen sich sehr echt an und ihre Entwicklungen haben sich kongruent und passend angefühlt. Durch die rasante Handlung müssen die Charaktere ihre Beziehungen zueinander mehrfach neu definieren und das ist der Autorin ebenfalls sehr gut gelungen. Trotzdem fühlt sich der Abschluss für mich leider nicht ganz rund an. Der letzte Teil hat mir zwar wieder besser gefallen als der dritte, aber er kann den ersten und zweiten Teil nicht erreichen. Noch immer habe ich das Gefühl, dass sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung entwickelt hat, als es die Autorin ursprünglich geplant hat. Natürlich weiss ich nicht, ob das stimmt, es fühlt sich für mich nur so an. Aber ich würde die Reihe trotzdem weiterempfehlen. Dabos’ Worldbuilding ist einzigartig und ihr Schreibstil ist sehr schön. Es lohnt sich, die Reise mit Ophelia zu unternehmen und sie und Thorne besser kennen zu lernen. Nun da ich darüber nachdenke, könnte ich mir vorstellen, dass ich die letzten beiden Bände nach einem Re-Read besser bewerten könnte. Vielleicht sollte ich das mal versuchen.
Ein etwas enttäuschender Abschluss für eine ganz besondere Buchreihe. Zur Geschichte: Der Einstieg fiel mir schwer, da ich gar nicht mehr in der Welt drin war und mich erst einmal wieder zurechtfinden musste. Es gibt zu Beginn zwar eine Zusammenfassung des dritten Bandes, aber diese wiederholte nur die wichtigsten Geschehnisse und gerade in dieser Buchreihe ist jedes noch so kleinste Detail von unschätzbarem Wert. Dementsprechend hat es eine ganze Weile gedauert bis ich wieder einigermaßen klar gesehen habe. In meinen Augen ist es wirklich ratsam, alle vier Teile direkt hintereinander zu lesen, sofern man die Möglichkeit dazu hat. Allerdings gibt es am Anfang eine Zusammenfassung aller wichtigen Personen inklusive kurzer Beschreibung, was ich wirklich toll und vor allem auch sehr hilfreich fand. Die Geschichte ist spannend, fesselnd und ereignisreich. Es passiert unglaublich viel, sodass man schnell mal den Überblick verlieren kann. Es gibt zahlreiche Überraschungen, unerwartete Wendungen und kuriose Verstrickungen, die wohl kaum jemand hat kommen sehen. Hinter jeder Ecke lauerte ein neues Geheimnis bzw. dessen Enthüllung, was mir persönlich irgendwann etwas zu viel des Guten war. Die Menge an neuen Erkenntnisse und wichtigen Informationen hat mich förmlich erdrückt. Zwischenzeitlich gibt es auch immer wieder ein paar Längen, aber das ist bei diesem Seitenumfang alles andere als verwunderlich und auch nicht weiter störend. Insgesamt ist diese Geschichte wahnsinnig komplex und verwirrend. Man muss definitiv aufmerksam lesen und am Ball bleiben, sonst ist man verloren. Für mich war leider nicht immer alles logisch und nachvollziehbar, aber das kann auch gut und gerne daran gelegen haben, dass bei mir nicht mehr alle Hintergründe und Details der vorangehenden Bände so präsent waren wie es für ein gutes Verständnis erforderlich gewesen wäre. Es lag also wahrscheinlich an mir und nicht am Buch. Trotzdem kann ich aber sagen, dass diese Welt und ihre Handlung sehr kompliziert sind. Der vierte Band ist in meinen Augen der anspruchsvollste und eignet sich definitiv nicht als leichte Lektüre für Zwischendurch. Das Worldbuilding ist genial, atmosphärisch und wird bewundernswert detailliert und bildhaft geschildert, aber es ist in meinen Augen leider nicht ganz schlüssig. Zumindest hatte ich am Ende mehr ungeklärte Fragen als befriedigende Antworten. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich definitiv nicht alles verstanden habe, was hier passiert ist und aufgelöst wurde. Entweder bin ich zun dumm dafür gewesen oder es ist wirklich wahnsinnig kompliziert, wirr und unverständlich. Das Ende ist der Autorin gut gelungen. Es ist zwar ziemlich offen, passt aber damit auch gut zur Geschichte und fängt deren Geist sehr schön ein. Mir persönlich wäre ein runder Abschluss dennoch lieber gewesen und die Charaktere hätten ihn ebenfalls verdient. Womöglich wollte es sich die Autorin auch einfach offen halten, noch ein weiteres Buch in dieser Welt schreiben zu können. Eine große Qualität der Geschichte ist für mich die Tiefe ihres Worldbuildings. Es hat philosophische Züge und ruft so manchen interessanten Denkanstoß hervor. Diese Geschichte ist etwas ganz Besonderes, weswegen ich es sehr schade fand, dass die Buchreihe über die einzelnen Bände hinweg immer mehr von ihrem einzigartigen und speziellen Zauber verloren hat. Kuriosität und Schrulligkeit nahmen immer mehr ab. Es ging nur noch um dieses eine Thema: Wer ist der Andere? Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und ich muss sagen, dass ich diesen Sichtwechsel sehr verwirrend fand. Ich hätte es begrüßt, wenn zu Kapitelbeginn deutlich gemacht worden wäre, aus wessen Perspektive wir die Geschichte gerade erleben dürfen. Die Charakterentwicklungen sind der Autorin dafür umso besser gelungen und haben mich schwer beeindruckt. Sowohl Ophelia als auch Thorn entwickeln sich enorm weiter und wachsen stetig über sich selbst hinaus, ohne sich und ihre liebenswürdigen Marotten dabei zu verlieren. Sie bleiben sich selbst treu, werden aber als Charaktere immer stärker. Gerade Ophelia hat mich richtig stolz gemacht, da sie immer selbstsicherer und eigenständiger wurde. Allerdings hat es mich etwas traurig gemacht, dass so viele altbekannte Charaktere wie beispielsweise Archibald und Berenilde kaum noch auftraten. Ich hatte die schrulligen Archenbewohner*innen so lieb gewonnen. In diesem Teil stehen Ophelia und Thorn eindeutig im Zentrum der Handlung, was sich positiv auf ihre Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Sie bekam dadurch mehr Raum und mehr Momente der Zweisamkeit, wodurch sie mich endlich abholen und berühren konnte. Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll, komplex und wortgewandt. Er trifft sicherlich nicht jeden Geschmack, kann dafür aber mit seiner Einzigartigkeit glänzen. Er ist ebenso besonders wie seine Geschichte, Welt und Charaktere. Durch detaillierte und bildliche Beschreibungen kann man sich alles gut vorstellen. Allerdings provoziert diese Ausführlichkeit auch einige Längen und langatmige Passagen. Ansonsten schreibt Christelle Dabos einnehmend, fesselnd und atmosphärisch. Fazit: Im Gesamten hat mich der abschließende Band der Reihe leider etwas enttäuscht, da ich mir einfach mehr vom Finale erhofft hatte und die meiste Zeit über kaum eine Ahnung hatte, was hier gerade vor sich geht. Es war zwar spannend, aber auch sehr verwirrend und kompliziert. Das Finale warf mehr Fragen auf als es beantwortete, was mich persönlich nicht wirklich zufrieden zurücklässt. Außerdem habe ich das besondere Flair der Geschichte, den Zauber der Welt und meine liebgewonnenen Charaktere aus den ersten beiden Bänden schmerzlich vermisst. 3/ 5 Sterne ⭐️

Schade, wirklich schade, dass Band 4 - der Abschluss / das Ende - nicht so gut war wie die Bände davor. Band 1 - 3 war anders, am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut, verständlich, schön und spannend. Band 4 war, trotz der Zusammenfassung am Anfang, irgendwie schwieriger, anstrengender, zu voll mit viel zu vielen neuen Informationen. Ich habe an einigen Stellen wirklich mit dem Verständnis gekämpft, habe manche Seiten mehrfach gelesen und war am Ende erstaunt über das Ende und enttäuscht darüber, dass es offen bleibt. Band 4 hat sich gezogen, aber war trotzdem spannend, denn man wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wer denn nun der Andere ist, wer Eulalia Gort ist, was mit Ophelia und Thorn passiert. Trotzdem hätte ich mir statt einem Band vier lieber zwei Bände gewünscht, um all das, was sich erschließt und passiert besser aufzudröseln. Auch jetzt, nachdem ich damit fertig bin, hat sich mir immer noch nicht alles erschlossen und ich glaube fast, irgendwann muss ich alle vier Teile nochmal am Stück lesen, um die ganze Wahrheit dahinter auch wirklich zu erkennen und zu verstehen.

Review in german at the bottom// What the hell was I reading? Had I really arrived at the fourth part of a quadrology, or was this book a story in itself? Despite all the negative comments about this series, I found an interest in the books until they finally became incredibly abstruse. I have to agree with all the other people, Dabos tried to squeeze in more in the last book than in all the others before it. That being said, volumes 1 and 2 could be seen as a duology because they didn't really add any significant value to the last two volumes. Anyone who reads rather superficially for two pages rightly wonders: 1) what did I just read? 2) Where did this come from all of a sudden? Dabos explained the plot in a partly unnecessarily complicated way, that could have been done more simply... many things seemed exaggerated and endlessly drawn out... And old characters just disappeared into oblivion, while new characters suddenly popped up in the last moments and took over the scepter of the book. In addition, there were jumps in these books, or it was because of my sleepy brain: but the explanation in volume 4 about the secret behind the family ghosts, was adressed like it was totally clear and explained before and I asked myself: "Did I miss something? Where was that mentioned in volume 3?" But who knows, maybe I just wasn't paying attention.... I wanted to like the series, but would rather split it and give volume 1-2 a 2.5 star rating, volume 3-4 more like 1.5-2 stars. I don't regret reading them, but wouldn't really recommend them to anyone either. All the wasted potential of volumes 1-2 just fizzled out in the following volumes, as if all the stories were suddenly unimportant and just gap fillers. So was volume 1 and volume 2 each just a nice (pre-)story without contributing to the "real story"? Probably, which is a real shame. //German review: Ich komme noch immer nicht darauf klar, was ich da gelesen habe, oder was ich von den Büchern so richtig halten soll... War ich wirklich beim vierten Teil einer Quadrologie angekommen, oder war das letzte Buch eher eine Story für sich? Trotz all der negativen Kommentare zu dieser Reihe, fand ich ein Interesse an den Büchern, da war viel Potential für eine wundervolle Fantasy-Reihe... bis die Bücher zum Schluss unheimlich abstrus wurden. Ich muss mich all den anderen Leuten anschließen, Dabos versuchte im letzten Buch mehr reinzuquetschten, als in all den anderen davor. Davon abgesehen, dass Band 1 und 2 als Duologie gesehen werden könnten, weil sie eigentlich keinen nennenswerten Mehrwert für die letzten beiden Bände hatten. Wer zwei Seiten lang eher oberflächlich gelesen hat fragt sich danach zurecht: 1) was habe ich da gerade gelesen? 