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„Du weißt genau, was du getan hast.“
Mit diesem Satz beginnt die Geschichte und ehrlich gesagt hatte ich direkt das Gefühl, dass hier etwas sehr Intensives auf mich zukommt. Ich habe mich wirklich sehr auf „Fuck You, Love“ von Daniela Hartig gefreut, weil ich vorher schon eine andere Reihe der Autorin gelesen habe und diese damals total geliebt habe. Genau deshalb hatte ich hohe Erwartungen und war sicher, dass mich auch dieses Buch emotional packen würde. Leider wurde ich hier wirklich bitter enttäuscht. Ich lese sehr viel und kann mich normalerweise für fast jede Geschichte begeistern, aber dieses Buch hat mich komplett verloren. In der Geschichte geht es um Floyd und Storm, zwei junge Menschen mit ziemlich vielen inneren Problemen. Zwischen ihnen steht eine Nacht, an die sich beide nur bruchstückhaft erinnern können. Seitdem herrscht zwischen ihnen eine Mischung aus Wut, Vorwürfen und einer seltsamen Anziehung. Die beiden begegnen sich immer wieder und stoßen sich gegenseitig ab, während gleichzeitig eine Spannung zwischen ihnen bleibt. Im Kern geht es um die Frage, was in dieser Nacht wirklich passiert ist und ob zwischen ihnen trotz allem etwas entstehen kann. Viele Szenen wirkten auf mich sehr überzogen und teilweise fast schon unfreiwillig dramatisch. Statt mich emotional mitzunehmen, haben mich einige Stellen eher aus der Geschichte herausgerissen. Ich musste mich wirklich zum Weiterlesen motivieren, was mir sonst eigentlich nie passiert. Auch mit den Charakteren bin ich überhaupt nicht warm geworden. Weder Floyd noch Storm konnten bei mir Sympathie auslösen. Ihre Entscheidungen waren für mich oft schwer nachvollziehbar und ihre Dynamik hat mich eher genervt als berührt. Gerade weil die Geschichte so stark auf den Emotionen der Figuren basiert, war das für mich ein großes Problem. Am Ende bleibt für mich leider eine große Enttäuschung. Ich hätte dieses Buch wirklich gern gemocht, aber es konnte mich weder emotional noch erzählerisch überzeugen. Für mich persönlich keine Empfehlung. Danke an NetGalley und PureBelle für das Rezensionsexemplar 🩷

31. März 2026
„Du weißt genau, was du getan hast.“
Mit diesem Satz beginnt die Geschichte und ehrlich gesagt hatte ich direkt das Gefühl, dass hier etwas sehr Intensives auf mich zukommt. Ich habe mich wirklich sehr auf „Fuck You, Love“ von Daniela Hartig gefreut, weil ich vorher schon eine andere Reihe der Autorin gelesen habe und diese damals total geliebt habe. Genau deshalb hatte ich hohe Erwartungen und war sicher, dass mich auch dieses Buch emotional packen würde. Leider wurde ich hier wirklich bitter enttäuscht. Ich lese sehr viel und kann mich normalerweise für fast jede Geschichte begeistern, aber dieses Buch hat mich komplett verloren. In der Geschichte geht es um Floyd und Storm, zwei junge Menschen mit ziemlich vielen inneren Problemen. Zwischen ihnen steht eine Nacht, an die sich beide nur bruchstückhaft erinnern können. Seitdem herrscht zwischen ihnen eine Mischung aus Wut, Vorwürfen und einer seltsamen Anziehung. Die beiden begegnen sich immer wieder und stoßen sich gegenseitig ab, während gleichzeitig eine Spannung zwischen ihnen bleibt. Im Kern geht es um die Frage, was in dieser Nacht wirklich passiert ist und ob zwischen ihnen trotz allem etwas entstehen kann. Viele Szenen wirkten auf mich sehr überzogen und teilweise fast schon unfreiwillig dramatisch. Statt mich emotional mitzunehmen, haben mich einige Stellen eher aus der Geschichte herausgerissen. Ich musste mich wirklich zum Weiterlesen motivieren, was mir sonst eigentlich nie passiert. Auch mit den Charakteren bin ich überhaupt nicht warm geworden. Weder Floyd noch Storm konnten bei mir Sympathie auslösen. Ihre Entscheidungen waren für mich oft schwer nachvollziehbar und ihre Dynamik hat mich eher genervt als berührt. Gerade weil die Geschichte so stark auf den Emotionen der Figuren basiert, war das für mich ein großes Problem. Am Ende bleibt für mich leider eine große Enttäuschung. Ich hätte dieses Buch wirklich gern gemocht, aber es konnte mich weder emotional noch erzählerisch überzeugen. Für mich persönlich keine Empfehlung. Danke an NetGalley und PureBelle für das Rezensionsexemplar 🩷
31. März 2026








