Die Verteidigung des Paradieses
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Beschreibung
Thomas von Steinaecker schreibt einen atemberaubenden Roman über die Zukunft unserer Gegenwart: literarisch virtuos, philosophisch radikal und zutiefst berührend.
Er möchte ein guter Mensch sein. Aber Heinz lebt in einer Welt, die Menschlichkeit nicht mehr zulässt. Deutschland ist verseucht und verwüstet, Mutanten streifen umher, am Himmel kreisen außer Kontrolle geratene Drohnen. Zusammen mit seinem besten Freund, einem elektrischen Wüstenfuchs, dem Fennek, wächst Heinz in einer kleinen Gruppe Überlebender in den Bergen auf. Er nimmt sich vor, die verlorene Zivilisation zu bewahren, sammelt vergessene Wörter und schreibt die Geschichte der letzten Menschen. Doch was nützen Heinz Wissen und Kunst jetzt noch? Da gibt es plötzlich das Gerücht, weit im Westen existiere ein Flüchtlingslager. Und die Gruppe bricht auf zu einem mörderischen Marsch ins vermeintliche Paradies ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas von Steinaecker, geboren 1977 in Traunstein, wohnt in Augsburg. Er schreibt vielfach ausgezeichnete Romane, Graphic Novels sowie Hörspiele. Außerdem dreht er Dokumentarfilme, u. a. über Werner Herzog und Rainer Maria Rilke. Im August 2026 startet sein Podcast »Einfach kompliziert«. Zuletzt erschienen der Roman »Die Privilegierten« (2023) und das Sachbuch »Ende offen« (2021).
Beiträge
Das war nicht unbedingt mein Fall aus den Gründen, dass der Autor stark unterschiedliche Sprachstile und visuelle Mittel (Schriftarten etc) verwendet hat und dass die Katastrophe zwar am Ende erklärt wird und man der Erklärung dann aber trotzdem nicht trauen kann. Die unterschiedlichen Sprache zwischen dem jungen Heinz und dem alten Heinz kann man verstehen, allerdings machte mich die Sprache zu "150% unhappy". Als Gesellschaftskritik bzgl der Frage wie mit ökologischen Flüchtlingen umgegangen wird, macht das Buch einen sehr guten Punkt!
Der Leser wird in eine zukünftige Welt entführt, in der Deutschland völlig zerstört ist und es nur einen Haufen Überlebender gibt. Man muss das Science-Fiction-Genre durchaus mögen, um an der konstruierten Szenerie gefallen zu finden. Interessant war zuvorderst aber die philosophische Frage, was das Menschsein ausmacht.
Beschreibung
Thomas von Steinaecker schreibt einen atemberaubenden Roman über die Zukunft unserer Gegenwart: literarisch virtuos, philosophisch radikal und zutiefst berührend.
Er möchte ein guter Mensch sein. Aber Heinz lebt in einer Welt, die Menschlichkeit nicht mehr zulässt. Deutschland ist verseucht und verwüstet, Mutanten streifen umher, am Himmel kreisen außer Kontrolle geratene Drohnen. Zusammen mit seinem besten Freund, einem elektrischen Wüstenfuchs, dem Fennek, wächst Heinz in einer kleinen Gruppe Überlebender in den Bergen auf. Er nimmt sich vor, die verlorene Zivilisation zu bewahren, sammelt vergessene Wörter und schreibt die Geschichte der letzten Menschen. Doch was nützen Heinz Wissen und Kunst jetzt noch? Da gibt es plötzlich das Gerücht, weit im Westen existiere ein Flüchtlingslager. Und die Gruppe bricht auf zu einem mörderischen Marsch ins vermeintliche Paradies ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas von Steinaecker, geboren 1977 in Traunstein, wohnt in Augsburg. Er schreibt vielfach ausgezeichnete Romane, Graphic Novels sowie Hörspiele. Außerdem dreht er Dokumentarfilme, u. a. über Werner Herzog und Rainer Maria Rilke. Im August 2026 startet sein Podcast »Einfach kompliziert«. Zuletzt erschienen der Roman »Die Privilegierten« (2023) und das Sachbuch »Ende offen« (2021).
Beiträge
Das war nicht unbedingt mein Fall aus den Gründen, dass der Autor stark unterschiedliche Sprachstile und visuelle Mittel (Schriftarten etc) verwendet hat und dass die Katastrophe zwar am Ende erklärt wird und man der Erklärung dann aber trotzdem nicht trauen kann. Die unterschiedlichen Sprache zwischen dem jungen Heinz und dem alten Heinz kann man verstehen, allerdings machte mich die Sprache zu "150% unhappy". Als Gesellschaftskritik bzgl der Frage wie mit ökologischen Flüchtlingen umgegangen wird, macht das Buch einen sehr guten Punkt!
Der Leser wird in eine zukünftige Welt entführt, in der Deutschland völlig zerstört ist und es nur einen Haufen Überlebender gibt. Man muss das Science-Fiction-Genre durchaus mögen, um an der konstruierten Szenerie gefallen zu finden. Interessant war zuvorderst aber die philosophische Frage, was das Menschsein ausmacht.