2) Wo kommt das auf einmal her? Dabos erklärte die Handlung zum Teil unnötig kompliziert, das wäre auch einfacher gegangen... vieles wirkte überspitzt und unendlich in die Länge gezogen... Und alte Charaktere verschwanden einfach Sang und Klanglos in der Versenkung, während neue Charaktere ganz plötzlich auf der Bildfläche erschienen und das Zepter vom Buch an sich rissen. Außerdem gab es dazu noch Sprünge, oder es lag an meinem löchrigen Hirn: aber die Erklärung von Band 3 zu Band 4, das große Geheimnis der Familiengeister, wurde in Band 4 selbstverständlich thematisiert und ich fragte mich: "Habe ich was verpasst? Wo wurde das in Band 3 erwähnt?" Aber wer weiß, vielleicht habe ich auch einfach nicht aufgepasst.... Ich wollte die Reihe mögen, würde sie aber eher splitten und Band 1-2 eine Bewertung von 2,5 Sternen geben, Band 3-4 eher 1,5-2 Sterne. Ich bereue nicht sie gelesen zu haben, würde sie aber auch niemanden wirklich empfehlen. All die vergeudeden Möglichkeiten von Band 1-2, die in den folgenden Bänden einfach verpufft waren, als wären all die Geschichten auf einmal unwichtig und nur Lückenfüller gewesen. War Band 1 und Band 2 also jeweils nur ein nettes (Vor-)Geplänkel, ohne zur richtigen Story beizutragen? Vermutlich, was wirklich schade ist.
Rezension zu im Sturm der Echos (Band 4 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos) Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, auch wenn es nicht immer leicht war. Gerade in der ersten Hälfte war ich oft verwirrt, weil ich verzweifelt versucht habe, alle Zusammenhänge zu verstehen. Irgendwann habe ich mich dann davon gelöst und akzeptiert, dass man nicht alles perfekt verstehen muss. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Christelle Dabos Figuren und Handlungsfäden verwebt. Immer wieder schafft sie es, Nebenfiguren oder Handlungsdetails so einzusetzen, dass sich erst spät die wahre Bedeutung zeigt. Dieses Spiel mit Erwartungen ist für mich ein großes Highlight. Auch die emotionalen Momente haben mich tief berührt. Es gibt Szenen, die so emotional, episch und kraftvoll erzählt sind, dass ich beim Lesen richtige Gänsehaut hatte, besonders wenn viele Figuren gemeinsame Stärke gezeigt haben. Das Ende selbst war für mich ebenfalls episch und bewegend. Dennoch bleibt der Eindruck, die Geschichte um den Riss und Gott sei zwar abgeschlossen, aber nicht Ophelias persönliche Reise. Diese Buchreihe würde ich definitiv jedem fantasy Liebhaber ausdrücklich empfehlen.

Kompliziert, aber irgendwie passend
Ich kann nicht unbedingt behaupten, dass dieses Buch mir gefallen hat. Allerdings passt die Handlung sehr gut zum Rest der Reihe. Es gab äußerst viele Wendungen und ein, wie ich finde, sehr überraschendes Ende. Das Ende war zwar nicht das, was ich mir für Thorn und Ophelia gewünscht hätte, aber er spiegelt trotzdem einfach den Charakter der Reihe wieder.
Eine großartige Reihe & tatsächlich eine der schönsten Welten in die ich eintauchen durfte. Zauberhafter & einnehmender Schreibstil voller Wunder & ausgeschmückter Beschreibungen die einem das Gefühl geben vor Ort zu sein. Mein Wunsch diese Reihe würde nie enden ist leider nicht in Erfüllung gegangen 😅 es ist ein würdiges Ende auch wenn es mich zwiespältig hinterlässt. Das letzte Buch war für mich nicht ganz stimmig zu den anderen Teilen & dennoch sehr schön & doch iwie enttäuschend aber doch nachvollziehbar auch wenn ich offenkundig sehr durcheinander bin. Eine Reihe die ich sicher noch mehrmals zur Hand nehmen werde bis ich auch jedes Detail verinnerlichen kann dass mir womöglich entgangen ist. Im Gesamten ist das jetzt die beste Geschichte die ich in meinem Leben „ erleben“ durfte, wobei der zweite Band mein liebster ist & der vierte mein am wenigsten gemochter. Wenn man ein großes & ausgeklügeltes & dennoch gutverständliches worldbuilding liebt, dann ist das definitiv die Reihe!!

Ich hatte mir die Bücher als Zeitvertreib über die Feiertage in der Bücherei mitgenommen und hatte keine großen Erwartungen. Aber jetzt bin ich absolut verliebt in diese Reihe. Band 2 hat sich etwas gezogen, dafür waren Band 3 und 4 um so spannender und ich bin traurig, dass es jetzt schon vorbei ist. Oder wie Thorn sagen würde „Sogar etwas mehr als das.“

Das Buch ist einfach nur verwirrend.
