Geister
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Beschreibung
In seinem zweiten Roman ›Geister‹ erzählt Thomas von Steinaecker davon, wie das eigene Leben in Bildern stattfindet und die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.
Spurlos ist Jürgens kleine Schwester verschwunden und geht seither wie ein Gespenst umher. Ein Filmemacher dreht eine Dokumentation über das Mädchen, eine Comiczeichnerin macht sie und Jürgen zu fiktiven Figuren ihrer Geschichte.
Ist das Leben ist ein Doku-Film, eine sehnsüchtige Phantasie, eine verlorene Erinnerung, ein Comic?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas von Steinaecker, geboren 1977 in Traunstein, wohnt in Augsburg. Er schreibt vielfach ausgezeichnete Romane, Graphic Novels sowie Hörspiele. Außerdem dreht er Dokumentarfilme, u. a. über Werner Herzog und Rainer Maria Rilke. Im August 2026 startet sein Podcast »Einfach kompliziert«. Zuletzt erschienen der Roman »Die Privilegierten« (2023) und das Sachbuch »Ende offen« (2021).
Beiträge
Shout-out an wen auch immer den Text auf dem Buchrücken verfasst und gleich mal falsche Erwartungen an das Buch erschaffen hat, denn es ist nicht, wie da steht, Jürgens jüngere Schwester, die spurlos verschwindet, sondern seine ältere Schwester, die er nie kennengelernt hat, weil das alles vor seiner Geburt passiert, also doch nochmal eine andere Ausgangssituation. Abgesehen davon fand ich das Buch aber so oder so einfach merkwürdig. Es ist ziemlich wirr, was zumindest Absicht ist und zu Jürgens Gedanken passt, aber am Ende wurde auch sein "Zeit vorspulen und sich vorstellen, was in Zukunft passiert" nicht so extrem eingesetzt, wie es hätte sein können (ich habe tatsächlich immer mal wieder darauf gewartet, dass sich rausstellt, dass bestimmte Handlungsstränge sich einfach nur in seinem Kopf abgespielt haben).
Beschreibung
In seinem zweiten Roman ›Geister‹ erzählt Thomas von Steinaecker davon, wie das eigene Leben in Bildern stattfindet und die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.
Spurlos ist Jürgens kleine Schwester verschwunden und geht seither wie ein Gespenst umher. Ein Filmemacher dreht eine Dokumentation über das Mädchen, eine Comiczeichnerin macht sie und Jürgen zu fiktiven Figuren ihrer Geschichte.
Ist das Leben ist ein Doku-Film, eine sehnsüchtige Phantasie, eine verlorene Erinnerung, ein Comic?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas von Steinaecker, geboren 1977 in Traunstein, wohnt in Augsburg. Er schreibt vielfach ausgezeichnete Romane, Graphic Novels sowie Hörspiele. Außerdem dreht er Dokumentarfilme, u. a. über Werner Herzog und Rainer Maria Rilke. Im August 2026 startet sein Podcast »Einfach kompliziert«. Zuletzt erschienen der Roman »Die Privilegierten« (2023) und das Sachbuch »Ende offen« (2021).
Beiträge
Shout-out an wen auch immer den Text auf dem Buchrücken verfasst und gleich mal falsche Erwartungen an das Buch erschaffen hat, denn es ist nicht, wie da steht, Jürgens jüngere Schwester, die spurlos verschwindet, sondern seine ältere Schwester, die er nie kennengelernt hat, weil das alles vor seiner Geburt passiert, also doch nochmal eine andere Ausgangssituation. Abgesehen davon fand ich das Buch aber so oder so einfach merkwürdig. Es ist ziemlich wirr, was zumindest Absicht ist und zu Jürgens Gedanken passt, aber am Ende wurde auch sein "Zeit vorspulen und sich vorstellen, was in Zukunft passiert" nicht so extrem eingesetzt, wie es hätte sein können (ich habe tatsächlich immer mal wieder darauf gewartet, dass sich rausstellt, dass bestimmte Handlungsstränge sich einfach nur in seinem Kopf abgespielt haben).




