Ich ganz cool
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Beschreibung
Bikerträume, Schulfrust und riskante Spielchen
Ab, ganz cool, auf einer Honda oder Kawasaki, das wär’s. Wenn Steffen achtzehn ist, dann macht er das auch. Dann wär er weg von hier, weg von Mama, die nur Stütze kriegt. Weg von ihrem Typen, der immer vor der Glotze hängt und weg von seinem Alten, der ein Loser ist. Obwohl der sogar Filialleiter im Supermarkt ist. Vielleicht wird Steffen das später auch. Oder er geht zu BMW in die Entwicklungsabteilung. Und bis dahin? Da gibt’s eben Schule, auch wenn die keinen Spaß macht. Und nachmittags Mutjoggen mit den anderen …
Mit einem Nachwort von Kirsten Boie, der Laudatio von Prof. Birgit Dankert zur Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises (Gesamtwerk) an die Autorin sowie einer ausführlichen Biographie.
Neuausgabe des zum Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten Boie-Klassikers in Klappenbroschur.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kirsten Boie ist eine der renommiertesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis und das Bundesverdienstkreuz.
Beiträge
Ich musste dieses Buch für ein Seminar mit der Thematik Entwicklung und Sozialisation lesen. Es ist kein Buch, welches ich in meiner Freizeit von mir aus gelesen hätte, jedoch fand ich mich trotzdem gespannt darüber, wie Steffens Geschichte verläuft. Mit den Schwerpunkten auf männlicher Sozialisation, Peer-groups, verschiedenen Bildungschancen und dem Aufwachsen in sozial und finanziell schwierigen Verhältnissen gibt dieses Buch den Einblick in einen Lebensalltag, welcher in Deutschland nicht selten ist. Einer, über den es viele Vorurteile und wenig Empathie gibt. Das Buch ist sehr kurz (ich habe es innerhalb eines Tages gelesen) und hat mich stark an vergangene Schullektüre aus dem Deutschunterricht erinnert. Es ist in Jugendsprache und mit sehr wenig Verben geschrieben. Daher ist die Sprache ist sehr gewöhnungsbedürftig. Meiner Meinung nach ist „ich ganz cool“ eine Möglichkeit, das Leben durch die Augen eines 13 jährigen Jungens zu sehen, der mit Hartz4 und ohne viele Chancen aufwächst. Jedoch ist es zu kurz, um wirklich detailliert auf Probleme richtig eingehen zu können und bleibt zu Oberflächlich.
Beschreibung
Bikerträume, Schulfrust und riskante Spielchen
Ab, ganz cool, auf einer Honda oder Kawasaki, das wär’s. Wenn Steffen achtzehn ist, dann macht er das auch. Dann wär er weg von hier, weg von Mama, die nur Stütze kriegt. Weg von ihrem Typen, der immer vor der Glotze hängt und weg von seinem Alten, der ein Loser ist. Obwohl der sogar Filialleiter im Supermarkt ist. Vielleicht wird Steffen das später auch. Oder er geht zu BMW in die Entwicklungsabteilung. Und bis dahin? Da gibt’s eben Schule, auch wenn die keinen Spaß macht. Und nachmittags Mutjoggen mit den anderen …
Mit einem Nachwort von Kirsten Boie, der Laudatio von Prof. Birgit Dankert zur Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises (Gesamtwerk) an die Autorin sowie einer ausführlichen Biographie.
Neuausgabe des zum Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten Boie-Klassikers in Klappenbroschur.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kirsten Boie ist eine der renommiertesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis und das Bundesverdienstkreuz.
Beiträge
Ich musste dieses Buch für ein Seminar mit der Thematik Entwicklung und Sozialisation lesen. Es ist kein Buch, welches ich in meiner Freizeit von mir aus gelesen hätte, jedoch fand ich mich trotzdem gespannt darüber, wie Steffens Geschichte verläuft. Mit den Schwerpunkten auf männlicher Sozialisation, Peer-groups, verschiedenen Bildungschancen und dem Aufwachsen in sozial und finanziell schwierigen Verhältnissen gibt dieses Buch den Einblick in einen Lebensalltag, welcher in Deutschland nicht selten ist. Einer, über den es viele Vorurteile und wenig Empathie gibt. Das Buch ist sehr kurz (ich habe es innerhalb eines Tages gelesen) und hat mich stark an vergangene Schullektüre aus dem Deutschunterricht erinnert. Es ist in Jugendsprache und mit sehr wenig Verben geschrieben. Daher ist die Sprache ist sehr gewöhnungsbedürftig. Meiner Meinung nach ist „ich ganz cool“ eine Möglichkeit, das Leben durch die Augen eines 13 jährigen Jungens zu sehen, der mit Hartz4 und ohne viele Chancen aufwächst. Jedoch ist es zu kurz, um wirklich detailliert auf Probleme richtig eingehen zu können und bleibt zu Oberflächlich.