Wie meine Überschrift schon sagt, war der letzte Teil der Spiegelreisenden Reihe wirklich sehr verwirrend und er hat für mich leider viele Fragen offen gelassen. Ich habe wirklich versucht alles nachvollziehen zu können, aber so viele DInge kamen einfach aus dem nichts und wurden für mich nicht ausreichend erklärt. Das Ende ist leider dadurch das es offen ist für mich nicht komplett zufriedenstellend. Wer es in Büchern mag sich noch auszumahlen wie es wohl weiter gehen könnte, hat hier auf jeden Fall viel Spielraum. Natürlich wird zum Ende hin das große Rätsel und sehr viel darum herum aufgelöst, aber ich hätte mir für manche Handlungsstränge irgendwie ein bisschen mehr gewünscht. Trotzdem war auch das letzte Buch gut geschrieben und spannend und ich bin sehr beeindruckt von der Fantasie der Autorin. FAZIT UND EMPFEHLUNG ZUR GESAMTEN REIHE: Ich fand die Spiegelreisenden Reihe sehr spannend und gut geschrieben. Die Zeit in der ich sie zusammen mit 2 Freunden gelesen habe war wirklich schön, da die Reihe etwas besonderes ist. Das Ende konnte mich leider nicht wirklich abholen, was jedoch für mich keinesfalls die gesamte Reihe kaputt macht! Die Welt ist sehr komplex und super interessant. Die magischen Kräfte der einzelnen Familien waren auch eine sehr gute Idee und sie waren gut beschrieben! Die Autorin hat auf jeden Fall viel Fantasie. Wer jedoch nicht darauf steht bis ins unendliche verwirrt zu werden, sollte diese Reihe aus meiner Perspektive nicht lesen.. :D Ich spreche eine Empfehlung an alle von euch aus die miträtseln, und daran kläglich scheitern wollen ;) Es kommt nämlich irgendwie doch immer anders als erwartet…
Unvergesslich! Ein Gesamtkunstwerk. Nicht "einfach", aber angenehm anders und wahnsinnig fantasievoll.
Die Auflösung und das Finale der Reihe sind komplex durch ihre Originalität und den großen Einfallsreichtum der Autorin und können sicherlich verwirren. Man muss mitdenken, aber ich halte das für etwas Gutes. Das Ende ist ... vielleicht unerwartet, vielleicht nicht für jeden perfekt, aber nach einem Tag Nachdenken darüber, empfinde ich es als gelungen und passend für die Botschaften der Geschichte. Die Spiegelreisenden sind ein Gesamtkunstwerk, vielleicht nicht simpel, nicht für "mal eben nebenbei", aber unglaublich kreativ und unterhaltsam und so wohltuend anders als viele andere Fantasybücher. Ich habe die Reihe sehr gerne gelesen und werde ganz sicher noch oft an die Geschichte und ihre Figuren denken 💜
Spannend,verwirrend,anders - aber super gemacht!
Diese Reihe ist absolut besonders und ich habe nie etwas vergleichbares gelesen. All die Rätsel und Verwobenheiten,wie alles zusammen hängt und doch ganz anders ist - beeindruckend. Der Schreibstil wirkt …alt? Aus einer anderen Zeit? In der dritten Person geschrieben und trotzdem nicht zäh oder langweilig. Dafür genauso verwirrend,denn an manchen Stellen waren Wortverdrehungen sehr oft eingebaut,die dann mich selbst beim sprechen schon kirre gemacht haben 🤣 ich habe mich zu jeder Zeit absolut unterhalten gefühlt und ziehe den einen stern nur ab,weil ich das Ende unfair und nicht würdig finde. Ich hätte mir so viel mehr für Thorn und Ophelia erhofft,aber das hier habe ich nicht kommen sehen. 😩

Ich liebe alles an dieser Buchreihe und doch hat sie mir mit dem 4.Teil das Herz gebrochen.
Ophelia und Thorn gehen immer weiter auf den Spuren von Eulalia Gort und dem Anderen. Doch alles was sie bis jetzt glaubten stellt sich als falsch heraus. Die Geschichte ist so unglaublich wundervoll und ich habe jeden einzelnen Charakter in mein Herz geschlossen. Ich hab mich lang darum gedrückt den letzten Teil zu lesen weil ich einfach nicht wollte das es vorbei ist. Jetzt fühlt es sich an als hätte mir jemand mein Herz raus gerissen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der in eine Welt abtauchen will die so komplett anders aber auch so gleich ist wie unsere.
Ophelia und Thorn versuchen auf Babel herauszufinden, was es mit Gott und dem Anderen auf sich hat. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, immer wieder verschwinden Teile der Archen und die ihnen bekannte Welt wird immer kleiner. Wow, was für ein Ende der Saga um die Spiegelreisende Ophelia und Thorn, ihren Mann. Die beiden geben wirklich alles um das Phänomen der zerbrechenden Archen aufzuklären. Zeitweise erinnerte mich das Buch an die Bilder von Hieronymus Bosch, farbgewaltig und verstörend. Ophelias Reise und Verwandlung ist wirklich einzigartig und verlangt ihr unglaublich viel ab. Der Schreibstil ist sehr besonders und verlangt nach Aufmerksamkeit. Ein schnelles Lesen ist hier nicht möglich. Das Buch schließt die aufgenommenen Erzählstränge der vorherigen Bände ab und führt am Ende alles zusammen. Die Autorin macht es dem Leser dabei nicht unbedingt leicht. Das Prinzip der Echos und deren Auswirkungen auf die Archen wird zwar erklärt, wer hier ab er nicht aufmerksam liest wird dem Ganzen nicht folgen können. Mich hat diese Art der Erzählung aber sehr fasziniert und für mich die ganze Reihe zu etwas wirklich besonderem gemacht. Das ist definitiv eine Reihe die man ein zweites oder auch drittes Mal lesen sollte, um alle Einzelheiten auch mitzubekommen. Von mir daher eine dicke Leseempfehlung für dieses Buch und für die ganze Reihe, die wirklich etwas Besonderes auf dem Fantasy Markt ist.
Fantasiereicher Abschluss mit unzähligen offenen Fragen...
Der vierte Teil bildet den Abschluss der Reihe um Ophelia und Thorn und die Welt der 21 Archen. Die Geschichte setzt praktisch lückenlos am Ende des dritten Teils ein und geht der großen frage nah, warum die Welt nach und nach einstürzt. Ophelia begibt sich dafür recht schnell und Beobachtungsinstitut, die Story die dort verortet ist, liest sich wie ein klassischer Urban-Fantasy-Roman und ist wirklich gut 👍 Ophelia entdeckt im Laufe des Buches viele kleine Details, die das World-Building und die Storyline der ersten Bände erklären sollen. Nucht Alles ergibt davon sofort Sinn beim Lesen. Die letzten ~150 Seiten sind voll gestopft mit Plottwists und Informationen. Nicht alles ist verständlich. Am Ende hatte ich das Gefühl,irgendetwas nicht verstanden zu haben. Die "Auflösung" Hat mehr Fragen hinterlassen als beantwortet...
Super Finale
Mal wieder ein gelungenes Buch, grandioses Finale. Allerdings ist das Ende relativ offen geschrieben, soll wohl zwar der letzte Teil sein, allerdings hat sich die Autorin da scheinbar doch eine Option offen gelassen, die sie auch unbedingt nutzen sollte 😄. Ich hab mit mit dem letzten Buch echt Zeit gelassen, weil ich nicht wollte, das es endet. Ich hoffe, wir erleben noch weitere Momente mit Ophelia.
Die Idee der Reihe, die ist super
Also… ich mochte die Reihe an sich gerne. Band 1 und 2 fand ich richtig super band 3 hat schon nachgelassen, aber bitte was war das hier für ein Buch? Es hat sich gezogen, dann ist recht viel auf einmal passiert und dann Nix. Und das abwechselnd. Das Ende vor allem ungefähr die letzten 80 Seiten fand ich für mich persönlich total enttäuschend. Ich hab immer noch viele Fragen, die ich aber nicht mal mehr gerade beantworten bekommen möchte.
Ein cleverer Abschluss
Nachdem der dritte Teil zwar sehr gut war, aber mir Babel als Arche und Location nicht so gut gefallen hat, zieht der letzte Teil ganz schön das Tempo an. Ophelia muss mehr schwierige Entscheidungen treffen denn je und noch mehr Risiken auf sich nehmen, um die zu beschützen, die sie liebt. Teil 4 hat einige Twists, die ich nicht kommen sehen habe und die mir sehr gut gefallen haben, aber auch ein paar, mit denen ich nicht zufrieden war. Meiner Meinung liegt das vor allem daran, dass sich die Situation rasend ändert und ich teilweise nicht mehr ganz mitkam, zu viel Handlung, die einen Hauch zu unter-erklärt ist, selbst wenn das Ziel ist, Spannung zu erzeugen. Alles in allem liebe ich diese Reihe aber und ich bin nicht enttäuscht von Ende, auch wenn es Herzschmerz mit sich bringt. Ich erwarte einen Nachfolgeband, nur, dass das klar ist 😩 Die Charaktere sind weiterhin wunderbar, kauzig, und ich kann nicht mehr aufhören, sie mir im Ghibli-Stil vorzustellen, seit ich das irgendwo gelesen habe.^^; Eine Reihe, die definitiv mehr Fans verdient, die gutes Worldbuilding und liebevolle, aber nicht makellose, Charaktere lieben!
Immer mehr Stücke der Archen verschwinden im Nichts. Alle sind betroffen. Archibald macht sich zusammen mit Reineke und Gwenael auf zur verschollenen Arche,unwissend ob sie überhaupt existiert. Begleitet werden sie vom Viktoria, der Tochter von Bernadette und Faruk. Ophelia und Thorn befinden sich noch immer in Babel und versuchen die Zusammenhänge zwischen Gott, Eulalia Gort und den Echos herauszufinden. Ich vergebe 2 🌟 für die Characktere, die ich in den ersten 3 Teilen dieser Reihe einfach wirklich lieb gewonnen habe. Dieser 4. Teil fühlte sich an, als habe jemand fremdes die Geschichte weiter geschrieben. Was mehr als schade ist. Durch all die Erklärungen ging das Gefühl der Geschichte verloren. Ich habe mehr als einmal den roten Faden in dieser Story verloren und war zwischendurch so verwirrt dass ich das Buch lange Zeit in die Ecke gelegt habe. Mir fehlte der Pol, die Intrigen und vor allem die Spannung. Das Ende wirkt für viele der Charaktere einfach unbefriedigend. Man muss sich den Schluss erhoffen...unwissend ob Thorn und Ophelia je wieder zueinander finden werden. Es macht mich wirklich traurig, denn Band 1 und 2 gehörten für mich wirklich zu meinen Top Favoriten in meinem Bücherregal😔
Das vierte und letzte Buch der Reihe und ich quäle mich durch die Seiten. Ich werde dieses Buch nicht zuende lesen, ich habe das Gefühl ich lese ein komplett anderes Buch aus eine komplett anderen Reihe. Alles nur noch wirr und kaum Sinn ergebend, langweilig und null spannend. Es ärgert mich gerade sehr, schließlich hat das Buch ja auch Geld gekostet.
Obwohl ich das Buch zwischenzeitlich zäh fand, es teils zu wissenschaftlich wurde, die Story so Komplex war und man alle Sinne brauchte das Ganze zu begreifen und das Ende mich zerrissen hat , kann ich nicht anders als 5 Sterne zu geben. Wie kann man sich bitte so etwas komplexes, in sich schlüssiges , gewaltiges ausdenken ?!! Ganz große Verneigung vor Madame Dabos. Leider fehlten hier die tollen schrulligen und magischen Momente aus Band 1/2. Band 3 deutete ja schon an ,dass sich die Geschichte komplett weg entwickelt von dem Setting was wir in Band 1/2 erlebt haben . Mir haben in Band 4 die ganzen Charaktere gefehlt , die einem auf der Reise das Herz erwärmt haben ( sie haben nur einen minimalen Nebenschauplatz bekommen ). Und dieses Ende .... ich werd bekloppt.....
Ein gebührender Abschluss, der dennoch Lust auf einen fünften Band macht! • 5🌟
Als ich mit dem ersten Band der „Die Spiegelreisende“-Reihe angefangen habe, hätte ich nicht erwartet, dass sie mich derart einnehmen und begeistern würde. Nun, vier Bände später, kann ich gar nicht fassen, dass mich kein weiterer Band erwartet, in den ich eintauchen kann. Ein bittersüßes Gefühl von Freude und Wehmut zugleich, denn diese Reihe ist wirklich etwas Besonderes. Während mich jeder Band auf seine ganz eigene Art und Weise gefesselt und fasziniert hat, hatten sie doch alle etwas gemeinsam: Eine großartige Geschichte, die mich die Welt um mich herum vergessen ließ. Letzteres war bei „Im Sturm der Echos“ besonders ausgeprägt, sodass ich das Buch samt Inhalt begierig in mich aufgesogen habe und es gar nicht aus der Hand legen wollte. Grund hierfür war zum einen die Geschichte, die zwar schon im vorherigen Band - „Das Gedächtnis von Babel“ - immer komplexer wurde, aber hier ganz deutlich ihren Höhepunkt an Komplexität erreicht hat sowie all die Antworten und Auflösungen, die uns endlich präsentiert werden. Letztere haben mich zum Großteil nicht mehr überraschen können, weil ich mir das meiste schon selbst zusammen gereimt hatte, aber das hat die Spannung in keinster Weise gemindert. Im Gegenteil: Ich fand die Auflösung sehr gelungen und schlüssig, alle losen Fäden wurden miteinander verbunden, sodass ein stimmiges Gesamtbild entstanden ist. Zum anderen konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt herausfinden wollte, wie es mit all den Figuren, die ich im Verlauf der Reihe so sehr in mein Herz geschlossen habe, weitergeht - insbesondere natürlich mit Ophelia und Thorn, aber auch mit Archibald und seiner kleinen Gruppe. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, aber ich habe wirklich alles gefühlt, wodurch es für mich ein perfekter Abschluss war. Denn Geschichten, deren Figuren so lebendig und authentisch sind, dass sie einen als Leser*innen auch auf emotionaler Ebene berühren, sind mir die liebsten. Sollte dieser vierte Band wirklich der letzte der Reihe sein, ist es ein würdiges und gelungenes Ende, das die großen Fragen zwar aufklärt und die Geschichte abschließt, das aber gleichzeitig auch genug Spielraum lässt für eigene Spekulationen, die über die letzte Seite hinaus gehen. Nichtsdestotrotz würde ich mir dennoch einen weiteren Band wünschen, denn gegen eine weiteres Abenteurer, eine weitere Reise an der Seite von Ophelia hätte ich wirklich nichts einzuwenden.

Eulalia und Ophelia, die Welt hat doch noch eine Chance bekommen
Finale der Reihe vor der Spiegelreisende. Ich fand das Buch ganz ok, aber tatsächlich war ich gegen Ende er froh, das es vorüber ist. Es sind für mich zu viel Intrigen, zu viel Chaos in dieser Welt vorhanden 😅 haben manchmal das Gefühl gehabt, nicht mit zu kommen. Schade, das Thorn am Ende nicht zurück kam, ich hätte es mir für beide sehr gewünscht. Im ganzen eine sehr schöne Reihe, mal was komplett anderes.

Rasantes Ende!
Was ein Finale. Eigentlich haben mir die Geschichte und die Charaktere sehr gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht Ophelia auf ihrem Weg zu begleiten und all die Hintergründe nach für nach zu erfahren. Die Entwicklung der Charaktere und insbesondere der Hauotpersonen war gut durchdacht und die Einzigartigkeit wurde deutlich und klar beschrieben. Allerdings ging mir zum Ende des Buches auf einmal alles viel zu schnell. Vom einen zum anderen Moment entwickelt sich die Geschichte so schnell, dass ich kaum hinterher kam. Das war etwas schade, weil ich so das Gefühl hatte dass zeitweise wichtige Details so schnell "abgearbeitet" wurden . Generell bin ich mir daher etwas unsicher, was ich vom Ende halte und wie ich es mir lieber gewünscht hätte. Ich würde die Reihe dennoch nochmal lesen und auch jedem empfehlen!

Ich weiß ja nicht…
Der wirklich epische Abschluss einer Reihe, die ich wirklich sehr gerne gelesen habe. Auch dieses Buch habe ich wieder verschlungen, dass war aber überwiegend dem geschuldet, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn entwickelt. Weil ich deren Liebesgeschichte wirklich total gefühlt habe 🥰 ich mochte es, dass es so lange gedauert hat, bis die beiden erkannt haben, dass sie sich gegenseitig brauchen und lieben. Der Rest des Buches muss ich sagen war teilweise etwas zu verwirrend und ich bin manchmal wirklich nicht mehr mitgekommen. Es war trotzdem ein gutes Buch was auch eigentlich 4 Sterne bekommen hätte, wäre das Ende nicht so eine Katastrophe gewesen. Wirklich ganz schlimm und das war dann auch noch der Abschluss der ganzen Reihe - wirklich schade ☹️

Nachdem ich die letzten Teile der Reihe inhaliert habe, weil mich die Geschichte so fesseln konnte, war ich sehr gespannt, wie wohl der Abschluss der Reihe werden würde. Denn es waren noch sehr viele Fragen offen und Christelle Dabos hat die Angewohntheit erst sehr spät Informationen mit ihren Lesern zu teilen. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr spannend geschrieben und hat mich ins das Buch gesogen, so dass ich das Buch einfach immer weiter lesen musste. Man kann ihr sehr leicht lesen und doch ist er tiefgründig. Ich mag ihn so gerne, dass ich es hier sogar sehr gut finde, dass sie in der dritten Person schreibt. Vor allem, weil sie so auch mit mehren Perspektiven spielen kann. Denn auch in diesem Teil lesen wir nicht nur aus der Sicht von unserer Protagonistin Ophelia, sondern auch aus Thorns Sicht und sowie eine andere Sicht. So das man auch Einblicke in deren Gedankengänge bekommt, was mir sehr gut gefallen hat. Generell fand ich, dass Ophelia in diesem Band wieder sehr über sich hinauswächst und eine tolle Charakterentwicklung hinlegt. Sodass man am Ende des Buches eine wirklich starke Protagonistin hat. Auch Thorn wächst in diesem Band sehr stark über sich hinaus und nachdem er mir schon in dem letzten Teilen ans Herz gewachsen hat, habe ich mich in diesem Band regelrecht in ihn verliebt! Aprobos Liebe, auch in diesem Band kämpfen Ophelia und Thorn um ihr Glück, denn endlich habe sie zu einander gefunden und müssen nun schauen, dass sie auch zusammen bleiben können. Die Szenen zwischen den beiden, haben mich einfach so gerührt und ich habe so stark mit ihnen Mitgefühlt! Die Geschichte an sich ist wieder sehr slow burn und jeder der sehr stark auf Aktion aus ist, ist mit dieser Reihe nicht gut bedient. Aber tortzdem ist es einfach wunderschön die Geschichte zu verfolgen, einfach weil sie so voller Details ist. Ich fand zwar, dass das Buch einige Längen hat und die Autorin dafür sehr viel in die letzten 100 Seiten gepackt hat, aber da ich der Reihe schon längst verfallen war, hat mich das nicht sehr gestört Und das Ende hat mir einfach zerstört!! Insgesamt hat mir das Finale wirklich sehr gut gefallen und ich habe die Reihe sehr genossen. Tortzdem hätte man aus der Geschichte noch ein viel größeren Plot zusammen zaubern, weshalb ich fand, dass dieses Buch der schwechste Teil der Reihe ist und ich im 4 Sterne gegeben habe.
Damit ich nie wieder auch nur auf die Idee komme diese Reihe nochmal zu lesen: Die ersten beiden Bücher mochte ich sogar noch richtig gern, besonders das Zweite. Die beiden waren ein guter Ausgleich gegen Alltagsstress ohne allzuviel nachdenken zu müssen. Das dritte Buch war da schon ein bisschen anders - neues Setting eben und neue Charaktere. Aber damit kam ich gut klar. Babel war schließlich eine neue interessante Welt und ich mochte einige Charaktere, andere wiederrum nicht, wo es gewollt war. Der letzte Teil aber... Oje... Ich glaub das sollte man nicht lesen, wenn man seinen Kopf nicht überlasten möchte. Ganz ehrlich, ich bin vielleicht nicht immer die aufmerksamste Leserin, aber ich hab kein Problem damit, gut verstecktes bzw. kaschiertes Foreshadowing usw. zu entdecken oder mich dann nach deren Auflösung daran zu erinnern. Ich will auch gar nicht darüber Urteilen, dass hier in vier Bänden bezüglich einiger Plottwists nichts angedeutet wurde, aber das war mir zu schnell zu viel. Im Sturm der Echos ist verdammt viel passiert. Aber etwa die letzten 150 Seiten fühlte sich alles sehr plötzlich an. Vieles davon wird auch erklärt, aber was da ganz am Ende passiert ist. Uff. Muss ich erstmal verarbeiten. Vielleicht sollte ich keine Bücher mehr um ein Uhr Nachts beenden. Ich weiß nur: mir hat vor allem am Ende nicht mehr gefallen was passiert ist. Das heißt nicht, dass es storytechnisch schlecht ist. Ich mochte es nur nicht. Auch wenn einige Dinge, wie gesagt, im Nachhinein Sinn machen. Dazu gehören jedoch nicht die Anwesenheit von Ophelias komoletter Familie am Ende auf Babel sowie Teile von deren Verhalten, diese wie ich finde sehr plötzliche Wendung mit Elisabeth und auch die Rolle von Schatten?/Echo?Viktoria hat sich mir nicht ganz erschlossen. Also abseits davon, dass sie Erzählerin für ein paar Passagen war. Wird sie immer wieder in der Umgekehrten Welt versinken? Oder nicht mehr, da es sie ja nur nich für wenige gibt? Besonders schade fand ich auch wie Reinecke und Gwenael am Ende behandelt wurden. Ich mochte die beiden in den ersten Teilen so gerne. Klar ist es wichtig, das solche Geschehnisse nicht folgenlos bleiben, aber mich hat die Umsetzung und vor allem das danach auf emotionaler Ebene leider nicht mitgenommen. Aber eins muss man der Autorin lassen: So ein verdrehte Geschichte habe ich noch nie gelesen. Auf die ganzen Dinge, die sie da ins Rollen gebracht hat muss man erstmal kommen. Da gehört auf jeden Fall richtig viel Ideenreichtum dazu. Trotzdem möchte ich mich für die Zukunft warnen: Lies zumindest diesen letzten Teil bitte nicht nochmal.
Ich war dauerhaft verwirrt und am Ende einfach nur enttäuscht... Falls ich jemals auf die Idee kommen sollte, die Reihe nochmal zu lesen, erinnert mich hoffentlich jemand daran, wie oft ich die Bücher abbrechen wollte und dass ich es nur dank eines Buddy Reads durchstanden habe. Alleine hätte ich vermutlich nach Band 1 aufgegeben.
Am Anfang hat es sich etwas gezogen, gegen Ende passierte sehr viel auf einmal und war für mich etwas zu verworren. Ich hab mich aber gefreut diese sehr eigenen Charaktere weiter begleiten zu dürfen. Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Ende, weil ich eher ein Happy End Typ bin, aber die Geschichte insgesamt die vier Bücher über hat mir gut gefallen. 👍
Auch das letzte Buch der Reihe habe ich geliebt. Zwar hat sich alles ein bisschen verändert und war gegen Ende hin ziemlich verwirrend, aber trotzdem. Ich habe Octavio und seine Schwester echt geliebt, trotzdem bleiben meine Lieblingscharaktere immer noch Ophelia und Archibald. Das Ende war ziemlich schrecklich. Einerseits mag ich ein offenes Ende, andererseits habe ich dieses Ende irgendwie gehasst. Hoffentlich hat Ophelia Thorn hinter dem Spiegel wiedergefunden...
Ein Großteil der Zeit war mein Gedanke einfach „Hä?!“….
Ich finde die ganze Reihe an sich ist ja schon etwas spezieller von ihren Fantasy-Aspekten und Beschreibungen und ich habe auch den Aufbau der Welt und der Archen im bestimmten nie zu hundert Prozent verstanden, aber hier im vierten Band dachte ich so oft was da überhaupt passiert! Wirklich kapiert habe ich es glaube ich auch immer noch nicht alles! War schon alles sehr verrückt zwischendurch! Auch jeden Fall der Band der Reihe den ich am wenigsten mochte!
Interessantes Ende, aber alles wird aufgeklärt
Es hat mich etwas mehr Zeit gekostet endlich zum letzten Band zu greifen. Die ersten beiden Bände und auch der dritte haben mir wirklich sehr gut gefallen. Der 4. und letzte allerdings ist ein wenig wirr. Es war schwierig bei allem mitzukommen, zwischendurch auch zu langatmig. Trotzdem, alle Unklarheiten werden aufgedeckt und die Auflösung ist doch recht befriedigend. Allerdings kommt der letzte Band um längen nicht an seine Vorgänger heran.
»Die gesamte babelische Bürokratie wird mich nicht daran hindern können, dir zu folgen.«
Was ein Ende, bitter süß. Ich wünschte ich könnte die ganze Reihe noch einmal zum ersten Mal lesen. Was soll ich sagen, diese Reihe war einfach perfekt es hat alles gestimmt. Ophelia und Thorn, zwei so widersprüchliche Charaktere die doch zu einander finden und zusammen ihre eigenen Zweifel und Unsicherheiten überwinden. Ihnen dabei zuschauen war unfassbar berührend. Das letzte Buch hat für mich die Handlung schön zusammengeführt und abgeschlossen und dabei doch Raum für eigene Interpretation gelassen. Es war spannend bis zum Schluss. Lest dieses Bücher, ihr werdet es nicht bereuen!!!























































